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Aktuelles

Die SG Fortschritt Burg sucht weiterhin  Spieler für den Männer- und Frauenbereich. Bei Interesse bitte bei den Ansprechpartnern oder beim Training melden.


Spiele am Wochenende

Spiele am Sonnabend, den 22. April 2017 Sporthalle Platz des Friedens
Nordliga Herren I SV Irxleben 16.00 Uhr
Nordliga E-Jugend
Nordliga weibl. B-Jugend;

Alle Spielpläne können auch auf den Seiten des HVSA angesehen werde

Mitgliedsbeiträge II. Halbjahr 2017

Letzter Termin ist der 30. September

Ab sofort beginnt für die Handballer und Handballerinnen die Kassierung der Mitgliedsbeiträge. Die Überweisungsscheine sind beim jeweiligen Trainer erhältlich, wobei jeder Spieler/in selbst für den Erhalt verantwortlich ist.

Ganz wichtig: Bitte ausschließlich mit Überweisungen bezahlen. Bargeld wird vom Kassenwart nicht mehr entgegen genommen.

SG Fortschritt Burg - SV Irxleben 22:20 (11:8)

Fortschritt hält Meisterschaft weiter offen

Am Samstag konnten sich die Nordliga-Handballer der SG Fortschritt Burg vor knapp 130 Zuschauern gegen den Tabellenführer SV Irxleben 1919 knapp aber verdient mit 22:20 (11:8) durchsetzen. Somit stehen nun drei punktgleiche Mannschaften mit Irxleben, Burg und Post Magdeburg auf den Medaillenplätzen und kämpfen weiterhin um die Nordligameisterschaft. In einer hart umkämpften aber stets fairen Partie, bei der sich keine Mannschaft mehr als drei Tore absetzen konnte, überzeugten vor allem die Abwehrreihen mit sehr gut aufgelegten Torhütern.

Den besseren Start hatten die Gäste aus Irxleben. Vor allem Torhüter Fabian Heisinger vernagelte regelrecht sein Tor in der Anfangsphase, sodass der Tabellenführer mit 0:2 in Führung gehen konnte. Doch die Hausherren kämpften sich in die Partie und konnten beim 2:2 und 3:3 ausgleichen. Da waren bereits fast 15 Minuten gespielt. Danach verbesserte sich die Chancenauswertung der SG und man belohnte sich für die gewonnen Bälle in der Abwehr. Folglich konnte eine Zwei-Tore-Führung beim 6:4 herausgeworfen werden. Dies veranlasste den Trainer der Gäste, Peter Pysall, zu einer Auszeit nach 19 Minuten. Diese nutzte der SV Irxleben mit einem 3:0-Lauf zum 6:7. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde deutlich, dass das Spitzenspiel mehr von Kampf als von spielerischem Niveau geprägt war, was auch an den hervorragenden Deckungsreihen lag. Auch Trainer Kurth musste dann seine erste Auszeit nehmen, die wiederum in Richtung Fortschritt das Pendel ausschlagen ließ. Ebenfalls mit einem 3:0-Lauf stellten die Burger den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Dieser wurde bis zum Halbzeit sogar noch auf 11:8 ausgebaut. Da Irxleben kurz vor dem Pausenpfiff noch zwei Zeitstrafen bekam, lag der Vorteil Anfang der zweiten Halbzeit bei den Hausherren.

Doch die Kurth-Sieben kam unkonzentriert aus dem Pausentee. Die doppelte Überzahl wurde nicht genutzt. Zwar wurden die Bälle in der Abwehr gewonnen, konnten im Angriff durch leichtsinnige Fehler nicht in Tore umgewandelt werden. Diese Schwächephase nutzte der SVI und konnte wieder Gleichwertigkeit beim 13:13 herstellen. In der Folgezeit konnte Fortschritt wieder auf 15:13 erhöhen, ehe die Gäste wieder ausglichen. Immer wieder starke Phasen bzw. Überzahlsituationen der jeweiligen Mannschaft bestimmte bis zum 17:17 das Spiel. Dies war dann auch der letzte Ausgleich der Partie. Die Hausherren spielten vor allem im Angriff jetzt cleverer, was zuletzt gegen den Post SV Magdeburg 2 vermisst wurde, und hatte stets die passende Antwort parat. So konnte Fortschritt den Vorsprung auf zwei Tore halten und diesen auch über die Zeit retten. Gerade zum Schluss der Partie hatte die SG noch die nötigen Körner um im Tempogegenstoß und der zweiten Welle einfache Tore zu erzielen. Im Positionsangriff wurde dann ruhig und konzentriert die Zeit runtergespielt. Der Tabellenführer war stets um schnelle Antworten bemüht, blieb aber auch oftmals an der Deckung hängen. Somit konnte Fortschritt einen verdienten 22:20-Erfolg über Tabellenführer Irxleben einfahren und hält damit die Meisterschaft weiter spannend.

„Das war heute eine starke Mannschaftsleistung, vor allem unsere Deckung hat wieder super funktioniert. Leider konnten wir Anfang der zweiten Halbzeit in der doppelten Überzahlsituation den Sack nicht zumachen. Wir haben teilweise gute Chancen herausgespielt, sind dann aber oft an Fabian Heisinger im Tor gescheitert“, resümierte der erleichterte Burger Trainer Hendrik Kurth. Nun liegt es nicht mehr in Burger Hand, wer Meister wird. „Wir müssen unsere Hausaufgaben jetzt in Biederitz und gegen den BSV Magdeburg machen“, blickt Kurth auf das schwere Restprogramm voraus. Die Entscheidung um die Meisterschaft und Reihenfolge der Medaillenplätze fällt dann am letzten Spieltag (Post SV Magdeburg 2 (3.) gegen SV Irxleben 1919 (1.).

Burg: Bünger; Herrmann, Teßmann (7/2), Wichmann (1), Wöhe (1), Scholz (2), Lange (3), Weigel (4/4), Wucherpfennig, Rößler, Bleeck (4/1), Schulz

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Herren I 2006/07

Fortschritt-Mannschaften freuen sich wieder auf viele Fans

Die Mannschaften der SG Fortschritt Burg würden sich wieder riesig über eine tolle Unterstützung der Fans freuen.

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

SG Fortschritt Burg - SV Anhalt Bernburg 23:18 (11:8)

Fortschritt`s weibliche B-Jugend siegt ohne Wechselspielerin

Obwohl ohne Wechselspielerinnen antretend, gewann die weibliche B-Jugend der SG Fortschritt Burg in eigener Halle mit 23:18 (11:8) gegen den SV Anhalt Bernburg. Erfolgreichste Burger Werferin war Paula Opitz mit 13 Toren. Uwe Hornung und Marion Wöhe auf der Bank beschworen die Mädchen, ihr Bestes zu geben und machten ihnen Mut. Burg war mit Lisselot Kleber im Tor von der ersten Minute an voll da. Leonie Pelzer und Tessa Müller trafen zum 2:2 (6.). Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Burg spielte die Angriffe weiter ruhig aus. Paula Opitz (2) von der Kreismitte und Annalena Töpp von Linksaußen trafen zum 5:4 (11.). Durch eine hervorragende Lisselot Kleber im Tor und durch eine gute Abwehrabeit konnte sich Burg mit dem 8:5 (18.) nun etwas absetzen. Aber durch leichte Fehler der Gastgeberinnen kam Bernburg wieder ins Spiel. Paula Opitz verwandelte einen Strafwurf zum 9:7 (22.). Mit einem 11:8 wurden dann die Seiten gewechselt.

Mit den Hinweisen von der Bank, dass die Außen in der Abwehr noch etwas früher ihre Gegenspielerinnen attackieren, um so das Agriffsspiel der Gäste in der Spielmitte zu halten, ging es in die zweite Halbzeit. Dies setzten die Burgerinnen sehr gut um. Annalena Töpp (2) und Paula Opitz erhöhten auf 14:20 (32.). Fortschritt ließ konditionell nicht nach und hielt nach dem 17:12 (40.) beim 20:15 (45.) den Vorsprung. Annalena Töpp, Tessa Müller und Paula Opitz stellten mit ihren Toren den 23:18-Sieg sicher. Marion Wöhe: „Ein riesen Kompliment an die Mannschaft. Lisselot Kleber im Tor hielt hervorragend. Alle Spielerinnen zeigten in der Abwehr die bisher beste Leistung in dieser Saison.“

Fortschritt Burg: Lisselot Kleber - Leonie Pelzer (2), Valentina Gelhard, Tessa Müller (3), Leoni Glatzer, Annalena Töpp (5), Paula Opitz (13/6)

SG Fortschritt Burg - BSV Magdeburg 5:32 (1:17)

Gegen den Tabellenführer chancenlos

Deutlich mit 5:32 (1:17) unterlag die E-Jugend der SG Fortschritt Burg in eigener Halle gegen den Tabellenführer BSV Magdeburg. Jonas Rießling erzielte drei der fünf Burger Tore. Wegen Krankheit fehlten Jonas Kleist, Jamie Häuschen und Bennet Behrends. Fortschritt kam trotz des Willens und Zurückhaltung nicht ins Spiel. Die Gäste, die schon eine Saison gespielt haben und im Schnitt ein bis zwei Jahre älter sind, traten viel entschlossener auf. Und so führte der BSV nach vier Minuten mit 5:0. Ole Richter gelang nach sechs Minuten das erste Burger Tor zum 1:6. Die Magdeburger bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und gingen mit einer 17:1-Führung in die Halbzeitpause. „Burg muss viel selbstbewusster werden. Es wurden zu wenig Tormöglichkeiten erarbeitet. Und sie müssen sich energischer durchsetzen“, zog Fortschritt-Coach Marion Wöhe das Halbzeit-Fazit.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Abwehrarbeit viel besser. Magdeburgs Angriffsspiel wurde nun oft unterbrochen. Aber Gian Luca Krüger hatte im Angriff kaum Anspielmöglichkeiten, da sich kaum einer anbot. Und so wuchs der Vorsprung des BSV auf 1:20 (25.). Lya Hecht erkämpfte einen Abpraller und traf mit einem schönen Tor zum 2:21 (26.). Nun wurde Fortschritt mutiger und spielte viel konzentrierter (2:24/31.). Das traf auch auf Jonas Rießling zu. Er belohnte sich mit zwei Toren zum 4:29 (38.). Die letzten neun Spielminuten waren die besten in den Fortschritt-Reihen. Marion Wöhe: „Alle kämpften, gingen rechtzeitig zum Gegner und im Angriff lief der Ball jetzt über mehrere Stationen. Eddy Ewald wartete im Tor mit einigen klasse Paraden auf.“ Jonas Rießling blieb es vorbehalten, mit seinem dritten Tor den 5: 32-Endstand herzustellen.

Fortschritt Burg: Eddy Ewald – Gian Luca Krüger, Jonas Rießling (3), Ole Richter (1), Emelie Krüger, Lya Hecht (1), Max Hohfeld, Willi Conrad, Silas Scheppe, Charlotte Scholz


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hinten von links: Leonie Pelzer; Silas Scheppe (7), Eddy Ewald (11), Jamie Häuschen (13), Jonas Rießling (5), Gian Luca Krüger (15), Bennet Behrends (4), Willem Conrad (10), Marion vorn von links: Lya Hecht (8), Max Holfeld (2), Willi Bösner (1), Emilie Krüger, Ole Richter es fehlen: Jonas Kleist, Mario Heinemann

 

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Stefan Krämer gewinnt 17. Vereinspreisskat

Am Sonnabend fand der 18. Vereinspreisskat für Spieler und Fans der SG Fortschritt Burg statt. Gemeldet hatten insgesamt dreizehn Spieler. Es wurden zwei Runden a 48 Spiele (Vierertisch) bzw. 36 Spiele (Dreiertisch) gespielt. Nach der ersten Runde übernahm Torsten Horn mit 1443 Punkten die Führung vor Stefan Krämer(1159) und Sven Reinald (1145). Nachdem sich in den letzten vier Jahren zuvor immer der Führende nach der ersten Runde den Gesamtsieg holte war diesmal Spannung bis zum Schluss angesagt. Am Ende sollten dem Ersten vom Zweiten nur 14 und dem Dritten vom Vierten gar nur 5 Punkte trennen. So siegte Stefan Krämer mit 2365 Punkten hauchdünn vor Torsten Horn (2351) und Bernd Krizischke (1996), der zum dritten Mal in Folge auf dem Podest landete. Die weiteren Platzierungen: 4. Sven Reinald (1991), 5. Karl-Heinz Rambow (1970), 6. Jörg Wichmann (1829), 7. Mathias Wöhe (1766), 8. Bernd Baake (1630), 9. Gerald Thiem (1616), 10. Andre Murach (1395), 11. Jens Beilfuß (1043), 12. Sven Herrmann (1033), 13. Udo Strohbach (1003).

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

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Wir stellen uns vor

Logo der SG Fortschritt Burg Als einziger Handballverein in unserer Stadt möchten wir uns kurz vorstellen. Burg liegt in Sachsen-Anhalt, etwa 25 km nordöstlich von der Landeshauptstadt Magdeburg. Unsere Stadt hat ca. 24300 Einwohner und ist die Kreisstadt im Landkreis Jerichower Land. Wenn euch also einmal ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen JL begegnet, dann könnte dies ein Burger Handballspieler sein.

Unser Verein wurde am 20.März 1950 gegründet. Unsere Heimstätte, die Sporthalle am Schützenplatz gibt es seit 1974. Seitdem wurden fast alle Heimspiele der SG Fortschritt Burg dort ausgetragen, sodass die Halle für die Burger Handballer garnicht mehr weg zu denken ist.

Insgesamt gehören rund 75 Burger der Sportgemeinschaft an. Über neue Mitglieder freuen wir uns immer.

Natürlich ist bei uns jeder Spieler herzlich willkommen. Wer Interesse hat, kann sich bei den angegeben Ansprechpartnern oder beim Training melden.

Wir wünschen nun viel Spaß auf unseren Seiten...