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Aktuelles

Die SG Fortschritt Burg sucht weiterhin  Spieler für den Männer- und Frauenbereich. Bei Interesse bitte bei den Ansprechpartnern oder beim Training melden.


Spiele am Wochenende

Spiele am Sonnabend, den 25. März 2017 Sporthalle Platz des Friedens
Nordliga Herren I Post SV Magdeburg II 16.00 Uhr
Nordliga E-Jugend
Nordliga weibl. B-Jugend; beim BSV Magdeburg 16.00 Uhr

Alle Spielpläne können auch auf den Seiten des HVSA angesehen werde

Mitgliedsbeiträge II. Halbjahr 2017

Letzter Termin ist der 30. September

Ab sofort beginnt für die Handballer und Handballerinnen die Kassierung der Mitgliedsbeiträge. Die Überweisungsscheine sind beim jeweiligen Trainer erhältlich, wobei jeder Spieler/in selbst für den Erhalt verantwortlich ist.

Ganz wichtig: Bitte ausschließlich mit Überweisungen bezahlen. Bargeld wird vom Kassenwart nicht mehr entgegen genommen.

SG Fortschritt Burg - Post SV Magdeburg II 25:27 (13:13)

Enttäuschende Niederlage für Fortschritt

Am Samstag mussten die Handballer der SG Fortschritt Burg nicht nur die erste Heimniederlage und die erste Niederlage der Rückrunde, sondern auch im Kampf um den Nordligameister einen herben Dämpfer gegen den Drittplatzierten Post SV Magdeburg 2 hinnehmen. Mit der 25:27 (13:13)-Niederlage schließen die Magdeburger (22:8) wieder auf die Burger auf und auch die weiteren Verfolger Biederitz (19:9) und BSV Magdeburg (18:10) sind nur noch zwei Punkte entfernt. „Das war eine bittere Niederlage, aber leider verdient. Wir haben einfach zu viele Fehler im Angriff gemacht“, war Trainer Kurth enttäuscht nach einer der schlechtesten Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben jetzt vier Wochen Zeit das Spiel aufzuarbeiten und unsere Lehren draus zu ziehen, bevor das nächste Spitzenspiel steigt“, denn dann ist der Spitzenreiter SV Irxleben (22:6) am 22. April 2017 zu Gast in der Sporthalle am Schützenplatz.

Zum Spiel: Mit einem kompletten Fehlstart sahen sich die Burger schnell mit einem 0:3 konfrontiert und auch in der folgenden knapp Viertelstunde trat keine Besserung auf. Einfache Abspielfehler und schlechte Würfe nutzte Post konsequent aus und ging mit 3:8 in Front. Somit war Trainer Kurth bereits nach zu diesem Zeitpunkt zu einer Auszeit gezwungen. Aber auch diese verhalf wenig Besserung. Immer wieder scheiterte man am eigenen Unvermögen. „Das war alles Schlechte der Saison in einem Spiel“, zeigte sich auch Kapitän Mathias Lange enttäuscht. Beim 5:10 aus Burger-Sicht rechnete keiner mehr mit Besserung und auch die Zuschauer wussten nicht so recht mit der starken Leistung der Gäste umzugehen. Doch dann kam die Wende, urplötzlich wurde der Schalter umgestellt. Die Abwehr stand wieder gewohnt sicher und Wegner im Tor hielt das, was durchkam. Vorne setze man die Vorgaben von Trainer Kurth um und schon lief der Ball. Ein 6:0-Lauf ließ auf der Anzeigetafel das erste Mal ein Burger Führung (11:10) aufblitzen. Bis zum Pausenpfiff war die Partie dann ausgeglichen und so wurden beim Stand von 13:13 die Seiten gewechselt.

en besseren Start konnten nach der Pause dann die Hausherren verzeichnen. Nach dem 16:14 verpassten sie es aber den Deckel drauf zu machen. Unnötige Fehlabspiele und überhastete Angriffe verhinderten eine größere Führung. Danach hatten die Gäste wieder Vorteile, dies lag aber daran, dass die Burger vorne einfach nicht mehr trafen und viel zu unkonzentriert agierten. Logische Folge war ein 18:20-Rückstand. Doch auch diesen Rückstand egalisierten die Fortschritt-Handballer wieder zum 21:21. Dann kam die Wende. Schiedsrichter Wolf, der seinen Einzeljob (!) an diesem Tag sehr gut machte, vergab erst in der 49. Und dann in der 52. Minute jeweils eine Zeitstrafe gegen die SG. Dies nutzen die Magdeburger clever aus und konnten fast vorentscheidend zum 22:25 davonziehen. Doch dann bekamen auch sie innerhalb von 20 Sekunden zwei Zeitstrafen und es keimte nochmals Hoffnung bei den Hausherren auf, die auf 24:25 herankamen. Aber die abgezockten Magdeburger ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und siegten verdient mit 27:25.

„Der Sieg geht schon in Ordnung. Wir waren einfach nicht clever genug zum entscheidenden Zeitpunkt“, resümierte Trainer Kurth enttäuscht. „Wir werden das Video zusammen auswerten und im Spitzenspiel dann eine Reaktion zeigen“, zeigt sich Kurth kämpferisch.

Burg: Bünger, Wegner; Herrmann, Teßmann (7), Wichmann (4), Wöhe, Scholz (3), Lange (6), Weigel (2), Wucherpfennig, Rößler, Bleeck (3/1), Schulz

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Herren I 2006/07

Fortschritt-Mannschaften freuen sich wieder auf viele Fans

Die Mannschaften der SG Fortschritt Burg würden sich wieder riesig über eine tolle Unterstützung der Fans freuen.

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

SG Fortschritt Burg - SV Anhalt Bernburg 23:18 (11:8)

Fortschritt`s weibliche B-Jugend siegt ohne Wechselspielerin

Obwohl ohne Wechselspielerinnen antretend, gewann die weibliche B-Jugend der SG Fortschritt Burg in eigener Halle mit 23:18 (11:8) gegen den SV Anhalt Bernburg. Erfolgreichste Burger Werferin war Paula Opitz mit 13 Toren. Uwe Hornung und Marion Wöhe auf der Bank beschworen die Mädchen, ihr Bestes zu geben und machten ihnen Mut. Burg war mit Lisselot Kleber im Tor von der ersten Minute an voll da. Leonie Pelzer und Tessa Müller trafen zum 2:2 (6.). Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Burg spielte die Angriffe weiter ruhig aus. Paula Opitz (2) von der Kreismitte und Annalena Töpp von Linksaußen trafen zum 5:4 (11.). Durch eine hervorragende Lisselot Kleber im Tor und durch eine gute Abwehrabeit konnte sich Burg mit dem 8:5 (18.) nun etwas absetzen. Aber durch leichte Fehler der Gastgeberinnen kam Bernburg wieder ins Spiel. Paula Opitz verwandelte einen Strafwurf zum 9:7 (22.). Mit einem 11:8 wurden dann die Seiten gewechselt.

Mit den Hinweisen von der Bank, dass die Außen in der Abwehr noch etwas früher ihre Gegenspielerinnen attackieren, um so das Agriffsspiel der Gäste in der Spielmitte zu halten, ging es in die zweite Halbzeit. Dies setzten die Burgerinnen sehr gut um. Annalena Töpp (2) und Paula Opitz erhöhten auf 14:20 (32.). Fortschritt ließ konditionell nicht nach und hielt nach dem 17:12 (40.) beim 20:15 (45.) den Vorsprung. Annalena Töpp, Tessa Müller und Paula Opitz stellten mit ihren Toren den 23:18-Sieg sicher. Marion Wöhe: „Ein riesen Kompliment an die Mannschaft. Lisselot Kleber im Tor hielt hervorragend. Alle Spielerinnen zeigten in der Abwehr die bisher beste Leistung in dieser Saison.“

Fortschritt Burg: Lisselot Kleber - Leonie Pelzer (2), Valentina Gelhard, Tessa Müller (3), Leoni Glatzer, Annalena Töpp (5), Paula Opitz (13/6)

SG Fortschritt Burg - BSV Magdeburg 5:32 (1:17)

Gegen den Tabellenführer chancenlos

Deutlich mit 5:32 (1:17) unterlag die E-Jugend der SG Fortschritt Burg in eigener Halle gegen den Tabellenführer BSV Magdeburg. Jonas Rießling erzielte drei der fünf Burger Tore. Wegen Krankheit fehlten Jonas Kleist, Jamie Häuschen und Bennet Behrends. Fortschritt kam trotz des Willens und Zurückhaltung nicht ins Spiel. Die Gäste, die schon eine Saison gespielt haben und im Schnitt ein bis zwei Jahre älter sind, traten viel entschlossener auf. Und so führte der BSV nach vier Minuten mit 5:0. Ole Richter gelang nach sechs Minuten das erste Burger Tor zum 1:6. Die Magdeburger bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und gingen mit einer 17:1-Führung in die Halbzeitpause. „Burg muss viel selbstbewusster werden. Es wurden zu wenig Tormöglichkeiten erarbeitet. Und sie müssen sich energischer durchsetzen“, zog Fortschritt-Coach Marion Wöhe das Halbzeit-Fazit.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Abwehrarbeit viel besser. Magdeburgs Angriffsspiel wurde nun oft unterbrochen. Aber Gian Luca Krüger hatte im Angriff kaum Anspielmöglichkeiten, da sich kaum einer anbot. Und so wuchs der Vorsprung des BSV auf 1:20 (25.). Lya Hecht erkämpfte einen Abpraller und traf mit einem schönen Tor zum 2:21 (26.). Nun wurde Fortschritt mutiger und spielte viel konzentrierter (2:24/31.). Das traf auch auf Jonas Rießling zu. Er belohnte sich mit zwei Toren zum 4:29 (38.). Die letzten neun Spielminuten waren die besten in den Fortschritt-Reihen. Marion Wöhe: „Alle kämpften, gingen rechtzeitig zum Gegner und im Angriff lief der Ball jetzt über mehrere Stationen. Eddy Ewald wartete im Tor mit einigen klasse Paraden auf.“ Jonas Rießling blieb es vorbehalten, mit seinem dritten Tor den 5: 32-Endstand herzustellen.

Fortschritt Burg: Eddy Ewald – Gian Luca Krüger, Jonas Rießling (3), Ole Richter (1), Emelie Krüger, Lya Hecht (1), Max Hohfeld, Willi Conrad, Silas Scheppe, Charlotte Scholz


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hinten von links: Leonie Pelzer; Silas Scheppe (7), Eddy Ewald (11), Jamie Häuschen (13), Jonas Rießling (5), Gian Luca Krüger (15), Bennet Behrends (4), Willem Conrad (10), Marion vorn von links: Lya Hecht (8), Max Holfeld (2), Willi Bösner (1), Emilie Krüger, Ole Richter es fehlen: Jonas Kleist, Mario Heinemann

 

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Stefan Krämer gewinnt 17. Vereinspreisskat

Am Sonnabend fand der 18. Vereinspreisskat für Spieler und Fans der SG Fortschritt Burg statt. Gemeldet hatten insgesamt dreizehn Spieler. Es wurden zwei Runden a 48 Spiele (Vierertisch) bzw. 36 Spiele (Dreiertisch) gespielt. Nach der ersten Runde übernahm Torsten Horn mit 1443 Punkten die Führung vor Stefan Krämer(1159) und Sven Reinald (1145). Nachdem sich in den letzten vier Jahren zuvor immer der Führende nach der ersten Runde den Gesamtsieg holte war diesmal Spannung bis zum Schluss angesagt. Am Ende sollten dem Ersten vom Zweiten nur 14 und dem Dritten vom Vierten gar nur 5 Punkte trennen. So siegte Stefan Krämer mit 2365 Punkten hauchdünn vor Torsten Horn (2351) und Bernd Krizischke (1996), der zum dritten Mal in Folge auf dem Podest landete. Die weiteren Platzierungen: 4. Sven Reinald (1991), 5. Karl-Heinz Rambow (1970), 6. Jörg Wichmann (1829), 7. Mathias Wöhe (1766), 8. Bernd Baake (1630), 9. Gerald Thiem (1616), 10. Andre Murach (1395), 11. Jens Beilfuß (1043), 12. Sven Herrmann (1033), 13. Udo Strohbach (1003).

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

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Wir stellen uns vor

Logo der SG Fortschritt Burg Als einziger Handballverein in unserer Stadt möchten wir uns kurz vorstellen. Burg liegt in Sachsen-Anhalt, etwa 25 km nordöstlich von der Landeshauptstadt Magdeburg. Unsere Stadt hat ca. 24300 Einwohner und ist die Kreisstadt im Landkreis Jerichower Land. Wenn euch also einmal ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen JL begegnet, dann könnte dies ein Burger Handballspieler sein.

Unser Verein wurde am 20.März 1950 gegründet. Unsere Heimstätte, die Sporthalle am Schützenplatz gibt es seit 1974. Seitdem wurden fast alle Heimspiele der SG Fortschritt Burg dort ausgetragen, sodass die Halle für die Burger Handballer garnicht mehr weg zu denken ist.

Insgesamt gehören rund 75 Burger der Sportgemeinschaft an. Über neue Mitglieder freuen wir uns immer.

Natürlich ist bei uns jeder Spieler herzlich willkommen. Wer Interesse hat, kann sich bei den angegeben Ansprechpartnern oder beim Training melden.

Wir wünschen nun viel Spaß auf unseren Seiten...