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Archiv 2007/08 - Spielberichte Damen

Hier findet ihr die Spielberichte der Damen aus der Saison 2007/08. Und hier geht es zurück zum Archiv.

Möckeraner TV - SG Fortschritt Burg 9:39 (5:17)

Burger Frauen mit erwartetem Kantersieg

Nach dem ungefährdeten 39:9 (17:5)-Auswärtssieg im Kreisderby beim bisher sieglosen Tabellenletzten Möckeraner TV sind die Frauen der SG Fortschritt Burg I neuer Tabellenführer in der Frauen-Nordliga, punktgleich mit der SG Seehausen, aber dem weitaus besseren Torverhältnis. Am treffsichersten erwies sich in den Burger Reihen Franziska Horn mit elf Toren. Möckerns beste Werferin war Nicole Kulms mit fünf Toren.
 

In der sehr einseitigen und fairen Partie gerieten die Burger Frauen nie in Gefahr. Mit dem hohen Sieg taten sie dafür etwas für ihr Torverhältnis. Fortschritt-Übungsleiterin Marion Wöhe nutzte die Gelegenheit, um allen Spielerinnen gleiche Einsatzzeiten zukommen zu
lassen. Nach acht Minuten lag Fortschritt 4:0 vorn, ehe Möckern eine Minute später zum ersten Torerfolg (4:1) kam. Beim Stand von 8:4 (13.) lief dann für die Gastgeberinnen fast nichts mehr. Burg baute den Vorsprung bis auf 15:4 (26.) auf. Nach dem 15:5 stellten die Gäste mit zwei Kontertoren den 17:5-Halbzeitstand her.
 

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts. Die Burger Frauen machten da weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Möckern war chancenlos und beim 30:7 (45.) endlich aller Illusionen beraubt. Fortschritt tat nur noch das Nötigste, ohne in Gefahr zu geraten. Trotzdem muss den Möckeraner Spielerinnen ein großes Lob für ihren nie erlahmenden Einsatz- und Kampfeswillen gezollt werden.
 

Möckeraner TV: Schöne; Hübener (2), Jungmann (1), Schiedo, Heitkamp (1), Kulms (5), Tischer, Hunger, Wewitz, Jahn
Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Horn (11/2), A. Horn (4), F. Schöneberg (3), Gollasch (5), St. Wöhe (6), Zahn (3), Parschau (7)
 

- Burg, 22.04.08

VFB Klötze - SG Fortschritt Burg 17:32 (8:17)
 

Burger Frauen schaffen mit dem Schlußpfiff verdientes Unentschieden

Mit einem 32:17 (17:8)-Auswärtssieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg I vom Nachholespiel beim VfB Klötze zurück. Mit sechs Toren war Stefanie Gollasch erfolgreichste Burger Werferin.

Gleich im ersten Angriff erhielten die Burger Frauen einen Siebenmeter zugesprochen, den Franziska Horn aber nicht verwandeln konnte. Auch die nächsten drei Angriffe schloss Fortschritt unkonzentriert ab, scheiterte am Torhüter oder warf übers Tor. Da auch Klötze nervös agierte, dauerte es bis zur vierten Minute, ehe Jennifer Strotmann einen Konter zur 1:0-Führung der Burger Frauen erfolgreich abschließen konnte. Durch Tore von Franziska und Anne Horn sowie Stefanie Wöhe erhöhten die Gäste auf 4:0 (9.).

Eine Minute später kam Klötze dann zum ersten Tor (1:4). Ein schnell ausgeführte Mitte und ein Konter nutzte Burg zum 6:1. Nach einem gelungenen Anspiel von Kristin Parschau an den Kreis erhöhte Franziska Schöneberg auf 7:1 (12.). Trotz insgesamt bis dahin acht vergebener klarer Chancen führte Burg dann mit 9:1 (18.). Nach 19 Minuten kam Klötze zum zweiten Treffer (2:9). Nach den Toren von Anne und Franziska Horn sowie Stefanie Gollasch zum 12:2 (22.) agierte die Burger Deckung nun etwas lockerer und die Gastgeberinnen konnten auf 8:14 (27.) verkürzen. Aber durch verwandelte Konter erhöhte
Fortschritt auf den 17:8-Halbzeitstand.

Nach Wiederanpfiff traf Klötze diesmal schnell (9:17). Ulrike Zahn verwandelte einen Siebenmeter zum 18:9. Beide Mannschaften nutzten jetzt ihre Möglichkeiten und so stand es nach 37 Minuten 22:13 für die Gäste aus Burg. Nun flaute die Partie ab und in den folgenden fünf Minuten gelang keiner Mannschaft ein Tor. Jennifer Strotmann brach mit ihrem Treffer zum 23:13 (43.) den Bann. Klötze nahm eine Auszeit, die auch die Burgerinnen wieder mobil machte. Über die Stationen 27:15 (51.) und 29:17 (55.) machten dann Kristin Parschau und Stefanie Gollasch den in jeder Hinsicht verdienten 32:17-Auswärtssieg perfekt.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; Parschau (5), F. Horn (5/1), A. Horn (4/1), F. Schöneberg (4/1), J. Strotmann (3), St. Wöhe (4/1), Zahn 1/1, Gollasch 6.
 

- Burg, 22.04.08

 

SG Fortschritt Burg - Niederndodeleben II 34:18 (14:9)

Mit so einem klaren Erfolg war nicht zu rechnen

Mit 34:18 (14:9) bezwangen die Frauen der SG Fortschritt Burg I in eigener Halle Niederndodeleben II. Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Kristin Parschau und Franziska Horn mit je sechs Toren. Fortschritt musste auf Stefanie Wöhe (Arbeit) verzichten.
 

Unbedingt wettmachen wollten die Burger Frauen das Remis aus dem Hinspiel. Und so gingen sie auch in das Spiel hinein. Nach einem kurzen Abtasten traf Anne Horn mit einem verwandelten Siebenmeter zum 1:0 (2.). Schlechtes Abwehrverhalten erleichterte es den Gästen, dann mit 3:1 in Führung zu gehen (5.). Nach einem starken 1-1-Verhalten setzte
sich Anne Horn durch und erzielte den 3:3-Ausgleich. (6.). Nun hatte sich die Burger Deckung gefangen und auch im Angriff lief es besser. Über ein 7:7 (17.) brachten Franziska Horn und Kristin Parschau die Gastgeberinnen mit 9:7 (20.) in Führung. Fortschritt spielte nun immer besser und bezog auch die Außen- und Kreisspielerinnen besser ein. Manja Hünecke hielt drei Siebenmeter und so konnte Burg mit einer beruhigenden 14:9-Führung in die Pause gehen.
 

Furios starteten die Burger Frauen in Halbzeit zwei. Innerhalb von fünf Minuten wurde der Vorsprung auf 19:9 (35.) ausgebaut. Torfrau Manja Hünecke glänzte mit zwei weiteren gehaltenen Strafwürfen. Beim Stand von 19:10 (36.) musste Franziska Schöneberg mit einer Handverletzung vom Feld. Burg musste von nun an ohne Wechselspielerin auskommen. Den Gästen gelang aber kaum noch etwas und Fortschritt spielte jetzt auch in Überzahl deutlich besser, was Übungsleiterin Marion Wöhe zur Pause noch moniert hatte. Beim 29:14 (50.) war die Partie endgültig entschieden, auch wenn sich Niederndodeleben noch einmal aufbäumte. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann Burg sicher mit 34:18. Torhüterin Manja Hünecke hielt insgesamt acht Siebenmeter.
 

Hünecke; Parschau (8/2), F. Horn (8/3), A. Horn (7/1), Zahn, J. Strotmann (2), F. Schöneberg (3), Gollasch (6)

- Burg, 14.04.08

 

HSV Haldensleben II - SG Fortschritt Burg 23:23 (12:11)
 

Burger Frauen schaffen mit dem Schlußpfiff verdientes Unentschieden

Mit einem 23:23-Unentschieden nach einem 11:12-Pausenrückstand kehrte der Tabellendritte SG Fortschritt Burg I vom Tabellenvierten Haldensleben II zurück. Mit acht Toren war Anne Horn erfolgreichste Burger Werferin.Die Partie begann furios. Nach 30 Sekunden trafen die Gastgeberinnen zum 1:0, zehn Sekunden später glich Franziska Schöneberg vom Kreis zum 1:1 aus.

Dann dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Kristin Parschau mit zwei Toren für das 3:1 der Burger Frauen Frauen sorgte. Das Hin und Her ging weiter. Nach einem verwandelten Siebenmeter von Haldensleben erhöhte Anne Horn auf 4:2 (7.). Nach dem 5:4 (9.) für die Gastgeberinnen gab es eine kleine Torflaute bis zur 13. Minute. Dann nutzte Haldensleben Abspielfehler und unplatzierte Würfe von Fortschritt und lag nach 16 Minuten mit 8:4 vorn. Burg nahm eine Auszeit und hatte beim 8:7 (19.) durch Tore von Anne Horn (2) und Stefanie Wöhe den Anschluss geschafft. Nach dem 11:8 (26.) konnte Fortschritt bis zur Halbzeit noch auf 12:11 verkürzen und hielt damit die Spannung auch für die zweite Halbzeit hoch.

Nach dem schnellen 13:11 der Gastgeberinnen ließ sich Burg nicht mehr abschütteln. Stefanie Wöhe, Kristin Parschau und Franziska Horn glichen zum 14:14 (36.) aus. Anne Horn brachte die Gäste mit 16:15 (40.) in Führung, die Haldensleben in eine eigene 19:17-Führung (43.) umwandelte. Wiederum Anne Horn mit zwei Toren glich zum 19:19 (44.) aus. Bis zur 58. Minute wechselte die Führung dann ständig. Dann lag Haldensleben mit 23:21 vorn. Aber Kristin Parschau und mit dem Abpfiff Anne Horn retteten das verdiente Unentschieden für die Burger Frauen.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; Parschau (6), F. Horn (2), A. Horn (8/3). J. Strotmann, St. Wöhe (3),, Zahn (1), F. Schöneberg (3), Gruschka
 

- Burg, 08.04.08

 

SG Fortschritt Burg -SV Oebisfelde 31:29 (16:11)

Burger Frauen machen es zum Schluß noch einmal spannend

Nach einem durchwachsenen Spiel setzte sich der Tabellendritte SG Fortschritt Burg I in der Nordliga knapp mit 31:29 (16:11) gegen den Tabellenvierten SV Oebisfelde durch. Mit acht Toren erwies sich Franziska Horn als erfolgreichste Werferin in den Burger
Reihen. Von Beginn an erfreute sich die Oebisfelder Linkshänderin im halbrechten Rückraum einer Manndeckung, mit der die Gäste aber gut zurecht kamen. Fortschritt benötigte drei Minuten, um durch Franziska Horn zum 1:1 auszugleichen. Dann schien es aber so, als wollten die Gastgeberinnen die Oebisfelder Frauen überrennen. Sieben Tore in Folge zum 8:1 (10.) veranlassten die Gäste, eine Auszeit zu nehmen. Die tat ihnen gut, denn sie konnten auf 9:4 (14.) verkürzen.

Fortschritt hatte plötzlich ohne Grund den Spielfaden verloren. Beim 10:6 (17.) nahm Fortschritt-Coach Marion Wöhe eine Auszeit, um ihre Frauen wieder aufzurütteln. Trotzdem kam Oebisfelde auf 10:8 (19.) heran und traf sogar in doppelter Unterzahl zum 11:9 (23.). Anne Horn, Kristin Parschau und Ulrike Zahn mit einem Hüftwurf erhöhten auf 14:9 (27.). Letztere führte klug Regie, hatte aber noch ein wenig Pech mit ihren Würfen, die am Holz landeten. Der Vorsprung konnte gehalten werden und so wurden beim 16:11 für Fortschritt die Seiten gewechselt.
 

Das wechselvolle Spiel auf beiden Seiten blieb auch in der zweiten Halbzeit erhalten. Keine Mannschaft war in der Lage, über einen längeren Zeitraum konstant zu spielen. Über das 18:12 (35.) durch Nicole Alemann kam Fortschritt zum 20:14 (40.) durch Franziska
Schöneberg. Nachdem Franziska Horn einen Siebenmeter an Holz setzte, waren die Gäste nur noch zu dritt auf dem Spielfeld. Nach zwei Foulstrafen verhalf der Oebisfelder Übungsleiter seinem Team durch Meckern zu einer weiteren Zeitstrafe. Fortschritt nutzte die Phase, um auf 23:14 (43.) davon zu ziehen. Aber nun setzte sich das Wechselbad
wieder fort. Die Gäste kamen auf 23:18 (46.) und 25:21 (53.) heran. Eine Zeitstrafe für Jennifer Strotmann nutzten die Gäste, um auf 26:24 (55.) zu verkürzen. Aber Burg erwachte wieder und setzte sich auf 29:24 (58.) ab.

Aber diesen Vorsprung konnten die Gastgeberinnen, denen merklich die Puste ausging, nicht über die letzten zwei Minuten bringen. Oebisfelde witterte Morgenluft und hatte 45 Sekunden vor dem Abpfiff den 30:29-Anschluss geschafft. Anke Schöneberg blieb es dann vorbehalten, den 31:29-Zittersieg mit dem Schlusspfiff sicher zu stellen.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke: F. Schöneberg (4), Gollasch (1), A. Schöneberg (3), Zahn (4), Parschau (4), A. Horn (3/2), Alemann (1), F. Horn (8/2), J. Strotmann (3)

- Burg, 30.03.08

SG Fortschritt Burg -SV 90 Parey 47:19 (23:9)

Burger Frauen mit Kantersieg

Standesgemäß mit 47:19 (23:9) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg I das Kreisderby in der Nordliga gegen den SV 90 Parey. Fortschritt musste auf Stefanie Wöhe (Arbeit) und Nancy Watzl (Vereinswechsel) verzichten. Dafür rückte Sandra Wiesner aus der „Zweiten“ auf. Erfolgreichste Werferinnen waren F. Horn (Burg) mit 14 und Seydack (Parey) mit sechs Toren.

Beide Mannschaften gingen die Partie verhalten an. Nach zwei Toren von Anne Horn zum 2:0 (3.) kam Parey im Gegenzug zum 2:1-Anschlusstreffer. Dank Pareys Aufbauspielerin Seydack konnten die Gäste bis zum 5:3 (9.) noch mithalten. Nun stand die Burger Deckung besser. Es wurde zeitiger zugefasst und die Abstimmung stimmte. In den folgenden fünf Minuten wurde der Vorsprung auf 12:4 ausgebaut. Alle Burger Spielerinnen waren daran beteiligt. Fortschritt-Coach Marion Wöhe konnte bereits jetzt den Spielerinnen ihre Auszeiten gönnen, ohne das der Vorsprung gefährdet wurde. Beim klaren 23:9 für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.
 

Nach Wiederanpfiff machten die Burger Frauen da weiter, wo sie am Ende der ersten 30 Minuten aufgehört hatten. Nach sechs Minuten war der Vorsprung durch weitere acht Tore auf 31:11 ausgebaut worden. Fortschritt ließ nicht nach, jede Spielerin kämpfte und nutzte ihre Einsatzchance. In der sehr einseitigen, aber äußerst fairen Begegnung steckten die tapferen Pareyerinnen nie auf und kämpften bis zur letzten Sekunde um eine Resultatsverbesserung. Trotzdem mussten sie mit einer deutlichen 19:47-Niederlage nach Hause fahren.

Am Sonnabend müssen die Burger Frauen bei der Spielgemeinschaft
Stendal/Osterburg II ohne Stefanie Wöhe (Arbeit) antreten. Hinter dem Einsatz von Franziska Schöneberg steht noch ein Fragezeichen (Arbeit).
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; A. Horn (12/3), F. Horn (14/1), Parschau (11/1), Zahn (5), F. Schöneberg (1), Wiesner (1), J. Strotmann (3).
 

- Burg, 10.03.08

 

SG Fortschritt Burg -SG Seehausen 29:29 (15:13)

Burger Frauen mit Ausgleich in letzter Sekunde

Mit einem blauen Auge kam Tabellenführer SG Fortschritt Burg I im Spitzenspiel der Frauen-Nordliga davon. Nach einem spannenden, aber nicht auf hohem spielerischen Niveau stehenden Spiel, erkämpften sich die Burger Frauen buchstäblich in letzter Sekunde ein glückliches 29:29 (15:13) gegen die punktgleiche Mannschaft der SG Seehausen. Jeweils fünfmal trafen in den Fortschritt-Reihen Kristin Parschau, Franziska Horn, Ulrike Zahn und Franziska Schöneberg. Wie schon im letzten Heimspiel vor einer Woche gab es auch diesmal wieder Probleme mit der Anwurfzeit. Nachdem kurzfristig mitgeteilt wurde, dass die Anwurfzeit von 16 Uhr auf 14.30 Uhr verlegt wurde, standen die Gastgeberinnen und die Güsener Schiedsrichter zur neuen Anwurfzeit allein in der Halle. Die Seehausener Frauen kamen kurz vor 15 Uhr und wussten angeblich nichts von einer Verlegung. So wurde dann die Partie mit einer 40-minütigen Verspätung angepfiffen. Aber die Zuschauer, die zu 16 Uhr in die Halle kamen, sahen nur noch Teile der zweiten Halbzeit. Dies ist eines Spitzenspiels unwürdig. Darüber sollte der Handballverband Sachsen-Anhalt einmal nachdenken.

  Die diesmal glücklos spielende Franziska Horn setzt sich hier gegen drei Gästespielerinnen durch und holt einen Siebenmeter heraus

 

Trotz aller Anlaufschwierigkeiten und nur geringer Warmmach-Zeit fanden die Gäste aus der Altmark besser ins Spiel. Fortschritt ging zwar durch Kristin Parschau nach 35 Sekunden mit 1:0 in Führung, doch der Ball lief bei den Gästen besser. Sie nutzten die Lücken in der Burger Abwehr konsequent und gingen beim 4:3 (10.) erstmals in Führung. Anne Horn verwandelte dann den ersten Siebenmeter für die Gastgeberinnen zum 7:8-Anschlusstreffer (16.), um anschließend vom Punkt zu scheitern. Fränze Progatzky glich zum 8:8 aus. Kristin Parschau verwarf den nächsten Strafwurf (18.). Beim 10:9 für die Fortschritt-Frauen (21.) nahm Seehausen eine Auszeit. Mit zwei Kontertoren wurde danach der Rückstand in eine 11:10-Führung umgwandelt (24.). Als die Gäste die Ein-Tore-Führung (13:12/26.) behaupteten, riss sich Fortschritt noch mal zusammen, traf dreimal hintereinander und ging mit einer 15:13-Führung in die Pause.

Als nach Wiederanpfiff Kristin Parschau und Ulrike Zahn binnen zwei Minuten auf 17:13 (32.) erhöhten, schien der Bann gebrochen. Die Umstellung, Ulrike Zahn für die diesmal glücklos spielende Franziska Horn auf die Aufbaumitte zu beordern, machte sich bezahlt. Nun aber kam die schwächste Phase der Burger Frauen im gesamten Spiel. Seehausen traf Tor um Tor und hatte beim 17:17 (35.) den Ausgleich geschafft. Franziska Horn warf den nächsten Siebenmeter ans Holz und im Gegenzug erhöhten die Gäste mit einem Konter auf 18:17. Nach dem vierten vergebenen Strafwurf, diesmal von Ulrike Zahn, glich Burg durch Franziska Schöneberg zum 18:18 (37.) aus. Aus dem 20:20 durch Franziska Schöneberg machte Seehausen ein 22:20 (42.). Eine Zeitstrafe für die Gäste nutzte Burg zum Anschlusstreffer. Den Ausgleich vergab Anne Horn mit dem nächsten vergebenen Siebenmeter. Trotz Unterzahl, Anne Horn hatte gemeckert, glich Kristin Parschau zum 22:22 (44.) aus. Beim Stand von 24:24 (49.) scheiterte Anke Schöneberg mit dem nächsten Wurf vom Siebenmeterpunkt. Als die Gäste mit 26:24 (52.) und gar mit 28:25 (53.) vorn lagen, schienen dem Tabellenführer die Felle weg zu schwimmen.

Beim Stand von 27:28 (54.) nahm Seehausen eine Auszeit und traf anschließend trotz Unterzahl zum 27:29 (59.) Ulrike Zahn verkürzte 30 Sekunden vor Schluss auf 28:29 und Fortschritt ging zur Manndeckung über. Die Gäste waren nun nicht clever genug und kassierten eine Sekunde vor Schluss durch ein Kontertor von Anke Schöneberg das 29:29. Nach insgesamt sechs vergebenen Siebenmetern war die Freude der Burger Frauen am Ende groß, die Enttäuschung bei den Gästen, die die bessere Mannschaft waren, umso größer.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke, Ernst; F. Schöneberg (5), A. Schöneberg (4), Zahn (5), Parschau (5), A. Horn (2/1), F. Horn (5/3), J. Strotmann (2), Progatzky (1).
 

- Burg, 24.02.08

 

SG Fortschritt Burg -SV Oebisfelde II 34:25 (17:12)

Fortschritt Frauen wieder Spitzenreiter der Nordliga

Standesgemäß mit 34:25 (17:12) bezwang der Tabellenzweite der Frauen-Nordliga, die SG Fortschritt Burg I, den Tabellenvorletzten SV Oebisfelde II. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Kristin Parschau mit zehn Toren.

Die Partie wurde mit einstündiger (!) Verspätung angepfiffen, da die Gäste von einer späteren Anwurfzeit ausgegangen waren.Fortschritt kam nur schwer ins Spiel und musste zunächst einen 0:1- und 1:2-Rückstand ausgleichen. Nach dem 2:2 (4.) durch Anne Horn erhöhten Franziska Horn und Jennifer Strotmann auf 4:2 (6.). Dieser Zwei-Tore-Vorsprung hielt bis zum 9:6 durch Kristin Parschau (18.) an. Die Gäste, die beweglich vor der Burger Abwehr agierten und damit den Fortschritt-Frauen mehr Probleme bereiteten als ihnen lieb war, ließen nicht locker und waren durch einen verwandelten Siebenmeter beim 11:10 (24.) wieder dran. Mit einem energischen Zwischenspurt und fünf Toren innerhalb von fünf Minuten ging Burg dann mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die zweite Halbzeit.

Auch nach Wiederanpfiff war die Gegenwehr der Oebisfelder Frauen noch nicht gebrochen. Vor allem mit Sperren am Kreis verschafften sie sich immer wieder Freiräume, die sie zu nutzen wussten. Fortschritt konnte den Vorsprung zunächst nicht weiter ausbauen, aber auf mehr als vier Tore kamen die Gäste auch nicht heran. Und so plätscherte das Spiel ohne größere spielerische Höhepunkte dahin. Erst nach einer Auszeit (47.) gelang es den Burger Frauen dann, sich spielentscheidend abzusetzen. Aus einem 26:22 zog man bis zur  54.Minute auf 30:23 davon. Nun war auch endgültig der Wiederstand des tapferen Tabellenvorletzten gebrochen. Auch eine Auszeit brachte ihnen nichts mehr. Fortschritt traf noch viermal und feierte so einem am Ende ungefährdeten, aber glanzlosen 34:25-Heimsieg.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Schöneberg (1), Alemann (1), Parschau (10/6), A. Horn (4/1), St. Wöhe (6), Gollasch (1), F. Horn (8), J. Strotmann (3).
 

- Burg, 17.02.08

 

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben II 23:22 (11:9)

Fortschritt Frauen stehen im Nordcup-Finale

Die Frauen der SG Fortschritt Burg stehen im Finale des Nordcups. Sie bezwangen im Halbfinale in eigener Halle den HSV Haldensleben II glücklich mit 23:22 (11:9). Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Ulrike Zahn und Kristin Parschau mit jeweils fünf Toren.

Wer dachte, die Partie wird ein Selbstläufer, sah sich getäuscht. Die Gäste hielten von der ersten bis zur letzten Sekunde mit und waren an diesem Tage auch die bessere Mannschaft, wurden aber von den Magdeburger Schiedsrichtern nicht immer wohlwollend behandelt. Da sich beide Teams gut kennen, war die Begegnung von Taktik geprägt. Und so erfreute sich Kristin Parschau von Beginn an einer Pressdeckung. Es dauerte bis zur fünften Minute, ehe Haldensleben das erste Tor des Spiels zum 1:0 erzielte. Erst beim 4:3 (9.) durch Martina Butze konnte Fortschritt das erste Mal in Führung gehen. Die Gäste nutzten die Unzulänglichkeiten im Angriffsspiel der Burger Frauen und trafen mit Kontern. Nach dem 6:3 (13.) durch Stefanie Wöhe lief wenig zusammen in den Burger Reihen. Haldensleben verkürzte auf 6:5 (19.) und Anne Horn warf einen Siebenmeter neben das Gäste-Tor.

Nach neun Minuten Torflaute fiel dann für Fortschritt das 7:5 (22.). Zwei Minuten später hatte der HSV zum 7:7 ausgeglichen. Ulrike Zahn verwandelte einen Strafwurf zum 8:7 (25.). Die Gäste legten nach und gingen mit 9:8 (28.) in Führung. Nun waren sie wohl mit den Gedanken schon in der Pause, denn Burg nutzte ihre Unkonzentrierten zu drei Toren in den letzten beiden Minuten. Und so wurden beim 11:9 für Burg die Seiten gewechselt.

Nach Wiederanpfiff starteten die Gastgeberinnen furios und lagen nach 37 Minuten mit 15:9 vorn. Danach stellten die Burger Frauen das Handballspielen weitgehend ein, es lief nicht mehr viel zusammen. Die Gäste nahmen die Einladung dankend an und waren beim 17:16 (46.) wieder dran. Fortschritt konnte Zwei-Tore-Vorsprünge nicht ausbauen, musste im Gegenangriff stets den Gegentreffer hinnehmen. Ulrike Zahn traf 23 Sekunden vor dem Abpfiff mit einem geschenkten Siebenmeter zum 23:21. Das 23:22 fünf Sekunden vor Schluss kam zu spät für den HSV, der damit die Chance zum Einzug ins Halbfinale leichtfertig aus der Hand gegeben hatte.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz; Butze (2), M. Wöhe (2), Zahn (5/3), Parschau (5), A. Horn (3), St. Wöhe (2), Watzl (2), J. Strotmann (2).
 

- Burg, 03.02.08

 

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg II 25:26 (18:13)

Fortschritt Frauen verlieren nach ganz schwacher zweiter Halbzeit

Eine unerwartete 25:26 (18:13-Niederlage musste der bisherige Tabellenführer der Frauen-Nordliga, die SG Fortschritt Burg I, in eigener Halle gegen den Tabellensechsten BSV 93 Magdeburg II hinnehmen. Mit sieben Toren war Kristin Parschau erfolgreichste
Werferin in den Burger Reihen.

Während Anne Horn (rechts) ihre Gegenspielerin im Griff hat, versucht Franziska Horn (Zweite von links) ihrer Kontrahentin den Ball wegzuspitzeln.

 

Dabei sah es nach einem holprigen Start nach Abpfiff der ersten Halbzeit nach einem Sieg des Tabellenführers aus. Die Magdeburgerinnen zeigten von Beginn an, dass sie gewillt waren, die Punkte nicht kampflos abgeben zu wollen. Sie waren bewegungsfreudiger und einfallsreicher in ihren Aktionen als die Fortschritt-Frauen. Diese benötigten drei Minuten, um durch Franziska Horn zum 1:1 zu kommen. Auch das 3:2 durch Jennifer Strotmann (8.) brachte zunächst keine Linie in das Fortschritt-Spiel. Beim 7:5 (14.) lagen die Gäste erstmals mit zwei Toren vorn. Innerhalb von drei Minuten trafen Ulrike Zahn und Franziska Horn nach Kontern und Jennifer Strotmann zum 8:7 für Burg. Aber der BSV glich wieder aus (8:8/17.). Die Wende kam beim Stand von 9:8 für Burg, als die Gäste zwei Strafwürfe vergaben. Den ersten hielt Torhüterin Manja Hünecke, den zweiten knallte die BSV-Spielerin ans Holz. Über ein 14:9 (25.) wurde dann der 18:13-Halbzeitstand herausgeworfen. Alles sah gut für den Tabellenführer aus.

Was Fortschritt dann in der zweiten Halbzeit ablieferte, war eines Tabellenführers unwürdig. Auch wenn Franziska Horn und Kristin Parschau den Vorsprung auf 20:13 (33.) ausbauten. Nun dachten die Burgerinnen wohl, die Partie nach Hause schaukeln zu können. Aber sie hatten die Rechnung ohne den BSV gemacht. Der nutzte nun konsequent jede Schwäche
in den Fortschritt-Reihen und kam innerhalb von sechs Minuten auf 20:19 (39.) heran. Auch eine Auszeit und ein weiterer gehaltener Siebenmeter von Manja Hünecke brachten nichts. Im Gegenteil, die Gäste trafen weiter und lagen in der 46. Minute mit 21:20 vorn. Franziska Horn konnte mit einem Siebenmeter noch mal ausgleichen, aber der BSV gab die Begegnung nicht mehr aus der Hand. Als die Gäste beim 24:21 (50.) eine Zeitstrafe erhielten, konnte Burg noch mal auf 23:24 verkürzen (53.).

Der BSV traf zum 25:23 und Fortschritt glich durch Jennifer Strotmann und Kristin Parchau zum 25:25 (58.) aus. 45 Sekunden vor dem Abpfiff verzog Jennifer Strotmann, im Gegenzug machte der BSV das 26:25. Da waren noch zwölf Sekunden zu spielen. Wenigstens die Ausgleichschance vergab dann Marion Wöhe mit einem Heber, der auf dem Tornetz landete. Insgesamt ein verdienter Sieg der Magdeburgerinnen, denen es Fortschritt in der zweiten Halbzeit einfach zu leicht machte.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; A. Schöneberg (1), Alemann, M. Wöhe (2), Zahn (1), Parschau (7/2), A. Horn (4/2), F. Horn (6/1), J. Strotmann (3), Progatzky (1),
 

- Burg, 14.11.07

SG Fortschritt Burg - SV Oebisfelde 33:27
 

Fortschritt Frauen stehen im Nordcup-Halbfinale

Mit einem 33:27 (16:9)-Sieg gegen den SV Oebisfelde 1895 sind die Frauen der SG Fortschritt Burg in das Halbfinale des Nordcups eingezogen. In der Sporthalle am Schützenplatz war Franziska Horn mit elf Toren die erfolgreichste Burger Werferin.

Kristin Parschau (M.) war von der Oebisfelder Deckung weder im Rückraum noch am Kreis zu stoppen.
 

Im Viertelfinale empfingen die Burger Frauen den Nordliga-Vierten aus Oebisfelde. Von der ersten bis zur letzten Sekunde der Begegnung erfreute sich Ulrike Henneboh auf Halbrechts einer Pressdeckung durch Burg. Vornehmlich Jennifer Strotmann kümmerte sich um die wurfgewaltige Linkshänderin, was den Gästen zunächst überhaupt nicht gefiel. Nach
zehn Minuten, in denen die Gäste kein Bein aufs Feld brachten, führte Burg durch Tore von Anja Grusdas, Marion Wöhe, Kristin Parschau (2) und Anne Horn (2) mit 6:0. Oebisfelde brachte bis zu diesem Zeitpunkt nichts zustande, scheiterte auch noch mit einem Siebenmeter am Holz. Der Oebisfelder Coach nahm eine Auszeit und danach fanden die Gäste aus der Altmark langsam ins Spiel. Nach elf Minuten kamen sie zu ihrem ersten Tor (6:1).

Von nun an verlief die Partie ausgeglichener, auch weil die Burger Frauen in ihrer Konzentration etwas nachließen und selbst klarste Chancen im Konter ausließen. Trotzdem konnte der Vorsprung zeitweise auf sieben Tore ausgebaut werden. In den letzten fünf Minuten vor der Pause war Fortschritt dann von der Rolle, es lief nicht mehr viel zusammen. Oebisfelde konnte aber nicht wirklich Nutzen daraus ziehen und so wurden beim 16:9 für Burg die Seiten gewechselt.

Nach Wiederanpfiff erhöhte Fortschritt durch Franziska Horn und Anja Grusdas auf 18:9 (35.). Oebisfelde konnte nur reagieren, legte den vorgelegten Toren nach, ohne den Vorsprung jedoch verkürzen zu können. Als Anne Horn in der 45. Minute zum 25:16 traf, schien für die Gäste der Pokalzug endgültig abgefahren zu sein. Nach einem verworfenen Siebenmeter von Franziska Horn kam plötzlich Sand in das Fortschritt-Getriebe und die Gäste witterten Morgenluft. Sie kämpften vorbildlich und arbeiteten sich bis auf 28:24 (53.) heran. Burg nahm nun eine Auszeit, um den Oebisfelder Spielfluss zu unterbrechen, was auch gelang. Die Gäste ließen zwar bis zum Abpfiff nicht locker, aber die Gastgeberinnen sicherten sich mit dem 33:27-Sieg verdient den Halbfinaleinzug.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz; Grusdas (7), Alemann, C. Strotmann (1), M. Wöhe (3), Parschau (5), A. Horn (6/3), F. Horn (11/4), J. Strotmann.
 

- Burg, 06.01.08

 

JSpG Stendal/Osterburg - SG Fortschritt Burg 23:34
 

Burger Frauen wieder Tabellenführer

Mit einem deutlichen 34:23 (16:12)-Auswärtssieg kehrte die SG Fortschritt Burg I vom Spiel bei der JSpG Stendal/Osterburg zurück. Damit ist Fortschritt mit 19:3 Punkten Tabellenführer. Bei den Burger Frauen, die auf Franziska Schöneberg (krank) und Nancy Watzl (Umzug) verzichten mussten, erwies sich Franziska Horn mit zehn Toren am
treffsichersten.

Fortschritt begann verhalten und lag nach zwei Minuten mit 0:2 im Rückstand. Man zeigte sich aber unbeeindruckt und kam durch Franziska Horn und Stefanie Wöhe zum 2:2-Ausgleich (5.). Nach drei Kontern und einem Klasse-Anspiel auf Rechtsaußen erhöhten die Gäste auf 6:2 (11.). Burg spielte nun lockerer und kräftesparender und vernachlässigte damit etwas die Deckung. Dies nutzten die Gastgeberinnen, um auf 9:7 zu verkürzen. Aber drei Tore in Folge verschafften den Gästen wieder Luft und einen 12:7-Vorsprung (22.). Bis zum Halbzeitpfiff verlief die Partie ausgeglichen, jedes Team nutzte seine Möglichkeiten. Und so wurden beim Stand von 16:12 für Burg die Seiten gewechselt.

Kurz vor dem Abpfiff hatte sich Jennifer Strotmann auf dem stumpfen Hallenboden verletzt und war nicht mehr einsatzbar.Das schnelle 16:13 kurz nach Wiederanpfiff konterte Anne Horn im Gegenzug mit einem verwandelten Siebenmeter zum 17:13. Burg nutzte nun die schwache Abwehr der Gastgeberinnen und setzte sich auf 21:14 (38.) ab. Über die Station 23:16 (41.) baute Burg den Vorsprung auf 25:16 (43.) aus. Franziska und Anne Horn erhöhten drei Minuten später auf 27:17. Die Gastgeberinnen brachten nun Härte in die Partie und wurden dafür von den Schiedsrichtern mit Siebenmetern und Strafwürfen bestraft. Burg nutzte dies und brachte über ein 32:21 (53.) den 34:23-Auswärtssieg sicher nach Hause.

Die Mannschaft möchte sich auf diesem Wege bei den Fans bedanken und wünscht allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Horn (10/4), A. Horn (7/2), Parschau (6), St. Wöhe (5), Zahn (2), J. Strotmann (2), Alemann (2).


 


 

- Burg, 18.12.07

 

 

SG Fortschritt Burg - Möckeraner TV 52:15 (19:9)
 

Burger Frauen mit Kantersieg gegen Schlusslicht

Deutlich mit 52:15 (19:9) bezwang die SG Fortschritt Burg I im Kreisderby der Nordliga-Frauen den Möckeraner TV. Dreizehn Tore steuerte Stefanie Wöhe zum Torreigen der Burger Frauen bei. Marielle Hübener, Nicole Kulms und Melanie Tischer trafen für den MTV je viermal.

In dem völlig einseitigen und äußerst niveauarmen Spiel waren die Gäste
völlig überfordert. Sie hatten es den Burger Frauen mit ihrer unkonzentrierten Spielweise zu verdanken, dass das Ergebnis nicht noch deutlicher ausfiel. Und so gingen die Gäste sogar durch Jenny Jünemann (2.) in Führung. Fortschritt spielte zunächst zerfahren, ohne den nötigen Biss. Man ließ die Möckeraner Frauen quer spielend vor der Abwehr gewähren, ohne dazwischen zu gehen. Und so fiel das erste Kontertor für die Gastgeberinnen durch Franziska Schöneberg zum 2:1 erst in der sechsten Minute. Bis zum 5:4 (10.) durch einen verwandelten Siebenmeter von Nicole Kulms konnte Möckern die Partie offen halten.
 

Dann besannen sich die Burger Frauen auf ihre Stärken. Durch acht Tore in Folge wurde das Kräfteverhältnis gerade gerückt und der MTV nahm beim 13:4 (18.) eine Auszeit. Aber die half nicht viel. Es rollte nun Konter auf Konter auf das MTV-Tor. Nach einem bösen und unnötigen Foul an der durchgelaufenen Stefanie Wöhe sah Claudia Seewitz völlig zurecht
die Rote Karte. Nun mussten die Gäste auch noch ohne Wechselspieler auskommen. Beim deutlichen 19:9 wurden die Seiten gewechselt.

Die zweite Spielhälfte verlief noch einseitiger als die erste. Stimmung kam in der ohnehin nur spärlich gefüllten Sporthalle Burg-Süd überhaupt keine auf. Nachdem Nancy Watzl einem Strafwurf unkonzentriert am Möckeraner Tor vorbei geworfen hatte, trafen Marielle Hübener zum 20:10 und Melanie Tischer zum 22:11. Fortschritt nahm die Partie nun etwas ernster und erzielte 15 Tore in Folge zum 37:11. Erst dann traf Nicole Kulms mit einem verwandelten Siebenmeter. Die Konterwelle, neun in der ersten und 24 in der zweiten Halbzeit, rollte unaufhörlich. Nun hatte auch Möckerns Torhüterin Anja Schöne ihre Bemühungen eingestellt, zu sehr war sie von ihrer Abwehr im Stich gelassen worden. Und so waren wohl alle zufrieden, dass beim 52:15 endlich der Abpfiff kam.


 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Schöneberg (8), K. Parschau (7), A. Horn (9/2), St. Wöhe (13), Watzl (3), F. Horn (8), J. Strotmann (4).
Möckeraner TV: Schöne; Jünemann (3), Kulms (4/3), Tischer (4), Seewitz,
Flader, Hübener (4), C. Parschau.



 

- Burg, 10.12.07

 

TSV Niederndodeleben II - SG Fortschritt Burg 30:30 (12:17)
 

Fortschritt`s Frauen mit unerwarteten Punktverlust

Mit einem 30:30-(12:17)-Unentschieden kehrte der Tabellenzweite SG Fortschritt Burg I vom Gastspiel beim Tabellenneunten TSV Niederndodeleben II zurück. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Anne Horn mit elf Toren.
 

Die Burger Frauen taten sich zunächst sehr schwer und standen sich selbst im Weg. Nach zwei Minuten trafen die Gastgeberinnen zum 1:0. Im Gegenzug konnte Kristin Parschau zum 1:1 ausgleichen. Fortschritt produzierte einige Abwehrfehler, die Niederndodeleben zur 4:1-Führung (5.) ausnutzte. Nun aber rappelte sich Fortschritt auf und kam in der 13. Minute zum 5:5-Ausgleich. Die Partie verlief nun ausgeglichen, aber Burg erlaubte sich noch immer leichte Abspielfehler und unkonzentrierte Würfe. Beim Stand von 7:7 (17.) nahm Fortschritt-Coach Marion Wöhe eine Auszeit. Danach lief es besser. Es wurde sich besser bewegt und die Anspiele an den Kreis kamen an. Dies spiegelte sich in einer 14:9-Führung (24.) wider. Der Vorsprung konnte gehalten werden und beim 17:12 für Burg wurden die Seiten gewechselt.
 

Mit Wiederanpfiff spielte Niederndodeleben schnell und fand die Lücken in der Fortschritt-Abwehr. Bis zur 44. Minute vergaben die Burger Frauen elf freie Würfe. Nur Anne Horn traf zweimal. Und so gingen die Gastgeberinnen 20:19 in Führung. Wiederum Anne Horn mit einem verwandelten Siebenmeter zum 22:22 (47.) und mit zwei weiteren Toren zum 22:24 (49.) brachte Burg zurück ins Spiel. Auch nach dem 23:25 (51.) gaben die Gastgeberinnen nicht auf und glichen zum 27:27 (55.) aus. In der letzten Minute lag Niederndodeleben mit 30:29 vorn, als Fortschritt-Coach Marion Wöhe 53 Sekunden vor dem Abpfiff eine Auszeit nahm. Sie stellte auf ein 4:2-System um und provozierte damit ein Zeitspiel der Gastgeberinnen. Und so blieb es Anne Horn vorbehalten, mit ihrem Tor sieben Sekunden vor Schluss den 30:30-Ausgleich zu erzielen. Damit mussten die Fortschritt-Frauen an diesem Spieltag noch zufrieden sein.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Horn (2/1), Parschau (5/1), Watzl (1), A. Horn (11/4), J. Strotmann (3), St. Wöhe (1), F. Schöneberg (2), Zahn (3)
 

- Burg, 03.12.07

 

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben II 28:20 (9:10)

Fortschritt`s Frauen neuer Nordliga-Spitzenreiter

Nach einem 9:10-Halbzeitrückstand gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg I das Spitzenspiel der Frauen-Nordliga gegen den bisher punktgleichen Tabellenführer HSV Haldensleben II am Ende noch deutlich mit 28:20. Aus einer homogenen Mannschaft ragte Franziska Horn mit neun Treffern heraus.
 

Die Partie begann auf beiden Seiten abwartend. Die Gäste versuchten, den Ball möglichst lange in ihren Reihen zu halten, was ihnen zunächst auch gelang. Erst nach zwei Minuten gelang Franziska Horn mit einem Kontertor das erste Tor des Spiels. Eine von Beginn an starke Manja Hünecke im Burger Tor entnervte die Haldenslebenerinnen mit starken Paraden. Burg war noch nervös und vergab durch katastrophale Abspiele mehrere Chancen zu Kontern. Und so dauerte es bis zur fünften Minute, ehe Anne Horn zum 2:0 traf. Franziska Horn erfreute sich bereits jetzt einer Manndeckung, erzielte aber trotzdem per Konter das 3:0 (7.).

Die Gäste-Bank reagierte und nahm eine Auszeit. Und nach zehn Minuten kam der HSV endlich zum ersten Tor (3:1). Nachdem Franziska Horn zum 4:1 getroffen hatte, kam ein kleiner Bruch ins Burger Spiel. Haldensleben glich durch drei Tore in Folge zum 4:4 (15.) aus und nun nahm Burg eine Auszeit. Der Effekt hielt nicht lange an. Nach einem 6:4 und 7:5 für Burg trafen die Gäste wiederum drei Mal in Folge und lagen mit 8:7 (22.) vorn. Diesen Ein-Tore-Vorsprung nahm der HSV mit in die Pause, da ein Kontertor von Franziska Horn wegen einem technischen Fehler nicht gegeben wurde und Franziska Schöneberg allein vor dem gegnerischen Tor mit einem Heber scheiterte.


 

Eng blieb die Partie zunächst auch nach Wiederanpfiff. Franziska und Anne Horn machten aus dem Rückstand schnell eine 11:10-Führung. Nach dem Ausgleich setzte sich Ulrike Zahn endlich einmal konsequent durch und traf dreimal in Folge zum 14:11 für die Gastgeberinnen. Franziska Horn Horn und Marion Wöhe erhöhten auf 16:12 (40.). Aber die Gäste gaben noch nicht auf und waren beim 17:16 (46.) wieder dran. Stefanie Wöhe hatte freistehend am Tor vorbeigeworfen und Marion Wöhe nur das Holz getroffen. In der 50. Minute stand es 22:20 für Burg und noch nichts war entschieden. Den Gästen schien aber nun die Luft auszugehen.

Acht Tore in den letzten zehn Minuten sorgten für klare Verhältnisse, wobei Stefanie Wöhe und Marion noch jeweils das Holz trafen. Letztlich ein verdienter Sieg für die Burger Frauen, der aber etwas zu hoch ausfiel.
Ein Lob gebührt den beiden jungen Schiedsrichterfrauen aus Barleben und Magdeburg, die die Partie jederzeit souverän leiteten und sich auch nicht von der männlichen Übermacht auf der Haldenslebener Bank beeinflussen ließen.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Schöneberg, M. Wöhe (1), Zahn (6), A. Horn (6), St. Wöhe (2), Watzl, F. Horn (9/3), J. Strotmann (4)


 

- Burg, 25.11.07

 

SV Oebisfelde - SG Fortschritt Burg 24:29 (14:11)

Fortschritt-Frauen in zweiter Halbzeit mit toller Aufholjagd

Mit einem 29:24 (11:14)-Sieg kehrte die SG Fortschritt Burg I vom Gastspiel beim SV Oebisfelde I zurück. Mit acht Toren war Kristin Parschau erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen. Fortschritt musste kurzfristig auf die erkrankte Nancy Watzl verzichten und reiste so nur mit acht Spielerinnen zum schweren Auswärtsspiel.
 

Bereits nach 46 Sekunden verwandelte Kristin Parschau einen Siebenmeter zur 1:0-Führung für Burg. Oebisfelde glich im Gegenzug aus und ging mit dem nächsten Angriff 2:1 in Führung. Bereits nach vier Minuten musste Kristin Parschau für zwei Minuten auf die Strafbank, sie hatte schon nach 30 Sekunden die gelbe Karte gesehen. Aber die Gäste trotzten der Entscheidung und lagen nach acht Minuten mit 6:3 vorn. Bis zur 18. Minute hielten die Gäste durch Kampf den Dreitore-Vorsprung (9:6). Durch die starke Linkshänderin Ulrike Hensko glichen die Gastgeberinnen zwei Minuten später zum 9:9 aus. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit musste Fortschritt viermal in Unterzahl (im gesamten Spiel zehn Zeitstrafen!) spielen. Dies nutzte Oebisfelde zu einer 14:11-Halbzeitführung.
 

In der Pause beschworen die Burger Frauen, ruhig zu bleiben und Jennifer Strotmann gegen Ulrike Hensko zu stellen. Dies sollte sich auszahlen. In den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff gelang den Burgerinnen einfach alles und sie erzielten sieben Tore in Folge zum 18:14 (41.). Erst eine Minute später kam Oebisfelde zum ersten Tor in Halbzeit zwei. Sie nahmen eine Auszeit und brachten Burg damit aus dem Konzept. Beim 19:20 (45.) waren die Gastgeberinnen wieder dran. Aber Manja Hünecke im Burger Tor lief nun zu Höchstform auf und hielt einige freie Bälle. Durch klasse Anspiele auf Franziska Schöneberg am Kreis und zwei Kontertore von Stefanie Wöhe konnte sich Fortschritt wieder auf 24:21 (48.) absetzen. Dieser Vorsprung konnte gehalten und ein 29:24-Sieg mit nach Hause genommen werden.

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Horn (7), Parschau (8/2), A. Horn (2), F. Schöneberg (4), St. Wöhe (6), J. Strotmann, Zahn (2)
 

- Burg, 18.11.07

SG Fortschritt Burg - Stendal/Osterburg II 31:29 (17:12)

Fortschritt bringt knappen Erfolg über die Ziellinie

Mit 31:29 (17:12) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg I in eigener Halle ihr Punktspiel gegen die Spielgemeinschaft Stendal/Osterburg II. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit zehn Toren.
Bereits nach 46 Sekunden traf Franziska Horn zum 1:0 für Fortschritt. Mit einem Siebenmeter glichen die Gäste eine Minute später aus. Durch schön herausgespielte Tore lag Burg nach fünf Minuten mit 3:1 vorn. Aber die Gäste hielten dagegen und führten drei Minuten später mit 4:3. Torhüterin Manja Hünecke hielt bis zur 14. Minute zwei Strafwürfe und ließ die Gäste so bis zum 6:6 nicht wegziehen. Die Partie verlief jetzt ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich absetzen (11:10/22.). Nun spielten die Gastgeberinnen konsequent ihre Konter aus und vergrößerten den Vorsprung bis zur 29. Minute bis auf 16:11. Mit einem 17:12 wurden die Seiten gewechselt.
Nach Wiederanpfiff kamen die Gastgeberinnen nicht richtig in Tritt. Die Altmärkerinnen kämpften und wurden in ihrer Gangart zusehens härter. Beim 20:19 (37.) hatten sie den Anschluss geschafft. Besonders Allrounderin Simone Lucke war bei den Gästen nicht in den Griff zu bekommen. Aber Fortschritt behielt die Ruhe und verschaffte sich mit dem 25:23 (46.) wieder etwas Luft. Mit dem 30:24 (52.) für Burg schien die Partie dann entschieden zu sein. Aber die Gäste ließen nicht locker und Fortschritt wirkte unkonzentriert und schloss die Angriffe viel zu schnell ab. Beim Stand von 31:27 nahm Fortschritt-Coach Marion Wöhe eine Auszeit, um die Gemüter zu beruhigen. Und so konnte der 31:29-Sieg unter Dach und Fach gebracht werden.
Fortschritt Burg I: Hünecke, Ernst; F. Horn (10/1), A. Horn (4), Parschau (7), St. Wöhe (2), F. Schöneberg (2), Watzl (1), J. Strotmann (2), Grusdas (3/1)
 

- Burg, 14.11.07

 

SV 90 Parey - SG Fortschritt Burg 25:33 (12:18)

Fortschritt`s Frauen ohne Mühe

Mit einem deutlichen 33:25 (18:12)-Auswärtssieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg I vom Kreisderby beim SV Parey zurück. Erfolgreichste Burger Werferin war Kristin Parschau mit elf Toren. Fortschritt musste auf Ulrike Zahn verzichten, dafür rückte Conny Strotmann aus der „Zweiten“ nach.
Die Burgerinnen starteten verhalten und mussten nach zwei Minuten durch einen Siebenmeter das 0:1 hinnehmen. Innerhalb von 45 Sekunden trafen Anne Horn und Franziska Schöneberg dann zum 2:1. Parey ließ sich aber nicht beeindrucken und so hieß es nach neun Minuten 5:5. Vor allem Claudia Mill im linken Rückraum bereitete der Burger Abwehr viele Probleme. Fortschritt spielte jetzt aber konzentriert und schloss die Angriffe schnell ab. Durch Tore von Kristin Parschau (3), Franziska Schöneberg, Stefanie Wöhe und Franziska Horn baute Burg den Vorsprung so auf 11:7 aus. Parey hielt dagegen und der Vier-Tore-Vorsprung hatte beim 15:11 (25.) noch immer Bestand. Bis zum Pausenpfiff erhöhte Fortschritt jedoch das Torepolster und ging mit einem 18:12 in die Pause.
Die zweite Spielhälfte begann schleppend für die Gäste aus Burg. Anne Horn traf nach vier Minuten zum 19:13. Bis zur 41. Minute (23:17) verlief die Partie ausgeglichen. Nun besannen sich die Burger Frauen auf ihre Spielstärke und Parey war ohne Chance. Vor allem durch Konter wurde der Vorsprung stetig erhöht. In der 54. Minute lag Burg mit 31:21 vorn. Durch Fehlabspiele, Unkonzentriertheiten und Auslassen von Chancen vergaben die Burger Frauen einen noch höheren Auswärtssieg.
Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Horn (7/1), Parschau (11/1), A. Horn (8), F. Schöneberg (2), J. Strotmann (1), St. Wöhe (3), Watzl (1), C. Strotmann
 

- Burg, 05.11.07

 

SG Fortschritt Burg - VFB Klötze 40:13 (20:5)

Burger Frauen in allen Belangen überlegen

Einen ungefährdeten 40:13 (20:5)-Sieg erspielten sich die Frauen von Fortschritt Burg I im Heimspiel gegen den VfB Klötze. Mit elf Toren erwies sich Franziska Horn in den Burger Reihen als Treffsicherste.
 

In der äußerst einseitigen Partie kam nie Stimmung auf. Dazu waren die Burger Frauen zu überlegen und die Gäste aus Klötze in ihren spielerischen Mitteln zu begrenzt. Lediglich beim 1:1-Ausgleich (5.) waren die Klötzer Frauen noch auf Augenhöhe. Danach brach die Torflut auf sie hernieder. 21 Kontertore im gesamten Spiel sprechen eine deutliche Sprache. Fortschritt ließ den Ball laufen und konnte so frühzeitig die Begegnung in die richtigen Bahnen lenken. Nach 14 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 8:1. Klötze brauchte zehn Minuten, um zum zweiten Mal zu treffen (8:2). Auch eine Auszeit der
Klötzer Frauen (18.) konnte das Debakel nicht aufhalten. Fortschritt baute den Vorsprung kontinuierlich ausbauen und lag nach einem verwandelten Siebenmeter von Sandra Wiesner mit 16:3 (24.) vorn. Klötze kam zwar noch zu zwei Toren, aber mit einem deutlichen 20:5 für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.

Auch wenn verständlicherweise nach Wiederanpfiff die Konzentration bei den Burger Frauen angesichts der klaren Führung etwas nachließ, konnten die Gäste zu keinem Zeitpunkt daraus Kapital schlagen. Fortschritt-Coach Marion Wöhe nutzte den Vorsprung, um durchzuwechseln und allen Spielerinnen längere Einsatzzeiten zu geben. Über die Stationen 24:7 (35.) und33:8 (48.) wurde der deutliche Sieg nach Hause gebracht.

Als Franziska Horn mit einem Konter zum 39:13 traf, kam von den Rängen „Einer geht noch rein“. Martina Butze ließ sich dies nicht zweimal sagen und traf mit einem Kontertor zum klaren 40:13.
 

Fortschritt Burg I: Hünecke; F. Schöneberg (2), A. Schöneberg (2), Zahn
(6), Parschau (3), A. Horn (8/1), Butze (2), Watzl (2), Wiesner (1/1),
F. Horn (11/1), J. Strotmann (3)
 

- Burg, 28.10.07