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Mannschaften - Damen - Spielberichte 2009/10

SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz 24:22 (8:10)

Tolle Aufholjagd wurde belohnt

Mit 24:22 (10:12) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg das Kreisderby gegen Eiche 05 Biederitz. Es war ihr letztes Punktspiel der Saison 2009/2010. Erfolgreichste Werferinnen waren Franziska Horn (Burg) mit sieben und Nina Bublitz (Biederitz) mit
zehn Toren.

Die Gäste aus der Ehlestadt hatten den besseren Start in das Derby und lagen nach drei Minuten mit 2:0 vorn. Franziska Horn erzielte mit einem verwandelten Siebenmeter nach vier Minuten das erste Burger Tor (1:2). Die Fortschritt-Frauen fanden zunächst nicht ins Spiel. Die Angriffe wurden zu schnell abgeschlossen, Fehlwürfe und eine unsichere Abwehr trugen dazu bei. Und so kam die Auszeit in der zwölften Minute folgerichtig. Danach traf Franziska Schöneberg zum 2:5. Bis zum 2:6 (15.) hatten die Burger Frauen bereits acht
Fehlwürfe zu verzeichnen. Nun nahm auch Biederitz eine Auszeit. Danach lief es in der Burger Abwehr besser, aber im Angriff haperte es weiter. Anne Horn traf zum 4:7 (21.). Nach dem 7:10 (27.) geriet Fortschritt in eine doppelte Unterzahl, kam aber durch Anke
Schöneberg von Rechtsaußen zum 8:10. Anja Grusdas verkürzte zum 9:11 und Franziska Horn erzielte den 10:12-Halbzeitstand.

Nach der Pause agierten beide Mannschaften nervös. Technische und Abspielfehler häuften sich. Nach vier Minuten konnte Anne Horn dann den Rückstand auf ein Tor verringern (11:12). Beim Stand von 12:14 durch Tore von Stefanie Wöhe (Burg) und zweimal Nina Bublitz (Biederitz) musste Eiche-Spielerin Franziska Svoboda nach der dritten Zeitstrafe vom Feld. Als Anke Schöneberg und Franziska Horn zum 14:15 (40.) trafen, spürten die Burger Frauen, dass noch mehr geht. Mit dem 16:16 durch Anke Schöneberg hatte Burg erstmals den Ausgleich erzielt (43.). Claudia Graumnitz, die schon in der ersten Halbzeit einen Strafwurf pariert hatte, hielt drei weitere. Marion Wöhe erzielte in der 47. Minute mit dem 17:16 die erste Führung für die Gastgeberinnen. Wiederum Marion Wöhe und Franziska Schöneberg aus der zweiten Reihe erhöhten auf 19:17 (49.). Beim Stand von 21:18 nahm Biederitz eine Auszeit. Danach verkürzte Nina Bublitz auf 21:19. Die letzten fünf Minuten verliefen hektisch. Eiche kam bis auf 23:22 (59.) heran, aber Franziska Horn stellte mit dem 24:22 kurz vor dem Abpfiff den Burger Sieg sicher.

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz - A. Horn (3), F. Horn (7/3), Grusdas (2), A. Schöneberg (4), F. Schöneberg (3), Gruschka, M. Wöhe (3), St. Wöhe (2), Ernst

Eiche 05 Biederitz: Tuchen, Hesse - Lange, Svoboda, Stechbarth, Bublitz (10), Götze (1), Lüders (3), Richter, Hübener (3), Heitmann (3), Schütz (3), Beer, Wegener.

- Burg, 22.03.2010

SV 90 Parey - SG Fortschritt Burg 18:35 (4:17)

Souveräner Auswärtserfolg für Burger Frauen

Klar mit 35:18 (17:4) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg das Kreisderby beim SV 90 Parey/Elbe. Erfolgreichste Werferinnen waren Franziska Horn (Burg) mit elf und Müller (Parey) mit fünf Toren. Fortschritt musste auf die erkrankte Kathrin Gruschka verzichten.

In dem einseitigen Spiel gingen die Gäste aus der Kreisstadt in der zweiten Minute durch Anne Horn in Führung. Franziska Horn und Anne Horn (2) erhöhten auf 4:0 (6.), ehe die Gastgeberinnen zu ihrem ersten Treffer beim 1:4 (7.) kamen. Anja Grusdas schloss einen
Angriff in der zweiten Welle zum 1:5 ab. Mit einem abgefälschten Ball konnte Parey auf 2:5 verkürzen (9.). Nach schönem Doppelpassspiel mit Anja Grusdas traf Franziska Schöneberg zum 6:2. Gegen die an die diesem Tag chancenlosen Pareyerinnen baute Fortschritt den Vorsprung bis zur 21. Minute auf 11:2 aus. Torhüterin Claudia Graumnitz hielt einen Siebenmeter, ehe Parey zum dritten Mal traf (3:11/22.). Fortschritt ließ nicht nach und setzte sich weiter bis auf 16:3 ab. Nach dem vierten Treffer für Parey (28.) stellte Anne Horn den 17:4  Halbzeitstand her.

In der Pause konnte Fortschritt-Coach Marion Wöhe mit der Deckungsarbeit zufrieden sein. Aber im Angriff wurden die Außen zu wenig einbezogen. Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern. Franziska Horn eröffnete mit einem verwandelten Siebenmeter zum 18:4
den Torreigen. Nach dem 24:9 (40.) durch Anja Grusdas wechselte Fortschritt jetzt munter Positionen und Spieler durch. Dies tat dem Zusammenspiel aber keinen Abbruch. Und so wuchs das Torepolster weiter an. Anne Horn (Konter), Franziska Schöneberg aus dem Rückraum und Jennifer Strotmann (Siebenmeter) trafen zum zwischenzeitlichen
30:15 (50.). Beim Stand von 34:16 durch Anne Horn kam nun auch Torhüterin Manja Hünecke als Linksaußen aufs Feld und machte ihre Sache gut. Den letzten Treffer für Burg erzielte Anja Grusdas mit einem verwandelten Siebenmeter zum 35:17, ehe die Gastgeberinnen kurz vor dem Abpfiff den 18:35-Endstand herstellten.

SV 90 Elbe/Parey: Stuly, Pöhl - Rust (4), Dossmann (2), Slydo (2), Wiebke Neumann (4/2), Wenke Neumann, Katerbaum, Müller (5), Arnold (1), Miersch

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst - F. Schöneberg (4), A. Schöneberg (2), F. Horn (11/6), A. Horn (10), Grusdas (5/2), St. Wöhe (3/1), Strotmann, Hünecke

- Burg, 15.03.2010

SG Fortschritt Burg - SV Oebisfelde II 32:16 (15:7)

Burger Frauen ohne Mühe zum klaren Erfolg

Klar mit 32:16 (15:7) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel in der Nordliga gegen den SV Oebisfelde II. Anne Horn und Stefanie Wöhe waren mit jeweils acht
Toren die erfolgreichsten Werferinnen in den Fortschritt-Reihen.

Burg musste auf Franziska Horn (Urlaub) und Kathrin Gruschka (krank) verzichten. Dafür agierte Torhüterin Manja Hünecke als Feldspielerin.Das Hinspiel hatte Burg nur mit drei Toren gewonnen, diesmal sollte es deutlicher werden. Doch der Start in die Partie war behäbig. Trotz dreier Tore von Anne Horn zum 3:0 (6.) kam keine richtige Fahrt auf.
Dies lag auch an der Spielweise der Gäste, die harmlos und ohne Druck auf die Burger Abwehr agierten. Anke Schöneberg erhöhte zum 4:0 (8.). Erst nach zehn Minuten kamen die Gäste zu ihrem ersten Treffer (4:1). Anja Grusdas (2) und Anne Horn mit einem Konter bauten den Vorsprung auf 7:1 (14.) aus. Als Burg in Überzahl spielte, zeigte sich sich
wieder einmal, dass sie diese nicht nutzen können. Und so kam Oebisfelde in Unterzahl sogar zum zweiten Tor (7:2/16.). Bis zum 9:4 (20.) kam keine Spannung auf. Anja Grusdas scheiterte mit einem Siebenmeter, Anne Horn vergab den Nachwurf. Stefanie Wöhe konnte einen Konter nicht verwandeln (23.). Im darauffolgenden Angriff
hatten die Gäste gleich dreimal die Chance zu einem Tor, doch die gut aufgelegte Burger Torhüterin Juliane Ernst war dreimal zur Stelle. Franziska Schöneberg verwandelte dann einen Siebenmeter zum 11:5 (24.), ehe Anne Horn (2), Franziska Schöneberg und Jennifer Strotmann den 15:7-Halbzeitstand herstellen, der schon hätte deutlicher ausfallen können.

Nach dem Seitenwechsel traf Franziska Schöneberg zum 17:8 (35.). Die Gäste bissen sich an der guten Burger Abwehr die Zähne aus und es begann die Konterzeit für Fortschritt. Hier war Stefanie Wöhe in ihrem Element, die hier sieben ihrer acht Tore erzielte. Bevor Anke Schöneberg mit einem Siebenmeter zum 23:8 (43.) erhöhte, hatten Stefanie Wöhe (4) und Franziska Schöneberg vollendet. Bis zum Stand von 23:9 (45.) machte Oebisfelde nur zwei Tore. Nachdem Jennifer Strotmann mit einer Knöchelverletzung vom Feld musste, kam auch Manja Hünecke in den letzten 13 Minuten noch zu ihrem Einsatz und machte
ihre Sache, genauso wie die im zweiten Abschnitt im Tor stehende Claudia Graumnitz, gut. Über die Stationen 29:11 (50.) und 32:12 (55.) wurde der 32:16-Endstand für die Gastgeberinnen hergestellt.

Fortschritt Burg: Ernst, Graumnitz - A. Horn (8), Strotmann (2), F. Schöneberg (7/3), St. Wöhe (8), A. Schöneberg (4/1), Grusdas (3/1), Hünecke.

- Burg, 01.03.2010

TSV Niederndodeleben II - SG Fortschritt Burg 22:21 (11:8)

Unglückliche Niederlage für Burger Frauen beim Tabellendritten

Knapp mit 21:22 (8:11) unterlag der Tabellenfünfte SG Fortschritt Burg (17:13 Punkte) beim Tabellendritten TSV Niederndodeleben II (22:6 Punkte). Fortschritt musste auf Anke
Schöneberg (Arbeit) und Kathrin Gruschka (krank) verzichten. Mit neun Toren war Franziska Horn erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen.

Die Gastgeberinnen erzielten in der zweiten Minute den ersten Treffer der Partie. Burg traf zweimal nur den Pfosten, ehe Niederndodeleben zum 2:0 einnetzte. Beide Mannschaften agierten in der Anfangsphase vornehmlich über die Rückraumpositionen. Und so blieb es Anne Horn vorbehalten, zum 2:1 zu verkürzen und durch Siebenmeter zum 2:2 (4.)
auszugleichen. Franziska Horn gelang in der neunten Minute mit dem 4:3 die erste Burger Führung im Spiel. Aber im Gegenzug glich der TSV wieder aus. Bis zur 20. Minute verlief die Begegnung ausgeglichen. Beide Teams agierten mit einer starken Abwehr. Einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und zwei Zeitstrafen für Fortschritt
verhalfen Niederndodeleben dazu, wieder in Führung zu gehen. Da half auch eine Auszeit durch Fortschritt-Coach Marion Wöhe nicht. Mit einer 11:8-Führung für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.
 

Kurz nach Wiederanpfiff traf Jennifer Strotmann zum 11:9. Trotz zweier Zeitstrafen konnte Burg durch drei Tore von Anne Horn dann zum 12:12 (35.) ausgleichen. Über die Stationen 14:14 (43.) und 16:16 (48.) lag Fortschritt in der 50. Minute mit 18:16 vorn. Stefanie Wöhe
mit einem Konter und Franziska Schöneberg vom Kreis hatten getroffen. Niederndodeleben nahm nun eine Auszeit. Anschließend glich der TSV zum 18:18 aus. Als ein böses Foul an Anne Horn nicht geahndet wurde, nutzten dies die Gastgeberinnen zum 20:19. Mit einem verwandelten Siebenmeter erhöhte der TSV auf 21:19. Aber Fortschritt ließ nicht locker. Franziska Horn verkürzte aus dem Rückraum zum 21:20 (56.). Im Gegenzug fiel das 22:20. Franziska Schöneberg sorgte für das 22:21. In der letzten Minute hatte Stefanie Wöhe bei einem Konter die große Möglichkeit zum Ausgleich. Aber sie konnte den Ball nicht im TSV-Tor unterbringen. Und so blieb es bei der knappen, aber unverdienten, Niederlage für die Burger Frauen.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst - F. Horn (9), F. Schöneberg (2), A. Horn (7), Strotmann (2), St. Wöhe (1), Hünecke, Grusdas

                                                                                                  -Burg, den 21.02.2010

 

SG Fortschritt Burg - FSV Magdeburg II 31:21 (15:10)

Burger Frauen ohne Mühe zum Erfolg

Deutlich mit 31:21 (15:10) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel gegen den FSV Magdeburg. Burg musste verletzungsbedingt auf Anke Schöneberg verzichten. Dafür sprang Torhüterin Manja Hünecke als Feldspielerin ein. Anne Horn war mit zehn Toren erfolgreichste Burger Werferin.

In der fair geführten Partie konnten beide Teams ihre ersten Angriffe nicht erfolgreich abschließen. In der zweiten Minute traf Anja Grusdas zum 1:0 für Fortschritt. Nachdem Stefanie Wöhe und Anne Horn das Tor verfehlten, erzielte der FSV im Gegenzug den Ausgleich. Die ehemalige Burgerin Manuela Groß, mit neun Toren beste Werferin in den
FSV-Reihen, traf zum 2:1 (5.). Anne Horn und Franziska Schöneberg vom Kreis wandelten den Rückstand in eine 3:2-Führung (7.) um. Die Begegnung verlief weiter ausgeglichen. Erst in der 15. Minute hieß es 8:5 für Burg. Zweimal Anne Horn und Franziska Schöneberg vom Kreis hatten vollendet. Aber die Gäste ließen sich noch nicht abschütteln und verkürzten auf 8:7. Nach dem 10:8 durch Jennifer Strotmann (19.) erhöhten Anne Horn (2) und Anja Grusdas auf 13:9 (25.). Daraufhin nahmen die Gäste eine Auszeit. Aber Franziska Horn und Stefanie Wöhe erhöhten zum 15:10-Halbzeitstand für die Gastgeberinnen.
 

Nachdem Fortschritt in Halbzeit eins mit einer 5:1-Deckung agierte, wurde diese in der zweiten Halbzeit auf ein 6:0 umgestellt, um die Räume enger zu machen und den Spielfluss der Magdeburgerinnen zu stören. Die Umstellung machte sich bezahlt. Anne Horn erhöhte auf 17:11 (33.) und nach einer guten Parade von Torhüterin Claudia Graumnitz traf Franziska Schöneberg nach einem Konter mit einem Heber zum 18:11 (34.). In der 51. Minute war der Vorsprung beim 26:16 auf zehn Tore angewachsen. Franziska Horn (3), Stefanie Wöhe, Jennifer Strotmann, Anja Grusdas und Anne Horn hatten getroffen. Diesen
Vorsprung ließen sich die Burger Frauen nicht mehr nehmen und wechselten nun auch munter durch. So war der deutliche 31:21-Erfolg nie in Gefahr und verdient.
 

Fortschritt Burg: Ernst, Graumnitz - F. Horn (4/1), A. Horn (10/2), Grusdas (4), F. Schöneberg (4), Strotmann (4), St. Wöhe (5), Gruschka, Hünecke

                                                                                               -Burg, den 01.02.2010

 

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg II 26:15

Burger Frauen in allen Belangen überlegen

Mit 26:15 (11:6) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel gegen den BSV Magdeburg. Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Franziska (8) und Anne Horn (7). Burg musste auf die gesundheitlich angeschlagenen Manja Hünecke und Anke Schöneberg sowie auf Juliane Ernst und Franziska Schöneberg (Arbeit) verzichten.

Die Gastgeberinnen fanden gut in die Partie, so dass sie bis zur dritten Minute durch Tore von Anja Grusdas, Franziska und Anne Horn mit 3:0 vorn lagen. Torhüterin glänzte kurz darauf mit zwei guten Paraden. Viele vergebene Chancen auf Burger Seite ließen die BSV-
Damen bis zur 10. Minute auf 3:2 heran kommen. In der 12. Minute konnten die Gäste einen Strafwurf nicht im Burger Tor unterbringen, scheiterten an Claudia Graumnitz. Und auch der Nachwurf brachte kein Tor. Allerdings gab es erneut Strafwurf, der dann zum 3:3 verwandelt wurde. Obwohl die Fortschritt-Frauen ihre Abwehr auf 5:1 umstellten, kam keine rechte Fahrt ins Spiel und so stand es in der 19. Minute erst 5:4. Trotz einer Zeitstrafe für Stefanie Wöhe gelang Anja Grusdas von Rechtsaußen das Tor zum 6:5 (20.). Anne und Franziska Horn ermöglichten mit je zwei Treffern, dass sich die Gastgeberinnen
mit 10:5 absetzen konnten (25.). Der BSV erzielte von der 17. bis zum Ende der ersten Halbzeit nur zwei Tore und Anja Grusdas stellte mit ihrem Tor den 11:6-Halbzeitstand her.

Dieser hätte durchaus höher ausfallen müssen, da allein in den ersten 30 Minuten 15
Tormöglichkeiten vergeben wurden. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Burger Frauen durch Stephanie Wöhe (2), Franziska Horn (1) und Anja Grusdas (1) nach 38 Minuten
einen 8-Tore-Vorsprung herauswerfen (15:7). Claudia Graumnitz hielt in der 40. Minute erneut einen Siebenmeter (insgesamt drei) und bis zur 45. Minute konnte sich ihr Team auf 19:9 absetzen. Mit diesem Vorsprung ließ es sich munter weiter spielen und über die Stationen 21:10 (50.) und 23:11 (55.) bis hin zum Endstand von 26:15 hatten die
Burger Frauen ihren Gegner stets unter Kontrolle.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz - Grusdas (5/1), F. Horn (8/2), A. Horn (7/2), S. Wöhe (4), M. Wöhe, Strotmann (1), Gruschka (1)

                                                                                                 -Burg, den 27.01.2010

 

SV Irxleben - SG Fortschritt Burg 34:30 (18:13)

Burger Frauen halten stark ersatzgeschwächt beim Spitzenreiter mit

Mit einer 30:34 (13:18)-Niederlage kehrten die Burger Frauen vom Auswärtsspiel beim damit weiterhin verlustpunktfreien Tabellenführer SV Irxleben heim. Fortschritt musste arbeitsbedingt auf Anne Horn, Anke Schöneberg und Jennifer Strotmann verzichten.
Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit zehn Treffern.

Mit dem ersten Angriff ging Fortschritt durch Stefanie Wöhe mit 1:0 in Führung. Kathrin Gruschka ließ das 2:0 folgen. Torhüterin Claudia Graumnitz hielt zwei klare Bälle, ehe die Gastgeberinnen den ersten ihrer zehn (!) Siebenmeter zum 1:3 (5.) nutzten. Drei Minuten später glich der Tabellenführer zum 3:3 aus und erzielte mit dem 4:3 (10.) die erste Führung. Zwei Tore von Franziska Schöneberg brachten das 5:5 (12.). Irxleben kam nicht in Schwung und musste so nach Treffern von Stefanie Wöhe, Franziska Schöneberg und Franziska Horn das 6:8 (14.) hinnehmen. Nach dem 8:10 durch Franziska Horn (18.) gelangen den Gastgeberinnen jedoch drei Tore in Folge zum 11:10 (20.). Bis zum
13:12 (25.) verlief die Partie ausgeglichen, ehe sich der Tabellenführer auf 16:12 absetzen konnte. Anja Grusdas erzielte mit dem 13. Burger Tor den 18:13-Halbzeitstand.
 

Die erste Viertelstunde nach Wiederanpfiff war nicht die der Burger Frauen. Zu viele leichte Fehler ermöglichten Irxleben leichte Tore und so führte der Gastgeber nach 43 Minuten mit 26:19. Die Angriffe wurden weiter nicht gut ausgespielt und die Bälle früh verloren. Das
Ergebnis war eine 29:22-Führung (49.) für die Gastgeberinnen. Trotz doppelter Unterzahl, Franziska Horn und Anja Grusdas saßen draußen, traf Marion Wöhe zum 29:23 und Kathrin Gruschka verkürzte per Siebenmeter auf 29:24 (52.). Die nächsten beiden Tore für Irxleben wurden durch die Schiedsrichter gegeben, obwohl jeweils ein Stürmerfoul voraus ging. Fortschritt konnte noch einmal auf 31:28 (57.) verkürzen, musste aber letztlich eine 34:30-Niederlage hinnehmen. Aber bei besserer Chancenverwertung wäre für die
Fortschritt-Frauen mehr drin gewesen.
 

Hinweis: Das Punktspiel am Sonnabend, dem 23. Januar, gegen den BSV Magdeburg in der Sporthalle der Berufsschule ist von 16.45 Uhr auf 15.15 Uhr vorverlegt worden. Fortschritt muss hier auf Juliane Ernst und Franziska Schöneberg verzichten.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst, Hünecke - F. Horn (10), Grusdas (5), St. Wöhe (3), F. Schöneberg (4), Gruschka (4/2), M. Wöhe (4)

                                                                                             -Burg, den 18.01.2010

SV Eiche Biederitz - SG Fortschritt Burg 20:17 (11:9)

Burger Frauen können Titel nicht mehr verteidigen

In der Neuauflage des letztjährigen Finals unterlagen die Frauen der SG Fortschritt Burg im Viertelfinale des Handball Nordcups beim SV Eiche 05 Biederitz mit 17:20 (9:11).

Die Damen des SV Eiche 05 Biederitz haben am Sonntagnachmittag vor 40 Zuschauern mit einem 20:17 (11:9) gegen die SG Fortschritt Burg das Halbfinale des Nordcups erreicht. Janina Lange (Biederitz) mit sechs und Franziska Horn (Burg) mit fünf Toren waren in einer hektischen, aber spielerisch sehr schwachen Begegnung die besten Schützen ihrer Teams.

Der Start wurde von beiden Mannschaften übernervös vorgetragen. Nach fünf Minuten (!) eröffnete Franziska Schöneberg mit einem verwandelten Strafwurf den Torreigen. Nach dem neuerlichen Ausgleich der Gastgeberinnen durch Liesa Götze zum 2:2 übernahmen diese dann das Geschehen in einer spielerisch äußerst schwachen Partie. Auf Burger Seite war es einmal mehr Torfrau Manja Hünecke, die ihre Farben mit starken Paraden im Spiel hielt. Im Angriff hingegen gelang der SG nicht viel, auch Pfostentreffer verhinderten Erfolgserlebnisse. Nach dem 4:2 durch Janina Lange und Nina Bublitz war es wiederum Lange, die zum 6:3 erfolgreich war. In der Folgezeit regierte auf beiden Seiten spielerische Armut. Der Wille war keinem Team abzusprechen, allein die Umsetzung sorgte allzuoft für Kopfschütteln auf den Rängen und Trainerbänken.
Nach dem 8:5 des SVE durch Franziska Schütze nahmen die Fortschrittdamen die fällige Auszeit. Anke Schöneberg und Marion Wöhe wussten diese anschließend erfolgreich zu würdigen (8:7). Nach dem 9:8 durch Franziska Horn handelte sich Franziska Schütze nach einer überharten Abwehrreaktion eine völlig berechtigte rote Karte ein. Den fälligen Strafwurf nutzten die Gäste jedoch nicht und kassierten im Gegenzug das 10:8 durch Franca Richter. Bis zum Halbzeitpfiff wurde auf beiden Seiten noch jeweils ein Siebenmeter verwandelt. So trafen Franziska Horn (Burg) und Janina Lange (Biederitz) zum 11:9 zur Pause.
Nach dem Wechsel erhöhte die wiedergenesene Kati Stechbarth (nach Kreuzbandriss) zum 12:9. Nach dem 13:10 stellten beide Vertretungen das geordnete Handballspielen dann fast komplett ein. Ein Fehlpass reihte sich nun an den anderen und Torchancen fielen reihenweise dem Unvermögen des Werfers zum Opfer. Das die Torhüterinnen auf beiden Seiten die mit Abstand beste Leistung ihrer Teams boten, sei hier jedoch ebenfalls gebührend erwähnt. Nach dem 15:10 durch Franziska Swoboda verpassten es die Hausherren mehrfach, den Sack vorzeitig zuzumachen. So kämpften sich die SG- Damen nach acht torlosen Biederitzer Minuten wieder auf 15:14 heran (50.). Auch nach dem 16:14 (Swoboda vom Punkt) und 17:15 (Bublitz mit Konter) stellten die Fortschrittdamen durch Franziska Schöneberg erneut den 17:16- Anschluss her. Mit ihrem sechsten Treffer gelang Janina Lange per Siebenmeter das 18:16, doch im Gegenangriff war auch Franziska Schöneberg von selber Stelle eiskalt.
Das 19:17 durch Silvana Lüders dreißig Sekunden vor Ultimo bedeutete dann doch die Entscheidung. Cindy Heitmann stellte schließlich mit einem Konter den 20:17- Endstand her. Damit war der verdiente Einzug in das Halbfinale für die Biederitzerinnen perfekt.
"Natürlich überwiegt die Freude über den Sieg. Spielerisch haben sich heute beide Vertretungen auf Tauchstation begeben. Wir hätten viel eher den Sack zumachen können und uns die Hektik am Schluss ersparen können", bilanzierte der Biederitzer Trainer Matthias Altrock nach Spielende.

Biederitz: Tuchen, Hesse - Swoboda (3/1), Bublitz (3), Richter (1), Heitmann (1), Beer, Hübener, Lüders (1), Schütze (2), Lange (6/4), Götze (2/1), Wegener, Stechbarth (1)

Burg: Hünecke, Graumnitz, Ernst - Grusdas (1), A. Schöneberg (2), F. Schöneberg (4/3), A. Horn (3), F. Horn (5/2), S. Wöhe, M. Wöhe (2)

SG Fortschritt Burg - Post Magdb./Barleben III 26:23 (11:7)

Burger Frauen mit mehr Mühe als erwartet

Mit 26:23 (11:7) bezwangen die Frauen der SG Fortschritt Burg in eigener Halle die Spielgemeinschaft Post/Barleben Magdeburg III. Erfolgreichste Werferinnen in den Fortschritt-Reihen waren Franziska Horn mit zehn und Stefanie Wöhe mit acht Toren.

Mit den ersten 15 Minuten der Partie konnte Burg nicht zufrieden sein. Einfache Fehler im Angriff und eine schlechte Chancenverwertung prägten das Bild. Sechs Fehlwürfe in den ersten zehn Minuten ließen die Betreuerbank fast verzweifeln. Und so kam die Auszeit (10.)
folgerichtig. Franziska Horn (2), Franziska Schöneberg und Jennifer Strotmann trafen dann aber zum 4:3 (16.). Torhüterin Manja Hünecke hatte zwischenzeitlich einen Strafwurf gehalten (13.). Burg stellte nun die Abwehr von 6:0 auf 5:1 um und das zeigte Wirkung. Zwei Kontertore von Stefanie Wöhe halfen mit, dass Burg sich auf 8:4 (21.)
absetzen konnte. Das Spiel der Gastgeberinnen lief nun besser. Das Spiel der Gäste sah im Angriff ansehnlich aus, aber der Zug zum Tor fehlte. Die Spielgemeinschaft hatte große Probleme mit der vorgezogenen Abwehrspielerin der Burger Frauen. Bis zur Halbzeit
konnte so der Vier-Tore-Vorsprung gehalten werden. Anne Horn und Stefanie Wöhe (2) trafen zum 11:7-Halbzeitstand für Fortschritt.
 

Die zweite Halbzeit begann für Burg besser als die erste. Fortschritt spielte seine Konterstärke aus und erhöhte durch Franziska Horn und Stefanie Wöhe auf 13:7 (32.). Aber die Gäste ließen sich noch nicht abschütteln und verkürzten auf 13:10 (34.). Anja Grusdas traf vom Punkt zum 14:10. Zwei tolle Paraden von Claudia Graumnitz im Burger
Tor verhinderten, dass die Gäste näher kamen. Die Treffer zum 19:14 (43.) erzielten Franziska Horn und Stefanie Wöhe (jeweils 2). Die Magdeburgerinnen kommen vornehmlich durch Strafwürfe zum Erfolg. Hier zeichnete sich auch die dritte Burger Torhüterin Juliane Ernst aus, die einen Siebenmeter parieren konnte. Als die Gäste in Unterzahl waren (49.), nutzte dies Burg, um sich auf 23:17 (Tore durch Franziska Horn und Kathrin Gruschka) abzusetzen. In den letzten Minuten musste Fortschritt zwar einmal in Unterzahl agieren, konnte aber über die Stationen 24:19 (53.) und 25:20 (56.) den 26:23-Sieg sicherstellen.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz, Ernst; F. Horn (10/3), A. Horn (2), F. Schöneberg (1), A. Schöneberg (2), Grusdas (1/1), Strotmann (1), St. Wöhe (8), Gruschka (1)

 

HSV Haldensleben II – SG Fortschritt Burg 32 : 28 ( 16 : 14 )

Burger Frauen verlieren stark ersatzgeschwächt

Mit einer 28:32 (14:16)-Niederlage kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Auswärtsspiel aus Haldensleben zurück. Mit neun Toren war Anne Horn erfolgreichste Werferin in den Fortschritt- Reihen.

Die Partie stand unter ungünstigen Umständen. Jennifer Strotmann, Anke Schöneberg und Juliane Ernst fehlten arbeitsbedingt. Franziska Schöneberg und Franziska Horn gingen angeschlagen in das Spiel. Da Stefanie Wöhe arbeitsbedingt später kam, musste Burg die erste Viertelstunde ohne Wechselspieler bestreiten.Anne Horn traf zum 1:0 für Burg. Haldensleben setzte sich bis zur elften Minute dann aber mit 7:2 ab. Die Gastgeberinnen agierten ungewohnt aggressiv in der Abwehr, was durch die Schiedsrichter aber
nicht geahndet wurde. Fortschritt agierte weiter nervös und leistete sich viele Fehlabspiele. Aber bis zur 21. Minute hatten sich die Gäste bis auf 11:8 rangekämpft. Anja Grusdas und Anne Horn brachten Burg auf 11:10 (23.) heran, ehe Haldensleben durch Kontertore auf
13:10 erhöhen konnte. Wiederum Anne Horn mit einem Konter und Anja Grusdas aus der zweiten Reihe verkürzten auf 13:12. Mit einem 16:14 für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.
 

Nach Wiederanpfiff war Burg zunächst nicht im Bild und Haldensleben konnte sich auf 20:16 absetzen. In der 43. Minute hatten Anne Horn und Franziska Schöneberg Fortschritt auf 20:19 herangebracht. Bis zur 50. Minute verlief die Partie dann ausgeglichen und war beim Stand von 26:25 noch offen. Aber zwei Zeitstrafen hintereinander für Franziska Horn brachten die Fortschritt-Frauen dann um alle Chancen. Burg konnte nicht mehr gegen halten und Haldensleben brachte den Vier- Tore-Vorsprung bis zum 32:28-Endstand über die Zeit.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz; A. Horn (9/1), F. Horn (2/1), Grusdas (7), Gruschka (1), St. Wöhe (3), F. Schöneberg (4), M. Wöhe (2)

                                                                                            -Burg, den 29.11.2009

 

SV Eiche 05 Biederitz – SG Fortschritt Burg 27 : 22 ( 16 : 9 )

Fortschritt Frauen kassieren erste Auswärtsniederlage

Relativ ungefährdet setzten sich die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz im Derby gegen die SG Fortschritt Burg mit 27 : 22 ( 16 : 9 ) durch.  Nina Bublitz ( Biederitz ) und Franziska Horn ( Burg ) waren mit jeweils sechs Treffern in einem wohltuend fairen Duell vor 60 Zuschauern die besten Torschützen ihres Teams.

Den Beginn gestalteten beide Teams ausgeglichen, wobei die Führung bis zum 5 : 5 ( 12. ) stets wechselte. Ein verwandelter Strafwurf von Marielle Hübener sowie Franziska Swoboda vom Kreis brachten den Hausherren erstmals eine Zweitoreführung ein. Dem 7 : 6 von Anne Katrin Horn ließen Marina Beer und Janina Lange das 10 : 7 folgen. Die Gäste agierten im Angriff viel zu zögerlich und es wurde sichtbar, dass die Verantwortung auf zu wenigen Schultern lastete.

So hatten die Biederitzerinnen kaum Mühe, den Vorsprung nach oben zu schrauben. Nach dem 10 : 8 durch Franziska Horn waren es Nina Bublitz ( 2 ), Liesa Götze ( 2 ) und Silvana Lüders, die bis zur 28. Minute eine 15 : 8-Führung herauswarfen.
Dem 15 : 9 durch Franziska Horn ließ Silvana Lüders den Treffer zum 16 : 9-Pausenstand folgen.

Auch nach dem Wechsel änderte sich nichts Grundlegendes. Die Gastgeber erhöhten durch Nina Bublitz und Liesa Götze auf 18 : 10. Fortschritt schien an diesem Tag nicht in der Lage zu sein, der äußerst fairen Begegnung ( je vier Zeitstrafen ) noch eine Wendung zu geben. Es fehlte den Burger Damen im Angriff an Ideen, auch die Deckung konnte sich nur auf eine starke Manja Hünecke zwischen den Pfosten verlassen.

So verwalteten die Einheimischen ihren Vorsprung und bauten ihn bis auf 27 : 18 ( 55. ) aus. In den Schlussminuten gelang den Burgerinnen durch Franiska Horn, Marion Wöhe ( 2 ) und Stefanie Wöhe nur noch Ergebniskosmetik zum 22 : 27.

" Diesen Erfolg haben wir uns heute verdient, weil wir über die gesamte Spielzeit hinweg hochkonzentriert gearbeitet haben. Dass die Gäste nicht wie gewohnt zum Zug gekommen sind, war auch unserer Abwehr mit einer gut aufgelegten Sandra Tuchen im Tor geschuldet ", meinte ein zufriedener Biederitzer Trainer Matthias Altrock.

Eiche Biederitz : Tuchen – Lange ( 4 ), Swoboda ( 3 ), Bublitz ( 6 / 1 ), Richter, Heitmann ( 1 ), Beer ( 2 ), Hübener ( 1 / 1 ), Lüders ( 3 ), Götze ( 4 / 3 ), Wegener, Schulze ( 3 )
                                                                                            

                                                                                               -Burg, den 17.11.2009

 

SG Fortschritt Burg - SV 90 Parey 33:19 (16:9)

Klarer Erfolg im Kreisderby

Mit einem klaren 33:19 (16:9)-Erfolg für Fortschritt Burg gegen den SV 90 Parey endete das Kreisderby in der Frauen-Nordliga am Sonntagabend. Franziska Horn (Burg) mit acht und Claudia Müller (Parey) mit sechs Treffern waren die erfolgreichsten Werferinnen
ihrer Mannschaften.
In einem auf mäßigem Niveau stehenden Spiel gab es während der 60 Minuten nur wenige Höhepunkte. Die Gäste machten aber von Beginn an deutlich, dass sie nicht kampflos die Punkte in der Kreisstadt lassen wollten. Und so traf Claudia Müller bereits nach 27 Sekunden das Holz. Die Burger Abwehr war noch nicht im Spiel. Erst nach vier
Minuten konnte Franziska Schöneberg mit dem 1:0 für Burg den ersten Treffer der Partie erzielen. Claudia Müller traf in der siebenten Minuten zum 2:1 zum ersten Mal für die Gäste. Parey versuchte, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten, spielte dabei aber zu viel quer vor der Deckung. Fortschritt ging dazwischen und hatte bis bis zum 8:4 (15.) durch Jennifer Strotmann bereits sechs Kontertore geworfen. Bis zum 12:8 (24.), wiederum durch Claudia Müller, blieb Parey dran. Mit vier Toren in Folge setzte sich Burg auf 16:8 (30.) ab, ehe Sandra Rust den 16:9-Halbzeitstand herstellte.
 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit stellte Burg um. Claudia Graumnitz kam für die gut haltende Juliane Ernst ins Tor, Anja Grusdas rückte auf die Kreismitte und Franziska Schöneberg in die Aufbaumitte. Die Pareyerinnen hatten nun ihre Mühe, die großgewachsene Anja Grusdas in den Griff zu bekommen. Dies nutzte Franziska Schöneberg mit zwei Weitwurftoren von zehn Metern zum 18:9 (32.). Aber dann war es beim 20:11 (36.) mit der Herrlichkeit im Burger Spiel zunächst einmal vorbei. Unkonzentriertheiten schlichen sich ein. Dies nutzten die Gäste zu vier Toren in Folge und verkürzten auf 20:15 (39.). Folgerichtig nahm Fortschritt eine Auszeit. Damit wurde der
Spielfluss der Pareyerinnen unterbrochen und sie kamen in den letzten 20 Minuten nur noch zu vier Toren. Auch ein Verdienst von Claudia Graumnitz im Burger Tor, die das Tor fast „zunagelte“. Fortschritt riss sich noch einmal zusammen und nutzte eine Zeitstrafe von Wiebke Neumann (49.), um sich durch sieben Tore in Folge auf 32:17 (58.) abzusetzen. Der 33:19-Endstand in einem sehr fairen Kreisderby ging in Ordnung, aber die Gäste verdienten sich ein extra Lob für ihren nimmermüden Einsatz.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst; A. Schöneberg (2), Grusdas ((4), A. Horn (6/4), St. Wöhe (6), F. Horn (8/5), Strotmann (2), F. Schöneberg (4)
 

SV 90 Parey: Pöhl; Rust (2/1), Doßmann (3), Seydack (4), Bahr, Wiebke Neumann (3/1), Katerbau, Müller (6), Wenke Neumann, Arnold, Schröder (1)

                                                                                              -Burg, den 9.11.2009

 

SV Oebisfelde II - SG Fortschritt Burg 20:23 (11:13)

Burger Frauen trotz Personalsorgen erfolgreich

Mit einem 23:20 (13:11)-Sieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Auswärtsspiel beim SV Oebisfelde II zurück. Mit sieben Toren war Stefanie Wöhe erfolgreichste Burger Werferin.Trotz dünner Personaldecke, es fehlten Anne und Franziska Horn, Anke Schöneberg und Manja Hünecke, gelang den Burger Frauen ein verdienter
Sieg. Zunächst gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Die Gastgeberinnen gingen mit einem Siebenmeter 1:0 in Führung. Anja Grusdas glich ebenfalls per Siebenmeter zum 1:1 aus. Marion Wöhe, Stefanie Wöhe und Jennifer Strotmann trafen zum 4:4 (10.). Bis zur
15. Minute erhöhte Fortschritt auf 8:5. In dieser Phase glänzte Torhüterin Claudia Graumnitz im Burger Tor mit sehenswerten Paraden. Mit drei Toren in Folge erhöhte Stefanie Wöhe zwischen der 20. und 24. Minute zum 11:7 für Burg. Nachdem Oebisfelde durch Siebenmeter auf 8:11 verkürzt hatte, traf Stefanie Wöhe mit einem Konter zum
12:8. Die Gastgeberinnen kamen auf 11:12 heran, ehe Marion Wöhe nach Doppelpassspiel mit Anja Grusdas den 13:11-Halbzeitstand herstellte.

Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem Siebenmeter für Oebisfelde, den die eingewechselte Torhüterin Juliane Ernst aber parieren konnte (33.). Die anschließende doppelte Unterzahl für die Burger Frauen konnten diese aber mit einer gut aufgelegten Claudia Graumnitz im Tor gut überstehen. Anja Grusdas traf zum 14:11 und Marion Wöhe (2) und Franziska Schöneberg erhöhten auf 12:7 (43.). Juliane Ernst hielt einen weiteren Strafwurf. Bis zur 50. Minute gelang es den Gästen, den Vorsprung auf 20:14 auszubauen, obwohl Fortschritt wieder in Unterzahl spielen musste. Aber auf Torfrau Claudia Graumnitz war Verlass, sie hielt mehrere freie Würfe. Ein weiterer Konter von Stefanie Wöhe brachte mit dem 21:14 (53.) die höchste Führung für die Fortschritt-Frauen. Franziska Schöneberg und Jennifer Strotmann trafen zum 23:17 (56.). Oebisfelde konnte aufgrund nachlassender Kräfte bei den Gästen noch auf 20:23 verkürzen. Julia Rausch kam bei Fortschritt zu ihrem ersten Punktspieleinsatz und machte ihre Sache ordentlich.
 

Fortschritt Burg mit: Graumnitz, Ernst; J. Rausch, Grusdas (5/1), St. Wöhe (7), Strotmann (2), Gruschka, F. Schöneberg (3/1), M. Wöhe (6)

                                                                                              -Burg, den 2.11.2009

FSV Magdeburg - SG Fortschritt Burg 24:32 (14:16)

Burger Frauen auch in dritten Auswärtsspiel erfolgreich

Mit einem 32:24 (16:14)-Auswärtserfolg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Spiel beim FSV Magdeburg I zurück. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Anne Horn mit neun Toren. 

Zu Beginn der ersten Halbzeit spielte Burg recht zerfahren, obwohl man nach drei Minuten nach Toren von Anke und Franziska Schöneberg mit 2:1 vorn lag. Bis zur zehnten Minute gelang es dem FSV aufgrund von Burger Abwehrschwächen durch Tore aus der zweiten Reihe, sich auf 7:4 abzusetzen. Die Gäste blieben aber dran und konnten bis zur 15.
Minute durch Anke und Franziska Schöneberg (je 1), Franziska Horn (1) und Anne Horn (2) auf 10:9 zu verkürzen. Anja Grusdas erzielte dann in der 22. Minute mit dem 13:12 die erste Führung für Fortschritt. Mit einem 16:14 für Burg wurden die Seiten gewechselt.
 

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Franziska Horn auf 17:14. Trotz des Tores lief es bei den Gästen aber nicht rund. Viele Bälle gingen verloren und Chancen wurden vergeben. Durch zwei Tore von Anne Horn baute Fortschritt den Vorsprung auf 20:16 (38.) aus. Nach dem 21:16 durch Franziska Horn erhielt der FSV eine Zeitstrafe, die Fortschritt aber nicht nutzen konnte. In den letzten zehn Minuten legte Burg dann noch einmal zu. Durch Tore von Franziska Horn (2), Anja Grusdas, Anne Horn und einen verwandelten Strafwurf von Franziska Schöneberg setzte sich Fortschritt mit 26:17 (47.) deutlich ab.

Die nun deutlich offensiver agierende Burger Abwehr stellte den FSV vor arge Probleme.
Die Gastgeberinnen spielten nur noch quer vor der Abwehr. Eine erneute Zeitstrafe für den FSV nutzte Fortschritt dann besser und zog durch ein Tor von Anke Schöneberg erstmals beim 27:17 (50.) mit zehn Toren davon. In den letzten Minuten kam Fortschritt nicht mehr in Bedrängnis, zumal der FSV noch zweimal in Unterzahl agierte. Es war ein verdienter Sieg, bei dem Fortschritt-Torhüterin Claudia Graumnitz durch gute Paraden glänzen konnte.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst; A. Horn (9/1), F. Horn (7/2), F. Schöneberg (4/1), A. Schöneberg (5), Strotmann (2), Grusdas (5), Hünecke

 

BSV 93 Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 20:23

Fortschritt-Frauen geben klaren Vorsprung fast noch aus der Hand

Mit einem 23:20 (13:7)-Sieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Auswärtsspiel beim BSV Magdeburg zurück. Franziska Horn mit elf und Anne Horn mit sieben Toren waren die erfolgreichsten Burger Werferinnen.

Die Partie begann mit drei Siebenmetern für Burg, von denen Franziska Horn und Franziska Schöneberg zwei zum 2:0 nutzten. Franziska Horn erhöhte auf 3:1 (5.). Die Horn-Schwestern Franziska und Anne erhöhten auf (13.). Beim Stand von 3:8 (16.) nahm der BSV eine Auszeit. Zwei Minuten später verkürzte der BSV mit einem im Nachwurf verwandelten Siebenmeter auf 7:8. Fortschritt-Torhüterin Claudia Graumnitz hatte bis dahin bereits drei Strafwürfe pariert. Die Burger Abwehr stand gut, aber im Angriff schlichen sich nun kleine Fehler ein. Doppelzeitstrafen für Franziska Horn und Jennifer Strotmann (21.) wurden gut kompensiert. Und so konnten die Burger Frauen mit einem
13:7-Vorsprung in die Pause gehen.
 

Die zweite Halbzeit begann wie die erste mit einem Siebenmeter für Burg, den Franziska Horn zum 14:7 verwandelte. Der BSV verkürzte bis zur 36. Minute den Rückstand auf 10:15. Beide Mannschaften agierten nun hektisch und hatten eine hohe Fehlerquote. Auf Burger Seite lief zunächst nichts mehr zusammen, hinzu kam eine weitere
Doppelzeitstrafe. Beim 14:15 (45.) war der BSV heran. Fortschritt- Coach Marion Wöhe nahm eine Auszeit, um wieder Ruhe ins Spiel zu bringen. Dies gelang noch nicht, denn die Gastgeberinnen lagen beim 18:17 (50.) das erste und einzige Mal im gesamten Spiel in Führung. Fortschritt besann sich nun auf seine kämpferischen Qualitäten. Franziska Schöneberg glich zum 18:18 (51.) und damit hatte Burg die Partie wieder unter Kontrolle. Der 23:20-Sieg war am Ende verdient.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst; Grusdas (2), F. Schöneberg (2), F. Horn (11/6), A. Horn (7/1), Gruschka, A. Schöneberg, M. Wöhe.

                                                                                            - Burg, den 28.09.2009

 

SG Fortschritt Burg - SV Irxleben 19:25 (10:14)

Fortschritt-Frauen auf verlorenen Posten gegen den Spitzenreiter

Mit 19:25 (10:14) verloren die Frauen der SG Fortschritt Burg in eigener Halle das Spitzenspiel gegen Tabellenführer SV Irxleben. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit sechs Toren.

Die Gäste gingen schnell mit 1:0 in Führung. Anne Horn glich zum 1:1 aus. In den folgenden fünf Minuten gelang es den Gastgeberinnen, durch Tore von Franziska Horn (2) und Stefanie Wöhe, sich auf 4:1 abzusetzen. Innerhalb einer Minute verkürzte Irxleben auf 4:3, da Fortschritt in der Abwehr zu harmlos agierte. Franziska Horn erhöhte auf 5:3 (7.). Wenig später glichen die Gäste aus und setzten sich selbst bis zur zehnten Minute auf 7:5 ab. Anke Schöneberg, die kurz zuvor ihre erste Zeitstrafe erhalten hatte, erzielte mit einem Abpraller das 6:7 (13.). Irxleben konterte und setzte sich auf 9:6 (16.) ab. Franziska Horn traf zum 7:9. In den folgenden sechs Minuten lief auf Burger Seite nicht viel zusammen. Burg nahm eine Auszeit und die Gäste zogen mit vier Toren in Folge auf 13:7 (23.) davon. Anne Horn mit einem Schlagwurf zum 8:13 und Franziska Horn mit einem
verwandelten Siebenmeter trafen zum 9:13 (25.). Irxleben erhöhte eine Minute später durch Siebenmeter auf 14:9, bevor Anke Schöneberg den 10:14 Halbzeitstand herstellte. Franziska Horn scheiterte mit dem Abpfiff mit einem Strafwurf.
 

Nach Wiederanpfiff lief zunächst in beiden Teams nicht viel zusammmen. Burg verpasste aber die Chance zum Herankommen. Franziska Schöneberg verkürzte mit zwei Toren auf 12:14 und Hoffnung keimte auf, das Spiel noch drehen zu können. Aber zu viele Abspielfehler und Fehlwürfe, zu ideenloses Spiel und schwache Außen machten es den
Gästen leicht, sich Mitte der zweiten Halbzeit erneut bis auf 18:12 abzusetzen. Auch eine Auszeit auf Burger Seite brachte nichts. Franziska Schöneberg netzte zum 13:18 ein. Diesem Sechs-Tore- Rückstand lief Fortschritt bis zum Abpfiff hinterher. Die Gäste waren
während des gesamten Spiels hauptsächlich vom Kreis gefährlich. Burg konnte dies nicht unterbinden. Da halfen auch gute Torhüterleistungen nichts. Mit einem 25:19-Sieg fuhren die Gäste nach Hause.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst; F. Horn (6/1), A. Horn (2), F. Schöneberg (3/1), Strotmann, Grusdas (1), A. Schöneberg (2), St. Wöhe (2), A. Rausch, M. Wöhe (3)
 

 

Post SV Magdeburg - SG Fortschritt Burg 23:28 (11:17)

Burger Frauen mit sicherem Auswärtssieg

Mit einem 28:23 (17:11)-Auswärtserfolg kehrten die Handballerinnen der SG Fortschritt Burg vom Spiel bei Post Magdeburg/ Barleben zurück. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Anne Horn mit acht Toren. Verzichten musste Fortschritt auf Stefanie
Wöhe und Claudia Graumnitz.

Gleich den ersten Angriff schloss Anke Schöneberg vom Kreis nach Zuspiel von Anne Horn zum 1:0 für Burg ab. In der dritten Minute führte die gleiche Aktion zum 2:0. Post glich zum 2:2 aus, ehe Anne Horn nach einem 1:1-Verhalten zum 3:2 (6.) traf. Schon im Gegenzug
fiel der 3:3-Ausgleich. Bis zur zehnten Minute bauten die Gäste dann ihren Vorsprung durch Tore von Anne Horn, Jennifer Strotmann (2) und Franziska Horn auf 7:3 aus. Post nahm eine Auszeit und verkürzte danach auf 4:7. Wiederum Jennifer Strotmann und Franziska Horn erhöhten auf 9:4 (15.). Durch einen Siebenmeter und ein Kontertor kam
Post auf 6:9 heran. Als die Gastgeberinnen und Fortschritt jeweils dreimal getroffen hatten, stand es 9:12 (22.). Nun nahm Burg eine Auszeit. Danach passte für die Gäste bis zum Halbzeitpfiff alles und sie konnten mit einer beruhigenden 17:11-Führung in die Pause gehen.
 

Nach Wiederanpfiff traf Post zweimal zum 13:17. Die Befürchtung, dass die Burgerinnen wieder zu lange brauchten, um ins Spiel zu finden, bestätigte sich diesmal nicht. Franziska Horn (2), Anja Grusdas und Anke Schöneberg vom Kreis erhöhten auf 21:13 (39.). Der Vorsprung wurde bis zur 44. Minute (17:25) gehalten. Dann verlor Fortschritt den Faden, spielte die Angriffe nicht lange genug aus, schloss unkonzentriert und übernervös ab. Erinnerunngen an das Haldensleben- Spiel kamen auf. Und so kam Post bis auf 21:25 heran. Fortschritt- Coach Marion Wöhe nahm eine Auszeit. Anschließend erlöste Anke
Schöneberg mit zwei Toren von Außen ihre Mannschaft und erhöhte auf 21:27 (54.). Fortschritt kassierte nun noch zwei Zeitstrafen, die aber den Spielausgang nicht mehr beeinflussten. Post traf zum 22:27 (57.), Franziska Horn zum 22:28 (58.), ehe Post in der letzten Minute den 23:28-Endstand herstellte.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst; F. Horn (7/1), A. Horn (8/1), Gruschka, F. Schöneberg, Grusdas (2), Strotmann (4), A. Schöneberg (7)

                                                                                             -Burg, den 15.09.2009

 

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben II 18:18

Burger Frauen geben sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand

Mit einem 18:18 (11:8)-Unentschieden gegen Haldensleben II starteten die Burger Frauen in die neue Saison. Erfolgreichste Werferin war Franziska Horn mit acht Toren.

Verzichten muss Übungsleiterin Marion Wöhe in Zukunft auf Martina Butze (aufgehört)
und Sandra Wiesner (Studium). Neu hinzu gekommen sind Julia und Anne Rausch. Nachdem die Mannschaft aufgrund der Hallenproblematik im Grunde keine Vorbereitung absolvieren konnte, musste sie mit dem Auftakt zufrieden sein.

Vor dem Spiel hieß es dann auch noch, die Tore selbst aufzubauen.Franziska Horn brachte die Burger Frauen mit einem verwandelten Siebenmeter in Führung. Zwei Minuten später erhöhte Schwester Anne Horn ebenfalls mit einem Siebenmeter auf 2:0. Nach fünf Minuten kamen die Gäste zu ihrem ersten Treffer. Burg erhöhte zwischen der sechsten und neunten Minute auf 6:1. Erst dann konnte Haldensleben auf 6:2 verkürzen. Mit einem Hüftwurf erhöhte Franziska Horn auf 7:2 (11.). Nachdem Anke Schöneberg in Überzahl von Rechtsaußen zum 9:3 für die Gastgeberinnen getroffen hatte, riss plötzlich der Faden im Burger Spiel und Haldensleben verkürzte auf 9:6. Nach einer Auszeit erhöhte
dann Franziska Schöneberg auf 10:6. Aber die Gäste ließen nicht locker und blieben mit zwei Treffern zum 10:8 dran. Anja Grusdas stellte mit ihrem Tor vom Kreis den 11:8-Halbzeitstand her.

Nach Wiederanpfiff wartete Fortschritt mit den bekannten Startschwierigkeiten auf. Dies nutzten die Gäste, um auf 11:10 (34.) zu verkürzen. Nach dem verwandelten Strafwurt von Franziska Horn zum 12:10 (37.) kam Burg langsam wieder in die Partie und erhöhte bis zur
47. Minute auf 17:12. Danach musste Franziska Horn für zwei Minuten auf die Bank und vorbei war es mit der Herrlichkeit im Burger Spiel. Innerhalb von zehn Minuten drehte Haldensleben das Spiel und lag in der 57. Minute mit 18:17 vorn. Aber die Burgerinnen kämpften und kamen 30 Sekunden vor dem Abpfiff mit einem verwandelten Siebenmeter
noch zum 18:18-Unentschieden. Beide Burger Torhüterinnen konnten sich auszeichnen. Manja Hünecke hielt zwei, Claudia Graumnitz einen Siebenmeter.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz; F. Horn (8/4), A. Horn (3/1), F. Schöneberg (2), Strotmann (1), A. Schöneberg (1), Grusdas (1), Gruschka (2), J. Rausch.