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Mannschaften - Damen - Spielberichte 2010/11

Zur Überbrückung ein kleiner Osterspass

Gesucht wird das Gesicht des Monats April

Bei der unglücklichen Niederlage in Biederitz schoss unser Sportkamerad Oliver Brandt wunderschöne Fotos. Hier die drei schönsten Fotos zur Auswahl.

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

Herren I 2006/07

 

SV Eiche 05 Biederitz - SG Fortschritt Burg 27:22 (11:10)

Fortschritt Frauen geht am Ende die Puste aus

(ihe). Die Nordliga- Damen des SV Eiche 05 Biederitz haben nach einem 27:22 (11:10) gegen den Stadtligisten SG Fortschritt Burg das Finale des Nordcups erreicht. In diesem treffen sie aller Voraussicht nach am 7. Mai in heimischer Ehlehalle auf den TSV N. dodeleben II. Nina Bublitz (Biederitz) mit acht und Anne- Katrin Horn (Burg) mit sechs Toren waren die besten Schützen ihrer Teams.
Vom Anpfiff weg war zu erkennen, dass dieses Derby, in dem die Gäste von einem 27:25 aus dem Hinspiel zehren konnten, nur über den Kampf gewonnen werden wird. Die 2:1- und 3:2- Führung der Hausherren, denen zunächst kein Kräfteverschleiß anzuerkennen war, wandelten die spielstarken SG- Damen in der Folgezeit zur eigenen 4:3- Führung um. Im weiteren Verlauf wechselte der jeweilige Eintorevorsprung öfter die Seiten und kein Team gelang bis zum 8:8 nach 22 Minuten keine Führung mit zwei Treffern Unterschied. Stärkste Akteure auf dem Spielfeld waren indes die Torhüterinnen Sandra Tuchen (Biederitz) und Manja Hünecke (Burg), die mit zahlreichen Großtaten beide Fanlager begeistern konnten. Nach 25 Minuten stellten Marina Beer und Franziska Swoboda (in Unterzahl) die Führung zum 10:8 her, ehe die Horn- Schwestern, die wie auch Franziska Schöneberg kaum von der Biederitzer Deckung gestört werden konnten, erneut ausgleichen konnten. Nina Bublitz stellte mit einem verwandelten Siebenmeter den 11:10- Pausenstand her.

Den Wiederbeginn verschliefen die Hausherren wie am Tag zuvor in ähnlicher Form. Die kampfstarken SG- Damen nutzten dies in Person von Franziska Schöneberg (2) und Franziska Horn zum 13:11. Den 13:13- Ausgleich (34. Minute) durch Juliane Bock und Franca Richter konterten die Burgerinnen postwendend zur erneuten Zweitoreführung (15:13). Längst war es ein packender Pokalfight, der trotz aller Rivalität in zumeist wohltuend fairer Atmosphäre über die Bühne ging. Dann waren wieder die SVE- Damen am Zug, die mit einem Dreierpack zum 16:15 kamen. Diesen konnten die Gäste aber ebenso egalisieren, wie die sich anschließenden Rückstände auch. So stand es auch nach 51 Minuten Unentschieden und die Partie ging in ihre entscheide Phase. Beim 23:20, Janina Lange, Franziska Swoboda und die wie ihre Mannschaftskameraden vorbildlich rackernde Nina Bublitz trafen, hatten die Biederitzerinnen den Rückstand aus dem Hinspiel wettgemacht. Die SG schöpfte nach dem 23:21 durch Rebecca Sprott zwar noch einmal Hoffnung, musste diese aber nach den Toren von Janina Lange, Marina Beer und Nina Bublitz endgültig begraben. Franziska Schöneberg und Nina Bublitz stellten mit ihren Toren schließlich den 27:22- Endstand her.
Verständlicherweise enttäuschte Gesichter gab es nach dem Schluisspfiff auf Burger Seite. "Wir haben bis zur 50. Minute ein sehr ordentliches Spiel abgeliefert, dann aber etwas kopflos agiert. Dass wir im Hinspiel einen durchaus höheren Vorsprung vergeben haben, hat heute vielleicht in der Endabrechnung den Unterschied gemacht", befand die Burger Trainerin Marion Wöhe, die das faire Miteinander während der sechzig kampfbetonten Minuten hervorhob, nach der Partie.
"Ein riesen Kompliment an die Truppe, die nach dem gestrigen Tag mit heute nur sehr schmalem Kader eine tolle Moral gezeigt hat. So kommen wir ja nun viel schneller als gedacht zur Revanche gegen den TSV...", konnte sich der Biederitzer Coach Matthias Altrock einen Seitenhieb zum Vortag nicht verkneifen.

Biederitz: Tuchen, Hesse, Fleischer - Beer (6), Bock (5), Lange (5/1), Bublitz (8/3), Swoboda (2), Richter (1), Mann

Burg: Hünecke, Ernst - Schöneberg (4), A.- K. Horn (6/2), Wöhe (3), F. Horn (4/1), Bornstein, Prößel, Tutschke, Freber, Sprott (4), Adolph
                                                                                           -Burg, den 10.04.2011

SG Fortschritt Burg - SV Irxleben II 24:20 (11:10)

Fortschritt Frauen lassen nichts mehr anbrennen

Als bereits feststehender Stadtliga-Meister bezwangen die Frauen der SG Fortschritt Burg im Heimspiel den SV Irxleben II mit 24:20 (11:10). Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit acht Toren.

Fortschritt musste auf Stefanie Wöhe (Arbeit), Claudia Graumnitz (privat verhindert) und Anke Schöneberg (krank) verzichten. Erstmals dabei waren mit Rebecca Sprott und
Susanne Adolph die Neuzugänge aus Magdeburg.Die Gäste gingen mit 1:0 (3.) in Führung. Nach fünf Minuten erzielte Franziska Horn mit einem Hüftwurf das erste Tor für die
Gastgeberinnen zum 1:1. Fortschritt agierte zu hektisch und musste so den Irxlebenerinnen eine 4:1-Führung (9.) gewähren. Durch gutes Konterspiel gelang der 4:4-Ausgleich (11.), ehe mit dem 5:4 (16.) durch Franziska Horn nach einem Konter die erste Führung gelang.
Irxleben blieb aber dran und glich mit dem dritten von insgesamt elf Siebenmetern, Burg erhielt sechs Strafwürfe, zum 5:5 aus. Dies war das letzte Unentschieden im Verlaufe der Begegnung, denn nun hatten sich die Burger Frauen gefangen. Über das 9:6 (24.) stellte
Fortschritt durch Tore von Franziska Horn und Susanne Adolph von Rechtsaußen den 11:10-Halbzeitstand sicher.
 

Nach dem Seitenwechsel ließ der Tabellenführer dann nichts mehr anbrennen. Zweimal gelang es den Gästen noch, bis auf ein Tor (13:12 und 14:13) heranzukommen. Burg spielte gute Konter und baute damit den Vorsprung auf 20:15 (46.) aus. Irxleben verwandelte zwei weitere Siebenmeter zum 20:17 (52.). „In den letzten acht Minuten haben wir es dann versäumt, die Führung weiter auszubauen“, so Fortschritt- Coach Marion Wöhe. In dieser Phase wurden einige Bälle leichtfertig vergeben. So drückt der 24:20–Endstand letztlich nicht die Überlegenheit der Burger Frauen aus.
 

Am 10. April tritt Fortschritt Burg um 13.30 Uhr zum Pokal-Rückspiel in Biederitz ran. Hier gilt es, einen Zwei-Tore-Vorsprung zu verteidigen.
 

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – F. Schöneberg (1), A. Horn (7/2), F. Horn (8/1), Strotmann (3), Bornstein, Orth, Prößel, Tutschke, Freber, Sprott (3), Adolph (2)

                                                                                                   -Burg, den 5.04.2011
 

 

Tus Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 19:33 (11:14)

Fortschritt Damen sichern sich vorzeitig die Meisterschaft

Mit einem ungefährdeten 33:19(14:11)-Auswärtssieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel beim TuS Magdeburg II zurück. Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Franziska Horn mit neun Toren.
 

Mit einem Doppelschlag brachten Anne Horn und Stefanie Wöhe Burg in der ersten Minute mit 2:0 in Führung. Ein abgefälschter Ball brachte den Gastgeberinnen den Anschlusstreffer. Fortschritt blieb zunächst knapp in Führung, bis TuS in der neunten Minute mit 5:4 und drei Minuten später mit 7:6 vorn lag. Die Burgerinnen ließen sich vom
äußerst unsicheren Schiedsrichterpaar aus dem Konzept bringen. Dazu kam die aufgrund dieser Situation aufgeheizte Stimmung auf dem Feld und unter den Zuschauern. Die Partie schleppte sich dahin. Dann fand Fortschritt aber wieder zurück in die Begegnung und hatte sich auf 14:10 (29.) durch Tore von Franziska Horn (3) und Jennifer Strotmann
abgesetzt. Den Gastgeberinnen gelang durch einen verwandelten Strafwurf das 11:14. Bei diesem Stand wurden die Seiten gewechselt.
 

In der Halbzeit versuchte Fortschritt-Coach Marion Wöhe ihre Spielerinnen zu beruhigen und mahnte an, das Spiel unabhängig von der desolaten Schiedsrichterleistung durchzuziehen. Die Abwehr wurde auf 5:1 umgestellt und der Ball lief schneller durch die eigenen Reihen. Das war der Weg zum Erfolg. Burg nahm das Zepter wieder in die Hand
und ließ nichts mehr anbrennen. Über die Stationen 20:12 (37.), 27:14 (48.) und 30:15 (54.) wurde der 33:19-Auswärtssieg festgemacht. Marion Wöhe: „Alle Spielerinnen haben sich dabei eingebracht und trugen sich in die Torschützenliste ein. In den letzten Minuten
konnten wir es uns leisten, Spielerinnen auch auf ungewohnten Positionen einzusetzen.“
Mit diesem Sieg wurde Fortschritt Burg vorzeitig Stadtliga-Meister.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst – F. Schöneberg (3/1), F. Horn (9/1), A. Horn (6/1), Bornstein (3), Orth (4), Strotmann (4), Freber, St. Wöhe (2), Tutschke (2)

                                                                                                -Burg, den 28.03.2011



 

 

SG Fortschritt Burg - SV 90 Parey 31:19 (16:10)

Fortschritt Frauen können trotz Sieg nicht überzeugen

Deutlich mit 31:19 (16:10) gewann Gastgeber SG Fortschritt Burg das Kreisderby in der Stadtliga Magdeburg gegen den SV Parey . Erfolgreichste Werferinnen waren Franziska Horn (Burg) mit 15 und Wiebke Neumann (Parey) mit sechs Toren.

Fortschritt musste auf Stefanie Wöhe (Arbeit), Anke Schöneberg (krank) und Juliane Ernst
(privat verhindert) verzichten.Mit einem Tor aus der zweiten Reihe eröffnete Jennifer Strotmann in der zweiten Minute den Torreigen zum 1:0 für Burg.Die Gäste legten
nach und führten zwei Minuten später mit 2:1. Zwei Tore von Anne Horn drehten den Spieß wieder um und Burg lag 3:2 vorn. Anne und Franziska Horn erhöhten auf 5:3 (12.), ehe Parey durch Strafwurf auf 5:4 verkürzen konnte. Aber Parey gab sich noch längst nicht geschlagen und lag in der 17. Minute mit 7:5 vorn. Burg erhielt nun zwei Zeitstrafen innerhalb einer Minute und kam trotz doppelter Unterzahl durch Tore von Franziska Horn und Franciska Orth zur 8:7-Führung (19.). Nun lief das Spiel besser und Fortschritt konnte sich über ein 14:8 (25.) bis zur Halbzeit auf 16:10 absetzen.
 

Julia Tutschke blieb es vorbehalten, in der zweiten Halbzeit von Rechtsaußen den ersten Treffer zum 17:10 zu erzielen. Die Gastgeberinnen konnten nun peu a peu ihren Vorsprung ausbauen. Besonders Anne und Franziska Horn zeigten sich in Torlaune. Und so war die Partie beim 21:12 (40.) schon entschieden. Fortschritt leistete sich aber zu viele Ballverluste, insgesamt 15, und eröffnete damit den Gästen immer wieder Kontermöglichkeiten. Nach dem 26:13 (45.) wechselte Fortschritt-Coach Marion Wöhe munter durch und gab jeder Spielerin Einsatzmöglichkeiten. Der Sieg geriet nie in Gefahr
und praktisch mit dem Abpfiff stellte Franziska Horn mit ihrem 15. Tor den 31:19-Endstand her.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz – F. Schöneberg (1), A. Horn (10/2), F. Horn (15/3), Strotmann (1), Bornstein, Orth (2), Prößel, Tutschke (1), Martolock (1), Schreber
 

SV Parey: Strübing, Katerbaum – Rust (4), Springer (4), Bahr, Wiebke Neumann (6), Wenke Neumann, Petzak, Arnold (4), Müller (1)

                                                                                             -Burg, den 13.03.2011

SKV MeriDian - SG Fortschritt Burg 11:21 (9:9)

Fortschritt Frauen machen es eine Halbzeit spannend

Mit einem 21:11(9:9)–Sieg kehrte Tabellenführer SG Fortschritt Burg vom Punktspiel der Frauen beim Tabellensechsten SKV MeriDian aus Magdeburg zurück. Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Anne Horn mit elf Toren. Verzichten musste Burg auf Stefanie Wöhe, Anke Schöneberg (Arbeit) sowie Franziska Horn, Claudia Graumnitz und Susanne Martolock (alle privat verhindert).

Die ersten drei Minuten verliefen in ruhigen Bahnen. Keine Mannschaft fand so richtig in die Partie. Mit den Toren von Jennifer Strotmann und Anne Horn war der Bann gebrochen und Burg ging 2:0 (4.) in Führung. Die Burger Abwehr stand gut, aber im Angriff wurde zu
harmlos agiert. So fiel das nächste Tor zum 3:0 durch Franziska Schöneberg erst in der zehnten Minute. Nachdem Anne Horn mit zwei Toren auf 5:0 erhöht hatte, nahmen die Magdeburgerinnen eine Auszeit.
 

Und die zahlte sich aus, denn MeriDian konnte auf 3:5 (19.) verkürzen. Bis fünf Minuten vor der Halbzeitpause schleppte sich die Begegnung dann weiter so hin. Einfache Fehler und zu langsames Spiel trugen dazu ihren Teil bei. Die Gastgeberinnen kamen nach einem 6:8–
Rückstand (25.) noch zum 9:9–Halbzeitstand.

In der Pause musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe ihre Spielerinnen zunächst einmal aufmuntern. Das lange Ballgeschiebe der Magdeburgerinnen im Angriff zermürbte. Fortschritt legte durch Anne Horn, Franziska Schöneberg und Franciska Orth drei Tore nach und ging mit 12:9 in Führung. Erst nach 42 Minuten kam MeriDian zum ersten von
nur zwei (!) Toren in der zweiten Halbzeit und verkürzte zum 10:12. Nun wurde das Spiel aber besser und Fortschritt lag in der 48. Minute mit 17:10 vorn. Jetzt war Fortschritt im Spiel und ließ trotz der übertriebenen Härte der Gastgeberinnen im zweiten Spielabschnitt
nichts mehr anbrennen. Nach dem 11:17 (51.) zog Burg durch Tore von Anne Horn (2), Susann Prößel und Franziska Schöneberg bis zum 21:11- Auswärtssieg durch.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – Strotmann (1), F. Schöneberg (5/3), A. Horn (11), Tutschke, Orth (2), Bornstein (1), Prößel (1)

                                                                                               -Burg, den 06.03.2011

 

SG Fortschritt Burg - FSV 1895 Magdeburg II 35:17 (19:10)

Fortschritt Frauen landen klaren Sieg

In der Stadtliga Magdeburg gewann die SG Fortschritt Burg gegen den FSV 1895 Magdeburg II klar mit 35:17 (19:10). Bester Burger Werferinnen waren Franziska Horn mit zwölf, sowie Anne Kathrin Horn mit  10 Toren.

Nach der Übergabe von neuen Trainingsanzügen vom Baumarkt Toom wollten die Burgerinnen mit einem Sieg ihre Spitzenposition verteidigen. In der Anfangsphase verlief die Begegnung erst einmal eng. Fortschritt legte zwar schnell zum 3:1 vor, doch anschließend nutzten die Gäste jede Lücke zur eigenen 4:3 Führung aus. Bis zum 6:6 in der 10. Minute waren die Mannschaften noch auf Augenhöhe.

Danach startete Fortschritt dann aber richtig durch. Mit fünf Toren in Folge setzte sich die SG auf 11:6 ab. Die Burger Deckung stand nun besser und was dann doch durch kam war meistens eine sichere Beute der gut aufgelegten Torhüterin Claudia Graumnitz. Die Gäste fabrizierten nun viele Fehler, was die Einheimischen zu jeder Menge Tempogegenstöße einlud. Hier war vor allem Franziska Horn, die im ersten Abschnitt bereits neun Tore markierte, immer wieder erfolgreich. So ging Fortschritt mit einem klaren 19:10 in die Pause.
 

Kurz nach dem Wechsel erhöhten die Burgerinnen schnell auf 22:10 und das obwohl Fortschritt nun munter durchwechselte, damit alle Spielerinnen ihre Einsatzchancen erhielten. Der Rest der Begegnung ist schnell erzählt. Die Gäste hatten der SG kaum noch etwas entgegen zu setzen. Auch die nun ins Tor gewechselte Manja Hünecke machte ihre Sache sehr gut. Über die Stationen 26:12 und 31:16 landete Fortschritt am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten 35:17 Erfolg.
 

Burg mit: Hünecke, Graumnitz - F. Schöneberg (2), A. Horn (10), Wöhe (4), F. Horn (12/2), Strotmann (1), Bornstein (2), Orth (2), Prößel (1), A. Schöneberg (1), Freber, Martolock

                                                                                                -Burg, den 27.02.2011
 

 

Vorschau Frauen : SG Fortschritt Burg - FSV 1895 Magdeburg II

Fortschritt Frauen wollen Tabellenführung festigen

In der Stadtliga Magdeburg trifft die SG Fortschritt Burg (16:2 Punkte) am Sonnabend um 15 Uhr in der Sporthalle am Schützenplatz auf den FSV 1895 Magdeburg II (8:12).

Die Burger Frauen, die im Hinspiel ersatzgeschwächt erst in den letzten fünf Minuten einen knappen 24:22 Erfolg landeten, gehen als Favorit ins Spiel. Mit einem Sieg soll der knappe 2-Punkte Vorsprung vor dem SV Irxleben II gehalten werden.

Vor Spielbeginn bekommt die Mannschaft , die auf viele Zuschauer hofft, neue Trainingsanzüge überreicht.

                                                                                            -Burg, den 23.02.2011
 

 

SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz 27:25 (15:13)

Burger Frauen ringen mit Klasseleistung den Favoriten nieder

Im Halbfinalhinspiel des Nordcups der Frauen gewann die SG Fortschritt Burg gegen den SV Eiche 05 Biederitz mit 27:25 (15:13). Beste Werfer in ihren Reihen waren Franziska Horn (Burg) mit elf, sowie Nina Bublitz und Liesa Götze (Biederitz) mit jeweils 8 Toren.

Im Duell des Stadtligaersten gegen den Tabellenführer der Nordliga lag die Favoritenrolle klar bei den Gästen. Um so erstaunlicher war dann die Tatsache, wie klar die Burgerinnen ihren Gegner während des gesamten Spiels beherrschten. Nach dem 1:0 durch die starke Franziska Schöneberg gelang Eiche durch einen Strafwurf von Liesa Götze erst- und letztmalig der 1:1 Ausgleich. Von nun an übernahmen die Einheimischen klar das Kommando. Angetrieben von den Horn-Schwestern legten die Gastgeber immer ein bis zwei Tore vor. Über die Stationen 4:2, 7:6 und 10:8 konnten sich die Burger Frauen in der 24. Minute sogar auf 14:10 absetzen. Doch einige Unkonzentriertheiten ließen Eiche bis zur Pause auf 15:13 verkürzen. Die sehr guten Schiedsrichter aus Stendal gaben auf jeder Seite insgesamt zehn Siebenmeter, wovon nur ein einziger von Liesa Götze kurz vor dem Halbzeitpfiff vergeben wurde.

Nach dem Wechsel schien die Burger ihren Gegner überrollen zu wollen. Während den Gastgebern bis zur 41. Minute beim 21:14 fast alles gelang, waren die Biederitzerinnen nach vielen Fehlern bis zu diesem Zeitpunkt nur durch Mandy Schauer erfolgreich. In der voll besetzten Halle kam eine phantastische Stimmung auf.
 

Doch Eiche fing sich wieder und verkürzte durch vier Tore in Folge auf 21:18. Vor allen Nina Bublitz, von der im ersten Abschnitt nicht viel zu sehen war, steigerte sich nun gewaltig und war Dreh- und Angelpunkt im Biederitzer Spiel. Fortschritt ließ sich aber nicht beirren und setzte sich in der Folgezeit wieder nach und nach ab. Nach dem 25:21 sorgten zwei herrliche Tore von Stefanie Wöhe sogar für ein 27:21 und viele der mitgereisten Biederitzer Fans trauten ihren Augen nicht. Leider ließ bei den Burger Frauen wie schon in der ersten Halbzeit die Konzentration in den letzten drei Spielminuten nach, sodass die Gäste durch je zwei Tore von Bublitz und Götze noch auf den 27:25 Endstand verkürzen konnten.

Trotzdem feierten die Einheimischen diesen Sieg ausgiebig, auch wenn ihnen klar war, dass man in den letzten Minuten eine klasse Ausgangsposition für das Rückspiel leichtfertig verschenkt hatte. Jenes Rückspiel findet erst Ende April in Biederitz statt.

Burg mit: Hünecke, Ernst, Graumnitz; F.Schöneberg (7/4), Grusdas, A. Horn (5), Wöhe (4), F.Horn (11/6), Strotmann, Orth, Prößel, Tutschke, A. Schöneberg, Freber
 

Biederitz mit: Fleischer, Hesse, Tuchen; Lange, Swoboda (2), Bublitz (8/3), Götze (8/6), Schauer (1), Schütze (2), Richter (2), Mann (2)

                                                                                                  -Burg, den 31.01.2011

 

Vorschau: SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz

Burger Frauen krasser Außenseiter

Um 17 Uhr kommt es im Halbfinalhinspiel des Nordcups der Frauen zum Klassiker zwischen der SG Fortschritt Burg und dem SV Eiche 05 Biederitz. Hier spielt der “Erste” der Stadtliga Magdeburg gegen den Tabellenführer der Nordliga. Die Gäste sind in diesem Spiel der haushohe Favorit, zumal die Burger sich mit einer ganz jungen Mannschaft im Neuaufbau befinden. Schade nur, dass das Halbfinale im Gegenteil zum Männerbereich mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. So ist die Chance der unterklassigen Mannschaften wie auch im anderen Semifinale zwischen dem BSV Magdeburg II und Niederndodeleben II gleich Null eventuell für eine Überraschung zu sorgen.

                                                                                                 -Burg, den 28.01.2011

BSV 93 Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 26:27 (11:12)

Burger Frauen landen ganz wichtigen Auswärtssieg

Mit einem knappen 27:26 (12:11)-Auswärtssieg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel beim BSV Magdeburg II zurück. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit 16 Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe
auf Stefanie Wöhe (Arbeit) sowie die erkrankten Jennifer Strotmann und Susann Prößel.
 

Die Burger reisten hochmotiviert zum BSV, galt es doch, die Heimniederlage vom ersten Spieltag vergessen zu machen. Franziska Horn brachte die Gäste mit einem Hüftwurf mit 1:0 in Führung (2.). Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich traf Franziska Schöneberg nach
Zuspiel von Franziska Horn zum 2:1. In einer Phase, in der keiner Mannschaft ein Tor gelingen wollte, parierte Claudia Graumnitz im Burger Tor dann einen Strafwurf (9.). Zwei Treffer von Franziska Horn sorgten für das 4:4 (14.). Durch einen verwandelten Siebermeter und ein Kontertor konnte der BSV erstmals in Führung gehen (7:5/18.).
Anke Schöneberg und Anne Horn machten mit ihren Toren den Rückstand wieder wett. Eine Unterzahl der Burger Frauen nutzte der BSV wiederum, um durch einen Strafwurf und einen Konter mit 9:7 (22.) in Führung zu gehen. Es sollte die letzte Führung in dieser Partie für die Gastgeberinnen sein. Drei Tore von Franziska Horn brachten Fortschritt mit 10:9 nach vorn. Die Seiten wurden beim Stand von 12:10 für Burg gewechselt.
 

In der Halbzeitpause animierte Fortschritt-Coach Marion Wöhe ihre Spielerinnen, mehr miteinander zu reden. „In der Deckung war es viel zu ruhig.“ Dies beherzigten ihre Spielerinnen. Julia Tutschke, Juliane Bornstein von Rechtsaußen und Franziska Horn in Unterzahl trafen zum 15:13 (36.). Bis zum 19:14 (41.) lief es jetzt gut in den Burger Reihen, der Ball wurde zum schnellsten Mitspieler. Dann erhielt Fortschritt gleich eine doppelte Zeitstrafe von den Schiedsrichtern des FSV Magdeburg. Der BSV konnte auf 17:20 verkürzen. Anne Horn wurde in Manndeckung genommen und als der BSV durch zwei verwandelte Siebenmeter bis auf 20:21 (48.) herangekommen war, nahm Fortschritt eine Auszeit.

Die Worte von Marion Wöhe, so weiter zu spielen wie bisher, fruchteten. Fortschritt zog setzte sich 23:20 ab. Damit war aber noch keine Entscheidung gefallen. Der BSV
verkürzte auf 24:25 (54.) und glich jeweils zum 25:25 (56.) und 26:26 (57.) aus. Franziska Horn traf dann wie schon zu Spielbeginn mit einem Hüftwurf zum 27:26 (59.). Nach einer Auszeit des BSV 30 Sekunden vor dem Abpfiff blockte Anne Horn in letzter Sekunde einen
Freiwurf der Gastgeberinnen und der Sieg war perfekt.
 

„Angesichts von zwölf Siebenmetern und sieben Zeitstrafen gegen uns bin ich zufrieden und der Erfolg war auch nicht unverdient“, so Marion Wöhe.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst, Graumnitz – A. Horn (3/2), F. Horn (16/3), F. Schöneberg (2), Bornstein (1), Orth (1), A. Schöneberg (2), Tutschke (2), Martolock

Franziska Horn setzt sich durch und erzielt eins ihrer 15 Tore

Anke Schöneberg beim Torwurf

Anne Horn wird gleich von zwei Gegenspielerinnen in die Zange genommen.

Sorgenvolle Miene bei Trainerin Marion Wöhe,

doch nach diesem geblockten Ball können die Burger Frauen jubeln.

SV Irxleben II - SG Fortschritt Burg 20:27

Burger Frauen entthronen den Spitzenreiter

Die Burger Frauen haben sich im letzten Punktspiel vor der Weihnachtspause selbst ein Weihnachtsgeschenk bereitet. Sie gewannen beim Tabellenführer SV Irxleben II mit 27:20 (15:11). Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Franziska Horn mit zwölf Toren.

Fortschritt musste auf Stefanie Wöhe verzichten.Irxleben ging schnell mit 2:0 in Führung. Nach fünf Minuten hatte Burg den 3:3-Ausgleich erzielt. In der 10. Minute gab es die die
erste Zeitstrafe für die Gastgeberinnen. Die Partie verlief lange ausgeglichen. Eine 7:4-Führung der Gäste (12.) machte Irxleben wieder wett (8:8/20.). Trotz der ersten Unterzahl nach Zeitstrafe (24.) konnte sich Fortschritt wieder absetzen und mit einer 15:11-Führung
in die Halbzeitpause gehen.
 

Die Burger Frauen starteten unkonzentriert in die zweite Halbzeit. Man leistete sich Abspielfehler, schloss die Angriffe zu früh ab und vergab beste Möglichkeiten. Und so kamen die Gastgeberinnen über ein 12:16 auf 15:16 heran. Nun hatte sich Fortschritt wieder gefangen, kam zurück ins Spiel und lag in der 45. Minute mit 20:16 vorn. Die
anschließend von den Irxlebenerinnen genommene Auszeit brachte nicht die von ihnen erhoffte Wende. Mit einer starken Mannschaftsleistung und einer groß aufspielenden Manja Hünecke im Tor baute Fortschritt die Führung weiter aus. Trotz dreier Zeitstrafen ließen sich die Gäste nicht mehr aus dem Konzept bringen und bauten den Vorsprung vom
22:11 (49.) über 25:19 (54.) bis zum 27:19-Endstand aus. Die Schiedsrichter aus Möckern pfiffen auf beiden Seiten die ein oder andere fragwürdige Entscheidung.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz – F. Horn (12), A. Horn (4), F. Schöneberg (3), Bornstein (3), Tutschke (2), A. Schöneberg (3), Prößel, Orth

                                                                                               -Burg, den 19.12.2010

 

SG Fortschritt Burg - Tus Magdeburg II 22:19 (10:10)

Fortschritt Frauen mit schwer erkämpften Arbeitssieg

Mit 22:19 (10:10) bezwangen die Frauen der SG Fortschritt Burg im Heimspiel den TuS Magdeburg/Neustadt II. Erfolgreichste Werferinnen in den Reihen der Gastgeberinnen waren Franziska und Anne Horn mit jeweils sieben Toren.
 

Fortschritt kam nur schwer in die Partie. Man ließ sich wohl auch von vielen strittigen Entscheidungen der Schiedsrichter von Motor Barleben, egal ob Schrittfehler, Stürmerfoul oder zu früh abgepfiffene Angriffe, beeinflussen. Und so verwunderte es nicht, dass die Gäste nach fünf Minuten mit 2:0 führten. Anne Horn blieb es dann vorbehalten, auf Anspiel von Schwester Franziska vom Kreis das 1:2 (6.) zu erzielen. Nach einem abgefangenen Magdeburger Angriff traf Anne Horn zum 2:2. Manja Hünecke konnte sich mit zwei parierten Strafwürfen auszeichnen und so stand es nach zehn Minuten erst 3:3.
 

„Wir ließen jetzt endlich den Ball schneller laufen und die zweite Welle im Angriff rollte“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Bis zur 14. Minute konnte sich Burg so auf 7:3 absetzen. Aber die Gäste ließen nicht locker und verkürzten auf 7:5 (19.). Die Geschwister Horn stellten mit ihren Treffern den alten Abstand wieder her (9:5/21.). Nach dem 10:7 (25.) nutzte Magdeburg eine Überzahlsituation konsequent zum 10:10 (29.). Damit wurden auch die Seiten gewechselt, da Juliane Ernst kurz vor dem Abpfiff noch einen Siebenmeter der Gäste hielt.
 

In der Halbzeitpause mussten erst einmal die Gemüter beruhigt werden, da die Fortschritt-Spielerinnen zu sehr mit den Schiedsrichterleistungen haderten. Fortschritt-Coach Marion Wöhe: „Wir wussten, wir können nur über die Abwehr und schnelles Spiel nach vorn gewinnen, da unser Angriffsspiel von den Schiedsrichtern viel zu schnell abgepfiffen wurde.“ Und danach handelten ihre Schützlinge dann auch. Tore von Franziska Horn, Anne Horn (2) und Juliane Bornstein führten zur 14:10-Führung (34.). Eine Minute später
verkürzten die Gäste mit ihrem ersten Treffer der zweiten Halbzeit auf 14:11. Mit einem Zwischenspurt zogen die Fortschritt-Frauen auf 18:13 (43.) davon.

Aber wiederum gelang es den Magdeburgerinnen, auf drei Tore zu verkürzen (18:15/47.). „Unsere Abwehr kämpfte hervorragend. Und so lief sich TuS oft fest“, freute sich Marion
Wöhe. Julia Tutschke blieb es vorbehalten, mit zwei Toren auf 20:15 (54.) zu erhöhen. Die Gäste gaben sich noch immer nicht geschlagen und verkürzten auf 20:17 (56.). Torhüterin Claudia Graumnitz mit einem gehaltenen Strafwurf sowie Franziska Schöneberg mit einem
Konter und Franziska Horn vom Siebenmeterpunkt machten dann aber den verdienten 22:19-Erfolg perfekt. In der nächsten Partie müssen die Burger Frauen beim Spitzenreiter
Irxleben antreten und wollen es diesem so schwer wie möglich machen.
 

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke, Graumnitz – F. Horn (7/3), F. Schöneberg (2), A. Horn (7), Orth (2), Tutschke (2), Prößel (1), Bornstein (1)
                                                                                               -Burg, den 07.12.2010

SV 90 Parey - SG Fortschritt Burg 18:28 (6:15)

Fortschritt Frauen in allen Belangen überlegen

Deutlich mit 28:18 (15:6) gewann die SG Fortschritt Burg das Kreisderby gegen den SV Parey. Erfolgreichste Werferinnen waren S. Rust (Parey) und Anne Horn (Burg) mit jeweils neun Toren.

Gleich mit dem ersten Angriff erzielte Burg durch einen Wurf von Anne Horn aus der zweiten Reihe das 1:0. Parey glich im Gegenzug aus. Anne Horn und Stefanie Wöhe erhöhten auf 3:1. Danach konnte Parey durch einen verwandelten Siebenmeter auf 2:3 verkürzen. Dieses Wechselspiel, keine Mannschaft konnte sich absetzen, hielt bis zur
16. Minute an (6:8) an. Nun stellte Fortschritt die Deckung auf ein 5:1 um. „Damit kam Parey überhaupt nicht klar und wir konnten viele Bälle abfangen“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Die Angriffe wurden konzentriert ausgespielt und abgeschlossen und Juliane Ernst im Burger Tor ließ bis zur Halbzeit keinen Ball mehr durch. So wurden beim 15:6 für Burg die Seiten gewechselt.
 

Nach Wiederanpfiff kamen beide Teams durch Strafwürfe zu ihren ersten Toren. In Unterzahl erhöhte dann Stefanie Wöhe mit einem Konter auf 18:7 (36.). Franziska Schöneberg aus der zweiten Reihe, Franziska Horn mit einem Hüftwurf und Julia Tutschke von Rechtsaußen schraubten das Ergebnis auf 21:9 (41.). Auch in einer weiteren Unterzahl trafen die Burger Frauen nach Belieben. Marion Wöhe: „Wir haben in den letzten 15 Minuten viel gewechselt und alle Spielerinnen eingesetzt, auch auf für sie ungewohnten Positionen.“ Dadurch wurde das Spiel ausgeglichener, aber Fortschritt geriet nie in Gefahr. Den letzten Treffer des Spiels zum 28:18-Auswärtssieg erzielte Susann Prößel für Fortschritt.
 

Am Sonnabend, 4. Dezember, spielen die Burger Frauen in der Halle des BBC gegen TuS Magdeburg-Neustadt II und wollen auch da wieder punkten.
 

SV Parey mit: Katz, Müller, Rust (9), Doßmann, Springer (5), Bahr, Stübing, Patzack (1), Neumann (1), Arnold (2)
 

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke, Graumnitz; F. Horn (7/4), F. Schöneberg (4), A. Horn (9), Orth, St. Wöhe (4), Tutschke (3), Prößel (1), Martolock, Bornstein, Dernedde

 

SG Fortschritt Burg - SKV MeriDian Magdeburg 25:12 (13:8)

Fortschritt Frauen lassen nichts anbrennen

Klar mit 25:12 (13:8) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel gegen SKV MeriDian Magdeburg. Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Franziska
Schöneberg mit acht Toren. Burg musste auf J. Strotmann, J. Bornstein, A. Schöneberg, S. Dernedde (alle verletzt), A. Horn (gesperrt) und C. Graumnitz (privat verhindert) verzichten.

Franziska Horn brachte Burg mit 1:0 in Führung. Juliane Ernst hielt einen Siebenmeter (3.) und nach Toren von Stefanie Wöhe (2) und Franziska Horn (2) lag Burg 5:0 (6.) vorn. Die Angriffe der Magdeburgerinnen waren zu harmlos, die Burger Deckung stand gut,
blockte viele Bälle und im Tor ließ Juliane Ernst keinen Treffer zu. So dauerte es bis zur achten Minute, ehe die Gäste zu ihrem ersten Tor (5:1) kamen. Fortschritt baute den Vorsprung über 7:1 und 9:3 (16.) aus und die Gäste konnten einen weiteren Strafwurf nicht
verwandeln. Nach dem 11:6 (22.) spielte Burg im Angriff nicht mehr so konsequent und die Magdeburgerinnen konnten bis zum Halbzeitpfiff auf 13:8 verkürzen.
 

F. Orth erzielte nach einem energischen Durchsetzen den ersten Treffer nach dem Seitenwechsel und erhöhte auf 14:8 (32.). Nachdem Franziska Schöneberg mit einem Strafwurf gescheitert war, zuvor hatte Manja Hünecke im Burger Tor den nächsten Siebenmeter der Gäste gehalten, zog Fortschritt auf und davon und setzte sich auf 23:9
(47.) ab. Damit war die Entscheidung in dieser Begegnung gefallen.
 

„Das Zusammenspiel mit den Zugängen aus Güsen wird immer besser“, freute sich Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Auch in Unterzahl ließen sich die Gastgeberinnen nicht beirren und erhöhten durch zwei Tore in Folge auf 25:11. Die Gäste erzielten in der zweiten Halbzeit lediglich vier Tore, den letzten davon in der letzten Spielminute zum
25:12-Endstand.
 

In zwei Wochen geht es zum Kreisderby nach Parey. Dann hofft Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf die Rückkehr einiger jetzt noch verletzter Spielerinnen und auch Anne Horn kann nach ihrer Sperre wieder eingesetzt werden.
 

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – F. Horn (7/2), F. Schöneberg (8/5), Orth (2), St. Wöhe (4), Tutschke (2), Prößel (1), Martolock /1)

                                                                                               -Burg, den 16.11.2010

 

FSV Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 22:24 (9:14)

Burger Frauen stark ersatzgeschwächt zum Arbeitssieg

Mit einem 24:22 (14:9)-Erfolg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel beim FSV Magdeburg II zurück. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Schöneberg mit zehn Toren. Verzichten musste Fortschritt auf A. Horn (gesperrt),
J. Strotmann, A. Schöneberg (verletzt), S. Martolock, A. Grusdas (krank) und St. Wöhe (Arbeit).

Burg ging in der zweiten Minute durch ein Tor von Franziska Horn vom Kreis mit 1:0 in Führung. Durch drei Tore von F. Schöneberg und ein Kontertor von F. Horn zogen die Gäste auf 5:2 (12.) davon. Die Burger Deckung stand kompakt und ließ nicht viel zu. Und so lag Fortschritt in der 17. Minute mit 8:4 vorn. Die Gastgeberinnen nahmen nun F. Horn
in Manndeckung. Aber die Burger Frauen ließen sich davon nicht beeindrucken und erhöhten durch zwei Tore von F. Schöneberg auf 11:5 (20.). Fortschritt ließ nichts anbrennen, beherrschte den Gegner und zog auf 14:7 (27.) davon. Dem FSV gelangen durch einen Konter und einen Siebenmeter noch zwei Treffer zum 9:14-Halbzeitstand.
 

Fortschritt hielt nach dem Seitenwechsel zwar den Vorsprung (11:16), leistete sich aber in den ersten zehn Minuten zu viele Abspielfehler. Es wurde zu früh und zu unsicher abgeschlossen. Und so kam der FSV bis auf 15:16 heran. Mit einem Konter gingen die Gastgeberinnen beim 19:18 (48.) sogar erstmals in dieser Partie in Führung. Nun machte
sich bei Fortschritt die teilweise fehlende Kondition bemerkbar. Man versuchte zum schnellen Torerfolg zu kommen. Die Deckung war nicht mehr so souverän wie in der ersten Halbzeit. Beim Stand von 20:19 hielt Manja Hünecke einen Strafwurf und im Gegenzug glich J. Bornstein aus. Dabei verletzte sie sich und musste raus. Nach dem 22:22 (55.) steckte Burg nicht auf und kam durch Kontertore von F. Horn und J. Tutschke doch noch zum nicht unverdienten 24:22- Auswärtssieg.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst, Hünecke; F. Horn (7), F. Schöneberg (10/5), Prößel, Tutschke (2), Orth, Bornstein (3), Dernedde

                                                                                               -Burg, den 08.11.2010
 

 

BW Erxleben - SG Fortschritt Burg 8:34

Burger Frauen feiern Kantersieg

Deutlich mit 34:8 (15:5) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg gegen Erxleben. Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Franziska Horn mit elf und Franziska Schöneberg mit acht Toren.

Fortschritt musste auf Manja Hünecke (krank), Stefanie Wöhe (Arbeit), Jennifer Strotmann (verletzt) sowie Sofie Dernedde und Susanne Martolock (persönlich verhindert) verzichten.
 

Bereits nach 20 Sekunden ging Burg durch einen verwandelten Siebenmeter von Franziska Horn in Führung. Anne Horn und Julia Tutzschke erhöhten schnell auf 3:0 (3.). Die Abwehr stand im vergleich zum ersten Punktspiel viel besser. Der Ball wurde schnell nach vorn gespielt und die Doppelpässe führten zum Erfolg. Und so waren weitere Tore nur eine Frage der Zeit. Erxleben kam in der siebenten Minute über Linksaußen zum ersten Tor und verkürzte zum 1:5. Fortschritt baute den Vorsprung über 10:2 und 11:4 kontinuierlich aus. Dann schlichen sich ein paar überhastete Abspiele ein und Konter wurden vergeben. Auch wurden einige Fouls an Burger Spielerinnen nicht geahndet. Beim Stand von 15:5 wurden die Seiten gewechselt.
 

Fortschritt baute nach Wiederanpfiff den Vorsprung bis zum 20:5 (38.) weiter aus. Zwei Minuten später erzielte Erxleben das erste von nur noch drei Toren in der zweiten Halbzeit zum 6:20. Beim 28:6 (51.) war die Partie endgültig entschieden, auch wenn Burg nun auf Anne Horn verzichten musste. Sie hatte nach einem bösen Foul an sich heftig reagiert, nachgetreten und sah dafür die Rote Karte. Erxleben kam zum 7:28, bevor Fortschritt mit vier Toren in Folge auf 32:7 (58.) erhöhte. Die letzten beiden Tore zum Endstand von 34:8 erzielte Juliane Bornstein.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz, Ernst; F. Horn (11/6), A. Horn (6), F. Schöneberg (8/1), Orth (2), Tutzschke (2), Bornstein (4), Prößel (1)

                                                                                                  -Burg, den 07.10.2010

 

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg II 21:23

Burger Frauen lassen zu viele Chancen liegen

Im Spitzenspiel der Stadtliga Magdeburg unterlag die SG Fortschritt Burg daheim dem BSV 93 Magdeburg II mit 21:23. Vor allem eine schlechte Chancenverwertung sowie Abstimmungsprobleme in der Abwehr sorgten für diese unnötige Niederlage.

Mit einer stark veränderten Mannschaft unterlag die SG Fortschritt Burg in der Stadtliga Magdeburg mit 21:23 (8:10) gegen den BSV Magdeburg II. Im Sommer waren sechs Spielerinnen aus Güsen nach Burg gewechselt. Im ersten Punktspiel fehlten die Torhüterinnen Manja Hünecke und Juliane Ernst sowie die Feldspielerinnen Anja
Grusdas und Jennifer Strotmann wegen Krankheit.
Aufregung gab es schon vor der Begegnung, da Spielerinnen und Schiedsrichter vor der verschlossenen Sporthalle der Berufsbildenden Schulen standen. Es konnte wenigstens noch in die Halle des BBC umgezogen werden.
 

Fortschritt ging durch Franziska Horn und Susann Prößel mit 2:0 (3. min.) in Führung. Im Laufe der Partie sollte sich aber zeigen, dass das Zusammenspiel und das Abwehrverhalten noch nicht zusammen passten. Die Nervosität zog sich durch das ganze Spiel. Der Vorsprung konnte zunächst auf 5:1 (8. min.) ausgebaut werden. Zwei Strafwürfe
für den BSV und zu schnelles Abspielen und Ballverluste durch ungenaue Würfe verhalfen den Gästen zum 6:6-Ausgleich. Das 7:6 durch Anke Schöneberg vom Kreis war dann auch die letzte Führung der Burger Frauen in der gesamten Partie. Mit einem 8:10-Rückstand ging Fortschritt in die Pause.
 

Beim 13:13 (37. min.) durch Juliane Bornstein gelang den Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel der letztmalige Ausgleich. Der BSV lag danach stets mit mindestens zwei Toren in Führung und gewann am Ende mit 23:21.
 

Fortschritt Burg: Graumnitz; A. Horn (5/1), St. Wöhe (3), F. Horn (5/1), A. Schöneberg (2), Bornstein (2), Orth (1), Prößel (1), Martolock (1), Tutschke (1), Dernedde
 

- Burg, 27.10.2010