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Mannschaften - Damen - Spielberichte 2015/16

Tus Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 35:23 (15:12)

Personalnot lässt kein besseres Ergebnis zu

Mit einer 23:35 (12:15)-Niederlage kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg von ihrem Punktspiel bei TuS Magdeburg II zurück. Burg musste auf die erkrankte Torhüterin Manja Hünecke verzichten. Aber erstmals in dieser Saison saßen zwei Wechselspielerinnen auf der Bank. Einige Spielerinnen gingen angeschlagen in die Partie. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit elf Toren.

Die 1:0-Führung der Gastgeberinnen per Siebenmeter in der ersten Minute glich Susanne Bollmann mit einem schnellen Angriff aus (2.). TuS verwandelte dreimal vom Siebenmeterpunkt bei einem Gegentor von Franziska Ullmann zum 4:2 (6.). Über ein 5:3 (8.) und 7:4 (13.) konnte sich TuS auf 9:5 (16.) absetzen. Friederike Wambach hatte von Rechtsaußen getroffen. Fortschritt nahm eine Auszeit, denn „die Angriffe wurden zu überhastet abgeschlossen und die Möglichkeiten nicht gut genug herausgespielt“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Nach der Auszeit agierten die Burger Frauen im Angriff sicherer und in der Abwehr wurde beherzt zugegriffen. Franziska Ullmann vom Kreis, Franciska Orth aus dem rechten Rückraum und wiederum Franziska Ullmann mit einem Konter und einem Hüftwurf verkürzten auf 11:9 (23.). Mit einem 12:15-Rückstand ging Fortschritt in die Halbzeitpause.

Der Rückstand konnte nach Wiederanpfiff beim 18:15 (34.) und 21:17 (37.) vorerst gehalten werden. Beide Mannschaften spielten in der Anfangsphase konzentriert. Doch dann schlichen sich Abspielfehler und ungenaue Würfe ein. Dazu kam auch noch Pech im Abschluss und die Kondition ließ nach. Dies nutzten die Gastgeberinnen, um die Führung auf 25:17 (42.) auszubauen. Franziska Ullmann mit einem Konter und Juliane Geue zweimal vom Kreis trafen zum 27:20 (49.). Nun nahm TuS eine Auszeit. Und der Vorsprung wuchs weiter an. Nach dem 30:21 (53.) und 34:22 (57.) kämpften die Burger Frauen unermüdlich weiter. Aber es fehlte die Kraft und die Verletzungen taten ihr Übriges. Den Endstand von 35:23 stellte Nadin Schneider mit einem Tor von Linksaußen her. Marion Wöhe: „Respekt der Mannschaft, wie sie versucht, die Saison durchzuziehen. Wir hoffen nur, dass das auch die letzten Spiele noch gelingt.“

Fortschritt Burg: Ernst – Geue (3), Ullmann (11/2), Orth (3), Schneider (1), Prößel (2/2), Bollmann (1), Wambach (1), Pelzer (1)

                                                                                                -Burg, den 05.04.2016

SG Fortschritt Burg - BSV Magdeburg III 21:22 (11:13)

Burger Frauen verlieren ohne Wechselspielerin denkbar knapp

Eine knappe 21:22 (11:13)-Heimniederlage mussten die Frauen der SG Fortschritt Burg in eigener Halle gegen den BSV Magdeburg III quittieren. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit 14 Toren. Fortschritt musste wieder ohne Wechselspieler auskommen, was sich auch bis Saisonende nicht mehr ändern wird. Es fehlten Jennifer Strotmann (verletzt), Nadine Schneider (Arbeit) und Susanne Bollmann (krank). „Auch hinter Franziska Ullmann stand wegen einer Verletzung ein Fragezeichen. Aber sie biss sich 60 Minuten durch“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Die Gäste gingen mit dem ersten Angriff 1:0 (1.) in Führung. Franziska Ullmann glich vom Siebenmeterpunkt zum 1:1 (2.) aus. Franciska Orth und Franziska Ullmann glichen kurze Zeit später zum 3:3 (8.) aus. Die Gastgeberinnen müssen ihre Angriffe noch besser ausspielen, um zu Tormöglichkeiten zu kommen. Auch beim 6:6 (17.) durch zwei Tore von Franziska Ullmann war die Partie ausgeglichen. Dann nutzte der BSV eine Zeitstrafe der Burger Frauen, um mit 10:8 (23.) in Führung zu gehen. Es folgte eine Auszeit, in der darauf hingewiesen wurde, nicht auf die Finten der Aufbauspielerinnen „reinzufallen“. Dies brachte nur unnötige Strafwürfe. Obwohl die Abwehrarbeit von Fortschritt jetzt besser und die Würfe aus dem BSV-Rückraum geblockt wurden, erhöhten die Gäste den Vorsprung auf 13:9 (.28.). Friederike Wambach vom Siebenmeterpunkt und Franziska Ullmann mit einem Konter verkürzten zum 11:13-Halbzeitstand (30.).

Der Zwei-Tore-Rückstand blieb nach dem Seitenwechsel bis zum 13:15 (35.). Wiederum Friederike Wambach und Franziska Ullmann hatten getroffen. Beim 15:15 (37.) durch Franziska Ullmann (2) war der Ausgleich geschafft. Doch die Gäste hielten dagegen und lagen beim 18:15 (43.), Burg spielte in Unterzahl, wieder mit drei Toren vorn. Fortschritt gab nicht auf und verkürzte bis auf 19:20 (55.). Doch wiederum zwei Herausstellungen brachten Fortschritt um den Lohn seines Spiel. Der BSV nutzte dies zum 22:19 (57.) und 22:20 (59.). Pelzer stellte mit einem direkt verwandelten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit den 21:22-Endstand her. Marion Wöhe: „Nun müssen wir sehen, wie wir die letzten fünf Spiele überhaupt noch durchziehen. Die Personalsituation wird nicht besser.“

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – Geue (1), Ullmann (14/1), Orth (3), Prößel, Wambach (2/2), Pelzer (1)

                                                                                                -Burg, den 21.03.2016

SG Fortschritt Burg - SV Oebisfelde II 17:12 (7:8)

Burger Frauen gelingt Wiedergutmachung für derbe Hinspielpleite

Die Frauen der SG Fortschritt Burg haben ihr Heimspiel gegen den SV Oebisfelde II mit 17:12 (7:8) gewonnen. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit sieben Toren. Fortschritt musste auf Juliane Ernst (privat), Jennifer Strotmann (verletzt), Juliane Geue (krank) und Nadine Schneider (Arbeit) verzichten. Dafür rückte Leoni Pelzer aus der B-Jugend nach. Trotz der Personalsorgen wollten sich die Burger Frauen für die hohe Niederlage im Hinspiel revanchieren.

Das erste Tor des Spiels erzielten die Gäste (2.) aus dem Rückraum. Franziska Ullmann traf mit einem Konter zum 1:1-Ausgleich (6.). Die Abwehr arbeitete von der ersten Minute an konsequent. Auch Leoni Pelzer fügte sich gut ein und trug sich auch in die Torschützenliste ein. Nach der 3:2-Führung (8.) für Burg trafen die Gäste zweimal vom Siebenmeterpunkt und aus dem Rückraum zur eigenen 5:3-Führung (12.). Fortschritt hatte in dieser Phase Pech bei Abschlüssen von den Außenpositionen. Aber die Gastgeberinnen ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. „Die Angriffe wurden schnell und gut ausgespielt“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Franziska Ullmann von Linksaußen und vom Siebenmeterpunkt traf zum 6:5 (19.). Daraufhin nahm Oebisfelde eine Auszeit. Nach dem 7:6 (22.), beide Mannschaften hatten einen Strafwurf im Nachwurf verwandelt, glichen die Gäste bei Burger Unterzahl zum 7:7 (24.) aus. Kurz vor dem Halbzeitpfiff verwandelten die Gäste einen Siebenmeter zum 8:7. In der letzten Minute kugelte sich Franziska Ullmann einen Finger an der linken Hand aus, konnte nach dem Seitenwechsel aber weiterspielen.

Die Gäste erhöhten nach Wiederanpfiff auf 9:7 (31.). Susann Prößel mit einem Konter und Franciska Orth vom Kreis glichen zum 9:9 (36.) aus. Burg spielte weiterhin mit einem guten Tempo. Torhüterin Manja Hünecke steigerte sich und ließ die Gäste mit ihren Paraden verzweifeln. Außerdem ließ Fortschritt in doppelter Unterzahl keinen Treffer zu und ging mit 11:10 (44.) in Führung. Susanne Bollmann erhöhte mit zwei Toren auf 13:10 (52.). Nach dem 13:12 (55.) wurde es aber noch einmal eng. Marion Wöhe: „Burg zog das Tempo an und spielte sich regelrecht in einem Rausch.“ Den 17:12-Endstand stellten dann Franziska Ullmann mit einem Hüftwurf, Franciska Orth und Susanne Bollmann von Linksaußen sowie Susann Prößel vom Kreis her. „Der Sieg war hochverdient. Burg zeigte eine kämpferisch starke Leistung auf allen Positionen“, zog Marion Wöhe das Fazit.

Fortschritt Burg: Hünecke – Ullmann (7/1), Orth (2), Pelzer (1), Prößel (3/1), Wambach, Bollmann (4)

                                                                                                -Burg, den 15.03.2016

SV Eiche 05 Biederitz - SG Fortschritt Burg 37:19 (16:7)

Burger Frauen mit derber Pleite

Einen deutlichen Ausgang nahm das Derby in der Nordliga Frauen zwischen dem SV Eiche 05 Biederitz und der SG Fortschritt Burg. Am Ende setzten sich die Gastgeber, die weiter auf Platz zwei rangieren, vor 50 Zuschauern völlig verdient mit 37:19 (16:7) durch.

Die Gastgeber erwischten einen Start nach Maß und führten schnell mit 4:0. Nach sieben Minuten gelang der SG durch ihre beste Torschützin Franziska Ullmann der erste Treffer, ehe die Biederitzer in überzeugender Manier weiter auf 8:3 davonzogen. Dabei nutzte der SVE mit schnellen Angriffen wiederholt die unsortierte Hintermannschaft der Gäste. Die genommene Auszeit der Burger Bank nach 13 Minuten konnte den Trend des Spiels nicht wirklich beenden. Die SVE- Frauen, angeführt von einer mit viel Übersicht agierenden Marina Beer, schraubten das Torepolster auf 14:6 nach oben und nahmen schließlich ein vorentscheidenes 16:7 mit in die Kabinen. Den mit nur einer Wechselspielerin angereisten Gästen fehlte es sichtlich an spielerischen Mitteln, um die robuste Deckung der Biederitzer aus den Angeln zu hebeln.

Auch nach dem Wechsel blieb die zumeist faire Begegnung (fünf Zeitstrafen) eine eindeutige Angelegenheit. Beim 19:9 nach 37 Minuten betrug der Vorsprung erstmals zehn Treffer, ehe der SVE nach dem 23:13 den Abstand weiter nach oben schrauben konnte. "Uns fehlte natürlich mit der schmalen Bank zusehens die Kraft. Ich habe zudem in einigen Phasen die kämpferische Einstellung vermisst", meinte die Burger Verantwortliche Jennifer Strotmann nach der Partie. In der Schlussviertelstunde warfen die Biederitzer schließlich einen hochverdienten Kantersieg heraus, bei dem sie oftmals auch spielerisch zu überzeugen wussten. Die Schlusspunkte zum 37:19- Endstand setzten schließlich Beate Stark und Marina Beer, die mit ihrer Übersicht und genialen Anspielen nicht nur einmal Applaus auf offener Szene bekam. "Wir haben heute über weite Strecken auch spielerisch überzeugt und deshalb auch in der Höhe völlig verdient gewonnen", meinte die zehnfache Biederitzer Torschützin Janina Lange nach dem Schlusspfiff.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst - Ullmann (6/1), Orth (3), Geue (5), Prößel (2), Bollmann (2), Wambach, Pelzer (1)

SG Fortschritt Burg - FSV Magdeburg II 19:15 (8:9)

Burger Frauen überraschen

Die Burger Frauen haben ihr Heimspiel gegen den FSV Magdeburg II mit 19:15 (8:9) gewonnen. Erfolgreichste Burger Werferin war Franziska Ullmann mit zehn Toren. Fortschritt musste auf Nadin Schneider und Franciska Orth (beide Urlaub) verzichten und so ohne Wechselspieler auskommen.

Die Gastgeberinnen starteten nicht gut in die Partie. Man spielte sich zwar Tormöglichkeiten heraus, aber die Würfe waren zu ungenau. Und so führte der FSV nach drei Minuten mit 2:0. Jennifer Strotmann nach schnellem Angriff und nach Doppelpass mit Franziska Ullmann vom Kreis glich mit ihren Toren zum 2:2 (13.) aus. „Beide Teams waren noch immer nicht richtig im Spiel. Wir taten uns mit der Abwehrarbeit und im Angriff schwer“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Die Begegnung blieb weiter ausgeglichen. Wiederum Franziska Ullmann mit einem Konter und Jennifer Strotmann nach schönem Zusammenspiel mit Juliane Geue vom Kreis trafen zum 4:4 (17.). Manja Hünecke wartete mit einer guten Parade beim Siebenmeter für die Gäste auf. Jennifer Strotmann vom Siebermeterpunkt und Juliane Geue nach Einlaufen an den Kreis sorgten für das 6:6 (24.). Beide Mannschaften befanden sich auf Augenhöhe. Aber der FSV blieb dran und lag beim 8:7 (27.) nach verwandelten Strafwürfen vorn. Susann Prößel hatte für Burg getroffen. Mit einer 9:8-Führung gingen die Gäste in die Halbzeitpause. Juliane Geue hatte das letzte Burger Tor in der ersten Halbzeit erzielt.

Fortschritt musste sich nach dem Seitenwechsel in Angriff und Abwehr steigern. „Auch das Überzahlspiel muss konsequenter durchgezogen werden“, gab Marion Wöhe die Marschroute aus. Und nun kam auch die Zeit von Franziska Ullmann. Mit einem Hüftwurf und vom Siebenmeterpunkt glich sie zum 10:10 (33.) aus. Durch drei weitere Tore von ihr konnte Burg mit 13:11 (44.) in Führung gehen. Marion Wöhe: „Endlich wurden die Angriffe konzentriert abgeschlossen und in der Abwehr beherzt zugegriffen.“ Die Torhüterinnen Juliane Ernst und Manja Hünecke hielten Strafwürfe. Beim 18:14 (56.) war der Vorsprung auf vier Tore angewachsen. Susann Prößel mit einem Konter, Franziska Ullmann aus dem Stand und mit einem Konter in Unterzahl, Friederike Wambach von Linksaußen sowie wieder Franziska Ullmann nach guter Sperre von Susanne Bollmann von Rechtsaußen hatten getroffen. Die Anspiele waren jetzt sicher und jede Spielerin nutzte ihre Chancen. Den 19:15-Endstand stellte Franziska Ullmann mit einem verwandelten Siebenmeter her. Marion Wöhe: „Die Freude war groß, denn die letzten drei Spiele gegen den FSV wurden verloren. Die Steigerung in der zweiten Halbzeit war der Schlüssel zum Sieg.“

Fortschritt Burg: Hünecke; Ernst – Ullmann (10/2), Strotmann (4/1), Geue (2), Prößel (2), Wambach (1), Bollmann

                                                                                                -Burg, den 01.02.2016

HSG Osterburg - SG Fortschritt Burg 19:26 (7:14)

Burger Frauen mit souveränen Auswärtssieg

Die Frauen der SG Fortschritt Burg haben ihr Punktspiel bei der HSG Osterburg mit 26:19 (14:7). gewonnen. Burg musste ohne Wechselspielerin antreten. Susanne Bollmann (krank), Juliane Ernst (privat) und Nadin Schneider (Arbeit) fielen aus. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit zwölf Toren.

Das erste Burger Tor erzielte Franziska Ullmann nach mit von Jennifer Strotmann mit einem Konter zum 1:0 in der zweiten Minute. Wiederum Franziska Ullmann traf vom Kreis zum 2:1 (5.). Die Abstimmung in der Abwehr stimmte noch nicht richtig und so konnte Osterburg zum 2:2 (6.) ausgleichen. Im Angriff nutzte Fortschritt die schnellen Angriffe optimal aus und konnte sich auf 5:2 (9.) absetzen. Jennifer Strotmann und Franziska Ullmann (2) hatten getroffen. Die Führung konnte über das 7:3 (12.) gehalten und beim 10:4 (18.) auch ausgebaut werden. Juliane Geue vom Kreis, Jennifer Strotmann aus dem rechten Rückraum und Franziska Ullmann in Unterzahl vom Kreis waren die Torschützen. Nun erhielt Franziska Ullmann eine Manndeckung und wechselte mit Juliane Geue die Position. Über das 12:6 (26.) konnte der Vorsprung bis auf 14:7 zum Halbzeitpfiff ausgebaut werden. Torhüterin Manja Hünecke wartete mit guten Paraden auf. „Die Frauen zogen ihr Spiel in einem guten Tempo durch. Die Angriffe wurden konzentriert ausgespielt und keine waghalsigen Anspiele gemacht. Die Abwehr stand stand stabil“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ Fortschritt zunächst nichts anbrennen. Nach dem 16:9 (35.) durch Tore von Friederike Wambach und Jennifer Strotmann schmolz der Vorsprung aber auf drei Tore (17:14/40.). Marion Wöhe: „Es wurden drei Siebenmeter vergeben, Konter kamen nicht an und dazu kam Pech im Abschluss. “ Doch die Burger Frauen fingen sich wieder. Franziska Ullmann mit einem Hüftwarf und Franciska Orth von Linksaußen trafen zum 19:14 (43.). Die Gastgeberinnen nahmen eine Auszeit. Den Vorsprung ließ sich Fortschritt nicht noch einmal nehmen. Über die Stationen 21:16 (47.) und 25:16 (57.) zog die Gäste auf 26:18 (59.) davon. Den Endstand von 26:19 erzielte Osterburg mit einem direkt verwandelten Freiwurf in der letzten Spielminute. „Alle kämpften trotz fehlender Wechselmöglichkeit 60 Minuten lang mit gutem Tempo und brachten sich hervorragend in das Spiel ein.“, zog Fortschritt-Coach Marion Wöhe das Fazit.

Fortschritt Burg: Hünecke - Ullmann (12/2), Strotmann (5), Geue (3), Orth (4), Prößel (1/1), Wambach (1)

                                                                                                -Burg, den 25.01.2016

HSV Haldensleben - SG Fortschritt Burg 16:26 (10:11)

Burger Frauen können doch noch gewinnen

Die Burger Frauen können doch noch gewinnen. Sie kehrten am Wochenende mit einem 26:16 (10:9)-Sieg vom HSV Haldensleben zurück. Fortschritt musste auf die erkrankte Susanne Bollmann verzichten. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit sieben Toren.

Burg startete konzentriert, ließ den Ball gut durch die Reihen laufen und führte nach fünf Minuten durch Tore von Franciska Orth, Franziska Ullmann und Nadin Schneider mit 3:0. Zwei Minuten später gelang den Gastgeberinnen ihr erster Treffer zum 1:3. Wiederum Franciska Orth und Franziska Ullmann erhöhten mit schnellen Angriffen auf 5:1 (9.). Franziska Ullmann von Linksaußen und aus dem Rückraum erhöhte auf 7:2 (15.). Trotz zweier Strafzeiten für Burg trafen Juliane Geue und Friederike Wambach zum 9:4 (20.). Danach agierten die Fortschritt-Frauen überhastet und mit ungenauen Abschlüssen. „Auch einige Entscheidungen der Güsener Schiedsrichter verursachten Kopfschütteln“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. In der 30. Minute erzielte Franziska Ullmann nach schöner Einzelleistung die 10:9-Halbzeitführung für die Gäste.

Das schnelle Spiel der ersten Halbzeit wollten die Burger Frauen auch nach dem Seitenwechsel fortsetzen. Fortschritt konnte durch Tore von Juliane Geue, Franziska Ullmann, Susann Prößel (2) und Franciska Orth den Vorsprung schnell auf 15:11 (35.) ausbauen. Die Abwehr stand nun besser als vor dem Seitenwechsel. Und so konnte der Vorsprung über ein 17:13 (40.) und 20:15 (49.) gehalten werden. Dann erhielt Franziska Ullmann eine „Sonderbewachung“ und die anderen Spielerinnen mussten mehr Verantwortung übernehmen. Mit dem 16:20 (51.) erzielten die Gastgeberinnen bereits ihren letzten Treffer im Spiel. Fortschritt spielte konzentriert weiter und baute den Vorsprung bis zum deutlichen 26:16-Endstand aus. Marion Wöhe: „Wir waren in der zweiten Halbzeit in Angriff und Abwehr konzentrierter. Trotz der Mahndeckung gegen Franziska Ullmann kam kein Bruch ins Spiel.“ Im gesamten Spiel erhielt jede Mannschaft sieben Zeitstrafen. Am Sonnabend müssen die Burger Frauen zum Nachholspiel in Osterburg antreten.

Fortschritt Burg: Hünicke; Ernst – Ullmann (7), Strotmann (3), Geue (5), Orth (3), Schneider (2), Prößel (5/5), Wambach (1)

                                                                                                -Burg, den 19.01.2016

Tus Magdeburg III - SG Fortschritt Burg 28:25 (11:16)

Burger Frauen verspielen klare Führung

Trotz 14 Toren von Franziska Ullmann und einer 16:11-Halbzeitführung unterlagen die Frauen der SG Fortschritt Burg bei TuS Magdeburg III mit 25:28 (16:11). Burg musste auf Manja Hünecke (Urlaub) und Susanne Bollmann (krank) verzichten. Betreut wurde die Mannschaft von Ronja Müller.

Nach dem 1:1 (2.) durch Franziska Ullmann gerieten die Burger Frauen mit 1:4 (5.) in Rückstand. „Die Frauen kamen mit dem Zustand der Halle nicht zurecht. Das Parkett war durch Schmutz glatt wie Eis“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Doch dann hatten sich die Gäste eingestellt und verkürzten zunächst durch Tore von Juliane Geue und Franziska Ullmann auf 5:3 (8.). Vier Tore in Folge von Franziska Ullmann brachten in der zwölften Minute die 7:5-Führung. Die Abwehr stand stabil und die Angriffe wurden gut ausgespielt. Und diese Führung konnte bis zum Halbzeitpfiff auf 16:11 ausgebaut werden.

Nach Wiederanpfiff hieß es, an die gute Leistung aus der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Und das funktionierte zunächst auch. Nach dem 17:14 (35.) durch Franciska Orth erhielt Franziska Ullmann eine Manndeckung. Nun sprangen andere Spielerinnen wie Franciska Orth, Nadin Schneider, Jennifer Strotmann und Friederike Wambach als Torschützen in die Bresche. Weil Burg aber im Angriff nun überhastet agierte und sich Abspielfehler leistete, schmolz der Vorsprung. Beim 25:25 (56.) hatten die Gastgeberinnen den Ausgleich geschafft. Die letzten Tore für TuS zum 28:25-Endstand resultierten aus Zuspielfehlern der Burger Frauen, die sich damit selbst um den Lohn ihres guten Spiels brachten.

Fortschritt Burg: Ernst – Ullmann (14/1), Strotmann (3), Prößel, Wambach (1), Orth (4), Geue (2), Schneider (1)

                                                                                                -Burg, den 13.01.2016

SG Fortschritt Burg - Tus Magdeburg II 11:24 (4:13)

Personalnot wird immer größer

Mit 11:24 (4:13) haben die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel gegen TuS Magdeburg II verloren. Die Personalsorgen werden nicht besser. Neben den Langzeitverletzten fehlten arbeitsbedingt auch Nadin Schneider und Susanne Bollmann. „Um das Spiel nicht absagen zu müssen, erklärte sich Torhüterin Juliane Ernst bereit, als Feldspielerin aufzulaufen. Und sie machte ihre Sache gut“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Bis zum 2:2 (6.) konnte Fortschritt das Spiel ausgeglichen gestalten. Franciska Orth von Linksaußen und Juliane Geue nach Doppelpass mit Susann Prößel vom Kreis erzielten die Tore. Beide Mannschaften waren im Abschluss zu schwach. Auch der Magdeburger Coach war mit seiner Mannschaft nicht zufrieden und nahm beim Stand von 2:4 (13.) eine Auszeit. TuS war auch danach nicht besser, nutzte aber jetzt seine Chancen und erhöhte auf 2:8 (23.). Obwohl die Burger Frauen nun ihre Angriffe besser durchspielten, fehlte der erfolgreiche Abschluss. Jennifer Strotmann war es vorbehalten, den dritten Burger Treffer zum 3:12 (28.) zu erzielen. Den Halbzeitstand von 4:13 stellten Susann Prößel mit einem Siebenmeter und Magdeburg mit einem direkt verwandelten Freiwurf her.

Eine Steigerung in der zweiten Halbzeit hatten sich die Fortschritt-Frauen vorgenommen. Der zweite Spielabschnitt begann auf beiden Seiten schleppend. Susann Prößel traf wieder vom Punkt zum 5:15 (37.). Auch die Abwehr stand jetzt besser und machte es den Gästen schwerer, durchzukommen. Im Angriff wurde konsequenter gespielt. Jennifer Strotmann aus dem Rückraum und Franciska Orth vom Kreis verwandelten sicher zum 7:17 (46.). Fortschritt war nun auf Augenhöhe mit TuS, doch das Spiel wurde nun härter und Magdeburg wartete mit einigen unnötigen Fouls auf. Juliane Geue und Franciska Orth trafen zum 9:20 (54.). Juliane Geue traf trotz Unterzahl zum 10:22 (57.). Friederike Wambach erzielte den letzten Burger Treffer zum 11:23 (59.). Mit einem Siebenmeter-Tor stellte Magdeburg den 24:11-Auswärtssieg sicher. Fortschritt-Coach Marion Wöhe: „Wie in den letzten Spielen auch kamen wir leider erst in der zweiten Halbzeit richtig ins Spiel. Trotzdem ein Kompliment an die Spielerinnen, dass sie versuchen, trotz des Kaders den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.“

Fortschritt Burg: Hünecke – Ernst, Strotmann (2), Geue (3), Orth (3), Wambach (1), Prößel (2(2)

BSV Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 22:13 (12:7)

Ohne Wechselspielerin war nichts zu holen

Mit einer 13:22 (7:12)-Niederlage kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel gegen den BSV Magdeburg II zurück. Fortschritt war ohne Wechselspieler in die Landeshauptstadt gefahren. Franziska Ullmann und Ronja Müller sind verletzt, Nadin Schneider musste arbeiten. Trotz der personellen Sorgen wollten sich die Burger Frauen dem Gegner stellen. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Jennifer Strotmann mit fünf Toren.

Es begann gut für Fortschritt. Juliane Geue erzielte in der zweiten Minute das 1:0 für Burg. In Unterzahl kassierte Fortschritt nach acht Minuten den 1:1-Ausgleich. Jennifer Strotmann traf vom Punkt zum 2:1 (12.). Trotz erneuter Unterzahl konnte Burg durch Susanne Bollmann und Juliane Geue mit 4:2 (14.) in Führung gehen. Wiederum Susanne Bollmann erzielte den Treffer zum 5:4 (21.) für Burg nach einem Konter. „Leider wurden die Angriffe von den gut agierenden Schiedsrichtern zu früh unterbrochen, so dass dadurch einige Tormöglichkeiten verhindert wurden“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Fortschritt verpasste es danach aber auch durch Fehlwürfe und Schwächen in der Abwehr, an den Magdeburgerinnen dran zu bleiben. Aus der 5:4-Führung wurde deshalb ein 10:5-Rückstand (27.). Bis zum Halbzeitstand von 12:7 für den BSV traf Jennifer Strotmann noch zweimal.

In der Halbzeitpause sammelten die Burger Frauen noch einmal all ihre Kräfte, um auch nach dem Seitenwechsel erfolgreich spielen zu können. Susanne Bollmann traf vom Kreis zum 13:8 (33.) und Friederike Wambach zum 17:9 (41.) von Linksaußen. Dazu kam Pech beim Torabschluss, als nur Pfosten und Latte getroffen wurden. Mit einem Siebenmeter baute der BSV den Vorsprung auf 18:9 (43.) aus. Burg erhielt zwei Zeitstrafen. Trotz der doppelten Unterzahl ließ Burg bis zum 18:10 (48) keinen Treffer der Gastgeberinnen zu, die dann eine Auszeit nahmen. Franciska Orth traf von der Aufbaumitte zum 19:11 (55.). Danach gab es die nächste doppelte Unterzahl für die Burger Frauen und Franziska Orth erhielt ihre dritte Zeitstrafe. Und so agierte beim Stand von 20:12 (57.) Torhüterin Manja Hünecke als Feldspielerin. Den letzten Treffer zum 22:13-Endstand für die Burger Frauen erzielte Jennifer Strotmann in der 59. Minute. Marion Wöhe: „Burg zeigte trotz der häufigen Unterzahl Moral und kämpfte bis zum Schluss. Manja Hünecke hielt vier von sieben Strafwürfen. Fortschritt verwandelte nur einen von zwei.“

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – Strotmann (5/1), Geue (2), Orth (1), Bollmann (3), Prößel, Wambach (2)

SG Fortschritt Burg - SV Irxleben 16:24 (7:9)

Burger Frauen stark ersatzgeschwächt chancenlos

Mit 16:24 (7:9) kassierten die Burger Frauen in der Nordliga eine Heimschlappe gegen den SV Irxleben. Burg plagt derzeit eine arge Personalnot. Franziska Wikstein und Susanne Martolock werden wegen Verletzungen nicht mehr spielen. Dazu kam die nächste Hiobsbotschaft, dass Franziska Ullmann und Ronja Müller krankheitsbedingt ausfallen. Auch Nadine Schneider steht den Burgerinnen arbeitsbedingt nur selten zur Verfügung. „Wir müssen nun sehen, wie wir die Saison überstehen“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Susann Prößel nach einem schnellen Angriff und Susanne Bollmann vom Kreis trafen zum 2:2 (5.). Franziska Orth verwandelte nach Doppelpass mit Jennifer Strotmann vom Kreis zum 3:4 (7.). Marion Wöhe: „Man merkte sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, dass die Mannschaft in dieser Aufstellung noch nicht gespielt hat.“ Fortschritt hielt trotzdem bis zum 7:7 (27.) mit, musste aber kurz vor dem Halbzeitpfiff in Unterzahl spielend das 7:9 hinnehmen. Der geringe Rückstand konnte nach dem Seitenwechsel bis zum 9:12 (37.) gehalten werden. Juliane Geue hatte sich zum Kreis durchgekämpft und verwandelte sicher. Nadin Schneider traf nach Pass an den Kreis. Doch dann setzten sich die Gäste auf 17:10 (42.) ab, nachdem Juliane Geue von Rechtsaußen in Unterzahl getroffen hatte. Fortschritt nahm eine Auszeit, in der Marion Wöhe versuchte, ihre Spielerinnen zum Weiterkämpfen zu motivieren. Jede sollte sich einfach mehr selbst zutrauen. Doch der Rückstand blieb, auch wenn Burg jetzt im Angriff und in der Abwehr sicherer und konzentrierter agierte. Über die Stationen 13:19 (52.) und 14:22 (56.) trafen Juliane Geue und Jennifer Strotmann nur noch zum 16:24-Endstand.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – Strotmann (4/2), Geue (3), Orth (3), Schneider (3), Prößel (1), Bollmann (2), Wambach

                                                                                                -Burg, den 04.11.2015

SG Fortschritt Burg - SV Eintracht Gommern 22:19 (10:15)

Burger Frauen nach schwacher Vorstellung mit glücklichem Sieg

Knapp mit 22.19 (10:15) haben die Frauen der SG Fortschritt Burg das Kreisderby gegen Eintracht Gommern für sich entschieden. Erfolgreichste Werferinnen waren Franziska Ullmann (Burg) mit zehn und Brüggemann (Gommern) mit elf Toren. Fortschritt musste auf Manja Hünecke, Franziska Wikstein und Friederike Wambach (krank beziehungsweise verletzt) verzichten.

Das erste Tor des Spieles warfen die Gäste. Bis zum 4:4 (6.) verlief das Spiel ausgeglichen. Franziska Ullmann (2), Franciska Orth und Jennifer Strotmann trafen für Fortschritt. Doch dann nahmen sich die Burger Frauen eine zwölfminütige Auszeit. „Sie standen total neben sich. Die Defensive war so löchrig wie schon lange nicht mehr. Die Abstimmung fehlte total. Im Angriff wurde überhastet abgeschlossen und die Würfe waren zu schwach beziehungsweise zu ungenau. Auch Juliane Ernst im Tor bekam keinen Ball an die Hand“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Die Folge war eine 8:4-Führung der Eintracht. Auch wenn die Abwehr nach einer Umstellung etwas besser stand, konnte die Gäste den Vorsprung verteidigen. Jennifer Strotmann und Franciska Orth trafen zum zwischenzeitlichen 6:10 (18.), Susanne Martolock und wiederum Franciska Orth bei Burger Unterzahl zum 8:12 (23.). Gommern nahm eine Auszeit und ging dann mit einer 15:10-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel musste eine Steigerung bei Fortschritt her, sollten die Punkte in Burg bleiben. Bis auf zwei Tore war Fortschritt nach Treffern von Franziska Ullmann und Franciska Orth beim 14:16 (44.) dran. Beim 16:19 (48.) waren es aber wieder drei, denn die Eintracht-Frauen nahmen Burger Ballverluste dankend mit drei Toren an. Das 19. Gommeraner Tor sollte dann aber auch das letzte für die Eintracht in dieser Partie sein. Beim 19:19 (52.) hatte Burg den Ausgleich geschafft. Marion Wöhe: „Die Abwehr stand jetzt gut, so dass sich Gommern keine Torchancen mehr erarbeiten konnte.“ Juliane Ernst im Tor steigerte sich und hielt einen wichtigen Siebenmeter. Mit drei Toren in Folge machte Franziska Ullmann dann den 22:19-Heimsieg für Burg doch noch perfekt. „Mit der Leistung können wir überhaupt nicht zufrieden sein. Vielleicht wurde Gommern auch etwas unterschätzt. Nur durch den mannschaftlichen Zusammenhalt konnte das Spiel noch gedreht werden“, schätzte Fortschritt-Coach Marion Wöhe ein.


Fortschritt Burg: Ernst – Uhlmann (10/2), Strotmann (2/2), Geue, Orth (9), Bollmann, Müller, Prößel, Martolock (1)

FSV Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 29:24 (17:9)

Burger Frauen verschlafen erste Halbzeit

Mit einer 24:29 (9:17)-Niederlage kehrten die Burger Frauen vom Auswärtsspiel beim FSV Magdeburg II zurück. Fortschritt musste auf Manja Hünecke (Urlaub), Franziska Wikstein, Friederike Wambach (beide verletzt) sowie Nadine Schneider (Arbeit) verzichten. Betreut wurde das Team diesmal von Anne Horn. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit acht Toren.

Bereits nach fünf Minuten lag Burg mit 0:5 zurück. Weder in der Abwehr noch im Angriff lief das Spiel. Die Fehlwürfe häuften sich und im Angriff wurde der Ball zu schnell verloren. Jennifer Strohmann und Franziska Ullmann konnten jeweils vom Punkt auf 5:2 (10.) verkürzen. Der Rückstand vergrößerte bis zur 18. Minute auf 10:4. Juliane Geue agierte aus dem Rückraum und in der Abwehr passte es noch immer nicht. „Vor allem bekamen die Burger Frauen die linke Aufbauspielerin des FSV nicht in den Griff. Ihr gelang es immer wieder, zum Kreis durchzubrechen“, so Anne Horn. Über die Stationen 13:6 (23.) und 16:7 (27.) gingen die Fortschritt-Frauen mit einem deutlichen 17:9-Rückstand in die Pause. Dort war man sich einig, dass das Zusammenspiel und die Abwehrarbeit verbessert werden muss. Die Abwehr wurde umgestellt, um so vielleicht das Angriffsspiel der Magdeburgrinnen zu beeinflussen.

Und diese Umstellung zeigte Wirkung. Fortschritt konnte durch Franziska Ullmann (2), Juliane Geue (2), Franciska Orth und Jennifer Strotmann auf 19:16 (38.) verkürzen. Beim 19:17 (40.) nach einem Treffer von Susann Prößel war Burg sogar auf zwei Tore heran. Unverständlich nun, dass die Burger Frauen nun ihre Angriffe nicht mehr so wie seit Beginn der zweiten Halbzeit weiterspielten, obwohl der FSV damit nicht klar kam. Anne Horn: „Wir nahmen uns selbst die freien Räume und der FSV zog wieder mit sieben Toren Vorsprung (24:17/46.) davon.“ Aber Fortschritt besann sich und kämpfte sich mit großem Einsatz noch mal auf 25:23 (54.) heran. Franziska Ullmann (3), Franziska Orth, Jennifer Strohmann und Susanne Bollmann trafen. Torhüterin Juliane Ernst, die sich in der zweiten Halbzeit steigerte, hielt in dieser Phase zwei Siebenmeter. Doch nun ging den Fortschritt-Frauen die Kraft aus. Lediglich Franciska Orth traf noch zum 27:24 (54.). Am Ende hieß es 29:24 für den FSV. Das Spiel verlor Burg in der ersten Halbzeit. Vielleicht wäre mehr drin gewesen, wenn der Halbzeit-Rückstand nicht so groß gewesen wäre.


Fortschritt Burg: Ernst – Ullmann (8/3), Geue (3), Orth (5/1), Strotmann (4/4), Müller (1), Bollmann (1), Prößel (1), Martolock (1)

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben 21:10 (10:5)

Klarer Auftakterfolg für Burger Frauen

Mit einem 21:10 (10:5)-Sieg gegen den HSV Haldensleben starteten die Burger Frauen in die Nordliga-Saison. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Ullmann mit zwölf Toren. Fortschritt muss in dieser Saison auf Anne Horn, Anne Freber (beide Vereinswechsel), Stefanie Wöhe (Schwangerschaft) und Franziska Schöneberg (verletzt) verzichten. Im ersten Saisonspiel fehlte die erkrankte Jennifer Strotmann. Mit dem HSV Haldensleben kam eine sehr junge und unbekannte Mannschaft nach Burg. Gegen sie taten sich die Burger Frauen zunächst schwer. Da die neuformierte Abwehr sich noch etwas einspielen muss, fehlte gerade in den ersten Minuten die Abstimmung und im Angriff gab es zu viele Fehlabspiele. So führten die Gäste schnell mit 2:0. Den ersten Saisontreffer für Burg erzielte Franziska Ullmann mit dem 1:2 in der fünften Minute. Die gleiche Spielerin traf auch zum 2:3 (6.) und zweimal per Siebenmeter zur 4:3-Führung (11.) für Fortschritt. Juliane Geue traf von Rechtsaußen zum 5:4 (14.). „Burg war jetzt im Angriff und in der Abwehr konzentrierter. Es wurden Kombinationen probiert und die Angriffe gut ausgespielt“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Zweimal Susanne Martolock sowie Franziska Ullmann und Susann Prößel erhöhten auf 9:4 (26.). Franziska Wikstein, die sich im Angriff und in der Abwehr in ihrem ersten Spiel für Burg gut in die Mannschaft einfügte, traf aus halblinker Aufbauposition zum 10:4 (28.). Dabei verletzte sie sich aber und konnte nicht mehr weiter spielen. Die Gäste verkürzten kurz vor dem Halbzeitpfiff auf 10:5. Ronja Müller und Franziska Ullmann (3) erhöhten nach Wiederanpfiff auf 14:5 (40.). Der Vorsprung wurde weiter ausgebaut. Marion Wöhe: „Die Burger Abwehr stand jetzt sehr gut, so das es Haldensleben schwer hatte, durchzukommen. Erst nach 16 Minuten kamen sie zu ihrem zweiten Treffer in der zweiten Halbzeit(16:6/46.).“ Beim 18:7 (50.) war die Partie endgültig entschieden. Juliane Geue blieb es vorbehalten, mittels Siebenmeter den 21:10-Endstand herzustellen. „In den letzten Minuten merkte man, dass es für alle das erste Spiel war, denn Ausdauer und Kraft ließen nach. Die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten. Beide Torhüterinnen boten gute Leistungen“, zog Marion Höhe das Fazit.

Fortschritt Burg: Manja Hünecke, Juliane Ernst – Franziska Ullmann (12/3), Franziska Orth, Ronja Müller (1), Juliane Geue (3/1), Susanne Bollmann, Susann Prößel (2/1), Susanne Martolock (2), Friederike Walbach, Franziska Wikstein (1)

SG Solpke/Mieste - SG Fortschritt Burg 16:30 (10:12)

Fortschritt Frauen machen Nordliga Meisterschaft perfekt

Deutlich mit 30:16 (12:10) siegten die Frauen der SG Fortschritt Burg beim Punktspiel gegen Solpke/Mieste. Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Anne Horn mit zwölf Toren. Mit dem Sieg stehen die Burger Frauen als Nordliga-Meister fest..

Burg ging ganz ruhig ins Spiel. Solpke/Mieste startete gut und führte nach drei Minuten mit 2:0. Anne Freber von Rechtsaußen und Franziska Ullmann mit einem Konter glichen zum 2:2 (7.) aus. Fortschritt ließ sich zunächst das ruhige Spiel der Gastgeberinnen aufdrücken, hatte im Angriff viele Abspielfehler und überhastete Abschlüsse. Auch die harte Gangart von Solpke/Mieste ließ keinen guten Spielaufbau bei den Gästen zu. Und so führte der Gastgeber mit 5:4 (11.). Es war dessen letzte Führung im Spiel. Fortschritt übernahm nun das Kommando, die Abwehr stand kompakter. Die 8:7-Führung (19.) war die Folge. Nach einem Foul an Susanne Martolock sah die Gegenspielerin die Rote Karte. Für die Burgerin bedeutete es das frühzeitige Aus. Nach dem 10:9 (25.) durch Tore von Franziska Ullmann und Anne Horn folgte der nächste Schock. Franziska Schöneberg verdrehte sich das Knie und konnte auch nicht weiterspielen. Anne Horn stellte mit einem verwandelten Siebenmeter den 12:10-Halbzeitstand her.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Burg das Tempo, die Außen wurden besser einbezogen. Aus dem 15:12 (35.) machte Fortschritt innerhalb von zwölf Minuten ein 25:12 (47.). Solpke/Mieste bleib ohne Torerfolg. Nach einem groben Foul an Franziska Ullmann gab es die nächste Rote Karte für die Gastgeberinnen. Aber Burg konnte den klaren Vorsprung über die Station 28:15 (53.) bis zum 30:16-Endstand sicher behaupten. Franziska Orth blieb es dabei vorbehalten, den letzten Burger Treffer zu erzielen. „In der zweiten Halbzeit spielte Burg sicherer und im Spielaufbau viel konzentrierter. Nun steht die Entscheidung bevor, wo die Mannschaft in der nächsten Saison spielt“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – Horn (11/2), Ullmann (7/2), Schöneberg, Müller (1), Orth (3), Prößel (2), Bollmann (4), Martolock, Freber (1), Wambach (1)

SG Fortschritt Burg - Barleber HC 22:18

Fortschritt Frauen landen verdienten Sieg

Die Frauen der SG Fortschritt Burg haben ihr Punktspiel in der Meisterrunde gegen den Barleber HC mit 22:18 (10:9) gewonnen. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Anne Horn mit zehn Toren.

Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf Stefanie Wöhe, Franciska Orth (beide verletzt) und Anne Freber (privat). So kam Torhüterin Sarah Strotmann als Feldspielerin zum Einsatz. Fortschritt wollte wie schon beim Pokalsieg wieder als Sieger das Feld gegen den Barleber HC verlassen. Bereits nach 40 Sekunden traf Anne Horn aus der zweiten Reihe zum 1:0. Wiederum Anne Horn erzielte nach einem Konter das 2:1 (2.). Danach kamen die Gäste zu leichten Toren und führten nach acht Minuten mit 5:2. Fortschritt spielte nun die Angriffe ruhiger und konzentrierter aus und verkürzte durch Tore von Anne Horn (2) und Franziska Horn auf 5:6 (9.). Die Abwehr hatte sich nun besser auf die Gäste eingestellt. Susann Prößel und Juliane Bornstein bekamen die Außen immer besser in den Griff. Das 9:8 (24.) war die letzte Führung von Barleben bis zum Abpfiff. Zur Halbzeit lag Fortschritt durch einen verwandelten Siebenmeter von Anne Horn und einem Tor von Franziska Horn aus dem Rückraum mit 10:9 vorn.

Nach Wiederanpfiff startete Burg konzentriert. Torhüterin Juliane Ernst knüpfte an die gute Leistung von Manja Hünecke aus der ersten Halbzeit an. Fortschritt ließ sich nun nicht mehr von seiner Linie abbringen und baute den Vorsprung über die Stationen 13:9 (35.) und 16:13 (42.) auf 19:14 (50.) aus. Beim 21:17 (55.) war die Entscheidung endgültig gefallen und der 22:18-Erfolg sicher nach Hause gebracht. „Es war ein faires Spiel mit insgesamt nur fünf Zeitstrafen. Wir sind als geschlossene Mannschaft aufgetreten und haben ein gutes Spiel abgeliefert“, zog Fortschritt-Coach Marion Wöhe Bilanz. Können die Burger Frauen am Sonnabend in Biederitz an ihre Leistungen anknüpfen, ist ein spannendes Spiel zu erwarten. Fortschritt muss weiter auf die verletzten Stefanie Wöhe und Franciska Orth verzichten. Auch Sarah Strotmann steht nicht zur Verfügung.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (9), A. Horn (10/3), J. Strotmann, S. Strotmann, Prößel, Schöneberg (3), Bornstein

                                                                                                -Burg, den 16.04.2013

FSV 1895 Magdeburg - SG Fortschritt Burg 19:26 (8:14)

Fortschritt Frauen landen standesgemäßen Auswärtssieg

Mit 26:19 (14:8) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg in der Meisterschaftsrunde beim FSV Magdeburg. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit zehn Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf die erkrankte Anne Freber und die verletzte Stefanie Wöhe (Bänderrisse). Dafür half Torhüterin Sarah Strotmann im Feld aus.

Burg ging in der zweiten Minute mit 1:0 in Führung. Bis zum 3:3 (8.) konnte der FSV die Begegnung ausgeglichen gestalten und Fortschritt lag von nun an stets in Führung. Burg glänzte bis dahin auch noch nicht, hatte viele Fehlabspiele und überhastete Aktionen. Aber mit dem 5:3 (10.) durch zwei Treffer von Jennifer Strotmann kam der Fortschritt-Motor ins Rollen. Von allen Positionen wurden die Tore erzielt und über die Stationen 10:5 (20.) und 13:6 (26.) gingen die Burger Frauen mit einem beruhigenden 14:8-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff kamen die Burger Frauen nur schwer wieder ins Spiel. „Wir hatten mit dem Ball voller Kleister so unsere Probleme“, so Marion Wöhe. Nach dem 17:12 (37.) war diese Phase überwunden und Fortschritt spielte wieder konzentrierter. Marion Wöhe: „Es wurde durchgespielt und der freie Mann gesucht. Auch die Abwehr stand jetzt auf allen Positionen gut.“ Nachdem Franciska Orth noch von Linksaußen und vom 7-Meter-Punkt zum 23:15 (49.) getroffen hatte, verletzte sie sich so schwer, dass ein Arzt gerufen werden musste. Die Mannschaftskolleginnen hatten nun stets bis zum Spielende einen Blick auf ihre verletzte Mitspielerin, da der Notarzt erst mit Spielabpfiff eintraf. „Zum Glück bestätigte sich der Verdacht auf einen Bruch im Krankenhaus nicht“, zeigte sich Marion Wöhe erleichtert. Trotz allem war der deutliche 26:19-Auswärtssieg zu keiner Phase in Gefahr.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (10/5), A, Horn (7), Schöneberg (2), J. Strotmann (3), Bornstein, Prößel, Orth (4/1), S. Strotmann

                                                                                                -Burg, den 20.03.2013

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben III 20:19 (11:8)

Fortschritt Frauen besiegen Tabellenführer

In der Meisterrunde der Nordliga der Frauen gewann die SG Fortschritt Burg am Sonntag gegen den bis dato verlustpunktfreien Spitzenreiter HSV Haldensleben III mit 20:19 (11:8). Trotz einiger Schwächeperioden lieferten die Burgerinnen vor gut besuchter Halle ein sehr gutes Spiel ab, machten es aber nach einen 19:15 in der 56. Minute noch einmal unnötig spannend.

Die Frauen der SG Fortschritt Burg haben ihr Spiel in der Meisterrunde gegen Haldensleben knapp mit 20:19(11:8) gewonnen. Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Franziska Horn mit neun Toren. Dank Torhüterin Manja Hünecke und einer gut agierenden Abwehr haben die Burger Frauen knapp gegen die Gäste als Haldensleben gewonnen. 20 Sekunden vor dem Abpfiff traf Jennifer Strotmann zum 20:19. Die Gäste scheiterten im Gegenangriff wieder einmal, wie schon so oft in dieser Begegnung, an der Burger Abwehr. Dabei startete Fortschritt wie die Feuerwehr, lag nach sechs Minuten mit 4:0 vorn. Erst danach kamen die Gäste zu ihrem ersten Treffer. Fortschritt konnte den Vorsprung zunächst über die Stationen 6:2 und 9:4 halten. Mit einem Siebenmeter konnte Haldensleben in der 25. Minute den Rückstand auf 9:8 verkürzen. Mit einer 11:8-Führung für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt. Obwohl in Unterzahl spielend, konnte Haldensleben nach Wiederanpfiff auf 11:10 verkürzen. Der Ein-Tore-Rückstand blieb bis zur 40. Minute erhalten. Dann glichen die Gäste durch einen Siebenmeter zum 12:12 aus. Aber Fortschritt nutzte die nächste Überzahl, um sich auf 15:12 (47.) abzusetzen. Beim Stand von 17:14 nahm Burg eine Auszeit und erhöhte kurz darauf durch Jennifer Strotmann auf 18:14 (56.). Eigentlich ein Vorsprung, der zum sicheren Sieg reichen sollte, dachten wohl alle. Aber Haldensleben ging zur Manndeckung über und war zwei Minuten vor Schluss bis auf 18:17 wieder ran. Mit einem Siebenmeter gelang sogar der 18:18-Ausgleich. Auch das 19:18 duch Anne Horn vom Siebenmeterpunkt glichen die Gäste postwendend zum 19:19 (59.) aus. Aber da war ja noch Jennifer Strotmann, die den Siegtreffer markierte.

Fortschritt Burg: Hünecke, S. Strotmann – F. Horn (9/5), A. Horn (3/2), J. Strotmann (4), Schöneberg (1), Orth (1), Bornstein (1), Prößel, Freber (1)

                                                                                                -Burg, den 06.03.2013

Nordcup: SG Fortschritt Burg - HV Solpke/Mieste 33:14

Fortschritt Frauen mit einem Bein im Nordcup-Finale

Deutlich mit 33:14 (16:5) haben die Frauen der SG Fortschritt Burg das Pokal-Hinspiel gegen Solpke/Mieste gewonnen. Erfolgreiche Werferin in den Burger Reihen war Stefanie Wöhe mit acht Toren.

Der Auftakt konnte nicht besser sein. Schon nach 23 Sekunden erzielte Franziska Horn mit einem Konter das 1:0 für die Fortschritt-Frauen. Noch in der gleichen Minute folgte prompt der Ausgleich. Doch dann rollte eine „Konter-Welle“ über die Gäste hinweg. Sieben Konter-Tore in Folge von Franciska Orth (1), Franziska Horn (3) und Stefanie Wöhe (3) sowie ein Tor von Franziska Schöneberg vom Kreis brachten bis zur 14. Minute eine beruhigende 9:1-Führung. Erst danach kamen die Gäste zu ihrem zweiten Treffer. Fortschritt ließ nicht nach und erhöhte weiter auf 13:2 (19.). Damit war der Spannungsgehalt in dieser Pokalpartie schon fast aufgehoben. Denn Fortschritt war in allen Belangen überlegen und ging mit einem 16:5-Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel ließ Fortschritt angesichts des klaren Vorsprungs etwas die Zügel schleifen, ohne aber in Gefahr zu raten. Die Gäste sahen etwas besser aus. Über die Stationen 25:6 (40.) und 31:10 (50.) brachte Burg den klaren 33:14-Sieg nach Hause. „Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen müssen, aber wir leisteten uns zu viele technische Fehler. Beide Torhüterinnen zeigten eine gute Leistung“, schätzte Fortschritt-Coach Marion Wöhe ein.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (6), A, Horn (7/1), Schöneberg (4), J. Strotmann (1/1), S. Wöhe (8/1), Prößel (1/1), Bornstein (4), Orth (2/1), Freber

                                                                                                -Burg, den 27.02.2013

Nordcup: SG Fortschritt Burg - Barleber HC 28:22

Überragende Abwehrarbeit bringt verdienten Pokalsieg

Mit 28.22 (15:13) haben die Frauen der SG Fortschritt Burg in der ersten Pokalrunde gegen den Barleber HC gewonnen. Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Anne Horn mit acht Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf Juliane Bornstein (privat) und Sarah Strotmann (Arbeit).

Nach der Niederlage im Punktspiel wollten die Burger Frauen im Pokal nun Revanche nehmen. Und diese ist letztlich mit dem Einzug in die nächste Runde gelungen. Garant dafür war, so Marion Wöhe, eine Super-Deckung. Mit einem Kontertor eröffnete Stefanie Wöhe den Torreigen und erzielte das 1:0 (2.) für Burg. Nach zwei verwandelten Strafwürfen auf beiden Seiten erhöhte Franziska Schöneberg zum 3:1. Wiederum durch einen Siebenmeter konnte Barleben zum 3:3 ausgleichen. Den Gästen wurden insgesamt zwölf Strafwürfe zugesprochen, allein zehn davon in Halbzeit eins. Drei wurden von den Burger Torhüterinnen gehalten. Fortschritt verwandelte drei seiner fünf Siebenmeter. Erst in der 9. Minute kam Barleben mit der 4:3-Führung zum ersten Feldtor. Da der Rückraum des HC kaum Torgefahr ausstrahlte, versuchten es die Gäste immer mehr „mit Gewalt“ vom Kreis. Aber da gab es kaum ein Durchkommen. Und so wechselte die Führung nach dem 7:6 (16.) durch Franziska Horn bis zum 12:12 ständig. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff ging Barleben mit 13:12 in Führung, musste dann aber noch drei Gegentore zur 15:13-Halbzeitführung der Gastgeberinnen hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel spielte Burg konzentriert weiter. „Wir haben auch von allen Positionen Torgefahr ausgestrahlt“, so Marion Wöhe. Beim 19:18 (37.) lagen die Gäste letztmals in dieser Begegnung vorn. Nach dem 23:20 (46.) für Burg schwächten sich die Gäste selbst durch Zeitstrafen und kamen nicht mehr ran. Nach dem 25:17 (52.) gaben sich die Frauen aus Barleben auf und Fortschritt brachte den Sieg sicher nach Hause.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (7/2), A. Horn (8/1), St. Wöhe (7), Schöneberg (3), J. Strotmann (2), Orth, Prößel, Bollmann (1), Freber

                                                                                                -Burg, den 03.02.2013

Vorschau Nordcup: SG Fortschritt Burg - Barleber HC

Vorjahres-Finalisten treffen aufeinander

In der ersten Runde des Handball Nordcups der Frauen trifft Titelverteidiger SG Fortschritt Burg am Sonnabend um 15.30 Uhr auf den Barleber HC. Beide Mannschaften trafen im Finale der Vorsaison aufeinander, wo sich Fortschritt überraschend deutlich mit 31:23 durch setzte. Das Punktspiel in dieser Saison verloren die Burgerinnen zwar deutlich mit 23:37, traten dabei aber stark ersatzgeschwächt an. Das der BHC auch nur mit Wasser kocht, zeigte die klare 14:25 Niederlage vor Wochenfrist bei Eiche Biederitz. Sollten die Burger Frauen mit voller Kapelle antreten können, ist auf jeden Fall mit einen spannenden Spiel auf Augenhöhe zu rechnen.

                                                                                                -Burg, den 30.01.2013

SG Fortschritt Burg - SV Irxleben II 27:17 (13:9)

Fortschritt mit standesgemäßen Sieg

Die Frauen der SG Fortschritt Burg gewannen ihr Nachholspiel gegen Irxleben II mit 27:17 (13:9). Erfolgreichste Werferin in den Fortschritt-Reihen war Franziska Horn mit zwölf Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf Juliane Ernst (krank), Sarah Strotmann (Arbeit) und Susanne Bollmann (verletzt).

Im zweiten Spiel innerhalb von 24 Stunden benötigten die Burger Frauen eine gewisse Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. So traf Stefanie Wöhe nach drei Minuten zum 1:1. Die Begegnung plätscherte so vor hin. Nach fünf Minuten stand es 5:5. Irxleben spielte die Angriffe lange aus, ohne dabei eine direkte Torgefahr auszustrahlen. Dann aber kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel und führten 8:5 (18.). Die Gäste standen sehr defensiv in der Abwehr, so dass es die Kreisspielerin sehr schwer hatte. Burg vergrößerte den Vorsprung auf 11:7 (22.), um dann wieder in den „alten Trott“ zu verfallen. Bis zur Pause trafen beide Teams jeweils noch zweimal.

Nach Wiederanpfiff zog Burg das Tempo an und erhöhte innerhalb von fünf Minuten auf 17:10. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Fortschritt-Abwehr stand nun sicher und ließ den Gästen kaum noch eine Chance. Der klare 27:17-Sieg wurde lediglich durch die Verletzung (Knie) von Stefanie Wöhe getrübt.

Fortschritt Burg: Hünecke – F. Horn (12/2), A. Horn (4), Schöneberg (1), J. Strotmann (3), St. Wöhe (7/2), Bornstein, Freber, Prößel

                                                                                                -Burg, den 24.01.2013

SG Fortschritt Burg - SV Eiche Biederitz 20:25 (8:15)

Eiche geht als verdienter Sieger vom Parkett

In der Handball Nordliga der Frauen unterlag die SG Fortschritt Burg dem SV Eiche 05 Biederitz mit 20:25 (8:15). Beste Werferinnen in ihren Reihen waren Franziska Horn (Burg) mit neun, sowie Nina Bublitz (Biederitz) mit 8 Toren.

Während die Gäste in Bestbesetzung antraten, mussten die Burgerinnen auf die zuletzt zwölffache Torschützin Stefanie Wöhe (Arbeit) verzichten. Eiche legte in der Anfangsphase schnell zum 3:0 vor, doch Fortschritt schaffte dank den Horn-Schwestern den 3:3 Ausgleich. Bis zum 6:6 blieb die Begegnung ausgeglichen. Der Knackpunkt des Spiels folgte in der 16. Minute beim Stand von 6:7. Burg vergab einen Siebenmeter und Biederitz gelang es anschließend trotz Unterzahl den Vorsprung durch Nina Bublitz auf 9:6 auszubauen. In der Folgezeit häuften sich die technischen Fehler auf Burger Seite. Das nutzten die Gäste rigoros aus und erhöhten bis zur Pause auf 15:8 und sorgten damit schon für eine gewisse Vorentscheidung. Nur zwei Tore von Fortschritt in den letzten fünfzehn Minuten waren einfach zu wenig um Biederitz mit einer starken Sandra Tuchen im Tor zu gefährden. Eiche war einfach ausgeglichener besetzt, während bei der SG das Spiel auf zu wenigen Schultern verteilt war.

Trotzdem wollte Fortschritt mit der Unterstützung der rund 50 Fans noch einmal verkürzen. Das gelang auch zu Beginn der zweiten Halbzeit. Beim Stand von 14:17 in der 42. Minute betrug der Rückstand nur noch drei Tore. Doch wiederum technische Fehler und vergebene Chancen auf Burger Seite nutzten die cleveren Gäste, um sich wieder auf 15:22 abzusetzen. Die Eiche-Damen spielten ihre Angriffe immer sehr lange aus und waren trotz mehrmaligen Zeichens des Zeitspiels trotzdem dann immer wieder erfolgreich. Am Ende landete Biederitz einen auch in dieser Höhe verdienten 25:20 Auswärtserfolg.

Burg mit: Hünecke, Ernst, S. Strotmann; Schöneberg (3/2), A.Horn (4/1), F. Horn (9/5), J. Strotmann (1), Bornstein (3), Freber, Bollmann, Prößel

Biederitz mit: Tuchen, Schneider, Lange (2/2), Swoboda (5), Bublitz (8), Bock (3), Richter (5), Heitmann, Schieke, Schauer (1), Hübener, Götze, Charnowski (1)

                                                                                                -Burg, den 20.01.2013

SC Oebisfelde II - SG Fortschritt Burg 21:34 (7:16)

Fortschritt Frauen landen klaren Auswärtssieg

Die Burger Frauen starteten erfolgreich in das neue Jahr. Sie gewannen bei der zweiten Mannschaft des SV Oebisfelde mit 34:21 (16:7). Erfolgreichste Werferin in den Burger Reihen war Stefanie Wöhe Wöhe mit zwölf Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf Susann Prößel (krank) sowie Susanne Bollmann und Sarah&xnbsp; Strotmann (beide Arbeit).

Fortschritt ließ in dieser Begegnung von Beginn erkennen, dass man gewinnen will. Drei schnelle Angriffe brachten eine frühe 3:0-Führung (3.). Mit einem im Nachwurf verwandelten Siebenmeter kamen die Gastgeberinnen eine Minute später zu ihrem ersten Tor (1:3). Die Burger Frauen hatten durch ihr gutes Spiel mit zweiter Welle und Doppelpassspiel viel Raum und nutzten diesen auch. Der Vorsprung wurde auf 7:2 (10.) und 14:4 (21.) ausgebaut. Fortschritt-Coach Marion Wöhe wechselte nun durch. Dadurch kam das Burger Spiel etwas ins Stocken. Man ging aber mit einer beruhigenden 16:7-Führung in die Pause.

Fortschritt knüpfte nach Wiederanpfiff an die Leistung der ersten Halbzeit an. 20:11 (36.) und 25:15 (45.) lag Burg vorn und kontrollierte weiterhin die Begegnung. Oebisfelde kam vorwiegend durch Strafwürfe (6) zu Toren. Zwei wurden erst im Nachwurf verwandelt, zwei hielt Torhüterin Juliane Ernst. In der Abwehr fielen die Gastgeberinnen häufig durch unkontrolliertes Agieren negativ auf. Aber Burg ließ sich nicht aus dem Konzept bringen, die Abwehr stand sicher. Und so wurde der Vorsprung über ein 30:17 (50.) sicher bis zum 34:21-Endstand über die Runden gebracht. „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, resümierte Fortschritt-Coach Marion Wöhe.

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (6/2), A. Horn (9/3), St. Wöhe (12), J. Strotmann (3), Bornstein (2), Orth (1/1), Freber (1), Schöneberg

                                                                                                -Burg, den 15.01.2013

BSV 93 Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 12:20 (4:10)

Fortschritt Frauen landen souveränen Auswärtssieg

Bereits einen Tag nach dem Pokalspiel mussten die Burger Frauen bereits wieder zum Punktspiel beim BSV Magdeburg II antreten. Fortschritt gewann mit 20:12 (10:4). Erfolgreichste Werferin auf Burger Seite war Franziska Horn mit neun Toren.

Die Partie kam nur scher in Gang, auch weil die Gastgeberinnen ihre Angriffe teilweise bis zu drei Minuten ausspielen konnten, ohne von den Schiedsrichtern daran gehindert zu werden. So fiel das 1:0 für den BSV nach zwei Minuten. Franziska Horn glich kurz darauf zum 1:1 aus. Das 2:1 für den BSV (7.) war die letzte Führung der Gastgeberinnen im gesamten Spiel. Nach dem 2:2 durch Franziska Horn (12.) konnte sich Burg auf 6:3 (20.) absetzen. Bis zur 22. Minute vergaben die Burger Frauen zwei Siebenmeter, ehe Franziska Horn den dritten dann zum 7:3 (23.) verwandeln konnte. In der 25. Minute kam der BSV durch einen verwandelten Strafwurf zum 4:7. Mit einer 10:4-Führung für Burg wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel schien es zunächst, als ob die Gastgeberinnen doch noch mal rankommen könnten. Über die Stationen 6:10 (32.) und 9:12 (35.) verkürzten sie bis auf 11:13 (38.). Fortschritt-Coach Marion Wöhe nahm eine Auszeit und danach lief es wieder besser. Beim 19:11 (54.) war die Begegnung endgültig entschieden. Franziska Horn blieb es vorbehalten, den 20:12-Erfolg sicher zustellen. Ein Extra-Lob erhielt Liane Bornstein von Fortschritt-Coach Marion Wöhe für ihre Tore vom Kreis und von Außen. Susann Prößel musste schon frühzeitig verletzt (Schlag in den Nacken) ausgewechselt werden.

Fortschritt Burg: Hünecke, S. Strotmann – St. Wöhe (3), F. Horn (9/3), A. Horn (3), J. Strotmann (2), Schöneberg (1), Freber, Orth, Bornstein (2), Prößel, Bollmann

                                                                                                -Burg, den 10.12.2012

SG Fortschritt Burg - SV Blau Rot Coswig 20:21 (13:12)

Halbstündige Torflaute verhindert das Weiterkommen

Im Viertelfinale des HVSA Pokals der Frauen unterlag die SG Fortschritt Burg dem SV Blau Rot Coswig knapp mit 20:21 (13:12). Beste Burger Werferinnen waren Anne Horn mit acht, sowie Franziska Horn mit 6 Toren.

Wie erwartet war es ein Spiel auf Augenhöhe. Nach dem 0:1 übernahmen zunächst die Gastgeber das Kommando. Tore durch A. Horn (3), F. Horn (3) und Jennifer Strotmann brachte bereits in der 8. Minute eine deutliche 7:3 Führung. So war der Gästetrainer früh gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Coswig verkürzte anschließend auf 7:5 und scheiterte danach mit zwei Strafwürfen an Latte und der Burger Torhüterin Juliane Ernst. Das nutzte Fortschritt um sich bis zur 20. Minute auf 12:7 abzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einer klaren Angelegenheit für die Burger Frauen aus. Doch auf einmal wollte im Angriff überhaupt nichts mehr gelingen. Jede Menge Fehler und Fehlwürfe sorgten dafür, dass Burg nur noch ein Tor bis zur Halbzeit gelang. So konnte Coswig bis zur Pause auf 13:12 verkürzen.

Auch nach dem Wechsel wollte im Burger Angriff erst einmal nichts gelingen. Fortschritt kam einfach mit der aggressiven Abwehrarbeit der Blau-Roten nicht zurecht. Zudem lief Gäste Torhüterin Sofie Shychowski zur Höchstform auf. Obwohl nicht gerade groß gewachsen, parierte sie nun klarste Einwurfmöglichkeiten im Minutentakt. Da aber auch die Burger Abwehr hervorragend stand war beim Stand von 15:15 (41.) immer noch alles offen. Fortschritt ging anschließend weiterhin sehr fahrlässig mit klarsten Chancen um, so dass Coswig sich bis zur 50. Minute auf 19:15 absetzte. Als sich Burg nach einer Verletzung bei den Schiedsrichtern beklagte, schickten diese gleich drei Spielerinnen mit ein Zeitstrafe auf die Bank und alles schien gelaufen. Doch trotz zum Teil dreifacher Unterzahl verkürzte die SG erst auf 17:19 und schaffte wenig später durch Franziska Horn sogar den 19:19 Ausgleich. Die letzten fünf Minuten waren dann nichts für schwache Nerven. Coswig legte wieder vor und Fortschritt glich durch einen verwandelten Siebenmeter zum 20:20 aus. Eine Minute vor dem Ende wurde Stefanie Wöhe klar gefoult und blieb im Kreis der Gäste verletzt liegen. Die Schiedsrichter ahndeten weder das Foul, noch wurde das Spiel anschließend unterbrochen. Das nutzte Coswig im Gegenzug zum 21:20 Siegtreffer. Leider scheiterte Franziska Schöneberg drei Sekunden vor dem Abpfiff völlig freistehend an der Gästetorhüterin, so dass eine Verlängerung nicht mehr zu Stande kam. Auch wenn die Burgerinnen mit den Schiedsrichtern haderten, am Ende war die Torflaute zwischen der 20. und 50. Minute, als man nur ganze drei Tore erzielte, für das Ausscheiden verantwortlich.

Burg mit: Ernst; Schöneberg, A. Horn (8/3), F. Horn (6/1), Strotmann (1), Wöhe (2), Bornstein, Orth (1), Freber, Bollmann (1), Prößel (1)

                                                                                                -Burg, den 09.12.2012

Vorschau HVSA Pokal: SG Fortschritt Burg - SV Blau Rot Coswig

Spiel auf Augenhöhe kann erwartet werden

In der 3. Runde des HVSA - Pokals der Frauen empfängt die SG Fortschritt Burg am Sonnabend um 14 Uhr den SV Blau Rot Coswig. Während die Burgerinnen bekanntlich in der Nordliga spielen und dort mit 8:6 Punkten den 5. Platz belegen, spielen die Gäste in der gleichwertigen Anhaltliga und sind dort mit 9:5 Punkten Tabellenvierter. Somit treffen vermutlich zwei gleichstarke Mannschaften aufeinander, so dass ein spannungsgeladenes Spiel zu erwarten ist. Eine Steigerung der Burger Frauen, die lediglich auf Manja Hünecke verzichten müssen, wird gegenüber dem letzten Punktspiel gegen den FSV Magdeburg aber erforderlich sein. Für den Sieger winkt das Halbfinale im Landespokal.

SG Fortschritt Burg - FSV Magdeburg 26:20 (18:9)

Fortschritt Frauen siegen trotz mäßiger Leistung

Mit 26:20 (17:9) bezwangen die Frauen der SG Fortschritt Burg den FSV Magdeburg. Erfolgreichste Werferinnen in den Fortschritt-Reihen waren Franziska (10) und Anne Horn (9).

Anne Horn erzielte in der ersten Minute das 1:0 für Burg vom Kreis. Nach drei Minuten konnte der FSV zum 1:1 ausgleichen. Bis zum 9:6 (18.) verlief die Begegnung ausgeglichen, blieb stets eine Zwei-Tore-Führung für Burg. Vornehmlich durch Tore über die zweite Welle und aus Kontern baute Fortschritt den Vorsprung dann auf 15:6 (24.) aus. Die Magdeburgerinnen kamen mit dem 15:7 erst in der 25. Minute zu einem weiteren Tor. Beim Stand von 17:9 wurden die Seiten gewechselt.

Nach Wiederanpfiff gelangen den Burger Frauen bis zur 40. Minute lediglich zwei Tore, und die durch Strafwürfe, zum 19:16. Fortschritt-Coach Marion Wöhe nahm daraufhin eine Auszeit. Die zeigte Wirkung, denn die Gastgeberinnen konnten sich bis zur 50. Minute auf 23:18 absetzen. Es wurde nun wieder schnell und konzentriert nach vorne gespielt und damit der sichere 26:20-Erfolg nach Hause gebracht.

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – A. Horn (9), F. Horn (10/2), J. Strotmann, St. Wöhe (3), Freber (1), Bornstein (1), Schöneberg (1/1), Bollmann, Prößel (1)

                                                                                                -Burg, den 04.12.2012

HC Barleben - SG Fortschritt Burg 37:23 (17:13)

Fortschritt Frauen brechen am Ende völlig ein

Mit einer deutlichen 23:37 (13:17)-Niederlage kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel beim HC Barleben zurück. Erfolgreichste Burger Werferin war Franziska Horn mit neun Toren. Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf die im Urlaub weilende Anne Horn.

Fortschritt war die ersten Minuten spielbestimmend, führte nach fünf Minuten durch Kontertore mit 4:1. Nach dem Ausgleich zum 4:4 (7.) sorgten die Burger Frauen wiederum durch Kontertore und von Rechtsaußen für eine 8:5-Führung (14.). Aber nach dem 9:9 (20.) und 11:11 (23.) war der Faden bei den Gästen gerissen und der HC Barleben übernahm das Kommando. Die Gastgeberinnen bauten ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf 17:13 aus.

Fortschritt konnte nach dem Seitenwechsel bis zum 21:18 (37.) mithalten und den Rückstand in Grenzen halten. Aber dann schlichen sich zu viele Fehler in das Angriffsspiel der Fortschritt-Damen ein. Im Angriff lastete zu viel auf den Schultern von Franziska Horn. Franciska Orth am Kreis war „zugedeckt“, so dass von dort kaum Gefahr ausging. „Einige haben schon früh resigniert und es damit den Gastgeberinnen zu leicht gemacht“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Und so wurde es am Ende noch eine klare 23:37-Niederlage.

Fortschritt Burg: Ernst, Hünecke – F. Horn (9), F. Schöneberg (4/1), J. Strotmann, Bornstein, St. Wöhe (7), Freber, Prößel, Bollmann (1), Orth (2)

                                                                                                -Burg, den 19.11.2012

HSV Haldensleben III - SG Fortschritt Burg 24:23 (12:10)

Fortschritt Frauen kassieren unglückliche Niederlage

Knapp mit 23:24 (10:12) unterlagen die Frauen der SG Fortschritt Burg beim Tabellenführer der Nordliga in Haldensleben. Erfolgreichste Burger Werferin war Franziska Horn mit neun Toren.

„Wir haben in Haldensleben unser bisher bestes Spiel der Saison gezeigt. Basierend auf einer ganz starken Deckung haben wird auch im Angriff konzentriert gespielt. Allerdings blieb die Belohnung mit mindestens einem Punkt aus“, fasste Fortschritt-Coach Marion Wöhe die faire Begegnung zusammen. Die Gastgeberinnen traten mit einer jungen Mannschaft an, alle vom Jahrgang 1996. Das erste Tor im Spiel erzielte Franziska Horn mit einem Schlagwurf. Der postwendende Ausgleich erfolgte durch einen Strafwurf. Franziska Horn legte mit zwei Toren zur Burger 3:1-Führung nach. Mit einem abgefälschten Ball, im gesamten Spiel waren es drei, verkürzte der Tabellenführer auf 2:3. Fortschritt spielte konzentriert weiter, hatte aber etwas Pech bei den Torwürfen. Allein in der ersten Halbzeit trafen die Burger Frauen sieben Mal Pfosten und Latte. Aus einem 3:4 (5., Tor Jennifer Strotmann) machte Haldensleben ein 6:4 (14.). Marion Wöhe nahm eine Auszeit, aber der Zwei-Tore-Rückstand blieb bis zur Halbzeit erhalten. Beim 12:10 wurden die Seiten gewechselt.

Fortschritt startete gut in den zweiten Spielabschnitt. Zweimal Franziska Horn und Juliane Bornstein trafen zum 13:12 für Burg (32.). Bis zur 47. Minute (17:16) konnte der Ein-Tore-Vorsprung behauptet werden. Doch das junge Team des Gastgebers wirkte nun frischer und drehte die Führung zum 19:18 (47.). Susanne Bollmann konnte noch einmal ausgleichen (20:20, 49.). Aber Fortschritt agierte unkonzentriert im Angriff, vergab leichtfertig Bälle und Marion Wöhe nahm eine Auszeit. „Wir haben dann noch mal losgelegt, aber es reichte nicht mehr zu mindestens einem Punkt, der verdient gewesen wäre“, so Marion Wöhe. So blieben die Punkte beim 24:23 in Haldensleben.

Fortschritt Burg: Ernst, S. Strotmann – F. Horn (9/1), A. Horn (5), St. Wöhe (5), J. Strotmann (1), Bornstein (1), F. Schöneberg (1). Bollmann (1), Freber, Prößel

                                                                                                -Burg, den 13.11.2012

SV 90 Parey - Fortschritt Burg 19:29

Fortschritt mit mühelosen Auswärtssieg

Mit einem klaren 29:19 (15:6)-Erfolg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Punktspiel der Nordliga aus Parey zurück zurück. Burg musste auf Susanne Bollmann (Arbeit) verzichten. Da keine Schiedsrichter angereist waren, übernahmen die beiden Burger Übungsleiter dieses Amt. Die noch verletzte Franziska Schöneberg coachte dafür das Fortschritt-Team. Burg ließ von Beginn an keine Zweifel über den Sieger der Partie aufkommen. Schon nach fünf Minuten lagen sie mit 4:0 vorn. Eine Minute später gelang dem SV Parey 90 das erste Tor zum 1:4. „Wir spielten in dieser Phase konzentriert und trafen von allen Positionen“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Das Ergebnis war eine 10:4-Führung nach 15 Minuten Spielzeit. Dann wurde durchgewechselt und es kam ein Bruch ins Burger Spiel. Trotz vieler Fehlpässe und unplatzierter Torwürfe ging Fortschritt mit einem 15:6 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel kam Parey besser ins Spiel und ließ die Gäste nicht weiter davonziehen. Burgs Torhüterin Juliane Ernst glänzte mit fünf gehaltenen Strafwürfen. Über die Stationen 21:12 (40.) und 24:16 (50.) brachte Burg den 29:19-Sieg sicher nach Hause.

Burg: Ernst - A. Horn (10/1), F. Horn (3), St. Wöhe (7), Freber (1), Bornstein (4), Orth (2/1), Prößel (2), Strotmann

Fortschritt Burg - Tus Magdeburg/Neustadt II 22:13 (10:6)

Spiel nicht schön aber erfolgreich

In der Handball Nordliga der Frauen gewann die SG Fortschritt Burg gegen Tus Magdeburg/Neustadt II mit 22:13 (10:6). Beste Burger Werferin war einmal mehr Anne Horn mit zehn Toren.

Um es gleich vorweg zu nehmen, es war ein Spiel auf sehr niedrigem Niveau. Fortschritt ging durch zwei Tore von Anne Horn mit 2:0 (11.) in Führung und baute diese wenig später auf 4:1 aus. Beim Stand von 4:2 in der 20. Minute waren gerade einmal sechs Tore gefallen. Jede Menge Fehler auf beiden Seiten sorgten für diese Torarmut. Die Gäste erzielten nach zuvor zwei verwandelten Siebenmetern erst in der 21. Minute ihr erstes Feldtor überhaupt. Während die Burger Abwehr sehr gut stand kam der Angriff einfach nicht ins rollen. So schaffte Tus sogar den 5:5 Ausgleich (24.) und hatte zudem noch mit zuvor fünf Holztreffern viel Pech. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit wachten die Burgerinnen nun endlich auf und konnten mit fünf Toren noch für den 10:6 Pausenstand sorgen.

Nach dem Wechsel blieb es bis zum Stand von 12:9 (41.) weiter eng. Tore von Franciska Horn (2), Jennifer Stromann und Juliane Bornstein sorgten beim 16:9 in der 44. Minute für die Vorentscheidung. Die Gäste spielten ihre Angriffe immer sehr lange aus aber erst nach dem Handzeichen der Schiedsrichter wegen Zeitspiel, kamen sie zum Torerfolg und netzten so insgesamt fünfmal ein. Fortschritt hatte in der Schlussviertelstunde auch dank der sehr gut aufgelegten Torhüterin Juliane Ernst, die unter anderem drei Siebenmeter parierte, wenig Mühe zum letztendlich noch klaren 22:13 Endstand zu erhöhen. Spielerisch gibt es aber trotz des Sieges noch große Steigerungsmöglichkeiten.

Burg mit: Ernst; Prößel (1/1), Orth (2/2), A. Horn (10/1), f. Horn (4), J. Strotmann (1), Bollmann (1), Freber, Bornstein (3).

                                                                                                -Burg, den 07.10.2012

SG Solpke/Mieste - Fortschritt Burg 14:35 (7:15)

Fortschritt Frauen landen klaren Auswärtssieg

Am zweiten Spieltag der Handball Nordliga der Frauen gewann die SG Fortschritt Burg bei der SG Solpke/Mieste klar mit 35:14 (15:7). Erfolgreichste Burger Werferin war Anne Horn mit 12 Toren.

Fortschritt ging als klarer Favorit in diese Begegnung und hatte nur in der Anfangsphase leichte Probleme. Nach dem 1:1 setzten sich die Ihlestädterinnen auf 5:1 ab. Der Gastgeber verkürzte auf 3:5 und blieb bis zum 7:9 in der 15. Minute dran. Der 7. Treffer sollte dann aber auch das letzte Tor für Solpke/Mieste in der ersten Halbzeit gewesen sein. Fortschritt übernahm nun vollends das Kommando und setzte sich bis zur Halbzeit auf 15:7 ab.

Gleich nach dem Wechsel erhöhten die Burger ausschließlich durch Tempogegenstöße auf 18:7. Erst nach zwanzig torlosen Minuten gelang dem Gastgeber das 8:18. Fortschritt zog sein Tempospiel nun gnadenlos durch, so dass jeder Fehler der jungen Solpker Mannschaft mit der zweiten Welle und jeder Menge Konter bestraft wurde. Über die Stationen 24:11, 29:12 und 31:13 landeten die Burger Frauen einen auch in dieser Höhe verdienten 35:14 Auswärtssieg.

Burg mit: S. Strotmann; F. Horn (6/2), A. Horn (12/3), Orth (7), J. Strotmann (4), Freber (1), Bollmann (3), Prößel (2)

                                                                                                -Burg, den 02.10.2012

Fortschritt Burg - Tus Magdeburg/Neustadt I 18:19 (10:7)

Fortschritt Frauen mit völlig unnötiger Auftaktniederlage

Am ersten Spieltag der Handball Nordliga der Frauen unterlag die SG Fortschritt Burg dem Tus Magdeburg/Neustadt I mit 18:19 (10:7). Erfolgreichste Burger Werferin war Anne Horn mit sechs Toren.

Die Gäste wurden in der Vorsaison noch Zweiter in der Sachsen-Anhalt-Liga, mussten aber auf Grund von arbeitsbedingten Abgängen und Schwangerschaft mehrerer Spielerinnen ihre Mannschaft in die Nordliga zurück ziehen. Tus trat zwar ohne Wechselspielerin an, zeigte aber von Beginn an, dass man viel Erfahrung aus Sachsen-Anhalts höchster Spielklasse mitbrachte. Die Gäste gingen zunächst mit 2:0 in Führung, ehe Burg in der 9. Minute zum 3:3 ausglich. Beim 5:5 markierte Anne Horn bereits ihren vierten Treffer. Nach dem 5:6 kam die beste Phase der SG. Die Abwehr stand nun besser und dahinter glänzte Torhüterin Juliane Ernst immer wieder mit guten Paraden. Zudem parierte die zum Strafwurf eingewechselte Sarah Strotmann in der 21. Minute gleich zwei Siebenmeter hintereinander. So konnte sich Fortschritt in der Folgezeit mit fünf Toren in Folge auf 10:6 absetzen. Mit einem 10:7 ging es in die Pause.

Die gesamte zweite Halbzeit mussten die Neustädterinnen wegen Arbeit einer Spielerin dann in Unterzahl agieren. Doch wer nun dachte, dass die Burger Frauen leichtes Spiel haben, wurde schwer enttäuscht. Zwar erhöhte Juliane Bornstein gleich nach dem Wechsel von Rechtsaußen auf 11:7, doch die Gäste kämpften sich in der 36. Minute auf 11:10 heran. Fortschritt fing sich aber erst einmal wieder und erhöhte auf 13:10 beziehungsweise 15:12. Aber auch dieser Vorsprung sollte nicht für Sicherheit sorgen. Trotz Unterzahl gab sich Tus nicht geschlagen und verkürzte auf 15:14. Nach dem 16:14 brachten drei Tore in Folge die Gäste beim 16:17 wieder in die Vorhand. Hauptursache hierfür waren viele unnötig nach vorne geworfene Bälle, die keinen Abnehmer fanden und so für Ballverluste sorgten. Außerdem fiel auf, dass kein einziges Tor aus dem Rückraum erzielt wurde. In der 55. Minute konnte Fortschritt beim 18:17 letztmalig in Führung gehen, doch die cleveren Gäste wendeten das Blatt zum eigenen 19:18. In der letzten Sekunde scheiterte Franziska Horn völlig freistehend an der gegnerischen Torhüterin und verfehlte somit ein durchaus verdientes Unentschieden. Am Ende haben sich die Burger Frauen diese Niederlage selbst zuzuschreiben, da man selbst die halbstündige Überzahl nicht ausnutzen konnte.

Burg mit: Ernst, S. Strotmann; Orth (2), A. Horn (6/1), Wöhe (2), F. Horn (2), J. Strotmann (2), Bollmann (1), Freber, Bornstein (3).

                                                                                                -Burg, den 24.09.2012

Vorschau: Fortschritt Burg - Tus Magdeburg/Neustadt I

Fortschritt-Frauen stehen vor schwerem Auftaktspiel

Am ersten Spieltag der Handball Nordliga der Frauen empfängt die SG Fortschritt Burg am Sonntag um 13.30 Uhr den Tus Magdeburg/Neustadt I.

Die Gäste sind in dieser Begegnung der Favorit, belegten sie doch in der Vorsaison den 2. Platz in der Sachsen-Anhalt-Liga. Nach Ende der Saison zog der Magdeburger Verein seine Mannschaft jedoch überraschend aus der höchsten Liga unseres Bundeslandes zurück. Zwei Spielerinnen verließen den Verein aus beruflichen Gründen. Zudem sind drei Akteurinnen schwanger, weitere Spielerinnen haben die Familienplanung ebenfalls im Auge. So ist die Nordliga für Tus nur als Übergang gedacht, um dann in ein bis zwei Jahren wieder oben zu spielen.

Gerade die personelle Situation der Gäste ist dann vielleicht doch die Chance auf einen Punktgewinn unserer Burger Frauen, die verletzungsbedingt noch eine Weile auf Torhüterin Manja Hünecke sowie Franziska Schöneberg verzichten müssen. Zudem verließ Rebekka Sprott leider nach nur einem Jahr wieder die Mannschaft in Richtung Magdeburg.

Insgesamt starten 13 Teams in die neue Saison. Zunächst soll es eine Hinrunde und danach eine Auf- und Abstiegsrunde geben. Ziel der Fortschritt-Frauen ist somit ganz klar ein Platz unter den ersten sechs Mannschaften.

                                                                                                -Burg, den 19.09.2012

Fortschritt Burg - SpG Bandits Magdeburg/Barleben II 31:23 (17:10)

Fortschritt Frauen holen sich souverän den Nordcup

Osterburg schein ein gutes Pflaster für die Burger Frauen zu sein. Nachdem man 2009 dort zum ersten Mal den Cup gewann, gelang es nun 3 Jahre später ein zweites Mal. In einem einseitigen Spiel gewann die SG Fortschritt Burg gegen die SpG Bandits Magdeburg/Barleben II überraschend deutlich mit 31:23 (17:10).Beste Werferin in einer homogenen Burger Mannschaft war Franziska Horn mit neun Toren.

Die ersten Minuten verliefen noch ausgeglichen. Nach dem 2:2, dem letzten Unentschieden im Spiel überhaupt, setzte sich Burg in der 12. Minute auf 7:3 ab. Garant hierfür war eine bärenstarke Abwehr. Danach vergab Fortschritt aber vorne einige klare Chancen, sodass die Bandits noch einmal auf 7:6 verkürzen konnten. Von diesem Zeitpunkt an übernahmen die Burger das Kommando und setzten sich bis zur 18. Minute wieder auf 11:6 ab. Die Magdeburger bissen sich an der überragenden Abwehr der Burger die Zähne aus, was zu jeder Menge Tempogegenstößen führte, die rigoros vor allem von den Horn-Schwestern genutzt wurden. Was dann doch mal durch kam, war oft eine sichere Beute der blendend aufgelegten Manja Hünecke im Burger Kasten, die auch einige Siebenmeter parierte. Über die Stationen 14:7 und 16:8 ging es mit einem klaren 17:10 in die Pause.

Hier hieß die Devise, so weiter machen, dann kann nichts mehr schief gehen. Gleich nach dem Wechsel erhöhte Fortschritt durch einen Strafwurf auf 18:10 und die rund 30 mitgereisten Fans feierten schon ihre Mannschaft. Doch in den folgenden Minuten gelang auf einmal gar nichts mehr auf Burger Seite. Das nutzte die Spielgemeinschaft um auf 18:14 (38.) zu verkürzen. Zum Glück war danach die kleine Schwächeperiode beendet und so blieb es bis zur 55. Minute immer bei einem Vorsprung von 4 - 6 Toren. In der zweiten Halbzeit waren es vor allem Stefanie Wöhe und die starke Rebekka Sprott am Kreis, die nach Belieben trafen.

Beim Stand von 27:22 in der 57. Minute bekam Anne-Kathrin Horn nach einer unglücklichen Abwehraktion die Rote Karte. Trotzdem ließ sich Fortschritt davon nicht beirren und erhöhte bis zum Schlusspfiff sogar noch auf 31:23. Was danach kam war nur noch Jubel, Jubel, Jubel. Alle waren sich einig, dass die Burger Frauen ein großartiges Spiel abgeliefert hatten.
Die anschließende Heimreise mit dem Bus, sowie das Essen mit über 30 Personen beim Griechen rundeten diesen tollen Tag vollends ab.
 

Burg mit Hünecke, Ernst; A. Horn (6), F. Horn (9/3), Strotmann (3), Bornstein (1), Orth, Prößel, Wöhe (5), Freber, Sprott (6/1), Bollmann (1)

                                                                                              -Burg, den 5.05.2012
 

 

 

Vorschau: SG Fortschritt Burg - SG Bandits/Magdeburg II

Fortschritt geht als Außenseiter ins Nordcupfinale

Fast genau 3 Jahre ist es her, dass die Burger Frauen in einem Nordcupfinale standen. Am 17. Mai 2009 gewann Fortschritt in Osterburg in einem hochdramatischen Finale mit 21:19 nach Verlängerung gegen den SV Eiche Biederitz und holte erstmals den Cup.

Nun stehen die Burgerinnen wiederum in Osterburg im Finale und treffen dort am Sonnabend um 15 Uhr auf die SG Bandits/Magdeburg II. Die Bandits, welche die Nordliga einen Rang vor Fortschritt auf den 3. Platz abschlossen sind der Favorit. Aber gerade Pokalspiele haben ja oft ihre eigenen Gesetze.

In den Punktspielen unterlag Fortschritt zu Hause klar mit 19:27, konnte aber im Rückspiel das Blatt beim 27:23 Auswärtssieg wenden. Gerade in diesem Spiel zeigten die Burgerinnen eines ihrer besten Saisonspiele. Nur wenn man an diese Leistung anknüpfen kann, ist vielleicht eine Überraschung möglich. Auf jeden Fall kann Burg voraussichtlich in Bestbesetzung antreten .

Für das Nordcup-Finale der Frauen stellt Fortschritt einen Bus für die Spielerinnen und Fans zur Verfügung, welcher bis auf ein paar Restplätze bereits fast ausgelastet ist. Abfahrt ist um 12.30 Uhr an der Sporthalle am Platz des Friedens.
                                                                                               -Burg, den 02.05.2012

BSV 93 Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 22:25 (12:13)

Fortschritt-Frauen stehen im Nordcup-Finale

Mit einem 25:22 (13:12)-Sieg im Halbfinalrückspiel des Nordcups gegen den BSV Magdeburg II sind die Frauen der SG Fortschritt Burg in das Endspiel eingezogen. Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Franziska und Anne Horn mit
jeweils sieben sowie Rebecca Sprott mit sechs Toren.

Verzichten musste Fortschritt-Coach Marion Wöhe auf Stefanie Wöhe (Arbeit),
Franciska Orth (krank) und Claudia Graumnitz (verletzt).
Mit einem Elf-Tore-Vorsprung im Rücken konnten die Burger Frauen locker aufspielen. Franziska Horn traf in der ersten Minute mit einem Konter zum 1:0.Der BSV glich per Siebenmeter aus. Wiederum Horn und Rebecca Sprott erhöhten auf 3:1 (4.) Bis zum 7:7 in der 15. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Die Burger Deckung stand gut und
ließ den gegnerischen Außen keinen Spielraum. Im Angriff aber wurden die Bälle teilweise zu leicht abgegeben. Jennifer Strotmann sorgte mit zwei Toren für eine 12:10-Führung (24.). Nach einem Tor von Susanne Bollmann wurden beim Stand von 12:13 die Seiten gewechselt.
 

Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel so dahin. Fortschritt musste nicht, der BSV konnte nicht. Und so konnte sich keine Mannschaft nach dem 17:17 (40.) und dem 20:20 (52.) absetzen. Dann bekam Burg eine Zeitstrafe und erzielte in Unterzahl durch Sprott und
F. Horn zwei Treffer. Diesen Vorsprung hielt Burg bis zum Schluss und gewann damit auch das Rückspiel. Ein Extra-Lob hatte Fortschritt- Coach für Rebecca Sprott parat. „Sie hat am Kreis in Angriff und Abwehr ganz stark gespielt.“
 

Im Endspiel trifft Fortschritt Burg am 5. Mai um 15 Uhr in der Sporthalle Osterburg auf Bandits/Barleben II. „Die Tagesform wird entscheiden“, so Marion Wöhe.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst - F. Horn (7/2), A. Horn (7), Sprott (6/1), Strotmann (2), Bollmann (3), Bornstein, Prößel, Freber
                                                                                                 -Burg, den 23.04.2012

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg II 28:17 (13:10)

Fortschritt-Frauen mit einem Bein im Nordcup-Finale

Die Frauen der SG Fortschritt Burg haben ihr Hinspiel im Pokalwettbewerb in eigener Halle mit 28:17 (13:10) gegen den BSV Magdeburg II gewonnen. Erfolgreichste Werferinnen in den Fortschritt- Reihen waren Franziska und Anne Horn sowie Stefanie Wöhe mit jeweils
sechs Toren.

Die Partie begann gut für die Gastgeberinnen. Schon nach 26 Sekunden erzielte Anne Horn das 1:0, nachdem sie den Angriff des BSV abgefangen hatte. Burg ließ keine Zweifel aufkommen, dass man unbedingt gewinnen wollte. Beim Stand von 3:0 kam der BSV in der
sechsten Minute per Siebenmeter zum ersten Tor. Die Burger Frauen spielten schnell und liefen viele Konter. Als Anne Horn in der 10. Minute gefoult wurde, zückten die Schiedsrichter die Rote Karte für ihre Gegenspielerin. Nach dem 7:3 (15.) konnte Fortschritt es sich schon leisten, durchzuwechseln. Auch drei Zeitstrafen in den letzten
zehn Minuten der ersten Halbzeit brachten Burg nicht aus dem Konzept und so wurden beim Stand von 13:10 die Seiten gewechselt.
 

Nach Wiederanpfiff erhöhte Burg den Vorsprung auf 18:11 (37.) und hielt ihn bis zum 21:14 in der 47. Minute. Dann musste Susanne Bollmann verletzt vom Spielfeld. Sie wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht. Aber trotz fünf
Zeitstrafen ließen die Burger Frauen in den letzten Minuten nichts mehr anbrennen. Der BSV kam nur noch zu drei Toren. Torhüterin Juliane Ernst hielt zwei Strafwürfe. Steigerungspotential haben die Fortschritt–Frauen noch beim Verwandeln der Siebenmeter. Nur einer von vier fand den Weg ins Tor. Außerdem wurden weitere 16 freie Bälle nicht im gegnerischen Tor unter gebracht.

Der deutliche 28: 17-Erfolg hält für das Rückspiel am 21. April um 16 Uhr beim BSV alle Türen zum Weiterkommen ins Finale offen.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (6), A. Horn (6), Strotmann (1), Sprott (5), St. Wöhe (6/1), Prößel (1), Orth, Bornstein (2), Freber, Bollmann

                                                                                              -Burg, den 26.03.2012

 

SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben II 20:37 (13:15)

Fortschritt-Frauen in 2. Halbzeit völlig von der Rolle

Deutlich mit 20:37 (13:15) verloren die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Heimspiel gegen den potentiellen Aufstiegskandidaten Haldensleben II. Erfolgreichste Werferin in den
Reihen der Burgerinnen war Franziska Horn mit sechs Toren.

Verzichten musste SG-Coach Marion Wöhe auf Juliane Bornstein, Franciska Orth,
Claudia Graumnitz sowie auf die langzeitverletzte Franziska Schöneberg (Riss des vorderen Kreuzbandes und Meniskusriss).
Es dauerte vier Minuten, ehe das erste Tor im Spiel fiel. Die Gäste trafen vom Kreis. Anne Horn glich aus und Haldensleben traf per Siebenmeter zum 2:1 (5.) Nach neun Minuten führte Fortschritt mit 4:2. Trotz einer kurzen Deckung gegen die gefährliche
Rückraumspielerin Daul konnten die Gäste zum 4:4 (10.) ausgleichen. Aber noch konnten die Gastgeberinnen dagegenhalten und führten nach einer Viertelstunde mit 7:5. „Wir haben in dieser Phase schön den Ball laufen lassen und gewartet, bis die Chance da war“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Noch einmal konnte Burg beim 12:10 (26.) mit zwei Toren in Führung gehen, aber das 13:12 war dann die letzte Führung für Fortschritt bis zum Spielende. Der Tabellenführer ging schon mit einem 15:13-Vorsprung in die Pause.
 

Nach dem 16:14 (32.) ging dann acht Minuten für die Burgerinnen gar nichts. Haldensleben zog auf 14:23 davon. Die Vorentscheidung war gefallen. Marion Wöhe: „Die Gäste kamen zu schnellen Toren, weil wir die Bälle zu schnell weggeworfen haben.“ Nach Toren von Susanne Bollmann zum 15:23 (40.) und Stefanie Wöhe zum 16:23 nahm Burg eine
Auszeit. „Unsere Deckung stand nicht mehr so gut. Daul ist an den Kreis gegangen und hat dort für Unruhe gesorgt. Der Sieg geht deshalb schon in Ordnung“, machte Marion Wöhe deutlich. Die Auszeit brachte nicht die erhoffte Wirkung und bis zum Abpfiff gelang nur noch
Ergebniskosmetik. Der Endstand von 20:37 entspricht auch dem Leistungsvermögen beider Mannschaften an diesem Tag.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Ernst – F. Horn (6/1), Strotmann (1), St. Wöhe (3), A. Horn (5), Sprott (4), Bollmann (1), Freber, Tutschke, Prößel

                                                                                                -Burg, den 12.03,2012
 

 

Vorschau: SG Fortschritt Burg - HSV Haldensleben II

Fortschritt-Frauen vor unlösbarer Aufgabe

In der Nordliga der Frauen empfängt die SG Fortschritt Burg (14:8 Punkte) am Sonnabend um 14 Uhr den absoluten Ligakrösus und Austeiger in die Oberliga HSV Haldensleben II (22:0) zum letzten Punktspiel der Saison.

Hier muss man von vorn herein sagen, dass es in diesem Spiel für die Burgerinnen einfach nur um Schadensbegrenzung geht. Der HSV, der in dieser Spielzeit mit vielen ehemaligen Regionalligaspielerinnen antritt, ist in der Nordliga das Maß aller Dinge. Elf Siege, ein Torverhältins von + 200 und der knappste Sieg mit 29:28 auswärts beim Vizemeister SV Eiche Biederitz sagen alles über dessen Spielstärke aus.

Für Fortschritt heißt es vor allem die vielen leichten Fehler der Vergangenheit zu reduzieren, sonst wird der HSV sein gnadenloses Konterspiel aufziehen.

                                                                                                -Burg, den 07.03.2012
 

 

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg II 23:17 (12:7)

Fortschritt-Frauen landen ungefährdeten Sieg

Die Frauen der SG Fortschritt Burg landeten in der Nordliga einen ungefährdeten 23:17 (12:7) Erfolg gegen den BSV Magdeburg II. Erfolgreichste Burger Werferin war Franziska Horn mit 10 Toren.Fortschritt musste auf Franziska Schöneberg und Anne Kathrin Horn wegen Verletzung verzichten.
 

Trotzdem hatten die Gastgeberinnen von Beginn an keine Probleme. Auf Grund einer starken Abwehr und einer gut aufgelegten Torhüterin Juliane Ernst legte Burg bis zur 14. Minute zum 6:1 vor. Vor allem Franziska Horn traf in dieser Phase nach Belieben. Nach einigen Kontertoren von Stefanie Wöhe erhöhte Fortschritt in der 23. Minute sogar auf 9:2 und alles sah nach einer klaren Angelegenheit aus.
 

Anke Schöneberg, die die verhinderte Trainerin Marion Wöhe vertrat, wechselte nun verständlicherweise locker durch. Ob das der Grund war, dass auf einmal der Spielfluss verloren ging, ist im Nachhinein schwer zu sagen. Auf jeden Fall sorgten viele Fehler und weggeworfene Bälle dafür, dass sich Fortschritt im weiteren Verlauf nicht weiter absetzen konnte. So ging es mit einem 12:7 in die Pause.
 

Nach dem Wechsel fing sich Burg erst einmal wieder und erhöhte bis zur 44. Minute auf 18:9. Danach nahm sich die SG aber wieder eine Auszeit, was die Gäste mit vier Toren in Folge zum 18:13 nutzten. In den Schlussminuten sorgten je zwei Tore von Rebekka Sprott und Stefanie Wöhe von Außen für einen standesgemäßen 23:17 Erfolg. Die BSV Damen spielten das was sie konnten ohne die Burgerinnen je in Gefahr zu bringen. Bei mehr Konzentration hätte der Sieg aber auch höher ausfallen können.
 

Für die beiden demnächst anstehenden Norcup-Halbfinalspiele gegen diesen Gegner sind die Burger Frauen auf jeden Fall der klare Favorit.
 

Burg mit Hünecke, Ernst; F. Horn (10), Wöhe (6), Strotmann, Bornstein (2), Orth, Tutschke, Freber, Sprott (5/2), Bollmann, Prößel.

 

 

 

 

 

SG Fortschritt Burg - SV Eiche 08 Biederitz 21:17 (11:9)

Fortschritt-Frauen im Nordcup-Halbfinale gegen BSV Magdeburg II

Im kreisinternen Derby des Nordcups behielten am Wochenende die Frauen der SG Fortschritt Burg mit 21:17 (11:9) die Oberhand gegen Eiche 05 Biederitz. Erfolgreichste Werferinnen waren Franziska Horn (Burg) mit elf und Juliane Bock (Biederitz) mit sieben Toren.

Biedeirtz musste nach einer Rotsperre im Punktspiel in Burg auf Nina Bublitz verzichten. Die Gäste aus der Ehle-Stadt gingen schnell mit 2:0 (3.) in Führung. Erst nach fünf Minuten kamen die Gastgeberinnen durch Anne Horn zum ersten Treffer (1:2). Franciska Orth glich mit einem Konter zum 3:3 (10.) Mit dem anschließenden 4:3 gingen die Biederitzer Frauen das letzte Mal in dieser Partie in Führung. Fortschritt konnte durch schnelles Spiel den Vorsprung auf 7:4 (16.) ausbauen. Aber die Gäste kämpften sich wieder ran und glichen vier Minuten später zum 7:7 aus. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff traf Rebecca Sprott zum 11:8 für Burg. Eiche konnte noch zum 11:9-Halbzeitstand verkürzen.
 

Auch im zweiten Spielabschnitt sahen die Zuschauer ein gutes und schnelles Spiel, in dem die Gäste nie nachgaben. So konnte Biederitz sowohl zum 16:16 (48.) als auch zum 17:17 (50.) ausgleichen. Beide Mannschaften mussten mit jeweils sieben Zeitstrafen leben, „aber es war kein unfaires Spiel“, so Fortschritt-Übungsleiterin Marion Wöhe. Burg verwandelte fünf seiner sechs Siebenmeter, Biederitz nur vier von acht. Mit einer Manndeckung gegen Juliane Bock, der torgefährlichsten Spielerin der Gäste, war Eiche dann allerdings hilflos. In den letzten zehn Spielminuten kamen die Biederitzer Frauen zu keinem Torerfolg mehr, so dass Fortschritt sich mit dem 21:17-Sieg den Einzug in die nächste Pokalrunde sichern konnte.
Dort trifft Fortschritt Burg am Wochenende 24./25. März in eigener Halle auf den BSV Magdeburg II.

Fortschritt Burg – Hünecke, Ernst – F. Horn (11/5), A. Horn (4), St. Wöhe (2), Strotmann, Bornstein, Sprott (3), Bollmann, Freber, Tutschke, Orth (1), Prößel
 

Eiche 05 Biederitz: Tuchen, Hesse – Lange (1), Swoboda, Schauer (3), Götze, Bock (7), Richter (2), Heitmann (1), Schütze, Steckbarth (1), Mann (2)

 - Foto: Wolfgang König

SG Fortschritt Burg - SV Oebisfelde II 21:14 (12:8)

Fortschritt-Frauen mit schwächster Saisonleistung

Mit 21:14 (12:8) gewannen die Frauen der SG Fortschritt Burg ihr Punktspiel in der Nordliga gegen Oebisfelde II. Am treffsichersten erwiesen sich in den Burger Reihen Franziska und
Anne Horn sowie Franziska Schöneberg mit jeweils sechs Toren.

Es dauerte fünf Minuten, ehe die Gäste das erste Tor der Begegnung erzielten. Im Gegenzug glich Franziska Horn mit einem Siebenmeter aus. Durch Konter und zweite Welle gelang es den Fortschritt-Frauen, bis zur 12. Minute auf 7:1 davon zu ziehen. „Trotzdem wurden in dieser Phase noch viele Bälle leichtfertig weggeworfen“, monierte
Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Den Gästen gelang erst eine Minute später ihr zweiter Treffer zum 7:2. Beim 12:2 (20.) war bereits eine Vorentscheidung, dachten wohl Spieler und Zuschauer. Mit einigen Wechseln gab es einen Bruch im Burger Spiel und Fortschritt kam zehn Minuten lang zu keinem Tor. Dies nutzten die Oebisfelder Frauen und verkürzten bis zur Pause auf 12:8.
 

Nach Wiederanpfiff trafen die Gäste gleich zweimal in Folge und es plötzlich stand es nur noch 12:10 (32.) Nun aber rissen sich die Burger Frauen zusammen, fanden zu ihrem Spiel zurück und ließen den Gästen keine Chance mehr. Marion Wöhe: „Bei durchgängiger
Konzentration hätte Oebisfelde noch weitaus höher bezwungen werden müssen.“ Teilweise unfair traten die Gäste, unter mit Nachschlagen, auf. Aber die jungen Schiedsrichter aus Irxleben waren mit dieser Partie wohl noch etwas überfordert, um hier durchzugreifen.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz – F. Horn (6/1), A. Horn (6), Strotmann, Schöneberg (6/4), Bornstein, Orth, Freber, Sprott (1), Bollmann, St. Wöhe (2)

                                                                                                  -Burg, den 31.01.2012
 

 

Bandits Barleben - SG Fortschritt Burg 23:27 (9:17)

Fortschritt-Frauen sorgen für große Überraschung

Mit einem 27:23 (17:9)–Erfolg kehrten die Frauen der SG Fortschritt Burg vom Nordliga–Punktspiel bei Bandits/ Barleben II zurück. Erfolgreichste Werferinnen in den Burger Reihen waren Franziska und Anne Horn mit jeweils sieben Toren.

Die erste Führung in der Begegnung gelang den Gästen mit einem verwandelten Siebenmeter durch Franziska Horn im ersten Angriff zum 1:0. Die Gastgeberinnen standen dem nicht nach und kamen ebenfalls durch einen verwandelten Strafwurf zum 1:1.Von da an lagen nur noch die Fortschritt-Frauen vorn. Vom 4:2 (7.) setzten sich sie bis zum 10:5 (20.) und 13:8 (25.) ab. Der klare 17:9-Vorsprung von Burg zur Halbzeit entsprach auch dem Spielverlauf.
 

Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit lief zunächst bei uns überhaupt nicht zusammen“, so Fortschritt-Coach Marion Wöhe. Die Gastgeberinnen kamen auf 13:17 (38.) heran und die Auszeit war die logische Folge. Mit einigen Umstellungen kamen die Burger Frauen dann wieder in den Spielrhythmus. Anne Horn mit einem Hüftwurf und Franciska Orth von Linksaußen trafen zum 19:14. In dieser Phase konnte Torhüterin Manja Hünecke glänzen. Ihr war es zu verdanken, dass Bandits/Barleben von 13 Siebenmetern nur sieben im Fortschritt-Tor unterbringen konnte.
 

Beim Stand von 21:16 (47.) erhielt Fortschritt gleich zwei Zeitstrafen innerhalb einer Minute, überstand die Unterzahl aber gut. Nachdem Franziska Horn und Susanne Bollmann zum 26:19 (56.) getroffen hatten, traf es Burg noch einmal mit zwei Zeitstrafen hintereinander.
 

Die Gastgeberinnen konnten noch drei Siebenmeter verwandeln, aber zu mehr als zum 23:27 reichte es nicht mehr.
 

Das Pokalspiel der Burger Frauen gegen Eiche Biederitz findet am 19. Februar um 16 Uhr in der Sporthalle am Platz des Friedens statt.
 

Fortschritt Burg: Hünecke, Graumnitz – F. Horn (7/3), A. Horn (7), Schöneberg (3), Strotmann, Freber, Orth (1), Prößel, Sprott (4), Bollmann (4), St. Wöhe (1)

                                                                                                 -Burg, den 22.01.2012

 

 

SG Fortschritt Burg - FSV 1895 Magdeburg 33:22 (16:9)

Fortschritt-Frauen starten souverän ins neue Jahr

In der Handball Nordliga der Frauen gewann die SG Fortschritt Burg gegen den FSV 1895 Magdeburg deutlich mit 33:22 (16:9). Erfolgreichste Burger Werferin war Franziska Horn mit zwölf Toren.

Von Beginn an war deutlich, wer an diesem Tage das Parkett als Sieger verlassen würde. Zwar legten die Gäste zum 1:0 vor aber das sollte dann auch ihre erste und letzte Führung im Spiel bleiben. Danach übernahmen die Burgerinnen das Kommando, wobei Rebekka Sprott vom Kreis das wohl schönste Tor des Tages zum 3:1 gelang. Der FSV rannte sich immer wieder an der guten Burger Abwehr fest und produzierte so viele Fehler, Das nutzen die Burger Frauen wiederholt zum Tempogegenstoß, der vor allem von Franziska Horn erfolgreich abgeschlossen wurde.
 

Über die Stationen 3:2 und 6:3 erhöhte Fortschritt bis zur 20. Minute auf 10:5. Danach bauten die Gastgeberinnen die Führung durch je zwei Tore von Susanne Bollmann, Franziska und Anne Kathrin Horn bis zur 26. Minute auf 16:8 aus. Mit einem klaren 18:9 ging es dann in die Halbzeitpause.
 

Der erste Treffer im zweiten Abschnitt gelang wieder den Gästen zum 18:10. Nach dem 20:10 sorgte ein lupenreiner Hattrick von Franziska Horn beim 23:11 für die höchste Führung im Spiel. Das das Spiel nicht noch höher ausging hatten die Magdeburgerinnen Manuela Groß zu verdanken, die insgesamt siebenmal aus dem Rückraum einnetzte. Trotzdem hatte Fortschritt keine Mühe das klare Ergebnis zu verwalten. Weiterhin viele Fehler im Spielaufbau des FSV brachten allein zwölf Tore im Tempogegenstoß für Fortschritt.

Bemängeln muss man allerdings auf Burger Seite, dass genauso viele unnötige nach vorne geworfenen Bälle im Niemandsland endeten. In dieser Beziehung muss man einfach ruhiger agieren. Letztendlich setzte sich Fortschritt souverän mit 33:22 durch und belegt mit nun 8:8 Punkten weiterhin den 4. Platz in der Tabelle.
 

Burg mit: Hünecke, Ernst; Schöneberg (2), A. Horn (5/1), F. Horn (12/3), Strotmann (4), Bornstein (2), Freber, Sprott (5), Bollmann (3), Prößel.

                                                                                            -Burg, den 15:01.2012
 

 

SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz 19:20 (10:9)

Diese Niederlage war mehr als unnötig

In der Handball Nordliga der Frauen unterlag die SG Fortschritt Burg dem SV Eiche 05 Biederitz durch ein Tor in allerletzter Sekunde mit 19:20 (10:9). Beste Werferinnen war Anne Katrin Horn (Burg) mit neun, sowie Juliane Bock mit fünf Toren.

Eine Hiobsbotschaft gab es kurz vor Beginn der Begegnung, denn die Burger Torhüterin Manja Hünecke knickte beim Aufwärmen um und konnte so nicht mehr eingesetzt werden. Da auch Claudia Graumnitz nicht einsatzfähig war, musste nun Juliane Ernst ran und sie machte eine klasse Partie und glänzte wie auch die Torhüterinnen auf der Gegenseite mit jeder Menge Paraden.
 

In einem Spiel auf Augenhöhe ging es von Beginn an sehr eng zu. Fortschritt legte immer ein Tor vor und Janina Lange schaffte bis zum 3:3 jeweils den Ausgleich. Nach dem 3:4 in der 8. Minute fiel erst einmal sechs Minuten lang überhaupt kein Tor mehr. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Biederitz zweimal und die Burgerinnen bereits fünfmal das Gebälk des gegnerischen Tores getroffen. Vor allem Franziska Horn klebte das Pech regelrecht an den Fingern. Trotzdem sorgten Anne Horn und Rebekka Sprott für ein 5:4.

Danach wendeten die Gäste das Blatt wieder zum 6:7, ehe Stefanie Wöhe mit ihren Toren für ein 9:7 für Burg sorgte. Aber auch dieser Vorsprung war schnell wieder aufgebraucht, da Cindy Heitmann zweimal von der Spielmacherpo