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Mannschaften - Herren - Spielberichte 2008/09

Enttäuschender 6. Platz für Burger Männer in der Nordliga

Saisonrückblick 2008/2009

Nach dem 5. Platz in der Vorsaison gingen die Männer der SG Fortschritt Burg mit dem Ziel in die neue Spielzeit, diesen Platz zu halten bzw. etwas zu verbessern. Leider sprang am Ende mit 22:22 Punkten nur der 6. Rang heraus. Zum Auftakt gab es einen überraschenden 32:29 Erfolg beim ESV Lok Stendal, wobei alleine acht Spieler fehlten und man so ohne Wechselspieler antrat. Die Ernüchterung folgte schon eine Woche später gegen den starken Aufsteiger Tus Magdeburg II. Trotz einer 21:17 Führung in der 38. Minute wurde dieses Heimspiel noch mit 33:35 verloren. Danach handelten sich die Burger bei der SG Neuferchau/Kunrau eine 25:39 Klatsche ein. Auch hier fehlten allein fünf Spieler.

Das es besser geht zeigte Fortschritt danach gegen einen an diesem Tage ganz schwachen HSV Colbitz. Der klare 42:27 Erfolg hätte sogar noch viel höher ausfallen können. Am 5. Spieltag konnte die SG trotz einer spielerisch schwachen Leistung erstmals beim BSV 93 Magdeburg III mit 30:23 gewinnen. Nun sollte das wohl beste Spiel der Hinrunde folgen. Gegen die hochgehandelte HSG Osterburg wurde nach einer tollen kämpferischen Leistung ein nicht erwarteter 31:28 Sieg eingefahren. Im anschließenden Kreisderby gegen Eiche Biederitz II mussten die Fortschritt-Handballer lange einen Rückstand hinterher laufen, ehe bei den Gästen die Kräfte schwanden und die Einheimischen die Begegnung noch zu einem 26:22 Erfolg wenden konnten. Mit 10:4 Punkten konnte man zu diesem Zeitpunkt trotz der unnötigen Heimniederlage gegen Tus noch recht zufrieden sein.

Doch es folgten nun die Spiele gegen die Aufstiegskandidaten, die allesamt verloren gingen. Zuerst setzte es eine viel zu hoch ausgefallene 31:37 Niederlage gegen die Eintracht aus Gommern. Eine Halbzeit lang waren die Burger die klar bessere Mannschaft, doch am Ende setzte sich die ausgeglichenere Bank und ein überragender 19-facher Torschütze Philipp Eckhardt durch. In einen vorgezogenen Spiel des 11. Spieltages hatte Fortschritt gegen eine ersatzgeschwächte SG Solpke/Mieste II beim 43:31 Erfolg keine Mühe. Danach wurde beim zweiten Staffelfavoriten Post SV Magdeburg die Anfangsphase völlig verschlafen und nach einem 6:14 (22.) am Ende mit 24:31 verloren. Zum Abschluss folgte stark ersatzgeschwächt eine 29:35 Niederlage beim MTV Weferlingen.
 

Zu Beginn der 2. Halbserie gewann Fortschritt ohne zu überzeugen mit 34:28 gegen den ESV Lok Stendal. Danach wurde bei Tus Magdeburg II nach einer tollen Anfangsphase (14:9) noch mit 27:30 verloren. Mit der SG Neuferchau/Kunrau kam nun ein Gegner, gegen den man in den letzten Jahren immer tolle Heimspiele absolvierte. Und auch diesmal waren die Gäste beim 39:30 chancenlos. Eine Woche später landeten die Burger beim späteren Absteiger HSV Colbitz einen klaren 35:19 Erfolg. Auch der BSV III wurde anschließend klar mit 40:26 bezwungen. Nach dem 16. Spieltag lag die SG mit 20:12 Punkten auf einem guten 4. Platz. Doch von nun an war es vorbei mit der Herrlichkeit. Nur noch ein Sieg bei fünf Niederlagen ließen die Burger in der Tabelle abrutschen. Zuerst gab es bei der HSG Osterburg nach einer 13:10 Führung in der 21. Minute noch eine deftige 38:37 Niederlage. Danach wurde bei Eiche Biederitz II mit dem letzten Aufgebot auf Grund einer ganz schlechten Chancenverwertung mit 29:32 verloren. Das es besser geht, zeigte Fortschritt eine Woche später beim Staffelmitfavoriten Eintracht Gommern. Trotz eines 18:23 Rückstandes in der 45. Minute, konnten die Burger das Spiel noch drehen und einen nie erwarteten 28:27 Sieg landen.

Am 19. Spieltag waren die Burger ohne vier Aktivposten bei der 21:32 Heimpleite gegen den späteren Nordligameister Post SV Magdeburg völlig chancenlos.
Beim nächsten Heimspiel gegen den MTV Weferlingen fehlten bei den Burgern gleich acht Akteure, sodass die 31:36 Niederlage gegen ebenfalls ersatzgeschwächte Gäste nicht mehr überraschend kam. Zum Abschluss setzte es bei der SG Solpke/Mieste II ohne etatmäßigen Torhüter noch eine 27:34 Pleite. So stand am Ende bei 11 Siegen und 11 Niederlagen nur ein 6. Platz zu Buche.
 

Eine bessere Platzierung wurde einfach deswegen verspielt, weil vor allem Auswärts immer wieder jede Menge Spieler fehlten und auch diese Saison die Trainingsbeteiligung mehr als bescheiden war.
Mit Marco Weigel absolvierte nur ein Spieler alle 22 Punktspiele. Erfolgreichster Werfer in den Burger Reihen war Norman Brückner mit 124 Toren vor Rene Teßmann (91) und Jörg Wichmann (86). In der Fairplay-Wertung der 1. Nordliga belegte Fortschritt hinter dem HSV Colbitz einen bemerkenswerten 2. Platz.
 

Im Nordcup war für die Burger leider im Halbfinale Endstation. Gegen die Mannschaften der 2. Nordliga SV Chemie Genthin (28:27) und Preußen Schönhausen (28:26) wurde jeweils nur knapp die nächste Runde erreicht. Im Viertelfinale wurde dann sensationell gegen den Post SV Magdeburg nach einem 11:16 Rückstand noch mit 29:25 gewonnen, ehe Fortschritt danach gegen die Eintracht aus Gommern (38:43) ausschied und so das Endspiel verpasste.

Burg mit: (Spiele/Tore/Siebenmeter) Gerlach (19/-/-), Bünger (14/-/-); Rößler (15/81/16), Leske (12/11/2), Teßmann (19/91/9), Titsch (15/45/2), Krüger (12/26/-), Mache (15/35/5), Wöhe (20/59/-), Brückner (19/124/47), Wichmann (17/86/23), Lange (17/54/3), Schulz (17/30/-), Weigel (22/30/1), Barthel (1/2), Freiberg (2/2/-), Wagner (5/3/-), Ebert (2/1/-).

 

 

SG Solpke/Mieste II - SG Fortschritt Burg 34:27 (16:16)

Burger Männer ohne Torhüter chancenlos

Am letzten Spieltag der 1. Handball-Nordliga der Männer unterlag die SG Fortschritt Burg bei der SG Solpke/Mieste II mit 27:34 (16:16). Beste Burger Werfer waren Maik Rößler und Norman Brückner mit je 6 Toren.

Zwar hatte sich, obwohl wieder acht Akteure fehlten, die Situation was die Spieler angeht zur Vorwoche verbessert, doch trat Fortschritt ohne etatmäßigen Torhüter an. So musste Kreisspieler Hendrik Kurth von der „Zweiten“ das Tor hüten.
Um es vorweg zu nehmen, dieser bekam leider während des gesamten Spiels so gut wie keine Hand an den Ball, wofür man ihm natürlich überhaupt keinen Vorwurf machte, denn man war ja froh, dass sich überhaupt jemand bereit erklärte ins Tor zu gehen. Doch genau diese Tatsache war maßgeblich für die Niederlage. Der Mannschaft muss man aber ein Lob zollen, dass man trotzdem das Spiel bis zur 45. Minute offen hielt.
 

In der Anfangsphase legte der Gastgeber bis zum 4:3 immer ein Tor vor. Danach waren es dann die Burger, die immer vorlegten, ehe Solpke wieder ausglich. So ging es fast die gesamte 1. Halbzeit. Die Führung wechselte ständig. In der 24. Minute lag Fortschritt mit 15:13 vorne, doch leichte Tore der Gastgeber sorgten für den 16:16 Halbzeitstand.
 

Auch nach dem Wechsel ging es so weiter. Bis zum 24:24 in der 47. Minute legte immer eine Mannschaft ein Tor vor, worauf postwendend der Ausgleich folgte. Danach sollte dann die Entscheidung fallen, denn Solpke erhöhte nach dem 26:25 innerhalb kürzester Zeit auf 30:25. Die Burger hatten nun dem Gegner nichts mehr entgegen zu setzen und unterlagen am Ende deutlich zu hoch mit 27:34. Unter normalen Umständen hätte die Sache sicherlich anders ausgesehen.
 

Burg mit: Kurth; Freiberg (1), Rößler (6), Teßmann (2), Titsch (3), Wagner (2), Wöhe (1), Brückner (6/3), Wichmann (5), Weigel (1).

                                                                                              - Burg, 03.05.2009
 
 

 

Vorschau:  SG Solpke/Mieste II - SG Fortschritt Burg

Stehen diesmal mehr Spieler zur Verfügung???

Am letzten Spieltag der 1. Handball-Nordliga der Männer muss die SG Fortschritt Burg am Sonnabend um 15.45 Uhr bei der SG Solpke/Mieste II antreten.

Für die Burger geht es in diesem Spiel um überhaupt nichts mehr, denn unter normalen Voraussetzungen dürfte Fortschritt die Saison wie im Vorjahr wieder auf dem 5. Platz beenden. Dagegen geht es für die Gastgeber, die im Moment Vorletzter der Tabelle sind, noch um sehr viel. Mit einem Sieg könnte sich Solpke an Stendal vorbei schieben, vorausgesetzt die Lok überrascht nicht gegen Meister Post SV Magdeburg, was aber kaum zu erwarten ist. Da aus der Regionalliga mit Oebisfelde und Staßfurt gleich zwei Mannschaften aus Sachsen-Anhalt in die Oberliga absteigen, wird es dadurch in den unteren Klassen höchstwahrscheinlich jeweils einen weiteren Absteiger geben, so dass es dann auch Solpke/Mieste II trotz eines eventuellen Sieges als 3. Absteiger treffen könnte.
 

Burg`s Coach Udo Strohbach ist zur Zeit wirklich nicht zu beneiden, denn nach den acht Ausfällen bei der letzten Heimniederlage gegen den MTV Weferlingen, könnte es durchaus wieder vorkommen, dass Fortschritt mit einem Rumpfteam in die Altmark reist.


                                                                                                   - Burg, 28.04.2009

 

SG Fortschritt Burg - MTV Weferlingen 31:36 /15:17)

Der Ausfall von 8 Spielern konnte nicht kompensiert werden

Mit 31:36 (15:17) unterlagen die Männer der SG Fortschritt Burg in eigener Halle dem MTV Weferlingen. Mit elf Toren trug sich René Teßmann in die Torschützenliste ein. Fortschritt-Coach Udo Strohbach musste aus verschiedenen Gründen gleich auf Gerlach, Rochow, Rößler, Leske, Krüger, Mache, Brückner und Lange verzichten.
 

Und so erhielten junge Spieler ihre Chance.Gegen die körperlich überlegenen Gäste hatte es die junge Mannschaft von Beginn an schwer. Marco Weigel erzielte nach zwei Minuten den ersten Treffer der Partie und traf zum 1:0 für Burg. Bis zum 4:4 trafen beide Teams dann jeweils abwechselnd. Aber schon in dieser Phase zeigte sich, dass die Burger Deckung viel zu passiv agierte und die Rückraumschützen aus Weferlingen praktisch zum Torewerfen einlud. Die Gäste legten zwei Tore Differenz vor und dies bis zum 11:9 (19.).
Dann sah der erste Weferlinger nach einem Foul an Nicky Titsch die Rote Karte, eine zu harte Entscheidung. Fortschritt konnte dies zunächst nicht nutzen. Jörg Wichmann übertrat beim Strafwurf, Marco Weigel kassierte eine Zeitstrafe und Nicky Titsch verwarf den
nächsten Siebenmeter. Und so gab es beim 13:9 (22.) für die Gäste die fällige Auszeit. Im nächsten Angriff dann die zweite Rote Karte für die Gäste, diesmal völlig berechtigt. Wieder war Nicky Titsch gefoult worden. Nun hatten die Gäste keinen Wechselspieler mehr. Diesmal nutzte Burg die Überzahl und innerhalb von drei Minuten zum 13:13 (26.). Als nach dem 15:15 durch Rene Teßmann in der Schlussminute die Burger wohl schon gedanklich in der Pause waren, schlugen die Gäste noch zweimal zu und gingen mit einer 17:15-Führung in die Pause.
 

Gleich nach Wiederanpfiff kassierte Marco Weigel seine zweite Zeitstrafe und die Gäste setzten sich auf 20:15 (33.) ab. Eine Zeitstrafe für die Gäste konnte Burg nutzen, um auf 19:21 (40.) zu verkürzen. Aber die nächste Zeitstrafe für René Teßmann brachte praktisch die Spielentscheidung. Denn der MTV zog auf 24:19 (43.) davon und davon erholte sich das junge Burger Team, das kämpferisch überzeugen konnte, nicht mehr. Die robusten Gäste ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Beim Stand von 32:25 (53.) kam dann
Steffen Wucherpfennig für Christian Bünger, der sein Bestes gegeben hatte, ins Burger Tor. Es spielte auch keine Rolle mehr, dass ein weiterer MTV-Akteur mit einer Roten Karte vom Feld musste (drei Zeitrafen, 53.) und die Gäste bis zum Schlusspfiff in Unterzahl
spielen mussten. Fortschritt kämpfte, hatte aber kaum eine Chance an diesem Tag im Duell um den vierten Tabellenplatz.
 

Fortschritt Burg: Bünger, Wucherpfennig; Teßmann (11/1), Titsch (2), Ebert, Wagner, Wöhe (2), Wichmann (8/1), Weigel (3), Schulz (5).




                                                                                                   - Burg, 26.04.2009

 

Vorschau:  SG Fortschritt Burg - MTV Weferlingen

Fortschritt-Männer möchten mit Sieg auf den 4. Platz vorstoßen

Im letzten Heimspiel der Saison 2008/2009 empfängt die SG Fortschritt Burg (22:18) am Sonnabend um 16.45 Uhr den Tabellennachbarn MTV Weferlingen (24:16). Mit einem Sieg können die Burger am MTV vorbeiziehen und den 4. Platz einnehmen. Dies wird aber ein sehr schweres Unterfangen, denn in den letzten drei Aufeinandertreffen gab es ausnahmslos Niederlagen für die Burger. In den zwei Auswärtsspielen gab es ersatzgeschwächt hohe Klatschen, aber auch das Heimspiel vor Jahresfrist wurde nach einer katastrophalen Chancenverwertung in den Sand gesetzt. Weferlingen konnte zuletzt auswärts nicht überzeugen und kassierte in Gommern und bei Post sehr hohe Niederlagen. Trotzdem haben die Gäste mit Hackert und Elmanowski einen sehr wurfgewaltigen Rückraum, den es zu neutralisieren gilt. Bleibt abzuwarten, wie die Burger die längere Punktspielpause verkraftet haben und wer am Sonnabend auflaufen kann. Auf jeden Fall will Fortschritt den Bock nun endlich umstoßen und sich mit einem Sieg beim treuen Publikum bedanken.


                                                                                                   - Burg, 22.04.2009

 

SG Fortschritt Burg - SV Eintracht Gommern 38:43 (16:20)

Gommern am Ende verdient im Nordcup-Finale

In einem torreichen und wohltuend fairen Nordcup- Halbfinale verloren die Männer der SG Fortschritt Burg mit 38:43 (16:20) in eigener Halle gegen Eintracht Gommern. Maik Rößler (Burg) mit neun und Philipp Eckhardt (Gommern) mit 14 Toren waren die erfolgreichsten Werfer ihrer Mannschaften.
 

Nach der überraschenden Heim-Punktspielniederlage machte die Eintracht, mit einem lautstarken Fanblock im Rücken, von Beginn an deutlich, dass sie diese Partie unbedingt gewinnen wollten. Dabei hatten die Burger zu Beginn Pech, als Nicky Titsch und Norman
Brückner nur das Holz trafen. Thomas Simon blieb es dann vorbehalten, das Torfestival mit dem 1:0 für Gommern (2.) zu eröffnen. Jörg Wichmann scheiterte mit einem Strafwurf am starken Marcus Sindermann und Robert Kaese traf im Gegenzug zum 3:1 (5.) für die Gäste. Bis zur achten Minute (4:5) zog Fortschritt immer nach, lag nur mit einem Tor zurück. Beim 8:5 durch Andreas Simon (11.) führte die Eintracht erstmals mit drei Toren. Trotz einer Manndeckung gegen Philipp Eckhardt erhöhten die Gäste durch Eckhardt und Thomas Simon auf 10:6 (13.). Fortschritt-Coach Udo Strohbach nahm eine Auszeit und brachte Christian Bünger für Chris Gerlach ins Tor. Aber es brachte nichts. Die Gäste zogen weiter ihren Tempohandball auf und nutzten konsequent eine Zeitstrafe von Matthias Lange, um auf 15:9 (18.) davon zu ziehen. Beim 19:12 durch Eckhardt (27.) war der Vorsprung gar auf sieben Tore angewachsen. Aber Fortschritt kämpfte, versuchte das hohe
Tempo mitzugehen und verkürzte bis zur Pause auf 16:20.

Mit Wiederanpfiff schien die Partie plötzlich zu kippen. Der in der ersten Halbzeit ganz starke Markus Sindermann bekam keinen Finger mehr an einen Ball und beim 21:21 (34.) durch das erste Feldtor von Norman Brückner hatten die Hausherren den Ausgleich geschafft. Nun legte Gommern stets ein Tor vor und Burg zog nach, bis zum 27:27 in der 41. Minute. Zwischenzeitlich war Stefan Bußmann für Sindermann ins Eintracht-Tor gerückt. Dann traf Eckhardt zum 29:27 (43.) und die Eintracht transportierte den Zwei-Tore-Vorsprung bis zum 32:30 (47.). Als jetzt Sven Krüger mit einer Zeitstrafe auf die Bank musste, bekamen die Burger Nicky Titsch und Jörg Wichmann eine Manndeckung. Diese Maßnahme entschied letztlich die Partie, denn die Gäste zogen auf 35:31 (51.) davon. Den Burgern fehlte nun wohl auch die Kraft, um noch einmal zurück schlagen zu können. Dazu kamen Zeitstrafen für Maik Rößler und Matthias Lange, die den Gästen in die Karten spielten. Und so konterten sie die Gastgeber in den letzten zehn Minuten ein ums andere Mal aus und bauten den Vorsprung kontinuierlich bis zum 43:36 aus.
 

Ausschlaggebend für den Erfolg der Gäste war letztlich die geschlossene Mannschaftsleistung und die Torhüter, die diesmal ein klares Plus gegenüber den Fortschritt-Keepern hatten. Die Gastgeber lagen während der gesamten Partie nicht einmal in Führung.
 

Fortschritt Burg: Bünger, Gerlach; Rößler (9/1), Teßmann (2), Titsch (7), Krüger (1), Wöhe (2), Brückner (8/3), Wichmann (4), Lange (5/1), Weigel, Schulz
 

Eintracht Gommern: Sindermann, Bußmann; D. Krieseler (5), Eckhardt (14), A. Simon (4/2), Dietze, Arndt (5), Th. Simon (9/2), M. Krieseler, Kaese (6/1), Koch

 

Vorschau:  SG Fortschritt Burg - SV Eintracht Gommern

Pokal-Halbfinalkracher in Burg

Im Halbfinale des Handball-Nordcups der Männer kommt es am Sonntag um 15 Uhr zum Kreisderby zwischen der SG Fortschritt Burg und dem SV Eintracht Gommern. Einen Favoriten gibt es in dieser Begegnung nicht, denn es wird an diesem Tag höchstwahrscheinlich die bessere Tagesform oder das berühmte Quäntchen Glück entscheiden. Im Punktspiel hatte die Eintracht in Burg mit 37:31 klar die Nase vorn aber das Rückspiel konnten die Burger vor zwei Wochen mehr als überraschend mit 28:27 in Gommern gewinnen.

Für beide Mannschaften geht es in der Meisterschaft um nichts mehr, so dass der Pokal die letzte Chance für einen Titel ist. Dementsprechend motiviert wird man dieses Spiel angehen. Beide Teams haben zur Zeit mit erheblichen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Während bei Gommern mit Hartung, D. Einwiller und Zater drei Spieler ausfallen, könnte sich die Situation bei den Burgern noch krasser darstellen. Definitiv fehlen werden die langzeitverletzten A. Mache und H. Leske. Dazu stehen ganz große Fragezeichen hinter dem Einsatz von Bünger, Teßmann und Brückner.

Trotzdem wird Fortschritt versuchen, alles daran zu setzen dieses Spiel zu gewinnen, um somit den Frauen zum Pokalfinale nach Magdeburg folgen zu können.

                                                                                                   - Burg, 02.04.2009

 

SG Fortschritt Burg - Post SV Magdeburg 21:32 (11:16)

Fortschritt Männer gegen Spitzenreiter chancenlos

Eine deftige 21:32 (11:16) Heimpleite musste die SG Fortschritt Burg gegen den Post SV Magdeburg hinnehmen. Zwar war diese Niederlage ärgerlich, doch viel schlimmer ist die Tatsache, dass nach den bisherigen Ausfällen noch drei zum Teil schwere Verletzungen hinzu kamen.

Die Burger mussten mit Mache und Teßmann (verletzt), sowie Rößler und Wöhe (Urlaub) gleich auf vier Aktivposten verzichten. Hingegen machten sich bei den hochmotivierten Gästen gleich 17 Spieler warm, obwohl ja nur 14 Akteure spielen dürfen.
Von Beginn an war klar, dass Post den großen Schritt Richtung Verbandsliga machen wollte. So führte der Gast schnell mit 4:0. Erst in der 10. Minute gelang der SG durch „Theo“ Weigel das erste Tor. Die stabile und hoch gewachsene Abwehr der Magdeburger machte den Burgern doch arg zu schaffen. Trotzdem konnte Fortschritt bis zur 14. Minute auf 4:6 verkürzen. Doch schon zu diesem Zeitpunkt war zu erkennen, dass fast nur Norman Brückner, der mit 8 Toren erfolgreichster Burger Werfer war, aus dem Rückraum für Gefahr sorgte. Die Gäste dominierten das Spiel klar und setzten sich bis zur 25. Minute auf 14:7 ab, während die Burger viel zu ängstlich agierten. Außerdem hatte Post auf der Torhüterposition während des gesamten Spiels klare Vorteile. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit konnte Fortschritt zum 11:16 Pausenstand verkürzen.

Noch war nichts verloren, denn im Pokal vor einigen Wochen hatte man so einen Rückstand noch gedreht. Doch die Magdeburger waren weiterhin klar überlegen und ließen sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Zwar kämpfte sich Fortschritt nach dem 14:20 (39.) bis zur 48. Minute auf 20:23 heran, doch danach überschlugen sich die Negativ-Ereignisse auf Burger Seite. Zuerst verletzte sich Holger Leske schwer am Knie. Danach war Norman Brückner frei durch und wurde gefoult, doch ein dummer Wechselfehler brachte der SG eine 2-Minuten-Strafe und nicht den dann gegebenen Siebenmeter, der das Spiel noch einmal hätte spannend machen können.

Von nun an lief auf Burger Seite überhaupt nichts mehr und die Magdeburger überrollten die Gastgeber nun förmlich. 9:1 Tore für Post in den letzten zehn Minuten sprechen eine deutliche Sprache. Die Gäste waren einfach ausgeglichener besetzt, wobei sechs Spieler von ihnen je 5 Tore erzielten. Doch damit nicht genug, denn mit Brückner (55.) und Torhüter Christian Bünger (59.), der bei einem Konter angesprungen wurde, verletzten sich zwei weitere Burger Spieler und konnten nicht mehr eingesetzt werden. Ob einer der Verletzten am kommenden Wochenende im Pokal-Schlager gegen Gommern wieder spielen kann ist mehr als fraglich.

Burg mit: Gerlach, Bünger; Rochow (2), Leske, Titsch (2), Krüger, Ebert (1), Wagner, Brückner (8/1), Wichmann (6/3), Lange, Weigel (1), Schulz (1).





                                                                                                       - Burg, 01.03.2009

 

Vorschau:  SG Fortschritt Burg - Post SV Magdeburg

Gelingt Burg der nächste Coup?

Nach dem überraschenden 28 : 27-Erfolg beim SV Eintracht Gommern haben die Nordliga-Handballer der SG Fortschritt Burg am Samstag um 16. 30 Uhr den neuen Tabellenführer Post SV Magdeburg zu Gast. Die Landeshauptstädter selbst haben nun alle Chancen auf den Titel, denn auch bei einer Niederlage hätten sie aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs die Nase gegenüber Gommern immer noch vorn.

SG-Coach Udo Strohbach hofft, dass seine Schützlinge ähnlich motiviert wie in Gommern auftreten, obwohl es für die Burger in der Tabelle nur noch um die Mittelfeldplätze geht.

Im Hinspiel dominierten die Magdeburger klar, gewannen mit sieben Toren Unterschied. Doch wenig später zeigten die Burger wie es geht. Im Pokal wurde Post mit 29 : 25 bezwungen. Wichmann traf damals allein elfmal. Und so soll es auch am Samstag laufen.




                                                                                                       - Burg, 27.03.2009

 

SV Eintracht Gommern - SG Fortschritt Burg 27:28 (15:14)

Fortschritt Männer lassen Gommeraner Aufstiegsträume platzen

INach der bitteren 27 : 28-Heimniederlage in der 1. Nordliga gegen die SG Fortschritt Burg haben die Gommeraner Handballer jetzt nur noch theoretische Chancen auf einen Verbandsliga-Aufstieg. Post Magdeburg konnte sein Heimspiel souverän gegen Weferlingen mit 39 : 23 gewinnen und übernahm somit zum ersten Mal in dieser Saison die Tabellenführung.

Gommern ( jha ). Zahlreiche vergebene Kontergelegenheiten und eine desolate Schlussviertelstunde waren die Ursachen für diese doch vermeidbare Niederlage. Erfolgreichster Torschütze der Gäste aus Burg war Jörg Wichmann mit sechs Treffern. Auf Seiten der Gastgeber trafen Andreas Simon und Tino Einwiller mit ebenfalls je sechs Toren am häufi gsten.

Gommern konnte durch Tore von Eckhardt und Thomas Simon mit 2 : 0 vorlegen. Ein Tor durch den kräftigen Matthias Lange am Kreis, mit dem die Eintracht-Abwehr das gesamte Spiel über Probleme hatte und der seiner Mannschaft immer wieder Siebenmeter-W ürfe bescherte, brachte schon früh die Kehrtwende in diesem Spiel. Burg führte 4 : 2 und 6 : 3. Gommerns Bank reagierte schon früh mit einer Auszeit. Trainer Renè Schaarschmidt versuchte, seine Mannschaft wachzurütteln. Diese Auszeit sollte zunächst von Erfolg gekrönt sein. Gommern konnte zum 7 : 7 ausgleichen und bis zur Pause eine Ein-Tore-F ührung verwalten. Eine Knieverletzung nach einem Zusammenprall sollte den bis dahin durch zwei Tore aufgefallenen Mathias Zater stoppen. Mit einem 15 : 14 verabschiedeten sich beide Teams in die Halbzeitpause.

Die ersten 15 Minuten des zweiten Durchgangs gehörten den Gastgebern. Die Gommeraner erspielten sich bis zur 45. Minute eine recht komfortable 23 : 18-Führung. Zahlreich vergebene Konterchancen verhinderten mehr als eine Vorentscheidung. In der Schlussviertelstunde traten die Gommeraner im Angriff viel zu harmlos auf. Die Deckung ließ den Burger Gästen, die durch Kampf imponierten, viel zu oft gewähren. Die SG konnte somit in der 55. Spielminute zum 25 : 25 ausgleichen. Das Spiel stand nun sprichwörtlich auf Messers Schneide. Burg konnte in der Schlussminute den 28 : 27-Endstand erzielen. Ein folgender Konter konnte durch die Gommeraner nicht verwandelt werden und landete an der Latte des Burger Gehäuses.

Eine letztendlich verdiente aber dennoch unnötige Heimniederlage für den SV Eintracht Gommern. Der verdiente Auswärtssieg wurde von den Burgern bejubelt. Gommern gibt damit die seit dem ersten Spieltag bestehende Tabellenführung drei Spieltage vor dem Saisonende an den Post SV Magdeburg ab. Hinzu kommt, dass sich neben Dennis Einwiller ( Achillissehne ) nun noch Mathias Zater und auch Torhüter Julian Hartung im Training Knieverletzungen zugezogen haben. Ob beide in dieser Saison noch zum Einsatz kommen können, ist sehr fraglich. In der nächsten Woche muss die Gommeraner Eintracht zum Auswärtsspiel zur SG Solpke / Mieste II.

Gommern : Sindermann, Bußmann – Dietze ( 1 ), Eckhardt ( 5 ), M. Krieseler ( 1 ), T. Einwiller ( 6 ), Koch, D. Krieseler, Zater ( 2 ), T. Simon ( 2 ), Kaese ( 4 ), A. Simon ( 6 )

Burg : Bünger, Gerlach – Rößler ( 3 ), Tessmann ( 1 ), Krüger ( 3 ), Wöhe ( 5 ), Brückner ( 5 ), Wichmann ( 6 ), Lange ( 3 ), Weigel, Schulz ( 2 ), Wagner




                                                                                                        -Burg, 22.03.2009

 

Vorschau:  SV Eintracht Gommern - SG Fortschritt Burg

Fortschritt-Männer beim Tabellenführer klarer Außenseiter
 

Nach dem verlorenen Spitzenspiel vom vergangenen Wochenende müssen sich die Gommeraner Eintracht-Handballer an diesem Samstag der SG Fortschritt Burg stellen. Anpfiff der Partie ist um 17 Uhr in der Sporthalle am Sportforum.

Gommern ist nun in der Pflicht, jedes Spiel gewinnen zu müssen, um sich die Aufstiegschancen zu erhalten. Im direkten Vergleich, der letztendlich den Aufstieg entscheidet, wäre Gommern dem Post SV Magdeburg unterlegen und muss nun auf einen Ausrutscher der Landeshauptstädter hoffen. Ein Sieg muss also gegen die derzeit etwas schwächelnde SG aus Burg her.

In der Vorwoche unterlag Burg Eiche Biederitz II 29 : 32. Dabei musste die SG allerdings ohne Mache, Titsch und Leske u. a. antreten. Mit welcher Formation Burg in Gommern aufläuft, wird sich heute zeigen.

Auf Gommeraner Seite wird definitiv Dennis Einwiller fehlen. Der am vergangenen Sonntag an der gerissenen Achillissehne operierte Rechtsaußen wird heute aus dem Fachkrankenhaus Vogelsang entlassen.




                                                                                                       - Burg, 20.03.2009

 

SV Eiche 05 Biederitz II - SG Fortschritt Burg 32:29 (15:17)

Katastrophale Chancenverwertung kostet verdienten Auswärtspunkt

Eine völlig unnötige 29:32 (17:16) Niederlage musste die SG Fortschritt Burg beim SV Eiche 05 Biederitz II hinnehmen. Obwohl stark ersatzgeschwächt verhinderte vor allem das Auslassen von 17 klarster Chancen, sowie drei vergebene Siebenmeter den möglichen Auswärtssieg.

Die Nordligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz II haben das Derby in der Nordliga nach einer deutlichen Leistungssteigerung in Hälfte zwei mit 32:29 (15:17) gegen die SG Fortschritt Burg gewonnen. Ingo Heitmann (Biederitz) mit acht sowie Norman Brückner (Burg) mit elf Toren waren die erfolgreichsten Schützen.
Den besseren Start erwischten vor nur 50 Zuschauern die Gäste, die ebenso wie die Hausherren auf zahlreiche Stammkräfte verzichten mussten. So führte Fortschritt 3:1 und 5:3. Im weiteren Verlauf fabrizierten die Gastgeber im Spielaufbau viel zu viele Stockfehler, die die SG zu schnellen Gegenzügen nutzen konnten. So erhöhte Norman Brückner mt zwei Toren von 8:7 auf 10:7 nach 16 Minuten. Drei Minuten später betrug der Rückstand dann sogar vier Treffer (8:12), da Biederitz einfach zu fahrlässig mit ihren Angriffen umging. Auch in der Deckung wurde es den Gästen viel zu einfach gemacht. Die Strohbach-Schützlinge dagegen spielten ihre Angriffe ruhig aus oder warteten auf die Fehler der Biederitzer. Trotzdem verpassten es die Fortschritthandballer vor allem im ersten Durchgang, einen durchaus höheren Vorsprung herauszuwerfen. Nach dem 12:15 der SG durch Maik Rößler (Strafwurf) konnten Ingo Heitmann und Mario Genth auf 14:15 verkürzen. Bis zur Pause trafen erneut Rößler und Rene Teßmann zum 14:17, ehe erneut Heitmann vom Punkt den 15:17-Halbzeitstand herstellte.
 

Auch nach dem Wiederbeginn änderte sich am Spielverlauf in einer zumeist fairen Auseinandersetzung (Biederitz mit fünf Zeitstrafen) zunächst nichts. Die Burger behaupteten ihren Vorsprung (18:21), stießen aber im Angriff nun auf mehr Gegenwehr. Auch an Torhüter Aaron Swoboda, er hielt u. a. drei Strafwürfe, bissen sich die Gäste mehr und mehr die Zähne aus. So glichen die Einheimischen aus (zweimal Münder und Heitmann trafen) und legten wenig später sogar eine 22:21-Führung durch Holger Arnold nach. Nach dem 24:22 durch Steffen Gericke verkürzte Brückner auf 23:24, ehe Gericke nach einer Tätlichkeit in der 50. Minute zurecht die rote Karte erhielt. Bis zum 28:28 waren es nun die Hausherren (Heitmann, Münder,Hesse-Opitz und Rabe), die stets einen Treffer vorlegen konnten. Den SG-Mannen gelang zwar postwendend der Ausgleich (Rößler, Brückner, Wichmann und Schulz), doch sich bietende Möglichkeiten, um selbst die Führung zu übernehmen, ließen sie mehrfach aus. In der 57. Minute schloss Rene Teßmann einen Konter zum 28:29 ab, den jedoch der gut aufgelegte Biederitzer Rechtsaußen Mario Genth egalisieren konnte. Der Schlussspurt ging dann eindeutig an die Gastgeber, die in der Deckung mit einem starken Rückhalt hellwach waren und im Angriff eine sichere Hand (zweimal Sebastian Rabe) bewiesen. Nach dem 31:29 versuchten es die Gäste noch mit einer Manndeckung über das gesamte Feld, doch der Erfolg blieb ihnen verwehrt.Mario Genth besorgte mit seinem vierten Treffer für den 32:29-Endstand.
 

"Wir haben das faire Derby wohl bereits in Hälfte eins verloren. Da waren massenhaft Chancen vorhanden, um mit einem höheren Vorsprung in die Kabinen zu gehen. Am Ende war es dann eine Frage der Kraft", meinte ein enttäuschter Burger Trainer Udo Strohbach.
"Aufgrund der vielen Stockfehler haben wir anfangs nicht zu unserem Spiel gefunden. Entscheidend für den Erfolg war dann wohl die Verbesserung der Abwehr, die auch unserem Angriff mehr Sicherheit verlieh. Auch auf der Torhüterposition dürften wir entscheidene Vorteile gehabt haben", fasste ein zufriedener Biederitzer Coach Wolfgang Rösel nach dem Schlusspfiff zusammen.

Biederitz: Swoboda, Regener; Heitmann (8/2), Gericke (2), Genth (4), Bormann, Arnold (2), Hesse-Opitz (6/1), Blaeß, Rabe (7), Münder (3), Fritzsche

Burg: Gerlach, Bünger; Rößler (7/1), Teßmann (3), Wagner (1), Wöhe (2), Brückner (11/4), Wichmann (3/1), Weigel (1), Schulz (1)



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                                                                                                        -Burg, 15.03.2009

 

 

Vorschau:  SV Eiche 05 Biederitz II - SG Fortschritt Burg

Weiteres schweres Auswärts-Spiel für Fortschritt-Männer

Am Sonnabend um 16. 30 Uhr steht in der 1. Handball-Nordliga der Männer das mit Sannung wartete Derby zwischen dem SV Eiche 05 Biederitz II ( Achter, 14 : 20 Punkte ) und der SG Fortschritt Burg ( Vierter, 20 : 14 ) auf dem Programm. Während die Gastgeber noch den einen oder anderen Zähler zum angestrebten Klassenerhalt benötigen, haben die Burger nur noch das Ziel am Ende der Saison den fünften Platz aus der Vorsaison zu verteidigen.

Beide Teams hatten am zurückliegenden Wochenende eines gemeinsam und das war der jeweilige schmale Kader. Und für beide Mannschaften geriet ein möglicher Punktgewinn etwa ab der 40. Minute außer Sichtweite. Die Burger hielten beim Rangdritten HSG Osterburg lange Zeit dagegen, um nach einem 20 : 20-Zwischenstand am Ende noch recht deutlich mit 28 : 37 zu verlieren. SG-Trainer Strohbach musste dabei auf mehrere Akteure verzichten. Ähnlich lief es bei den Biederitzern ( ohne fünf Akteure ), die dem Tabellenzweiten Post SV Magdeburg bis zur 45. Minute Paroli bieten konnten, um am Schluss dem Kräfteverschleiß Tribut zu zollen.

 
Die Biederitzer Reserve wartet inzwischen seit sechs Jahren auf einen vollen Erfolg gegen die SG-Mannen. Die letzten Siege datieren aus der Spielzeit 2002 / 2003, als beide Begegnungen äußerst knapp an die Ehlehandballer ( 25 : 23 und 26 : 25 ) gingen. Bis auf zwei Remis ( jeweils 31 : 31 daheim in Saison 2005 / 2006 und 2007 / 08 ) war seitdem gegen die Schützlinge um Trainer Udo Strohbach nichts zu holen.

" Natürlich würden wir diese Serie gern einmal beenden, doch viel hängt schon von unserer Kadersituation ab. Aber das ist ja bei den Burgern das gleiche Problem ", weiß der Biederitzer Coach Wolfgang Rösel zu berichten.

 
Im Hinspiel im November hielten die SVE-Handballer überraschend gut mit und führten bis zur 47. Minute mit 20 : 19. In den verbleibenden Minuten setzte sich dann die bessere Bank der Burger durch und warf noch einen am Ende verdienten 26 : 22-Heimerfolg heraus.

                                                                                                        - Burg, 13.03.2009

 

HSG Osterburg - SG Fortschritt Burg 37:28 (18:15)

Niederlage fällt am Ende zu hoch aus

Mit einer klaren 28:37 (15:18) Niederlage kehrten die Handballer der SG Fortschritt Burg am späten Sonntagabend von der HSG Osterburg zurück. Bester Burger Werfer war Norman Brückner mit 11 Toren. Fortschritt musste mit Torhüter Bünger, sowie Titsch, Mache und Schulz gleich auf vier Akteure verzichten, wobei die ein oder andere Absage nicht nachvollziehbar war und den Burgern am Ende ein besseres Ergebnis kostete.

In der Anfangsphase konnte die SG sehr gut mithalten. Zwar führte der Gastgeber schnell mit 3:1 (4.), doch Fortschritt glich in der 8. Minute zum 4:4 aus. Nach dem 6:5 (11.) für Osterburg sollte die beste Burger Phase folgen. Innerhalb von sechs Minuten setzten sich die Gäste auf 10:7 ab. Bis zum 13:10 in der 21. Minute hielt dieser Abstand. Überragender Mann war bis dahin Norman Brückner, der gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden hochmotiviert war und bis zu diesem Zeitpunkt schon sieben Burger Tore erzielen konnte. Aber wie schon des Öfteren kam nun auf einmal ein großer Bruch ins Burger Spiel. Vorne wurde einfach nicht mehr gespielt und viel zu schnell abgeschlossen. Das nutzten die Gastgeber mit Kontertoren und wendeten das Blatt innerhalb von nur fünf Minuten zur eigenen 15:13 Führung. Leider erwischte Torhüter Chris Gerlach einen rabenschwarzen Tag und bekam während des gesamten Spiels so gut wie überhaupt keine Hand an den Ball. Kurios: Obwohl im Tor stehend, fand selbst ein Wurf aus 35 Meter Entfernung den Weg in den Fortschritt-Kasten. Außerdem trafen beide Burger Linksaußen bei neun Versuchen nicht einmal das gegnerische Tor. Nach dem 15:14 erhöhte die HSG sogar auf 18:14, ehe Sven Krüger, der im Angriff ein sehr gutes Spiel machte, für den 18:15 Halbzeitstand sorgte.
 

Nach dem Wechsel erhöhte Osterburg zunächst auf 20:16, doch Fortschritt ließ noch nicht locker und schaffte mit vier Toren in Folge innerhalb von nur zwei Minuten den 20:20 Ausgleich. Die HSG legte wieder zum 22:20 vor, ehe Norman Brückner mit seinem vierten Tor in der zweiten Halbzeit der 22:21 Anschluss gelang. Von nun an war es aber vorbei mit der Burger Herrlichkeit. Vor allem fühlten sich die Burger nun von den Magdeburger Schiedsrichtern verschaukelt, die auf einmal alles mehr als einseitig auslegten. Der Knackpunkt dann in der 39. Minute beim Stand von 23:21. Burg`s Torhüter bekam nach einer angeblichen obszönen Geste gegen einen Osterburger Spieler eine 2- Minuten-Strafe. Auch Mathias Lange saß zu diesem Zeitpunkt mit einer Strafe auf der Bank. Da kein Ersatztorhüter vorhanden war, musste mit Jörg Wichmann nun ein Feldspieler das Tor hüten und war dabei natürlich chancenlos. Fortschritt machte es den Gastgebern nun aber auch zu einfach, denn trotz einer 4:6 Unterzahl wurde viel zu schnell abgeschlossen oder der Ball einfach weg geworfen. Das nutze die HSG zu jeder Menge Tempogegenstößen, wobei die Burger nur noch zuschauten und nicht zurück liefen. Überragender Mann auf Osterburger Seite war deren Spielmacher Philipp Kiebach (11 Tore), der die Burger Abwehr regelrecht schwindlig spielte und auch mit jeder Menge genialen Anspielen glänzte. So war beim 30:21 in der 47. Minute die Begegnung entschieden. Bei diesem Abstand blieb es dann bis zum Schlusspfiff.

Trotz des Haderns mit den Schiedsrichtern müssen sich die Burger an die eigene Nase fassen, denn gute zwanzig Minuten in der ersten Halbzeit, sowie gute zehn Minuten in der zweiten Halbzeit reichen einfach nicht aus, um gegen so eine Spitzenmannschaft, die den Burgern in Spritzigkeit und Schnelligkeit haushoch überlegen war, zu bestehen.
 

Burg mit: Gerlach; Rößler (3), Leske (1/1), Teßmann, Krüger (7), Wöhe (1), Brückner (11/2), Wichmann (3/2), Lange (2), Weigel.

                                                                                                        -Burg, 09.03.2009

 

Vorschau:  HSG Osterburg - SG Fortschritt Burg

Hohe Auswärts-Hürde für Fortschritt-Männer
 

In der 1. Handball Nordliga der Männer beginnen für die SG Fortschritt Burg (20:12 P.) die Wochen der Wahrheit, denn ab sofort geht es hintereinander weg gegen die Top-Teams der Liga. Den Anfang macht am Sonntag um 17.30 Uhr (!) die Auswärtsbegegnung beim Tabellendritten HSG Osterburg (22:10).

Die Gastgeber haben eine sehr spielfreudige junge Mannschaft, die einen sehr attraktiven und erfolgreichen Handball spielt. Zuletzt konnte die HSG gegen den Spitzenreiter Eintracht Gommern mit 25:24 gewinnen um dann am letzten Sonnabend beim “Zweiten” Post SV Magdeburg denkbar knapp mit 31:32 zu verlieren. Damit haben sie den Kampf um den Staffelsieg wieder spannend gemacht. Besonders müssen die Burger auf Spielmacher Philipp Kiebach, sowie Rückraumkanonier Thomas Kullmann achten, die oft ein Großteil der Osterburger Tore werfen.

Obwohl Fortschritt die letzten drei Aufeinandertreffen für sich entscheiden konnte, ist man diesmal trotzdem nur Außenseiter. Bleibt zu hoffen, dass nicht wegen der unmöglichen Anwurfzeit einige Spieler auf Burger Seite aus beruflichen Gründen ausfallen.



                                                                                                       - Burg, 05.03.2009

 

SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg 40:26 (18:11)

Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können

Am 16. Spieltag der 1. Handball Nordliga der Männer gewann die SG Fortschritt Burg gegen den BSV 93 Magdeburg III klar mit 40:26 (18:11). Bester Burger Werfer war Kreisläufer Andy Mache mit acht Toren.

Fortschritt legte am Anfang schnell zum 3:1 (5.) vor, doch die ersatzgeschwächten Gäste ließen sich erst einmal nicht abschütteln. Hauptursache waren viele technische Fehler auf Burger Seite. Über die Stationen 4:4, 6:6 und 7:7 stand es in der 18. Minute 9:8 für die SG. Von nun an machte Fortschritt dann aber endlich ernst und setzte sich innerhalb von fünf Minuten auf 13:8 ab, wobei sich in dieser Phase Andy Mache und Jörg Wichmann die letzten acht Tore teilten. Der BSV hatte den Burgern nun nichts mehr entgegen zu setzen, so dass Fortschritt den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 18:11 ausbaute.

Auch nach dem Wechsel ging das Tore-Festival weiter. Bis zur 40. Minute konnte sich der Gastgeber sogar auf 26:13 absetzen. Jetzt waren es Marco Weigel und Norman Brückner die immer wieder trafen. Bis zum 33:20 (51.) blieb es bei diesem Abstand. Nun zog Fortschritt noch einmal an und erhöhte bis zur 58. Minute auf 39:22. In der Schlussphase sollte der 40. Treffer dann herbei gezaubert werden, was aber durch eigene Fehler erst einmal nicht gelang und die Gäste dadurch zu Kontertoren einlud.

Nach dem 39:25 war es dann aber Andy Mache mit seinem achten Tor vorbehalten diesen zu erzielen. Am Ende gab es einen klaren 40:26 Erfolg, der aber hätte noch um einiges höher ausfallen können. In den kommenden Wochen kommt es für die Burger knüppeldick, denn in den nächsten fünf Spielen trifft man auf alle Top-Teams der Liga.
 

Burg mit: Gerlach, Bünger, Rößler (2), Leske (2/1), Teßmann (4), Titsch (2), Mache (8), Wöhe (1), Brückner (7/1), Wichmann (7/3), Lange (2), Weigel (5).




                                                                                                       - Burg, 01.03.2009

 

Vorschau:  SG Fortschritt Burg - BSV 93 Magdeburg

Fortschritt-Männer möchten weiteren Sieg einfahren

Am 16. Spieltag der 1. Handball Nordliga der Männer empfängt die SG Fortschritt Burg (18:12) am Sonnabend um 16 Uhr den BSV 93 Magdeburg III (8:22). Bevor es danach gegen alle Spitzenmannschaften der Liga geht, wollen die Burger mit einem Sieg weiter Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben tanken.

Auch wenn die SG das Hinspiel in Magdeburg klar mit 30:23 gewann und der Gast noch voll im Abstiegskampf steckt, darf man den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Die junge Mannschaft des BSV hat viele Spiele denkbar knapp verloren und ist oft unberechenbar. Mit Nicky Titsch und Christian Schulz werden höchstwahrscheinlich gleich zwei Spielmacher ausfallen , trotzdem will Fortschritt auf jeden Fall das Parkett als Sieger verlassen.



                                                                                                       - Burg, 25.02.2009

 

HSV Colbitz - SG Fortschritt Burg 19:35 (11:17)

Fortschritt beim Schlusslicht klarer Sieger

In der 1. Handball Nordliga der Männer landete die SG Fortschritt Burg beim HSV Colbitz einen klaren 35:19 (17:11) Erfolg. Bester Burger Werfer war Jörg Wichmann mit acht Toren. Obwohl Fortschritt aus beruflichen Gründen auf Spielmacher Nicky Titsch, Thomas Rochow und Holger Leske verzichten musste, ließen die Burger von Beginn an keine Zweifel aufkommen, wer am Ende das Parkett als Sieger verlassen würde. In der Anfangsphase konnten die Gastgeber bis zum 3:4 noch einigermaßen mithalten, ehe Jörg Wichmann (2) und Christian Schulz auf 7:3 für die SG erhöhten. Doch der HSV ließ sich noch nicht abschütteln und verkürzte bis zur 22. Minute auf 9:11. Von nun an übernahm Fortschritt aber vollends das Kommando und erhöhte innerhalb von 90 Sekunden auf 14:9. Die letzten drei Tore bis zur Halbzeit gingen dann auf das Konto von Norman Brückner, sodass es mit einer beruhigenden 17:11 Führung in die Pause ging.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts machte Fortschritt den Sack schnell endgültig zu. Während dem HSV bis zur 42. Minute nur ein Treffer gelang, bauten die Burger mit acht Toren den Vorsprung auf 25:12 aus. Colbitz ergab sich seinem Schicksal, sodass die Gäste immer wieder zu leichten Toren kamen. Obwohl Fortschritt nun munter durchwechselte konnte man bis zur 51. Minute sogar auf 31:15 erhöhen. In den letzten Minuten wechselten sich die Tore dann ständig ab, sodass es am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten 35:19 Erfolg für die Burger gab. Der Gastgeber wird es in dieser Verfassung mehr als schwer haben überhaupt noch Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu holen.
 

Burg mit: Bünger, Gerlach; Rößler (4), Teßmann (2), Mache, Wöhe (4), Brückner (5/4), Wichmann (8/1), Lange (3), Weigel (3), Schulz (3).
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                                                                                                        -Burg, 22.02.2009

 

Vorschau:  HSV Colbitz - SG Fortschritt Burg

Fortschritt Burg beim Schlusslicht zu Gast
 

In der 1. Handball Nordliga der Männer tritt die SG Fortschritt Burg (16:12) am Sonnabend um 16.30 Uhr beim HSV Colbitz (4:24) an. Von der Papierform her sind die Burger der klare Favorit, zumal man das Hinspiel deutlich mit 42:27 gewann. Doch sollte man den Gegner auf Grund seiner bisher erzielten Ergebnisse auf keinen Fall unterschätzen. Der HSV musste in der Hinrunde, vor allem aus beruflichen Gründen, auf fast den kompletten Aufbau verzichten. So muss man nun erst einmal abwarten, ob nicht der ein oder andere eventuell wieder in den Kader zurückkehrt.

Im Vorjahr verloren die Burger stark ersatzgeschwächt in Colbitz mit 27:31, was Warnung genug sein sollte. Trotzdem zählt für Fortschritt nur ein Sieg, will man nicht weiter in der Tabelle abrutschen. Ziel sollte sein, den jetzigen 5. Platz bis zum Saisonende zu verteidigen.


                                                                                                       - Burg, 18.02.2009

 

SG Fortschritt Burg - Post SV Magdeburg 29:25 (9:12)

Fortschritt nach toller Aufholjagd im Halbfinale

Im Viertelfinale des Handball-Nordcups der Männer setzte sich die SG Fortschritt Burg  in eigener Halle mit 29:25 (9:10) gegen den leicht favorisierten Tabellenzweiten der Nordliga, Post SV Magdeburg, durch. Mit elf Toren war Jörg Wichmann erfolgreichster Burger Werfer.

Fortschritt-Coach Udo Strohbach musste auf die erkrankten Andy Mache und Sven Krüger verzichten. Das 1:0 durch ein Kontertor von Jörg Wichmann in der zweiten Minute
sollte lange die einzige Führung für die Gastgeber sein. In einer torarmen ersten Halbzeit übernahmen danach die körperlich überlegenen Magdeburger das Zepter. Innerhalb von drei Minuten trafen sie zum 3:1. Die Burger konnten ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Dreimal innerhalb eines Angriffes scheiterten sie freistehend am Post-Torhüter. Die
Zielgenauigkeit ließ in der gesamten ersten Halbzeit zu wünschen übrig. Und so konnte Matthias Lange erst nach elf Minuten auf 2:3 verkürzen. Die wenig überzeugenden Schiedsrichterinnen verhängten dann gleich Zeitstrafen im Dreierpack für Holger Leske (13.), Matthias Lange (15.) und Maik Rößler (16.). Die dreifache Überzahl konnte Post aber nur zum 4:2 nutzen. Der starke Christian Bünger im Tor hielt einen Siebenmeter und zur Krönung traf Norman Brückner zum 3:4, als Fortschritt nur drei Spieler auf dem Feld hatte. Beim Stand von 4:5 (19.) vergab Matthias Wöhe die Ausgleichsmöglichkeit, als er bei einem Konter den Torhüter anwarf. Nach zwei Toren von Jörg Wichmann zum 6:6 (22.) nahm Post eine Auszeit. Die zeigte Wirkung und Post legte zum 8:6 (24.) vor. Mit einem
weiteren Siebenmeter kam Post nicht an Christian Bünger vorbei und Nicky Titsch verkürzte im Gegenzug auf 7:8. Dieser knappe Ein-Tore-Abstand blieb zur Halbzeit erhalten, und beim Stand von 9:10 wurden die Seiten gewechselt.

Den Start in die zweiten dreißig Minuten verschlief Fortschritt regelrecht. Unkonzentriertheiten und Fehlabspiele verhalfen den Magdeburgern zu einer 16:11-Führung (37.). Fortschritt-Coach Udo Strohbach zog die Reißleine und nahm eine Auszeit. Das sollte sich auszahlen, denn ab sofort bestimmten die Gastgeber das Geschehen. Mit einem Christian Bünger im Tor, der den Gästen immer mehr den Schneid abkaufte, machte Burg aus dem 11:16 innerhalb von sechs Minuten ein 16:16 (43.). Nun wurde es ein echter Pokalfight. Post setzte sich mit 18:16 (45.) ab und konnte diesem Vorsprung bis zum 22:20 (50.) halten. René Teßmann, Nicky Titsch mit einem Heber, Matthias Lange und der vom Punkt sehr sichere Jörg Wichmann mit einem verwandelten Siebenmeter trafen zum 24:22 (54.). Nun bekam Spielmacher Nicky Titsch eine Manndeckung. Mit viel Laufarbeit machte Burg dies wett und erhöhte durch Matthias Wöhe und Norman Brückner auf 26:22 (57.). Damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Gäste schwächten sich in den verbleibenden Minuten durch drei Zeitstrafen selbst. Jörg Wichmann netzte cool noch drei Strafwürfe in den letzen beiden Minuten ein und der etwas überraschende, aber verdiente 29:25-Erfolg war unter Dach und Fach.
 

Fortschritt Burg mit:  Bünger, Gerlach; Rochow, Rößler (2), Leske (1), Teßmann (5), Titsch (2), Wöhe (1), Brückner (3), Wichmann (11/7), Lange (3), Weigel, Schulz (1).




 

                                                                                                   -Burg, 01.02.2009

 

Vorschau:  SG Fortschritt Burg - Post SV Magdeburg

Fortschritt will als Außenseiter seine Chance nutzen
 

Im Viertelfinale des Handball-Nordcups der Männer empfängt die SG Fortschritt Burg am Sonnabend um 16 Uhr den Post SV Magdeburg. In diesem Duell gegen den Tabellenzweiten der Nordliga sind die Burger Außenseiter. Im Punktspiel verlor man in Magdeburg mit 24:31, nachdem Fortschritt die ersten 20 Minuten (6:14) völlig verschlafen hatte. Besonders auf deren wurfgewaltigen Rückraum muss die SG besonders achten.

Das Post nicht unschlagbar ist, zeigte vor 14 Tagen die 20:23 Niederlage bei der SG Neuferchau/Kunrau. Und genau gegen diesen Gegner konnte Fortschritt vor Wochenfrist einen klaren 39:30 Heimerfolg landen. Sollten die Burger an diese Leistung anknüpfen können, dann wird es voraussichtlich einen sehr spannenden Pokalfight geben.




 

- Burg, 28.01.2009

 

SG Fortschritt Burg - SG Neuferchau/Kunrau 39:30 (19:14)

Fortschritt mit Klasseleistung zum klaren Sieg

Deutlich mit 39:30 (19:14) haben die Männer der SG Fortschritt Burg I ihr Heimspiel in der Nordliga gegen die SG Neuferchau/Kunrau gewonnen. In den Reihen der Burger erwies sich Rechtsaußen Jörg Wichmann mit 13 Toren als bester Werfer.

Von Beginn an „erfreute“ sich Fortschritt-Spielmacher Nicky Titsch einer konsequenten Manndeckung. Burg konnte dies aber durch großes Laufspiel kompensieren. Die Gäste gingen mit 1:0 in Führung. Nach zwei Minuten traf Norman Brückner zum 1:1. Neuferchau/Kunrau spielte schnell, ließ den Ball laufen und stellte die Burger Abwehr zunächst vor einige Probleme. Die wuchtigen Aufbauspieler fanden immer wieder die Lücke und so lagen die Gäste bis zum 8:7 (15.) stets in Führung. Mit einem sich steigernden Chris Gerlach im Tor wurde Fortschritt jetzt sicherer. Andy Mache und Matthias Lange im mittleren Abwehrblock standen nun besser.

Die Ausbauspieler Norman Brückner und Maik Rößler trafen und Jörg Wichmann überzeugte nicht nur mit seiner Schnelligkeit und Wurftechnik von Rechtsaußen, sondern auch vom Siebenmeterpunkt. Andy Mache erzielte mit einem Kontertor zum 9:8 (16.) die erste Burger Führung im Spiel. Vier Tore in Folge durch Jörg Wichmann (2), Maik Rößler und Matthias Wöhe brachten Burg mit 13:9 in Front. Chris Gerlach hielt einen Strafwurf und Maik Rößler erhöhte im Gegenzug mit einem trockenen Schlagwurf auf 14:9 (23.). Die Gäste nahmen nun eine Auszeit und konnten danach zwischenzeitlich auf 15:11 (25.) verkürzen. Eine Zeitstrafe für die Gäste nutzte Fortschritt zu drei Toren und erhöhte auf 19:12 (29.). Nach zwei schnellen Toren für Neuferchau/Kunrau wurden beim 19:14 die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen. Youngster Christian Schulz, der schon in Halbzeit eins in die Spielmacherrolle geschlüpft war, machte seine Sache gut. Bei den Gästen schwanden zunehmend die Kräfte und sie haderten zu oft mit vermeintlichen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter gegen sie. Als Maik Rößler zum 27:19 (41.) traf, war der Vorsprung der Burger auf acht Tore angewachsen. Nach dem 29:23 (45.) musste Neuferchau/Kunrau innerhalb von fünf Minuten sechs Tore hinnehmen ohne selbst erfolgreich zu sein. Mit dem Tor von Holger Leske zum 35:23 (51.) war die Partie endgültig entschieden. Fortschritt-Coach Udo Strohbach hatte nun auch durchgewechselt, ohne dass der Sieg aber in Gefahr geriet. Die tapferen Gäste kämpften bis zum Schluss, mussten aber mit einer 30:39-Niederlage die Heimreise antreten.
 

Fortschritt Burg: Bünger, Gerlach; Rößler (6), Leske (1), Teßmann, Titsch (2), A. Mache (2), Wöhe (3), Brückner (8), Wichmann (13/6), Lange (1), Weigel (1), Schulz (2



 

                                                                                                   -Burg, 25.01.2009

Vorschau  SG Fortschritt Burg - SG Neuferchau/Kunrau

Fortschritt will Wiedergutmachung
 

In der 1. Handball-Nordliga der Männer kommt es am Sonnabend um 16.30 Uhr zum Spiel der Tabellennachbarn zwischen der SG Fortschritt Burg (14:12) und der SG Neuferchau/Kunrau (16:12). Mit einem Sieg könnten sich die Burger vorerst an den Gästen vorbei schieben. Doch diese Aufgabe wird mehr als schwer. Neuferchau besiegte in der vergangenen Woche den Tabellen-Zweiten Post SV Magdeburg überraschend mit 23:20 und verschaffte damit dem Spitzenreiter Eintracht Gommern etwas Luft im Kampf um den Aufstieg in die Verbandsliga.

Außerdem denkt Fortschritt nur sehr ungern an das Hinspiel zurück, denn da wurde man mit einer 25:39 Packung nach Hause geschickt. Für die Burger spricht, dass die Gäste nicht die auswärtsstärkste Mannschaft sind und dass Fortschritt gerade gegen diesen Gegner in den letzten Jahren immer eines ihrer besten Spiele absolvierte und noch nie verlor. Bleibt zu hoffen, dass es auch diesmal dabei bleibt.



 

- Burg, 21.01.2009

 

Tus 1860 Magdeburg II - SG Fortschritt Burg 30:27 (14:15)

Vermeidbare Niederlage für Fortschritt-Männer

In der 1. Handball-Nordliga der Männer unterlag die SG Fortschritt Burg am Sonntagabend beim Aufsteiger Tus 1860 Magdeburg II mit 27:30 (15:14). Beste Burger Werfer waren Norman Brückner und Maik Rößler mit je sieben Toren.

Nach der Hinspiel-Heimniederlage (33:35) hatten sich die Burger viel vorgenommen. Zwar musste Fortschritt auf Spielmacher Nicky Titsch, Torhüter Chris Gerlach und Christian Schulz verzichten doch trotzdem hatte die SG genügend Spieler zur Verfügung. Die ersten Minuten bestimmte der Gastgeber und führte in der 6. Minute mit 5:3. Von nun an nahm aber Fortschritt das Spiel in ihre Hände und glänzte in den folgenden fünfzehn Minuten. Tore von Maik Rößler (2) und Rene Teßmann brachten die Burger in der 9. Minute mit 6:5 in die Vorhand. Nach dem 6:6 Ausgleich kam die beste Phase für Fortschritt. Die Abwehr mit einem gut aufgelegten Christian Bünger im Tor stand sehr solide und vorne wurden die Angriffe sehr gut heraus gespielt. So konnte sich die SG bis zur 19. Minute auf 13:8 absetzen.

Vor allem Norman Brückner, der mehrere male sehr hart von seinen Gegenspielern gefoult wurde, war nicht zu bremsen und erzielte in dieser Phase fünf von den sieben Burger Toren. Bis zum 14:9 in der 22. Minute hielt der Fünf-Tore-Vorsprung. Nun bekamen einige Stammkräfte eine Pause, was sich dann leider negativ auf das Spiel auswirkte. Das letzte Burger Tor in der ersten Halbzeit fiel in der 23. Minute zum 15:11. Danach gelang im Angriff überhaupt nichts mehr. Das nutzte der Gastgeber um bis zur Pause auf 14:15 zu verkürzen.

Den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief Fortschritt dann total. Nach dem 17:17 (38.) setzte sich der Gastgeber bis zur 49. Minute auf 26:19 ab und sorgte damit schon für die Vorentscheidung. Die Burger Abwehr stand zu dieser Zeit überhaupt nicht mehr und vorne verstrickte man sich nur noch in Einzelaktionen, statt vernünftige Kombinationen zu spielen. Das es anders geht, zeigten die Burger dann in der Schlussphase. Endlich wurde über den Kampf auch wieder ins Spiel gefunden. Tor um Tor kämpfte sich Fortschritt heran und hätte man in dieser Phase nicht einige hochkarätige Chancen vergeben, wäre ein Punkt auch durchaus noch drin gewesen. Allein zehnmal wurden von beiden Außenpositionen freieste Bälle kläglich vergeben.

Ein ganz starkes Spiel machte Kreisläufer Mathias Lange, der neben seinen fünf erzielten Toren auch noch 8 Siebenmeter heraus holte. Leider konnten wieder einmal vier Strafwürfe nicht verwandelt werden. Beim 28:26 in der 58. Minute keimte noch einmal Hoffnung auf, doch mit zwei Toren machte der Gastgeber dann den Sack zu, ehe Maik Rößler für den letzten Treffer des Spiels sorgte. Als Fazit kann man nur sagen, dass beim starken Aufsteiger viel mehr drin war, doch nur insgesamt dreißig ganz starke Minuten reichten eben am Ende nicht aus.
 

Burg mit: Bünger; Rößler (7), Leske, Teßmann (1), Krüger, Mache, Wöhe (4), Brückner (7/3), Wichmann (3/2), Lange (5), Weigel.


 

- Burg, 19.01.2009

 

Vorschau:  Tus Magdeburg/Neustadt II - SG Fortschritt Burg

Fortschritt vor ganz schwieriger Auswärtsaufgabe
 

In der 1. Handball Nordliga der Männer muss die SG Fortschritt Burg (14:10) am Sonntag um 17 Uhr den ganz schweren Gang zum Tus Magdeburg/Neustadt II (13:11) antreten. Der Aufsteiger aus der Landeshauptstadt hat bisher eine ganz tolle Saison gespielt und sich in der oberen Tabellenhälfte festgespielt.

Vor allem die letzten beiden Ergebnisse ließen aufhorchen. Gegen die beiden Top-Teams der Liga Eintracht Gommern und Post Magdeburg wurde jeweils auswärts nur mit einem Tor verloren. Auch die Burger mussten im Heimspiel die Stärke des Aufsteigers anerkennen., denn nach einer 21:17 Führung in der 38. Minute wurde noch mit 33:35 verloren. Tus hat eine sehr junge Mannschaft, die einen sehr schnellen Handball spielt und im Tempogegenstoß brandgefährlich ist.

Wollen die Burger für eine Überraschung sorgen, müssen sie sich gegenüber dem Stendal-Spiel am vergangenen Wochenende extrem steigern.


 

                                                                                                       - Burg, 14.01.2009

 

SG Fortschritt Burg - ESV Lok Stendal 34:28 (17:12)

Trotz Sieg sehr viel Sand im Getriebe

Zum Rückrundenauftakt der 1. Handball-Nordliga der Männer gewann die SG Fortschritt Burg erwartungsgemäß mit 34:28 (17:12) gegen den ESV Lok Stendal. Bester Burger Werfer war Maik Rößler mit sieben Toren.

Fortschritt erwischte einen Start nach Maß und führte in der 8. Minute mit 5:1. Doch die Stendaler antworteten und schafften mit drei Toren in Folge den 4:5 Anschluss. Danach erhöhte die SG bis zur 20. Minute wieder auf 10:6, wobei in dieser Phase vor allem Rene Teßmann mit schönen Toren von der Linksaußenposition glänzte. Doch insgesamt gesehen lief das Burger Spiel einfach nicht rund. Immer wieder wurden Tempogegenstöße überhastet vorgetragen, sodass es in dessen Folge zu vielen unnötigen Ballverlusten kam. Fortschritt kann sich in der ersten Halbzeit bei ihrem starken Torhüter Christian Bünger bedanken, das es mit einem doch recht klaren 17:12 in die Pause ging.

Nach dem Wechsel gab Burg`s Trainer Udo Strohbach zunächst der zweiten Garnitur eine Chance und ließ den Stamm fast komplett draußen. Das nutzten die Gäste erst einmal zum 17:15 (34.). Doch schon vier Minuten später war beim 20:15 der alte Abstand wieder hergestellt. Stendal gab nicht auf und kam anschließend wieder auf 20:17 heran. Doch vier Tore in Folge brachten in der 43. Minute beim 24:17 eine gewisse Vorentscheidung. Ein großes Manko bei Fortschritt war wieder einmal die Ausbeute beim Strafwurf. Während die Stendaler alle ihre sieben Siebenmeter sicher verwandelten, scheiterten die Burger bei elf Versuchen gleich fünfmal.

Den Gästen, die sich im Neuaufbau befinden, muss man auf jeden Fall ein großes Kompliment dafür machen, dass sie nie aufgaben. In der Schlussviertelstunde plätscherte das Spiel ohne große Höhepunkte nur noch dahin. Am Ende gab es zwar einen standesgemäßen 34:28 Erfolg für die Burger, doch von ihrer Bestform waren die Gastgeber noch ganz weit entfernt.
 

Burg mit: Bünger, Gerlach; Rößler (7/3), Leske (1), Teßmann (4), Titsch (5), Krüger, Mache (5/2), Wöhe (1), Brückner (4/1), Wichmann (1), Lange (3), Weigel (1), Schulz (2).



 

                                                                                                   -Burg, 11.01.2009

 

Vorschau  SG Fortschritt Burg - ESV Lok Stendal

Fortschritt diesmal klarer Favorit

Zum Rückrundenauftakt der 1. Handball-Nordliga der Männer empfängt die SG Fortschritt Burg (12:10) am Sonnabend um 16 Uhr den Tabellenvorletzten ESV Lok Stendal (4:18). Das Hinspiel gewann Fortschritt mit 32:29 und das obwohl gleich acht (!) Spieler fehlten.

So sind die Burger zu Hause natürlich der klare Favorit. Abzuwarten ist, wie der Fitnesszustand der Mannschaft ist, denn durch die Feiertage und die damit verbundene Schließung der Burger Sporthalle konnte nur einmal trainiert werden. In welcher Besetzung Fortschritt antreten kann, entscheidet sich erst am Spieltag.


 

- Burg, 07.01.2009

 

Fortschritt zieht durchwachsene Halbzeitbilanz

Enttäuschender 7. Platz nach der Hinrunde

Nach dem 5. Platz in der Vorsaison gingen die Männer der SG Fortschritt Burg mit dem Ziel in die neue Spielzeit, diesen Platz zu halten bzw. etwas zu verbessern. Leider sprang mit 12:10 Punkten nur der 7. Rang heraus, was die schlechteste Bilanz seit ewigen Zeiten bedeutet.
 

Zum Auftakt gab es einen überraschenden 32:29 Erfolg beim ESV Lok Stendal, wobei alleine acht Spieler fehlten und man so ohne Wechselspieler antrat. Die Ernüchterung folgte schon eine Woche später gegen den starken Aufsteiger Tus Magdeburg II. Trotz einer 21:17 Führung in der 38. Minute wurde dieses Heimspiel noch mit 33:35 verloren. Danach handelten sich die Burger bei der SG Neuferchau/Kunrau eine 25:39 Klatsche ein. Auch hier fehlten allein fünf Spieler. Das es besser geht zeigte Fortschritt danach gegen einen an diesem Tage ganz schwachen HSV Colbitz. Der klare 42:27 Erfolg hätte sogar noch viel höher ausfallen können. Am 5. Spieltag konnte die SG trotz einer spielerisch schwachen Leistung erstmals beim BSV 93 Magdeburg III mit 30:23 gewinnen. Nun sollte das wohl beste Spiel der Burger folgen. Gegen die hochgehandelte HSG Osterburg wurde nach einer tollen kämpferischen Leistung ein nicht erwarteter 31:28 Sieg eingefahren. Im anschließenden Kreisderby gegen Eiche Biederitz II mussten die Fortschritt-Handballer lange einen Rückstand hinterher laufen, ehe bei den Gästen die Kräfte schwanden und die Einheimischen die Begegnung noch zu einem 26:22 Erfolg wenden konnten.

Mit 10:4 Punkten konnte man zu diesem Zeitpunkt trotz der unnötigen Heimniederlage gegen Tus noch recht zufrieden sein. Doch es folgten nun die Spiele gegen die Aufstiegskandidaten, die allesamt verloren gingen. Zuerst setzte es eine viel zu hoch ausgefallene 31:37 Niederlage gegen die Eintracht aus Gommern. Eine Halbzeit lang waren die Burger die klar bessere Mannschaft, doch am Ende setzte sich die ausgeglichenere Bank und ein überragender 19-facher Torschütze Philipp Eckhardt durch. In einem vorgezogenen Spiel des 11. Spieltages hatte Fortschritt gegen eine ersatzgeschwächte SG Solpke/Mieste II beim 43:31 Erfolg keine Mühe. Danach wurde beim zweiten Staffelfavoriten Post SV Magdeburg die Anfangsphase völlig verschlafen und nach einem 6:14 (22.) am Ende mit 24:31 verloren. Zum Abschluss folgte stark ersatzgeschwächt eine 29:35 Niederlage beim MTV Weferlingen. Eine bessere Platzierung wurde einfach deswegen verspielt, weil vor allem Auswärts immer wieder jede Menge Spieler fehlten. So ist es nicht verwunderlich, dass mit Torhüter Chris Gerlach und Marco Weigel nur zwei Akteure alle Punktspiele bestritten. Erfolgreichster Werfer in den Burger Reihen war Rene Teßmann mit 63 Toren.
 

Im Nordcup bekleckerten sich die Burger auch nicht gerade mit Ruhm. Gegen die Mannschaften der 2. Nordliga SV Chemie Genthin (28:27) und Preußen Schönhausen (28:26) wurde jeweils nur knapp die nächste Runde erreicht. Im Viertelfinale sind die Burger im Februar krasser Außenseiter gegen den Post SV Magdeburg. Bleibt nur noch zu hoffen, dass in der Rückrunde mit einer konstanteren Besetzung vielleicht noch ein oder zwei Plätze gut gemacht werden können.
 

Burg mit: (Spiele/Tore/Siebenmeter) Gerlach (11/-/-), Bünger (5/-/-); Rößler (6/36/11), Leske (6/6/-), Teßmann (10/63/8), Titsch (9/29/2), Krüger (6/13/-), Mache (10/20/3), Wöhe (10/36/-), Brückner (9/53/28), Wichmann (6/22/2), Lange (9/34/2), Schulz (10/14/1), Weigel (11/14/1), Barthel (1/2), Freiberg (1/1/-).



 

- Burg, 28.12.2008

 

MTV Weferlingen - SG Fortschritt Burg 35:29 (18:15)

Für ersatzgeschwächte Fortschritt-Männer war nicht mehr drin

Die dritte Niederlage in Folge musste die SG Fortschritt Burg in der 1. Handball Nordliga beim MTV Weferlingen mit einem 29:35 (15:18) hinnehmen. Hauptursache war wieder einmal die dünne Spielerdecke, denn mit Bünger, Rößler, Leske, Titsch und Krüger fehlten gleich fünf Akteure auf Fortschritt-Seite. Bester Burger Werfer war Norman Brückner mit neun Toren, darunter 8 sicher verwandelte Siebenmeter.

Der MTV legte schnell zum 2:0 und 4:1 vor, doch Brückner verkürzte mit drei Toren auf 3:4. Weferlingen erhöhte danach auf 6:3 aber Fortschritt blieb dran und hatte beim 6:7 wieder den Anschluss erreicht. Der Gastgeber setzte sich danach wieder auf 9:6 ab, doch die Burger schafften in der 20. Minute mit fünf Toren in Folge die Wende und gingen ihrerseits mit 11:9 in Führung. Beim 13:10 sah noch alles gut für die SG aus. Bis zum 14:12 konnte die Führung gehalten werden. Dann kam wie immer die obligatorische Schwächephase. Der MTV erzielte sechs Tore in Folge zum 18:14. Beim 18:15 ging es in die Pause.

Nach dem Wechsel blieb es bis zur 35. Minute (17:20) bei diesem Abstand. Danach setzte sich Weferlingen nach und nach ab und sorgte beim 25:18 in der 38. Minute bereits für eine Vorentscheidung. Vor allem der zwölffache Torschütze Marian Hackert war von der Burger Deckung kaum zu halten. Fortschritt verkürzte noch einmal auf 20:25 (39.), doch danach gelang der SG dreizehn Minuten lang kein Feldtor mehr. Nur zwei verwandelte Siebenmeter standen in dieser Zeit zu Buche. So konnte der MTV bis zur 52. Minute auf 33:22 erhöhen und es deutete sich wie im Vorjahr ein Debakel für die Burger an.

Wenigstens rappelte sich Fortschritt in der Schlussphase noch einmal auf und konnte das Ergebnis bis zum 29:35 Endstand etwas freundlicher gestalten.
 

Burg mit Gerlach; Teßmann (6/1), Mache, Wöhe (3), Brückner (9/8), Wichmann (2), Lange (6), Weigel (2), Schulz (1).


 

- Burg, 07.12.2008

 

 

Vorschau:  MTV Weferlingen - SG Fortschritt Burg

Erneut sehr schwierige Auswärtsaufgabe für Fortschritt-Männer

Am Sonnabend um 18 Uhr muss die SG Fortschritt Burg (12:8) in der 1. Handball-Nordliga der Männer beim MTV Weferlingen (12:6) antreten.

Wie schon die Woche zuvor bei der 24:31 Niederlage beim Post SV Magdeburg sind auch diesmal die Burger nur krasser Außenseiter. Die Gastgeber landeten am letzten Spieltag einen 37:19 Kantersieg beim HSV Colbitz und setzten sich damit in der Spitzengruppe fest.

Fortschritt hat außerdem an die vergangene Saison sehr schlechte Erinnerungen an den MTV. In Weferlingen verlor man nach einer desolaten Leistung mit 24:40 und auch das Heimspiel wurde danach mit 27:30 in den Sand gesetzt. Vor allem die wurfgewaltige Aufbaureihe mit Hackert und Elmanowski ist kaum zu bremsen und erzielt so ein Großteil der Tore für ihre Mannschaft.

Wer am Sonnabend für Fortschritt aufläuft entscheidet sich erst am Spieltag. Definitiv fehlen wird Maik Rößler wegen einer Verletzung.

 

                                                                                                       - Burg, 03.12.2008

 

Post SV Magdeburg - SG Fortschritt Burg 31:24 (15:11)

Fortschritt ohne Chance in der Landeshauptstadt

In der 1. Handball Nordliga der Männer unterlag die SG Fortschritt Burg nicht unerwartet mit 24:31 (11:15) beim Post SV Magdeburg. Erfolgreichster Burger Werfer war Mathias Wöhe mit sechs Toren.

Die Gäste, bei denen mit Rößler, Leske und Mache gleich drei Spieler ausfielen, erwischten einen totalen Fehlstart. Post führte schnell mit 4:1, doch Mathias Wöhe verkürzte mit zwei Toren auf 3:4. Nach dem 4:5 gelang den Burgern überhaupt nichts mehr und die Magdeburger konnten sich mit sechs Toren in Folge zum schon vorentscheidenden 11:4 absetzen. Vor allem kam die SG in dieser Phase nicht mit der offensiven Deckung der Gastgeber zurecht, was zu vielen Fehlabspielen führte, die dann zu zahlreichen Kontertoren genutzt wurden. Nach dem 6:14 kam dann die beste Phase der Burger, denn man konnte mit fünf Toren in Folge auf 11:14 verkürzen. Beim 11:15 wurden die Seiten gewechselt.

Den besseren Start hatten dann wieder die Magdeburger, die auf 17:11 erhöhten. Aber Fortschritt rappelte sich noch einmal kurz auf und konnte in der 40. Minute auf 15:18 verkürzen. Vor allem Torhüter Christian Bünger konnte mit vielen guten Paraden zu dieser Zeit glänzen. Doch wiederum fünf Tore in Folge brachten Mitte der zweiten Halbzeit beim 23:15 schon die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Postler.

In der Schlussviertelstunde wechselten sich die Tore immer wieder ab, sodass es am Ende einen verdienten 31:24 Erfolg für den Post SV Magdeburg gab. Die Burger trauerten am Ende vor allem der verkorksten Anfangsphase nach, denn die letzten 45 Minuten konnten mit einem 20:20 ja ausgeglichen gestaltet werden.
 

Burg mit: Gerlach, Bünger; Wagner, Teßmann (4), Titsch (1), Krüger (2), Wöhe (6), Brückner (4/1), Wichmann (3), Lange (2/1), Weigel (2/1), Schulz.

 

- Burg, 01.12.2008

 

Vorschau Post SV Magdeburg - SG Fortschritt Burg

Fortschritt ohne Illusionen in die Landeshauptstadt


In der 1. Handball Nordliga der Männer muss die SG Fortschritt Burg (12:6) am Sonnabend um 14 Uhr den schweren Gang zum Post SV Magdeburg (12:4) antreten. Die Gastgeber sind Mitfavorit um den Aufstieg in die Verbandsliga und besitzen eine wurfgewaltige Aufbaureihe. Im Vorjahr unterlagen die Burger sang- und klanglos mit 34:44, wobei man vor allem in der Schlussviertelstunde total einbrach.

Coach Udo Strohbach musste beim Training am Dienstag schon eine Hiobsbotschaft nach der anderen hinnehmen. Allein fünf Spieler können höchstwahrscheinlich aus den unterschiedlichsten Gründen die Reise nach Magdeburg nicht mit antreten. So kann man nur hoffen, dass sich der verbleibende Minikader einigermaßen achtbar aus der Affäre zieht.


 

- Burg, 27.11.2008

 

SG Fortschritt Burg - SG Solpke/Mieste II 43:31 (21:13)

Fortschritt ohne Mühe zum klaren Erfolg

In einem vorgezogenen Spiel des 11. Spieltages der 1. Handball-Nordliga der Männer gewann die SG Fortschritt Burg ohne zu überzeugen gegen die SG Solpke/Mieste II deutlich mit 43:31 (21:13). Beste Burger Werfer waren Nicky Titsch und Rene Teßmann mit je sechs Toren.

In der Anfangsphase legten die Gäste erst einmal zum 3:1 vor (6.). Doch innerhalb von sechs Minuten wendeten die Burger das Blatt zum eigenen 7:4. Bei diesem 3-Tore-Vorsprung blieb es danach bis zur 18. Minute ((12:9). Erst jetzt legte Fortschritt richtig los. Bis zur 25. Minute wurde die Führung auf 19:10 ausgebaut. Die Burger waren den Gästen in allen Belangen klar überlegen. Mit einem 21:13 ging es in die Pause.

Wer nun gedacht hatte, die Burger würden nun richtig was für das Torverhältnis tun, sah sich schwer getäuscht. Fortschritt passte sich in der zweiten Hälfte dem schwachen Niveau des Gegners an, sodass es nun kein schönes Spiel mehr für die Zuschauer war. So blieb es bei dem 8-Tore-Abstand bis zur 42. Minute (28:20).

Der wieder agile Rene Teßmann sorgte beim 31:21 (44.) für die erste 10-Tore-Führung. In der letzten Viertelstunde bekamen dann alle Spieler ihre Einsatzmöglichkeiten. Fortschritt kam immer wieder zu leichten Toren, sündigte danach aber auch in der Abwehr. Der in der zweiten Halbzeit das Tor hütende Christian Bünger erwischte nicht seinen besten Tag und kam nicht an die gute Leistung seines Vorgängers Chris Gerlach heran. Warum die Schiedsrichter in dieser sehr fairen Begegnung insgesamt 18 Zeitstrafen aussprachen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Das Spiel plätscherte nun nur noch dahin.

Marco Weigel war es dann in der 57. Minute vorbehalten das 40. Tor für Fortschritt zu erzielen. Am Ende gab es zwar einen deutliches 43:31, doch hätte dieses Spiel viel klarer ausgehen müssen.
 

Burg mit: Gerlach, Bünger; Rößler (3), Leske (2), Teßmann (6), Titsch (6), Krüger (2), Mache (1), Wöhe (3), Brückner (4/2), Wichmann (4), Lange (5), Weigel (4), Schulz (3).


 

                                                                                                   -Burg, 23.11.2008

 

SG Fortschritt Burg - SV Eintracht Gommern 31:37 (17:15)

Philipp Eckhardt schießt Fortschritt fast im Alleingang ab

In einem hochklassigen Spiel der 1. Handball-Nordliga der Männer unterlag die SG Fortschritt Burg dem SV Eintracht Gommern mit 31:37 (17:15). Erfolgreichste Werfer waren Mathias Wöhe (Burg) mit sechs, sowie der überragende Philipp Eckhardt (Gommern) mit sage und schreibe 19 Toren.
 

Die Burger hatten sich für dieses Spiel viel vorgenommen und waren dann in der ersten Halbzeit auch die klar bessere Mannschaft. Nach dem 2:2 (5.) setzte sich die SG innerhalb von 90 Sekunden durch Tore von Titsch, Rößler und Wöhe auf 5:2 ab. Nach dem 7:4 konnten die Gäste durch die Simon-Brüder auf 6:7 verkürzen. Doch Fortschritt ließ nicht locker und erhöhte durch Lange (2) und Teßmann auf 10:6. Eine sehr gute Abwehrarbeit, sowie ein glänzend haltender Torhüter Chris Gerlach sorgten für diesen Vorsprung. Außerdem gab es bis zu diesem Zeitpunkt kaum Fehlwürfe auf Burger Seite. Gommerns Torhüter Marcus Sindermann fand hingegen noch nicht zu seiner Form und wurde durch Julian Hartung ersetzt. Ein Knackpunkt dann in der 18. Minute beim Stand von 12:7, denn der Burger Abwehrspezialist Holger Leske bekam nach einer unglücklichen Abwehraktion die Rote Karte. Er hatte bis dahin seinen Gegenspieler Philipp Eckhardt (2 Tore) gut im Griff, der danach aber dann so richtig aufdrehte. Trotzdem bestimmten die Gastgeber erst einmal weiter das Geschehen. Ein herrlicher Dreher von Nicky Titsch sorgte in der 23. Minute für das 15:10 und die Halle tobte. Doch Tore von Zater, Dietze und Einwiller brachten die Eintracht auf 13:15 heran. Mit einem 17:15 ging es dann in die Pause.

Den Burgern kann man bescheinigen, dass sie für ihre Verhältnisse eine klasse erste Halbzeit hingelegt haben. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselten die Tore erst einmal, ehe Mathias Wöhe, der ein sehr gutes Spiel machte, die letzte Drei-Tore-Führung beim 20:17 gelang. Danach verkürzte Andreas Simon auf 19:20. Nun kam die große Zeit von Norman Brückner (Burg), sowie Mathias Zater (Gommern). Während Brückner dreimal aus dem Rückraum traf, war es auf der Gegenseite der an den Kreis beorderte Zater, der nicht zu halten war und ebenfalls drei Tore in Folge erzielte. So schaffte die Eintracht erstmals nach der 5. Minute wieder den Ausgleich (22:22). Beim Stand von 24:24 vergab Jörg Wichmann einen Siebenmeter, was die Gäste zur ersten eigenen Führung nutzten. Das 25:25 sollte dann in der 45. Minute das letzte Unentschieden dieses Spieles gewesen sein.

Die Eintracht setzte sich danach auf 29:26 (49.) ab, wobei nun Gommerns Torhüter Marcus Sindermann mit jeder Menge Glanzparaden aufwartete. Außerdem wurde Philipp Eckhardt, dem man eigentlich eine Manndeckung hätte verordnen müssen, vorne nun fast zum Alleinunterhalter für die Gäste. Nach dem 30:33 (57.) durch einen verwandelten Siebenmeter von Rene Teßmann, ergab sich Fortschritt seinem Schicksal. So konnten die Gommeraner locker und leicht auf 37:30 erhöhen, ehe Mathias Lange vom Kreis der 31:37 Endstand gelang.

Die Burger haderten nach dem Schlusspfiff sehr mit den Schiedsrichtern, die 45 Minuten lang souverän leiteten, dann aber in der Schlussviertelstunde fast alles gegen die Gastgeber pfiffen. Fortschritt hatte mit einer glänzenden Leistung den Favoriten lange geärgert, doch am Ende gewann mit Gommern die Mannschaft, die auf jeder Position doppelt gut und so insgesamt am ausgeglichensten besetzt war, wenngleich der Sieg eindeutig zu hoch ausfiel. Die Gäste und ihre zahlreich mitgereisten Fans feierten diesen Erfolg danach natürlich ausgiebig.
 

Burg mit: Gerlach, Bünger; Rößler (5), Leske, Teßmann (4/1), Titsch (3), Mache (1), Wöhe (6), Brückner (4), Wichmann (4/1), Lange (3), Weigel, Schulz (1).
 

Gommern mit: Sindermann, Hartung; D. Krieseler (1), Bomke, Eckhardt (19/4), Dietze (1), A. Simon (6), T. Simon (2), M. Krieseler, T. Einwiller (3), Kaese, Zater (5), Koch.

 

                                                                                                   -Burg, 16.11.2008

 

Vorschau  SG Fortschritt Burg - SV Eintracht Gommern

Handball-Kracher in Burg

In der 1. Handball-Nordliga der Männer kommt es am Sonnabend um 16 Uhr zum Spitzenspiel zwischen dem Tabellenfünften SG Fortschritt Burg (10:4) und dem Spitzenreiter SV Eintracht Gommern (12:2).

Die Gommeraner haben sich zu Saisonbeginn mit fünf neuen Spielern verstärkt und sind so auf allen Positionen doppelt gut besetzt, sodass eine Verletzung kaum ins Gewicht fällt. Zwar unterlag die Eintracht am letzten Spieltag in einem hochklassigen Spiel dem Mitaufstiegskandidaten Post SV Magdeburg mit 29:32, doch sprechen alle anderen bisher erzielten Siege eindeutig für die Gäste. So wurden zum Beispiel alle bisherigen vier Auswärtsspiele bei bestimmt nicht leichten Gegnern mehr als klar mit 8-14 Toren Unterschied gewonnen.

Die Burger haben zwar nur zwei Punkte Rückstand, doch muss man beachten, dass nun mit Gommern und dann bei Post und in Weferlingen erst die Top-Mannschaften auf Fortschritt treffen. Nach dem tollen Sieg gegen Osterburg bekleckerten sich die Burger zuletzt beim 26:22 Arbeitssieg gegen Eiche Biederitz II nicht gerade mit Ruhm. Nur mit einer absoluten Top-Leistung und vielleicht einen kleinen Hänger der Eintracht ist eventuell eine Überraschung möglich.

Da auch sehr viele Zuschauer aus Gommern erwartet werden, wird es auf jeden Fall eine mehr als volle Halle am Schützenplatz geben.

 

- Burg, 12.11.2008

 

SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz II 26:22 (12:13)

Fortschritt mit schwer erkämpften Arbeitssieg

In einem bis zur letzten Minute spannenden und trotzdem sehr fairen Kreisderby setzten sich die Männer der SG Fortschritt Burg I mit 26:22 (12:13) gegen Eiche 05 Biederitz II durch. Treffsicherste Werfer waren René Teßmann (Burg) mit sechs und Ingo Heitmann
(Biederitz) mit zehn Toren.

Die Gastgeber hatten während der gesamten Spielzeit erbitterten Widerstand zu brechen. Es dauerte bis zur dritten Minute, ehe das 1:0 durch Michael Thielicke für die Gäste fiel. Fortschritt brauchte fünf Minuten, um zum ersten Treffer (1:1) durch Mathias Wöhe zu kommen. Beide Teams hatten zunächst viel Mühe, die gegnerische Abwehr auszuspielen. Hinzu kamen gute Torhüterleistungen durch Chris Gerlach (Burg) und Michael Meyer (Biederitz). Aus dem 2:1 durch Holger Klingebeil (5.) machte Burg innerhalb von sieben Minuten ein 4:2. Nach dem 6:3 durch Mathias Wöhe (14.) nahm der Biederitzer Coach Wolfgang Rösel eine Auszeit. Die taktische Umstellung, Linksaußen Ingo Heitmann rückte auf Halblinks, zeigte Wirkung. Nach dem 10:6 (20.) durch Nicky Titsch machten die Gäste fünf Tore in Folge zur eigenen 11:10-Führung (27.). Ingo Heitmann bekam die Burger Deckung mit seinen Sprunghüftwürfen nicht in den Griff. Den Ein-Tore-Vorsprung hielt Biederitz bis zur Pause. Beim 13:12 wurden die Seiten gewechselt.

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff scheiterte Norman Brückner mit einem Siebenmeter und die keck aufspielenden Gäste erhöhten durch Ingo Heitmann und Sebastian Wiedon auf 15:12 (33.). Selbst in doppelter Unterzahl traf Ingo Heitmann zum 16:13, und das trotz Manndeckung. Auch beim 18:14 (39.) durch Holger Arnold sah es noch gut für die Gäste aus. Jetzt setzte Fortschritt-Coach Udo Strohbach auf die Jugend, brachte René Teßmann und Christian Schulz. Und das sollte sich auszahlen. Teßmann führte sich gleich mit zwei Toren ein und brachte Fortschritt auf 17:18 (42.) heran. Außerdem kam Christian Bünger ins Burger Tor.

Die 20:19-Führung durch Ingo Heitmann (47.) war dann die letzte Führung der Gäste. Vor allem bei Heitmann schwanden nun deutlich die Kräfte, was den Burgern die Aufholjagd leichter machte. Bis zur 56. Minute drehte Fortschritt das Spiel und ging mit 24:20 in Führung. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Die tapfer mitspielenden Gäste hatten nun kaum noch etwas entgegen zu setzen. Mit dem Schlusspfiff traf Karsten Bormann nur noch zum 26:22.
 

Fortschritt Burg I: Gerlach, Bünger; Rößler (3/1), Leske, Teßmann (6/2), Titsch (4), Krüger (1), A. Mache (1), Wöhe (5), Brückner (3/1), Lange (3), Weigel, Schulz
 

Eiche 05 Biederitz II: Meyer; Heitmann (10/4), Wiedon (2), Bormann (1), Gericke (1), Genth, Blaeß, Mi. Thielicke (2), Münder, Klingebeil (4), Arnold (2), Fritsche.
 

                                                                                                   -Burg, 09.11.2008

 

Vorschau  SG Fortschritt Burg - SV Eiche 05 Biederitz

Fortschritt geht als Favorit ins Spiel

Am 7. Spieltag der 1. Handball-Nordliga der Männer kommt es am Sonntag um 15.15 Uhr zum Kreisderby zwischen der SG Fortschritt Burg (8:4) und dem SV Eiche 05 Biederitz II (2:8). Die Burger haben nach dem überraschenden Erfolg gegen Osterburg natürlich viel Selbstvertrauen getankt und gehen optimistisch in diese Begegnung, zumal man wahrscheinlich fast in Bestbesetzung antreten kann.

Die Gäste von der Ehle stecken hingegen zur Zeit im Abstiegskampf. Nach dem 22:21 Auftakterfolg gegen den BSV Magdeburg III gab es vier Niederlagen in Folge, doch waren das alles Spiele gegen die Top-Teams der Liga. Die Burger müssen besonders auf den wurfgewaltigen Rückraum mit Ingo Heitmann und Holger Klingebeil achten.

Insgesamt gesehen scheinen die Burger ausgeglichener besetzt zu sein, sodass die SG nach den mehr oder weniger klaren Erfolgen der Vorjahre als Favorit in dieses Spiel geht.

 

- Burg, 05.11.2008

 

SG Fortschritt Burg - HSG Osterburg 31:28 (16:12)

Fortschritt siegt nach toller kämpferischer Leistung

Nach hartem Kampf gewannen die Männer der SG Fortschritt Burg in eigener Halle mit 31:28 (16:11) gegen die HSG Osterburg. Norman Brückner erwies sich mit zehn Toren als treffsicherster Werfer in den Burger Reihen.

Die Osterburger machten von Beginn an deutlich, dass sie nicht kampflos die Punkte abgeben wollten. Und so musste Holger Leske die Führung der Gäste zum 1:1 ausgleichen. Chris Gerlach im Burger Tor, der eine famose Partie ablieferte, hielt den ersten Siebenmeter. Bis zum 6:5 (13.) für die Gäste konnte sich keine Mannschaft absetzen. Aber in Unterzahl baute Osterburg den Vorsprung auf 8:6 (15.) aus. Eine doppelte Zeitstrafe für die HSG verhalf Fortschritt durch Tore von Mathias Wöhe und Sven Krüger (2) zum 9:9-Ausgleich (19.). Kurz danach gingen wieder gleich zwei Osterburger auf die Strafbank.

Mathias Lange warf einen Strafwurf an die Latte und Mathias Wöhe erhöhte per Konter auf 10:9. Auch eine Zeitstrafe für Sven Krüger verkraftete Burg und erhöhte durch einen verwandelten Siebenmeter von Norman Brückner auf 11:9 (23.). Obwohl beim Stand von 12:11 (25.) sich Burgs Spielmacher Nicky Titsch einer Manndeckung gegenüber sah, konnten die Gastgeber nun den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 16:11 ausbauen.

Nach Wiederanpfiff sah es bis zum 19:14 (33.) durch Norman Brückner so aus, als ob Burg die Gäste nun überrennen wolle. Aber plötzlich lief nichts mehr zusammen und Osterburg hatte beim 19:19 (37.) den Ausgleich geschafft. Fortschritt-Coach Udo Strohbach nahm eine Auszeit und danach lief es wieder besser. Norman Brückner erwies sich als sicherer Siebenmeterwerfer. Aber mit mehr als einem Tor lag Fortschritt nicht vorn. Nach dem 23:21 durch den diesmal sehr treffsicheren Sven Krüger von Rechtsaußen und den Glanzparaden von Torhüter Chris Gerlach bei einem Siebenmeter und einem Konter, traf Nicky Titsch zum 24:21 (44.). Aber Osterburg kämpfte sich wieder ran, gab noch nicht auf. Und so stand es in der 51. Minute 27:26 für Burg.

Christian Schulz mit einem Konter und Norman Brückner mit einem Strafwurf trafen zum 29:26 (56.). Als im Gegenzug Chris Gerlach einen weiteren Osterburger Konter vereitelte, war die Entscheidung gefallen. Mit dem Schlusspfiff gelang den Gästen nur noch das 31:28.
 

Fortschritt Burg: Gerlach, Bünger; Leske (2), Titsch (2), Krüger (5), A. Mache, Wöhe (5), Brückner (10/5), Lange (6/1), M. Weigel, Schulz (1)

 

                                                                                                   -Burg, 02.11.2008

 

Vorschau  SG Fortschritt Burg - HSG Osterburg

Fortschritt empfängt Spitzenteam

Am 6. Spieltag der 1. Nordliga empfängt die SG Fortschritt Burg (6:4) am Sonnabend um 16.15 Uhr (Sporthalle am Schützenplatz) die HSG Osterburg (8:2). Die Osterburger zählen in dieser Saison neben Gommern und Post zu den drei Top-Teams der Liga und unterlagen bisher nur einmal knapp mit 36:38 bei Eintracht Gommern. Am letzten Wochenende wurde Post mit 30:27 bezwungen und auch im HVSA-Pokal schlug sich die HSG gegen den Oberligisten HSV Haldensleben mehr als wacker und unterlag erst im Siebenmeterwerfen.

Die Gäste haben eine sehr junge spielstarke Mannschaft. Vor allem müssen die Burger auf Spielmacher Philipp Kiebach, sowie Thomas Kullmann achten. Beide erzielten in den letzten beiden Spielen jeweils insgesamt 18 Tore für ihre Mannschaft. Im Vorjahr gewann Fortschritt in einem der torreichsten Spiele der Nordliga-Geschichte mit 45:40. Die Burger müssen sich aber gegenüber den bisherigen Spielen gewaltig steigern, wenn man den Osterburgern Paroli bieten will. Bleibt zu hoffen, dass wie in der Vorwoche beim 30:23 Auswärtssieg beim BSV wieder so gut wie alle Mann an Deck sind.
 

- Burg, 30.10.2008

 

BSV 93 Magdeburg III - SG Fortschritt Burg 23:30 (11:15)

Bann gebrochen: Erster Auswärtssieg beim BSV III

In der Handball Nordliga der Männer gewann die SG Fortschritt Burg trotz einer spielerisch schwachen Leistung beim BSV 93 Magdeburg III am Ende noch deutlich mit 30:23 (15:11). Bester Burger Werfer war Rene Teßmann mit acht Toren. Um es vorweg zu nehmen, diesen Sieg haben die Burger zum größten Teil ihrem Torhüter Chris Gerlach zu verdanken, der mit über 20 Glanzparaden aufwartete.
 

Fortschritt erwischte einen Start nach Maß, denn nach fünf Minuten stand es 4:1 und in der 10. Minute 7:3 für die SG. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Rene Teßmann, der sich immer mehr zum Torgaranten für die Burger entwickelt, bereits viermal von Rechtsaußen getroffen. Beim 9:5 (15.) sah alles noch recht gut aus. Doch auf einmal riss der Faden. Was besonders zuletzt auffällt ist die Tatsache, dass kaum noch zusammen gespielt wird, sondern sich die Spieler immer wieder in Einzelaktionen verstricken. Außerdem werden die Angriffe einfach zu schnell abgeschlossen, was insgesamt 38(!) Fehlwürfe neben den 30 erzielten Toren deutlich beweisen. So konnte der Gastgeber in der 20. Minute zum 9:9 ausgleichen. Fortschritt fing sich wieder und je zwei Tore von Teßmann, Titsch und Brückner brachten eine 15:11 Führung zur Pause.

In dieser wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass man auf keinen Fall nachlassen darf, denn in der Vorsaison wurde noch eine 18:13 Halbzeitführung vergeigt und mit 33:35 verloren. Das sollte diesmal auf keinen Fall passieren. Der Beginn der zweiten Halbzeit stand auf einem ganz schwachen Niveau. Beide Mannschaften versemmelten jede Menge Chancen, sodass erst in der 36. Minute der erste Treffer fiel. In der 38. Minute stand es 17:11 für die Burger, was eigentlich Sicherheit geben sollte. Doch statt ruhig weiter zu spielen, wurde nun immer wieder nach nur wenigen Sekunden der Torwurf gesucht. Aber beim BSV stand mit dem Torhüter Marcus Tiehlke ebenfalls der absolut beste Mann zwischen den Pfosten und vereitelte auch jede Menge klarster Chancen. Die Olvenstädter verkürzten nach dem 16:21 (46.) auf 19:21 (50.) und das Spiel schien wieder zu kippen.

Doch da war ja noch unser Torhüter Chris Gerlach, der in den nächsten Minuten, obwohl die Magdeburger immer wieder frei durch waren, nicht zu überwinden war. Das nutzten die Burger mit fünf Toren in Folge durch Rößler (3), Titsch und Schulz zur 26:19 Vorentscheidung. Der BSV gab sich in der Schlussphase auf, sodass die Burger am Ende leichtes Spiel hatten, Fakt ist, dass man mit dieser Leistung am kommenden Sonnabend gegen das Spitzenteam aus Osterburg kaum eine Chance haben wird.
 

Burg mit: Gerlach; Rößler (7/1), Leske (1), Teßmann (8), Titsch (3), Mache, Wöhe (1), Brückner (5/3), Lange (4), Weigel, Schulz (1).
 

- Burg, 27.10.2008

 

Vorschau BSV 93 Magdeburg III - SG Fortschritt Burg

Fortschritt- Männer vor schwieriger Auswärtsaufgabe

In der Handball Nordliga der Männer muss die SG Fortschritt Burg (4:4) am Sonntag um 16 Uhr beim BSV 93 Magdeburg III (0:8) antreten. Eine ganz schwierige Aufgabe, denn von den bisher 0:8 Punkten der Gastgeber dürfen sich die Burger auf keinen Fall blenden lassen. Die Olvenstädter unterlagen nur denkbar knapp in Biederitz mit 21:22 und verloren die anderen Begegnungen gegen Osterburg, Gommern und Post Magdeburg, also den drei absoluten Spitzenteams der Liga. Außerdem konnte Fortschritt in den drei bisherigen Spielen beim BSV III noch nie gewinnen. Im Vorjahr wurde sogar nach einer 18:13 Halbzeitführung noch mit 33:35 verloren.

Desweiteren ist die Personalsituation bei den Burgern nicht die beste. Leider muss man sogar befürchten, dass der eine oder andere Langzeitverletzte eventuell gar kein Handball-Trikot mehr überstreifen wird. Gerade nun ist der Rest der Mannschaft gefragt. Gefordert ist eine viel bessere Einstellung als im letzten Nordcupspiel in Schönhausen, denn nur mit vollster Konzentration und Einsatz ist vielleicht ein Punktgewinn möglich.

 

- Burg, 22.10.2008

 

SV Preußen Schönhausen - SG Fortschritt Burg 26:28 (12:16)

Fortschritt- Männer mit Ach und Krach einen Runde weiter

In der zweiten Runde des Handball Nordcups der Männer gewann die SG Fortschritt Burg beim SV Preußen Schönhausen mit 28:26 (16:12). Erfolgreichste Burger Werfer waren Maik Rößler und Christian Schulz mit je sieben Toren. Fortschritt musste wieder einmal stark ersatzgeschwächt antreten, denn mit Jörg Wichmann, Andy Mache und Holger Leske hatten sich gleich drei Akteure im letzten Punktspiel gegen Colbitz verletzt und fallen nun zum Teil viele Wochen aus. Außerdem musste Spielmacher Nicky Titsch arbeitsbedingt und Marco Weigel (krank) passen. So halfen einige Spieler aus der “Zweiten” aus. Das kann aber keine Entschuldigung für diese katastrophale Leistung sein, denn es standen noch genug gestandene Spieler im Kader.

 

Die Gastgeber aus der Atmark, die erst in dieser Saison aus der Kreisliga in die 2. Nordliga aufgestiegen sind, machten es den Burgern von Beginn an sehr schwer. Obwohl in spielerischer Hinsicht total unterlegen, kamen die Preußen immer wieder zu leichten Toren. In der Anfangsphase führte Fortschritt mit 5:3 (11.). Doch danach wendete Schönhausen das Blatt und ging seinerseits mit 7:5 in Führung. Die Burger Abwehr trat einfach nicht rechtzeitig heraus, sodass die Gastgeber immer wieder mit Schlagwürfen erfolgreich waren. Außerdem wurde Preußens Torhüter mit halbhohen Bällen regelrecht berühmt geworfen. Beim 10:7 (20.) nahm die Sache dann schon peinliche Konturen an. Nach dem 12:10 in der 24. Minute kam die einzige gute Phase für Fortschritt, denn mit sechs Toren in Folge wurde das Blatt zum 16:12 Halbzeitstand gewendet.

Obwohl in der Pause weiterhin vollste Konzentration gefordert wurde, trat genau das Gegenteil ein. Innerhalb von nur drei Minuten glichen die Gastgeber zum 16:16 aus. Maik Rößler nahm sich während des Spiels einfach zu viele Würfe. Er erwischte einen ganz schwarzen Tag, denn seinen sieben Toren standen sage und schreibe 22 Fehlwürfe gegenüber. Zwar ging Schönhausen nun nicht mehr in Führung aber trotzdem blieb die Begegnung weiterhin eng. In der 46. Minute stand es 21:21. Vier Burger Tore in Folge zum 25:21 sorgten in der 53. Minute für die Vorentscheidung. Schönhausen konnte nur noch zum 26:28 Endstand verkürzen und wurde trotz der Niederlage am Ende von seinen Fans gefeiert. Die Burger hingegen konnten sich nach dieser mehr als schwachen Leistung kaum über diesen Sieg freuen.
 

Burg mit: Gerlach; Rößler (7/1), Teßmann (6), Krüger (1), Wöhe, Brückner (4/1), Ebert (1), Wagner, Schulz (7), Lange (2).
 

- Burg, 12.10.2008

 

SG Fortschritt Burg - HSV Colbitz 42:27 (20:11)

Fortschritt-Männer mit klarem Sieg gegen schwachen HSV

Am 4. Spieltag der Handball Nordliga der Männer kam die SG Fortschritt Burg zu einem klaren 42:27 (20:11) Erfolg gegen den HSV Colbitz. Erfolgreichster Burger Werfer war Maik Rößler mit 11 Toren. Fortschritt konnte endlich einmal fast in Bestbesetzung antreten und ließ den Gästen von Beginn an nicht den Hauch einer Chance.

Nach dem 2:2 in der 5. Minute setzten sich die Burger innerhalb von sieben Minuten auf 9:4 ab. In dieser Phase traf vor allem Jörg Wichmann mit Tempogegenstößen. Über die Stationen 11:5, 16:8 und 19:10 wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut, ehe Holger Leske mit dem Halbzeitpfiff das 20:11 gelang. In der Pause wurde darauf hingewiesen, das Spiel konzentriert fort zusetzten.

Die SG erhöhte schnell auf 23:11. Der HSV, der seine Angriffe sehr lange ausspielte hatte den Burgern nichts entgegen zu setzen. Bis zum 32:17 in der 45. Minute teilten sich Andy Mache vom Kreis, Rene Teßmann von Außen, sowie Maik Rößler vom Siebenmeterpunkt die Tore. Außerdem glänzte Spielmacher Nicky Titsch immer wieder mit gekonnten Anspielen. Bei diesem Vorsprung blieb es dann bis zum Schlusspfiff, weil die Burger im Gefühl des sicheren Sieges jetzt doch die Zügel etwas schleifen ließen. Vorne wurden klarste Chancen zu lässig vergeben und in der Abwehr wurde auch nicht mehr richtig zugefasst, sodass die Gäste vor allem durch Sven Sonnabend nun zu leichten Toren kamen.

Colbitz, bei denen mehrere wichtige Spieler aus beruflichen Gründen länger ausfallen, wird es in dieser Verfassung sehr schwer haben, die Klasse zu halten. Für Fortschritt waren die zwei gewonnenen Punkte am wichtigsten, wenngleich der Sieg hätte noch viel höher ausfallen müssen.
 

Burg mit: Gerlach; Rößler (11/8), Leske (1), Teßmann (8), Titsch (1/1), Krüger (1), Mache (7/1), Wöhe (1), Brückner (5/3), Wichmann (5), Weigel (2).
 

- Burg, 05.10.2008

 

Vorschau  SG Fortschritt Burg - HSV Colbitz

Vier-Punkte-Spiel für Fortschritt Männer

Am Sonnabend um 16 Uhr empfängt die SG Fortschritt Burg (2:4) in der Handball Nordliga der Männer den HSV Colbitz (0:4). Beide Mannschaften mussten am vergangenen Wochenende herbe Klatschen einstecken. Die Burger verloren in Neuferchau mit 25:39 und Colbitz zu Hause gegen den Post SV Magdeburg mit 28:42.

Fortschritt Coach Udo Strohbach ist derweil nicht zu beneiden, denn trotz eines 15-Mann starken Kaders, standen ihm bisher meist nur die Hälfte der Spieler zur Verfügung.
Auch für das anstehende Spiel konnte der Trainer am Mittwoch noch keine Aussage machen, welche Akteure überhaupt auflaufen werden.

Egal wer am Ende spielt, diese Begegnung muss einfach gewonnen werden, denn bei einer Niederlage würden sich die Burger auf einen Abstiegsplatz wiederfinden. Und das kann ja wohl nun wirklich nicht der Anspruch der Mannschaft sein.
 

- Burg, 01.10.2008

 

SG Neuferchau/Kunrau - SG Fortschritt Burg 39:25 (20:15)

Hohe Auswärtsniederlage für Burger Handballer

Burg (oli). Eine deftige 25:39-Niederlage mußten die Herren der SG Fortschritt Burg in der Handball-Nordliga beim bisherigen Schlußlicht SG Neuferchau/Kunrau hinnehmen. Dadurch rutschten die Burger mit 2:4 Punkten auf den neunten Platz ab.

Udo Stohbach war nach dem Schlußpfiff bedient. "Zahlreiche Ausfälle, schwache Schiedsrichter und eine dürftige Vorstellung in Abwehr und Angriff. Heute kam alles zusammen", so der Fortschritt-Coach zum Auftritt seiner Mannschaft.

Mit Mathias Wöhe, Sven Krüger, Maik Rösler und Jörg Wichmann fielen vier ganz wichtige Spieler wegen Beruf oder Krankheit aus. Da auch Holger Leske passen mußte, hatten die Burger nur zwei Auswechselspieler auf der Bank. Immerhin war Norman Brückner, mit neuen Toren auch bester Torschütze der Gäste, wieder mit dabei.

Zu Beginn hielt Forstchritt noch gut mit, lag nach 8 Minuten sogar mit 4:3 in Führung. Doch mit fortlaufender Spieldauer fanden die Gastgeber immer besser in die Partie. Vor allem der frühere Spielmacher Michael Jahn, der dieses Mal auf Linksaußen agierte, erzielte nun zahlreiche seiner insgesamt neun Tore.

So kam Neuferchau über 7:6 und 13:9 zu einer komfortablen 20:15-Pausenführung. Nach dem Wechsel fiel sofort die Entscheidung. Nach zwei schnellen Toren zum 22:15 war das Spiel zugunsten der Gastgeber gelaufen. Fortan haderten die Burger mit den Rohrberger Unparteiisschen, die aus ihrer Sicht zahlreiche unverständliche Entscheidungen trafen.

Beim 34:24 (54.) betrug der Abstand erstmals zehn Tore. Mit dem Schlußpfiff war der höchste Vorsprung erreicht. "Dieses Spiel müssen wir schnell vergessen", sagte Strohbach, der hofft, dass sich die personelle Situation in den nächsten Wochen bessert.

Burg : Gerlach - Teßmann (6/2), Titsch (2), Mache (1), Brückner (9/5), Lange (4), Weigel (1), Schulz (1), Bartels (2).

- Burg, 28.09.2008

SG Fortschritt Burg - TuS 1860 Magdeburg II 33:35 (16:13)

Heimniederlage nach schwacher zweiten Halbzeit

Burg (oli). Ernüchterung bei der SG Fortschritt Burg. Der Handball-Nordligist verlor sein Heimspiel gegen den TuS 1860 Magdeburg II etwas überraschend mit 33:35 (16:13). Dabei gingen die Burger optimistisch nach dem Auswärtssieg in Stendal in die Begegnung.

Die Vorzeichen für die Heimpremiere standen eigentlich gut. Trainer Udo Strohbach konnte wieder auf Rückraumspieler Maik Rösler zurückgreifen und auch Jörg Wichmann war wieder mit von der Partie. Zunächst sah es auch gut aus für die Gastgeber. Den 0:1-Rückstand wandelten die Burger schnell in eine 3:1-Führung um. Anschließend konnten die Gäste zwar noch zweimal ausgleichen (4:4, 10:10), bis zur Pause spielten sich die Fortschritt-Männer aber einen Dreitorevorsprung heraus. Torhüter Chris Gelach hatte hier seine beste Phase, parierte zahlreiche Bälle.

Auch nach dem Wechsel deutete zunächst nichts auf einen Gästesieg hin. Fortschritt führte 18:14 und später 21:17 (38.). Doch in den letzten 20 Minuten häuften sich die Löcher in der Abwehr. Besonders der quirlige Christoph Teichert (7 Tore) setzte sich immer öfter durch. Hinzu kam die Burger Siebenmeterschwäche. Insgesamt fünfmal scheiterten die Gastgeber vom Punkt.

Letzmalig führte Fortschritt beim 28:27, danach nur noch die Gäste. Hoffnung kam noch einmal auf als Sven Krüger drei Minuten vor dem Abpfiff auf 32:33 verkürzte, doch zwei schnelle Tore der Magdeburger sorgten für die Entscheidung.

Trainer Strohbach sprach nach dem Spiel von zwei verlorenen Punkten. Vor allem die Abwehr muß nun im Training verbessert werden, sonst wird es kommende Woche selbst bei Schlußlicht SG Neuferchau/Kunrau schwer.

Burg : Gerlach - Rösler (6/1), Teßmann (7), Titsch (5), Krüger (2), Mache (2), Wöhe (3), Wichmann (4/1), Lange (1), Weigel (1), Schulz (2).

- Burg, 21.09.2008

ESV Lok Stendal - SG Fortschritt Burg 29:32 (14:16)

Rumpfteam startet mit Auswärtssieg

Zum Auftakt der Handball Nordliga der Männer gewann die SG Fortschritt Burg völlig überraschend mit 32:29 (16:14) beim ESV Lok Stendal. Nun werden sich viele fragen, wieso überraschend? Als sich die Mannschaft zur Abfahrt einfand, fehlten gleich acht Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen, wobei einige Absagen nicht nachzuvollziehen sind. So wurde noch Sven Freiberg reaktiviert um überhaupt einen Wechselspieler auf der Bank zu haben.

Bis auf Nicky Titsch fehlte unter anderem der komplette Aufbau. So musste Coach Udo Strohbach improvisieren und schickte mit Christian Schulz und Rene Teßmann, der mit acht Toren erfolgreichster Burger Werfer war, zwei Außen in den Aufbau. Um es vorweg zu nehmen, beide machten ihre Sache sehr gut. Fortschritt hatte einen Start nach Maß und führte in der 3. Minute mit 3:0. Doch in den folgenden sieben Minuten gelang nichts und die Lok wendete das Blatt zum eigenen 4:3. Die Burger fingen sich aber wieder und blieben dran. Jede Mannschaft führte nun mal mit einem Treffer, ehe sich die SG in der 27. Minute auf 15:12 absetzte. In dieser Phase waren es vor allem Marco Weigel und Andy Mache, die immer wieder trafen. Mit einem 16:14 ging es in die Pause.

Nun war die große Frage, wie lange die Kräfte reichen würden. Fortschritt hielt einen Drei-Tore-Vorsprung (22:19) bis zur 39. Minute. Danach kämpften sich die Gastgeber heran und glichen in der 43. Minute zum 23:23 aus. Als Stendal wenig später mit 25:24 führte, schien das Spiel zu kippen. Doch die Burger gaben nicht auf und wendeten das Blatt mit vier Toren in Folge zum 28:25. Diesen Vorsprung ließ sich die SG nun nicht mehr nehmen. Rene Teßmann (3) und Christian Schulz (4), der als Spielmacher ein hervorragendes Spiel machte, teilten sich die Tore in der Schlussphase. Am Ende gab es einen verdienten 32:29 Sieg für Fortschritt, der unter den genannten Umständen nicht zu erwarten war. Bleibt zu hoffen, dass sich im kommenden Heimspiel gegen Tus Magdeburg II die Personalsituation wieder verbessert.
 

Burg mit: Gerlach; Teßmann (8/2), Titsch (3/1), Mache (7/1), Wöhe (3), Freiberg (1), Weigel (5), Schulz (5).

 

- Burg, 15.09.08

 

Fortschritt`s Männer müssen in der neuen Saison kleinere Brötchen backen

Vorschau auf die neue Saison

Am Sonnabend startet die SG Fortschritt Burg mit einem Auswärtsspiel beim ESV Lok Stendal in die neue Saison der Handball-Nordliga.
Die Vorbereitung verlief dieses Jahr wieder einmal alles andere als optimal. Aus beruflichen und privaten Gründen war die Trainingsbeteiligung mehr schlecht als recht. Aus diesem Grund mussten auch die Vorbereitungsspiele beim Oberligisten Eintracht Glinde II, sowie beim Verbandsligisten SV Irxleben II abgesagt werden. Nur gegen den MSV Börde Magdeburg aus der 2. Nordliga (warum heißt die Liga nicht weiter Nordklasse?) wurden zwei Spiele bestritten. In Magdeburg gewannen die Burger mit 33:31 um eine Woche später nach einer 28:23 Führung in der 45. Minute, noch mit 32:35 zu Hause zu unterliegen. Auch im Nordcup am vergangenen Sonntag rissen die Burger stark ersatzgeschwächt keine Bäume aus und gewannen glücklich mit 28:27 bei Chemie Genthin.

Vor allem im Aufbau klemmt es gewaltig. Bleibt zu hoffen, dass die Aufbauspieler Maik Rößler und Thomas Rochow bald wieder zur Verfügung stehen. Auch Torhüter Christian Bünger ist zu Fortschritt zurückgekehrt, konnte aber auf Grund einer Verletzung, wie auch einige andere Spieler, bisher überhaupt kein Training absolvieren. Coach Udo Strohbach sieht das Saisonziel dann auch realistisch. „Zuerst einmal Punkte sammeln um am Ende einen guten Mittelfeldplatz zu belegen. Mehr wird unter den genannten Umständen kaum möglich sein.“

Topfavorit ist eindeutig die „Eintracht“ aus Gommern, die sich enorm verstärkt hat und eine glänzende Vorbereitung spielte. Danach ist mit den Mannschaften vom Post SV Magdeburg, Neuferchau/Kunrau und dem MTV Weferlingen zu rechnen. Neu im Burger Kader sind Marco Weigel, der aus Möckern wechselte, sowie Youngster Christian Schulz aus der eigenen „Zweiten“.
 

Zuerst gilt es nun für Fortschritt am Sonnabend um 17.00 Uhr beim ESV Lok Stendal zu bestehen. Die Burger gewannen dort zum Auftakt der vergangenen Saison klar mit 34:21, nachdem man zuvor viermal als Verlierer das Parkett verließ. Diesmal wäre man schon mit einen knappen Erfolg mehr als zufrieden, aber es bleibt abzuwarten mit welcher Aufstellung die Burger in Stendal überhaupt antreten können. Maik Rößler und Thomas Rochow fallen auf jeden Fall aus.
 

Das vorläufige Aufgebot:
Tor: Chris Gerlach, Christian Bünger
Aufbau: Nicky Titsch, Holger Leske, Thomas Rochow, Maik Rößler, Norman Brückner, Marco Weigel
Kreis: Jörg Wichmann, Mathias Wöhe, Christian Schulz, Rene Teßmann, Sven Krüger, Andy Mache, Mathias Lange.
 

- Burg, 09.09.08

 

 

Fortschritt schrammt nur knapp an einer Blamage vorbei

SV Chemie Genthin - SG Fortschritt Burg 27:28 (13:15)

In der ersten Runde des Handball Nordcups der Männer gewann die SG Fortschritt Burg denkbar knapp beim SV Chemie Genthin mit 28:27 (15:13). Erfolgreichste Werfer in ihren Reihen waren Jan Volkens (Genthin) mit neun, sowie Norman Brückner und Mathias Lange (Burg) mit je sieben Toren. Eigentlich sollten die Burger gegen „Chemies Zweite“ aus der Kreisliga spielen, doch der Gastgeber ließ seine komplette erste Mannschaft (2.Nordliga) auflaufen, um noch einmal vor Beginn der neuen Saison zu testen. Das machte die Sache für Fortschritt natürlich nicht leichter, zumal man auf Grund vieler Absagen nur mit einem Wechselspieler antreten konnte.
 

Vor allem die frühe Anwurfzeit (Sonntag 10 Uhr) machte doch einigen Burgern sehr zu schaffen. Trotzdem hatte Fortschritt einen Start nach Maß. Nach zehn Minuten führte die SG mit 7:3. Doch wer geglaubt hatte, die Burger haben alles im Griff, sah sich sehr getäuscht. Genthin verkürzte innerhalb von 120 Sekunden auf 6:7. Danach erhöhten die Burger wieder auf 11:7, doch wieder holte der Gastgeber Tor um Tor auf und ging in der 26. Minute selbst mit 13:12 in Führung. Treffer von Chrisian Schulz, Mathias Lange und ein Dreher von Holger Leske brachten eine 15:13 Halbzeitführung für Fortschritt. Im zweiten Abschnitt dann das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit. Die Burger erhöhten schnell auf 17:13, ehe der Gastgeber in der 42. Minute auf 19:20 verkürzte. Vor allem Jan Volkens düpierte die Burger Abwehr ein ums andere mal und erzielte nach einfachen Wacklern Tor um Tor für seine bravourös kämpfende Mannschaft. Außerdem muss man das Rückzugsverhalten der Burger als katastrophal bezeichnen. Die Genthiner konnten einen Konter nach dem anderen laufen, wobei die Burger Spieler einfach stehen blieben und zuschauten. Zum Glück hatte man mit Chris Gerlach einen gut aufgelegten Torhüter zwischen den Pfosten, der immer wenn es knapp wurde, mit tollen Paraden und drei gehaltenen Siebenmetern aufwartete. Fortschritt erhöhte wieder auf 24:20 (47.) aber auch das gab keine Sicherheit, sodass Genthin nur zwei Minuten später auf 23:24 verkürzte. Als Fortschritt in der 54. Minute mit 27:24 führte, schien das Spiel gelaufen. Doch weit gefehlt, denn die Gastgeber glichen in der 58. Minute zum 27:27 aus. Ein verwandelter Siebenmeter von Mathias Lange brachte Fortschritt wieder in die Vorhand.

Die letzten Sekunden waren dann nichts für schwache Nerven. Nachdem Norman Brückner zwanzig Sekunden vor Ende eine Zeitstrafe erhielt, spielten die Genthiner ihren Angriff aus und brachten ihren Außen Michael Mäser acht Sekunden vor Schluss in freie Schussposition. Doch er scheiterte am glänzend reagierenden Burger Torhüter Chris Gerlach. Dieser dachte nun das Spiel sei zu Ende und schoss den Ball aus Freude über seine Parade mit dem Fuß ins Seitenaus. Dafür bekam er völlig unnötig wegen Unsportlichkeit die Rote Karte und Feldspieler Mathias Lange musste in den vier Schlusssekunden in das Tor. In 6:4 Überzahl räumten die Genthiner ab und kamen wiederum von außen frei zum Wurf. Doch Lange parierte diesen Wurf hervorragend und sicherte den Burgern einen glücklichen Sieg. Wäre es in die Verlängerung gegangen, hätten die Burger ohne dann etatmäßigen Torhüter wohl kaum eine Chance gehabt. Ein großes Lob an die Genthiner, die es den Burgern mehr als schwer gemacht haben.
 

Genthin mit: Berndt, Mildt; Mäser (5/1), Keil (4), Volkens (9), Tannhäuser (2), Kuckuck (4), Walter (3/1), Jarra, Hentrich, Schroeder.
Burg mit: Gerlach; Leske (2), Titsch (5), Mache, Wöhe (2), Brückner (7/3), Lange (7/4), Schulz (5).

Die Herren in Elsterderda

 

- Burg, 07.09.08

 

Fortschritt`s Männer trotz arger Besetzungsprobleme Turnier-Zweiter

Aktuelle Fotos vom Turnier unter: Aktuell-Archiv-Fotos-Verschiedene

Am vergangenen Wochenende starteten die Männer und Frauen der SG Fortschritt Burg beim 5. Envia-Aqua-Cup in Elsterwerda. Während es für die Frauen leider nur zum 7. Platz von acht Mannschaften reichte, schlugen sich die Männer mehr als achtbar und belegten einen hervorragenden 2. Platz. Und das obwohl die Mannschaft stark ersatzgeschwächt nur mit je vier Aktiven aus der “Ersten” und “Zweiten” antrat. Gespielt wurde in zwei Vierergruppen. Zuerst gewannen die Burger überraschend gegen den Gastgeber ESV Elsterwerda I mit 9:5. Danach konnte Fortschritt gegen den VFL Meissen einen 4:6 Rückstand in der letzten Sekunde noch zum 6:6 ausgleichen. Im abschließenden Spiel wurde GW Plessa mit 7:4 bezwungen und somit das Finale erreicht. Dort wurde gegen den Jessener SV denkbar knapp mit 6:7 verloren. Mit diesem Rumpfteam muss man den 2. Platz als großen Erfolg werten. Vor allem Youngster Christan Schulz, sowie Jörg Wichmann und Mathias Lange wussten zu überzeugen. Im anschließenden Mixturnier spielten beide Burger Mannschaften zusammen, da in diesem Fall der Zweite der Männer mit dem Vorletzten der Frauen zusammen spielte. Dort konnten die Burger dann aber nicht mehr überzeugen und landeten am Ende im unteren Tabellendrittel.
Fortschritt mit: Gerlach; Weltrowski, Stamm (1), Weigel (1), Schulz (8), Wichmann (6), Lange (7), Freiberg (5)
 

 Die Herren in Elsterderda

 

                                                                                                     - Burg, 01.09.2008

 

Vorbereitungsspiele der 1. Männermannschaft

Testspielgegner

In Vorbereitung auf die neue Saison treffen die Handballmänner der SG Fortschritt Burg auf folgende Gegner:

Am 19. August um 18.30 Uhr beim Verbandsligisten Eintracht Glinde II. Danach folgt am 26. August um 20 Uhr die Begegnung beim MSV Börde Magdeburg (2. Nordliga). Am 30./31. 08 steht das alljährliche Turnier in Elsterwerda an. Anschließend empfangen die Burger am 2. September um 19 Uhr den MSV Börde Magdeburg zum Rückspiel, ehe Fortschritt am 9. September um 18.30 Uhr beim Verbandsligisten SV Irxleben II antritt. Das erste Pflichtspiel steigt zwischendurch im Nordcup (6.September) beim Kreisligisten Chemie Genthin II. Am 13. September folgt dann der Punktspielauftakt beim ESV Lok Stendal.        

- Burg, 10.08.08